Bereits Kunde? Jetzt einloggen.
Lesezeit ca. 8 Min.

Satte Kursgewinne mit diesen App-Aktien: DIE TOP-APPS DER MILLENIALS


marktEINBLICKE - epaper ⋅ Ausgabe 1/2020 vom 16.12.2019

EIN LEBEN OHNE SMARTPHONE UND DIE ZUGEHÖRIGEN APPS IST FÜR VIELE MENSCHEN GAR NICHT MEHR DENKBAR. KEIN WUNDER ALSO, DASS DIE HINTER DEN HANDY-APPLIKATIONEN STEHENDEN KONZERNE GUTES GELD VERDIENEN. WAS LIEGT DA NÄHER, ALS SICH AN DEM GIGANTISCHEN MARKT ÜBER DIE ENTSPRECHENDEN AKTIEN ZU BETEILIGEN. DESHALB LOHNT SICH EIN BLICK AUF DIE FOLGENDEN BIG-PLAYER DER BRANCHE.


Artikelbild für den Artikel "Satte Kursgewinne mit diesen App-Aktien: DIE TOP-APPS DER MILLENIALS" aus der Ausgabe 1/2020 von marktEINBLICKE. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Foto: Chinnapong


ES DOMINIEREN APPS AUS DEM BEREICH SOCIAL MEDIA


Die Generation der sogenannten Millenials (Jahrtausender), die zwischen den frühen 1980er-Jahren und den späten 1990er-Jahren geboren wurde, umfasst mittlerweile weltweit etwa ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 4,99€
NEWS 14 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von marktEINBLICKE. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 1/2020 von HOT STOCKS. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
HOT STOCKS
Titelbild der Ausgabe 1/2020 von KAPITALMÄRKTE: BRAUCHT DEUTSCHLAND EINEN STAATSFONDS?. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
KAPITALMÄRKTE: BRAUCHT DEUTSCHLAND EINEN STAATSFONDS?
Titelbild der Ausgabe 1/2020 von DER GROSSE BÖRSENAUSBLICK: 2020. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
DER GROSSE BÖRSENAUSBLICK: 2020
Titelbild der Ausgabe 1/2020 von DER GROSSE BÖRSENAUSBLICK 2020: KOMMT DIE BERUHIGUNG IM POLITISCHEN SEKTOR?. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
DER GROSSE BÖRSENAUSBLICK 2020: KOMMT DIE BERUHIGUNG IM POLITISCHEN SEKTOR?
Titelbild der Ausgabe 1/2020 von DER GROSSE BÖRSENAUSBLICK 2020: DOW JONES UND DIE 30.000ER-MARKE. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
DER GROSSE BÖRSENAUSBLICK 2020: DOW JONES UND DIE 30.000ER-MARKE
Titelbild der Ausgabe 1/2020 von DIE BÖRSE KANN LÄNGER IRRATIONAL SEIN …. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
DIE BÖRSE KANN LÄNGER IRRATIONAL SEIN …
Vorheriger Artikel
MIT STRUKTURIERTEN WERTPAPIEREN GEGEN DEN NIEDRIGZINS
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel WAS IST EIGENTLICH AUS ÖLSANDGEWORDEN?
aus dieser Ausgabe

Wie eine Analyse des US-amerikanischen App-Marketing- Unternehmens Sensor Tower im vergangenen Jahr gezeigt hat, dominierten bei den beliebtesten Apps klar Anwendungen aus dem Bereich Social Media und Online- Messaging. Auf Position 1 im dritten Quartal 2019 rangierte dabei die Messenger-App WhatsApp, die rund 184 Millionen Mal heruntergeladen wurde („first-time installs”). Hinter WhatsApp steht der US-Konzern Facebook, der mit den mobilen Anwendungen Facebook- Messenger, Facebook und der Foto-Sharing-App Instagram außerdem die Positionen 3, 4 und 5 der am häufigsten heruntergeladenen Apps in Beschlag nimmt.

