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SAMSTAG, 2. OKTOBER 2021


MAGNIFICAT - Das Stundenbuch - epaper ⋅ Ausgabe 10/2021 vom 01.09.2021

Im Hinblick auf die Schutzengel hält sich die Kirche an das, was die Bibel über das Wirken der Engel in der Geschichte des Volkes Gottes sagt. Die Lehre von den Schutzengeln ist nie in einer offiziellen Entscheidung dargelegt worden.

Gottes Schutz durch seine Engel besingt der Psalmist (vgl. Ps 91, 10–12), erfährt der junge Tobias (vgl. Tob 5, 17), und Jesus spricht von Gottes Schutz für jeden einzelnen Menschen: „Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.“ (Mt 18, 10) Als Petrus aus dem Kerker befreit wird, erkennt er dankbar: „Jetzt weiß ich, dass der Herr seinen Engel gesandt hat und mich der Hand des Herodes entrissen hat.“ (Apg 12, 11)

Zusammen mit der Verehrung des Erzengels Michael verbreitete sich im 15. und 16. Jahrhundert die liturgische Verehrung der Schutzengel. Die bildhafte ...

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... Darstellung des Schutzengels erfreut sich seit dem 16. Jahrhundert großer Beliebtheit. Dabei ist es wichtig, den Engel nicht zu verniedlichen, denn in ihm drückt sich Gottes Sorge um den Menschen aus. Die Tatsache, dass es Menschen gibt, die zwar an die Existenz von Engeln, aber nicht an Gott glauben, weist vielleicht auf die im Menschen tief verankerte Sehnsucht nach einem persönlichen Schutz hin.

Ursprünglich wurde das Fest der Schutzengel am Michaelsfest mitgefeiert. Papst Pius X. legte den 2. Oktober als eigenen Gedenktag fest.

Schrifttexte:

Alternative Lesung: Ex 23, 20–23a; Evangelium: Mt 18, 1–5.10

Namenstag: hl. Beregis von St-Hubert (Kaplan Pippins des Mittleren, Klostergründer, † nach 725) · Petrus, Hermann und Jakob von Neuzelle (Zisterzienser, Märtyrer, † 1429)

Morgengebet

Herr, öffne meine Lippen. Damit mein Mund dein Lob verkünde.

Ehre sei dem Vater ... Halleluja.

Hymnus

Dem Schöpfer-Gott sei Dank gebracht, dass er zum Lobe seiner Macht das Engelheer erschaffen hat und sie uns schickt zu Hilf und Rat.

Lass, Herr, die Engel bei uns sein und schick sie in die Welt hinein mit deiner gnadenvollen Macht, dass sie uns schützen Tag und Nacht.

Lass in der Engel Hochgesang einstimmen uns das Leben lang, und lass uns einst in Ewigkeit teilnehmen an der Herrlichkeit.

Neues Stundenbuch Melodie: GL 539 · GL 1975 605 · KG 781 · EG 142

Psalm 91

Wer im Schutz des Höchsten wohnt * und ruht im Schatten des Allmächtigen,

der sagt zum Herrn: / „Du bist für mich Zuflucht und Burg, * mein Gott, dem ich vertraue.“

Er rettet dich aus der Schlinge des Jägers * und aus allem Verderben.

Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, / unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, * Schild und Schutz ist dir seine Treue.

Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, * noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt,

nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, * vor der Seuche, die wütet am Mittag.

Fallen auch tausend zu deiner Seite, / dir zur Rechten zehnmal tausend, * so wird es doch dich nicht treffen.

Ja, du wirst es sehen mit eigenen Augen, * wirst zuschauen, wie den Frevlern vergolten wird.

Denn der Herr ist deine Zuflucht, * du hast dir den Höchsten als Schutz erwählt.

Dir begegnet kein Unheil, * kein Unglück naht deinem Zelt.

Denn er befiehlt seinen Engeln, * dich zu behüten auf all deinen Wegen.

Sie tragen dich auf ihren Händen, * damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt;

du schreitest über Löwen und Nattern, * trittst auf Löwen und Drachen.

„Weil er an mir hängt, will ich ihn retten; * ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.

Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören. / Ich bin bei ihm in der Not, * befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.

Ich sättige ihn mit langem Leben * und lasse ihn schauen mein Heil.“

Ehre sei dem Vater ...

Du unser Schild und unsere Burg, bewahre uns im Vertrauen zu dir und mach uns zu Boten deines Friedens.

Lesung

Apg 5, 17–20

Voll Eifersucht erhoben sich der Hohepriester und alle, die auf seiner Seite standen, nämlich die Partei der Sadduzäer. Sie ließen die Apostel verhaften und in das öffentliche Gefängnis werfen. Ein Engel des Herrn aber öffnete nachts die Gefängnistore, führte sie heraus und sagte: Geht, tretet im Tempel auf und verkündet dem Volk alle Worte dieses Lebens!