FACEBOOK: DIE NUMMER EINS DER SOZIALEN NETZWERKE

Für Anleger, die vom stetig wachsenden App- Markt profitieren wollen, ist Facebook also die erste Wahl. Der von Mark Zuckerberg geleitete Konzern betreibt mit facebook das größte soziale Netzwerk der Welt. Umsätze generiert Facebook vor allem durch Werbung wie u.a. die Facebook Ads, mit denen das kalifornische Unternehmen im Auftrag von Geschäftstreibenden gezielt auf Profilseiten werben kann. Die Interessen der einzelnen Nutzer werden von Facebook ausgewertet durch die bekannten „Like”-Buttons, durch Angaben zu Interessen und Arbeitsplätzen und durch Informationen zu Alter, Geschlecht und Bildung. Auf diese Weise ist Facebook in der Lage, besonders kundenspezifisch zu werben. Eine weitere Werbemöglichkeit sind „Sponsored Stories”. Ein Online-Händler, der auf Facebook empfohlen wird, kann zum Beispiel diesen Post kaufen und in der Freundesliste von Usern weiter vervielfältigen. Allen Unkenrufen, aller Kritik und all den Verfahren gegen das Unternehmen zum Trotz bleibt Facebook auf Wachstumskurs, wie sich in den 2019er-Zahlen wieder einmal zeigte. So legte der Umsatz im Zeitraum Januar bis September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 28 Prozent auf 49,6 Mrd. US-Dollar zu (Gewinn: 11,1 Mrd. US-Dollar, Vorjahr: 15,2 Mrd. US-Dollar). Die Zahl der monatlich aktiven Facebook-Nutzer betrug Ende September 2019 rund 2,5 Milliarden. Täglich besuchten facebook 1,6 Milliarden Nutzer. Zusammen mit anderen Angeboten wie unter anderem WhatsApp und Instagram griffen jeden Tag 2,2 Milliarden Nutzer täglich auf Dienste des Konzerns zu. Dabei wuchs die Nutzerzahl in allen Weltregionen, nachdem Facebook im Jahr 2018 zeitweise in Europa leicht geschwächelt hatte. Auch die Zahl der Mitarbeiter nimmt weiter zu. Allein zwischen Ende Juli und Ende September 2019 erhöhte sich diese um knapp 3.400 auf rund 43.000. Wer auf weiteres Wachstum bei Facebook setzen möchte, kann zur Facebook-Aktie greifen, die unter anderem an den Börsen in Frankfurt, Stuttgart und München gehandelt wird.


FACEBOOK BESUCHEN TÄGLICH 1,6 MILLIARDEN NUTZER


BYTEDANCE: DAS WERTVOLLSTE STARTUP DER WELT

Auf Position 2 der am häufigsten heruntergeladenen Apps findet sich die Kurzvideo- App TikTok (176 Millionen Downloads), die nach der Zusammenlegung mit Musical.ly auch im Westen populär wurde. Dahinter steht das chinesische Unternehmen Bytedance, das mit einer Bewertung von über 70 Mrd. US-Dollar das mit Abstand wertvollste Startup der Welt ist. Beijing Bytedance Technology oder kurz ByteDance ist ein Internet-Technologieunternehmen, das mehrere maschinell lernfähige Content-Plattformen besitzt und in Peking ansässig ist. Das Unternehmen wurde im Jahr 2012 gegründet und stieg schnell zu einem der weltweit führenden Anwendern von künstlicher Intelligenz auf. Seit 2015 ist ByteDance global aktiv und in Westeuropa insbesondere durch das Videoportal TikTok bekannt. ByteDance hat täglich über 800 Millionen aktive Benutzer auf allen Konzernplattformen. Für Anleger gibt es leider keine Möglichkeit, sich an dem Tech-Unternehmen zu beteiligen. Denn ByteDance ist bislang nicht börsennotiert. Das könnte sich allerdings bald ändern. Wie die „Financial Times” Ende 2019 berichtete, soll das Startup einen schnellen Börsengang ins Auge gefasst haben. Laut Firmeninsidern soll der Gang aufs Börsenparkett schon im ersten Quartal 2020 erfolgen. Der Zeitung zufolge soll sich Bytedance hierzu aber nicht für die New Yorker Wall Street entschieden haben, sondern für die Börse in Hongkong. Ob und wenn ja wann es einen Börsengang geben wird, und ob die Aktien später auch an westlichen Börsen gehandelt werden, ist aktuell vollkommen offen. Es dürfte sich aber lohnen, die weitere Entwicklung von ByteDance im Auge zu behalten.