Benedictus – Lobgesang des Zacharias

Antiphon zum Benedictus: Sie alle sind dienende Geister, ausgesandt, um denen zu helfen, denen das Heil zuteilwerden soll.

Bitten

Gepriesen sei Gott, der uns auf Schritt und Tritt begleitet. Zu ihm rufen wir:

A: Führe uns deine Wege. – Dass wir dir heute ein Stück näherkommen.

– Dass wir offen und hilfsbereit mit unseren Mitmenschen umgehen.

– Dass wir nicht resignieren, wenn wir Ablehnung erfahren.

Vaterunser

Oration

Gott, in deiner Vorsehung sorgst du für alles, was du geschaffen hast. Sende uns deine heiligen Engel zu Hilfe, dass sie uns behüten auf allen unseren Wegen, und gib uns in der Gemeinschaft mit ihnen deine ewige Freude. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Gott im Himmel möge uns sicher führen und uns sicher und gesund zurückbringen.

Texte zur Eucharistiefeier

Tagesgebet (Oration des Morgengebetes)

Sein guter Engel gehe mit uns. Er möge uns gut auf unserem Weg führen, dass wir wohlbehalten heimkehren.

Nach Tob 5, 17.22

Lesung aus dem Buch Baruch

Bar 4, 5–12.27–29

Hab Vertrauen, mein Volk, du trägst den Namen Israel. Ihr wurdet verkauft an die Völker, doch nicht zur Vernichtung. Weil ihr Gott erzürnt habt, wurdet ihr den Feinden preisgegeben. Denn ihr habt euren Schöpfer zum Zorn gereizt, da ihr den Dämonen und nicht Gott Opfer darbrachtet. Euren Ernährer habt ihr vergessen, den ewigen Gott. Ihr habt auch Jerusalem betrübt, die euch aufzog.

Denn sie hat mit angesehen, wie Gottes Zorn über euch hereinbrach; da sprach sie: Hört, ihr Nachbarn Zions! Gott hat großes Leid über mich gebracht. Denn ich musste sehen, dass meine Söhne und Töchter verschleppt wurden, wie es der Ewige über sie verhängt hat. Mit Freude habe ich sie großgezogen, mit Weinen und Klagen musste ich sie ziehen lassen.

Keiner juble, dass ich Witwe bin und von so vielen verlassen; der Sünden meiner Kinder wegen bin ich vereinsamt, denn sie sind abgewichen vom Gesetz Gottes.

Habt Vertrauen, meine Kinder, schreit zu Gott! Denn er, der es verhängt hat, wird wieder an euch denken. Wie euer Sinn auf den Abfall von Gott gerichtet war, so zeigt nun zehnfachen Eifer, umzukehren und ihn zu suchen. Er, der über euch das Unheil gebracht hat, wird mit eurer Rettung euch ewige Freude bringen.

Impuls zur Lesung

Hab Vertrauen, du trägst den Namen Israel! Dies ruft im zweiten Jahrhundert vor Christus der Verfasser des Buches Baruch den verunsicherten Glaubensgeschwistern zu. Israel, Gottes Ehrenname für sein Volk. Hab Vertrauen, du trägst den Namen Israel? In gar nicht so fernen, aber umso finstereren Zeiten war es hochbedrohlich, diesen Namen zu tragen. Jakobs biblischer Ehrenname (Gen 32, 29) wurde im 20. Jahrhundert während der Herrschaft des Nationalsozialismus als denunzierender Namenszusatz all jenen Männern aufgezwungen, die der NS- Staat als jüdisch definierte. Du trägst den Namen Israel. Diesen Namen im amtlichen Ausweisdokument stehen zu haben, bei Frauen war es der Name Sarah, kam einer schweren Stigmatisierung und am Ende, millionenfach, einem Todesurteil gleich. Wem kann einer, wem kann eine nach einer solchen Erfahrung noch trauen? Hab Vertrauen, du trägst den Namen Israel! Hierzulande gilt schon wieder: Fürchte dich – du trägst den Namen Israel. Vertrauen aufbauen oder Versehrte verängstigen: Wir alle sind gefragt.

Antwortpsalm

Ps 69, 33–37

Kehrvers: Der Herr hört auf die Armen.

Schaut her, ihr Gebeugten, und freut euch; * ihr, die ihr Gott sucht: euer Herz lebe auf!

Denn der Herr hört auf die Armen, * er verachtet die Gefangenen nicht. – Kehrvers

Himmel und Erde sollen ihn rühmen, * die Meere und was sich in ihnen regt.

Denn Gott wird Zion retten, * wird Judas Städte neu erbauen. – Kehrvers

Seine Knechte werden dort wohnen * und das Land besitzen,

ihre Nachkommen sollen es erben; * wer seinen Namen liebt, soll darin wohnen.

Kehrvers: Der Herr hört auf die Armen.

Kehrvers siehe Vers 34a, ferner GL 76, 1 (I. Ton) oder GL 1975 698, 1 oder KG 287 (II. Ton)

Ruf vor dem Evangelium

Ps 103, 21 Halleluja. Halleluja.

Lobt den Herrn, all seine Scharen, seine Diener, die seinen Willen vollziehen!

Halleluja.

Aus dem hl. Evangelium nach Matthäus

Mt 18, 1–5.10

In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte?

Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.

Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.

Abendgebet am Vorabend

O Gott, komm mir zu Hilfe. Herr, eile, mir zu helfen.

Ehre sei dem Vater ... Halleluja.

Hymnus

Wir sind gemeinsam auf schwankender Fahrt, manchmal sehr mutig und manchmal verzagt, manchmal im Zweifel, gäbe es nicht eine Ankunft: den Hafen der Zuversicht.

Wir sind zusammen in Wetter und Wind, manchmal beladen und manchmal geschwind, manchmal am Boden, gäbe es nicht eine Ankunft: den Hafen der Zuversicht.

Wir sind getragen von einem Boot, manchmal voll Freude und manchmal voll Not, manchmal am Ende, gäbe es nicht eine Ankunft: den Hafen der Zuversicht.

Text und Musik: Okko Herlyn, alle Rechte im tvd-Verlag Düsseldorf, 1999

Canticum

Röm 8, 31b–35.37–38a.39b

Antiphon:

Die Antiphon wird zu Beginn und am Ende eines Canticums gebetet.

Weder Tod noch Leben können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

Ist Gott für uns, * wer ist dann gegen uns?

Redaktion Magnificat nach Röm 8, 38–39

Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, / sondern ihn für uns alle hingegeben – * wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?

Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen? / Gott ist es, der gerecht macht. *

Wer kann sie verurteilen?

Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, * sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein.

Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? / Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, *

Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert?

Doch all das überwinden wir durch den, * der uns geliebt hat.

Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben noch irgendeine andere Kreatur / können uns scheiden von der Liebe Gottes, * die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

Ehre sei dem Vater ...

Antiphon: Weder Tod noch Leben können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

Redaktion Magnificat nach Röm 8, 38–39

Lesung

Gal 5, 26; 6, 2

Wir wollen nicht prahlen, nicht miteinander streiten und einander nichts nachtragen. Einer trage des anderen Last; so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

Magnificat – Lobgesang Mariens

Antiphon zum Magnificat: Gott sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.

Fürbitten

Lasst uns beten zu Gott, der uns Menschen nach seinem Bild geschaffen hat:

V: Ewiger Ursprung des Lebens, A: höre unsere Bitten.

Für die Heranwachsenden, die den Zauber der Liebe zum ersten Mal empfinden; – sei du ihnen nah und bewahre sie, dass sie nicht einer leeren Illusion erliegen.

Für die Ehepartner, denen das Auf und Ab des Alltags zusetzt; – erweise ihnen deine Treue und lass sie immer neu zueinanderfinden.

Für alle, die um deinetwillen die Ehelosigkeit gewählt haben; – lass ihre Freiheit, für dein Reich zu wirken, wieder größere

Anerkennung finden.

Für die Menschen, die in ihrem Bemühen um ihren Partner, ihre Partnerin gescheitert sind; – heile ihre Wunden und lass sie spüren, dass du sie weiterträgst.

Für alle Verstorbenen, deren Tod einen Partner einsam zurücklässt; – führe die Getrennten zusammen in deiner Herrlichkeit.

Vaterunser

Oration

Allmächtiger Gott, du gibst uns in deiner Güte mehr, als wir verdienen, und Größeres, als wir erbitten. Nimm weg, was unser Gewissen belastet, und schenke uns jenen Frieden, den nur deine Barmherzigkeit geben kann. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Der Herr des Himmels möge uns glücklich geleiten und uns in Frieden auf unseren Wegen führen.

Mögen wir alle zusammen glücklich werden alle Tage unseres Lebens!

Nach Tob 10, 11.13

Salve Regina (Seite 379)

Von Woche zu Woche

Eben-bürtigkeit

(zu Gen 2, 18–24)

Gegen alle Klischees: in Gottes Schöpfungsordnung ist nicht Über- oder Unterordnung, sondern der Ebenbürtigkeit Grund gelegt!

Gott erkennt, dass Adam, dem Erdenwesen, Entscheidendes fehlt, dass sein Leben glücke: ein wahres Gegenüber, ebenbürtig, ihm gleich!

Mensch und Mensch: füreinander geschaffen. Gemeinsam überwinden sie menschliche Verlorenheit in der geschenkten und schenkenden partnerschaftlichen Liebe.

„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt“, so urteilt der Schöpfer im ersten Buch der Bibel:

Ja, Gottes Schöpfung ist gut!

Dorothee Sandherr-Klemp