ALPHABET: AUF WACHSTUMSKURS DANK HOHER WERBEEINNAHMEN

Während die Apps auf den Positionen 6 bis 8 (FaceApp, Likee und SHAREit) von nicht-börsennotierten Unternehmen stammen, lässt sich am Erfolg der App auf Rang 9, YouTube, über Aktien des US-Konzerns Alphabet teilhaben. Alphabet ist eine global agierende Holding, unter deren Dach verschiedene Tochterunternehmen verwaltet werden. Die größte Tochter davon ist Google, welche die gleichnamige, weltweit führende Online-Suchmaschine betreibt. Zu den zahlreichen Applikationen von Google gehören beispielsweise der E-Mail-Dienst Google Mail und der Webbrowser Google Chrome, der Kartendienst Google Maps, der Location-Dienst Google Local Search und die Satellitenkarten von Google Earth. Darüber hinaus ist Alphabet im Hard- und Software-Markt für Smartphones und Tablet- PCs aktiv. Hier bietet das kalifornische Unternehmen das Betriebssystem Android und eigene Smartphones wie das Google Pixel an. Alphabet blieb auch im vergangenen Jahr 2019 auf Wachstumskurs. So legte der Umsatz im Zeitraum Januar bis September gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 19 Prozent auf 115,8 Mrd. US-Dollar zu (Gewinn: +9 Prozent, 23,7 Mrd. US-Dollar). Der Großteil des Umsatzes in Höhe von 97,2 Mrd. US-Dollar wird dabei durch das Werbegeschäft, zu dem auch YouTube beiträgt, generiert. Andere Bereiche, wie unter anderem das Geschäft mit den Pixel-Smartphones oder vernetzten Lautsprechern (Google Home) sowie die Roboterwagen-Firma Waymo oder das Lieferdrohnenprojekt Wing, sind für den Konzern nach wie vor von untergeordneter Bedeutung. An der Börse ist Alphabet seit 2004 gelistet (vormals unter dem alten Unternehmensnamen Google).

SNAP: HOHE UMSÄTZE, HOHE VERLUSTE

Auf Platz 10 rangiert im App-Ranking Snapchat. Dabei handelt es sich um einen kostenlosen Instant- Messaging-Dienst zur Nutzung auf Smartphones und Tablets. Die Besonderheit dieser App besteht darin, dass Fotos und andere Medien an Freunde versendet werden können, die nur eine bestimmte Anzahl von Sekunden sichtbar sind, bevor sie automatisch entfernt werden. Der Aufbau von Snapchat ist deutlich anders als bei anderen sozialen Mediendiensten. Neben der herkömmlichen Messaging-Funktion erhalten die Nutzer keine Profile, die mit Inhalten weiter ausgebaut werden. Stattdessen erhalten sie ihre eigenen einseitig ausgerichteten Channels, über die immer wieder neue Inhalte verbreitet werden können. Diese Inhalte können andere Nutzer anschauen, aber nicht direkt kommentieren oder liken. Klassisch entspricht das in etwa einem Tagebuch, das temporär mit anderen Nutzern geteilt werden kann. Hinter dieser App steht das Technologie- und Social-Media-Unternehmen Snap, das im Jahr 2011 unter dem Namen Snapchat gegründet wurde. Laut dem in Santa Monica, Los Angeles, ansässigen Konzern nutzten im vergangenen Jahr weltweit bereits mehr als 210 Millionen Menschen den Foto-Messenger. Diese beeindruckende Nutzerzahl sorgt bei Snap für steigende Werbeeinnahmen, die sich auch in den Geschäftszahlen des vergangenen Jahres niedergeschlagen haben. So verbesserte sich der Umsatz in den ersten 9 Monaten 2019 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 46 Prozent auf 1,2 Mrd. US-Dollar. Dabei wurde jedoch ein Verlust von 793 Mio. US-Dollar verbucht (Vorjahreszeitraum: -1,1 Mrd. US-Dollar). Die anhaltend hohen Verluste und die immer größere Dominanz von Google, Facebook und Amazon auf dem Werbemarkt sind auch die Gründe, warum die Snap-Aktie seit dem Börsengang im März 2017 bisher noch nicht überzeugen konnte.

ALIBABA: DER E-COMMERCE- MARKTFÜHRER IN CHINA

Alibaba ist im Ranking mit seinem Webbrowser „UC Browser” (Position 11) und der Videound Film-App „VMate” (Platz 18) vertreten, die durch die Alibaba- Tochtergesellschaft UCWeb Inc. vertrieben werden. Alibaba ist nach eigenen Angaben die größte IT-Unternehmensgruppe Chinas. Der Technologiekonzern betreibt die Handels- und Kommunikationsplattform Alibaba.com, die weltweit in mehr als 240 Ländern genutzt wird. Insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen nutzen die Plattform für den Handel in asiatischen Staaten. Aber auch in Europa ist Alibaba.com für den Import aus China von großer Bedeutung. Zur Unternehmensgruppe von Alibaba gehört auch Taobao. Das Online- Auktionshaus gehört neben ebay zu den meistbesuchten Web-Seiten der Welt und zählt rund 500 Millionen registrierte Benutzer zum Kundenstamm. Damit ist die Alibaba-Gruppe der größte E-Commerce-Anbieter Chinas. Mit Alipay unterhält der Konzern außerdem ein mit PayPal vergleichbares Online-Bezahlsystem. Insgesamt erzielte Alibaba im Geschäftsjahr 2019, das am 31. März endete, einen Umsatz von umgerechnet 48,8 Mrd. Euro. Von diesen Umsatzerlösen wurden über 68 Prozent allein im Binnenhandel erwirtschaftet. Unter dem Strich verbuchte Alibaba einen Gewinn von 10,4 Mrd. Euro. Alibaba stellte mit dem rund 25 Mrd. US-Dollar schweren Börsengang an der Wall Street im Jahr 2014 einen neuen Weltrekord auf. Seitdem konnte sich der Aktienkurs mehr als verdoppeln.

NETFLIX: SENSATIONELLER BÖRSENERFOLG

Netflix hat es auf die Position 12 im Ranking der beliebtesten Apps geschafft. Der US-Videostreaminganbieter zählt mit einem umfangreichen Portfolio an TV-Serien und Filmen zu den weltweit führenden Anbietern in diesem Bereich. In den USA bietet Netflix außerdem noch immer den Verleih von DVDs und Blu-rays an und liefert diese per Post nach Hause – das Geschäft, mit dem das Unternehmen groß geworden ist. Inzwischen produziert Netflix auch jede Menge eigene Serien und Filme. Dazu gehören beispielsweise House of Cards und Orange is the New Black. Netflix sorgte in diesem Jahr für großes Aufsehen, als sich das Unternehmen die Dienste der beiden „Game of Thrones”-Macher David Benioff und D.B. Weiss sichern konnte. Benioff und Weiss verzichteten sogar auf die Mitarbeit an einer neuen „Star Wars”-Trilogie, um sich voll und ganz auf die kommenden Netflix- Produktionen konzentrieren zu können. Trotz des starken Konkurrenzdrucks in der Streaming-Branche konnte Netflix das Wachstum im vergangenen Jahr fortsetzen. So legten die Umsatzerlöse in den ersten 9 Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27 Prozent auf 14,7 Mrd. US-Dollar zu, und beim Gewinn stand ein Anstieg von 19 Prozent zu Buche (1,3 Mrd. US-Dollar). An der Börse konnte Netflix langfristig ebenfalls überzeugen. Seit dem Börsengang im Jahr 2002 hat sich der Aktienkurs rund verzweihundertfacht.

SPOTIFY

Direkt hinter Netflix platziert ist Spotify auf Position 13 in der App- Rangliste. Spotify (to spot: „entdecken”, to identify: „identifizieren”) ist ein Musikstreamingdienst, der seit 2006 vom schwedischen Startup- Unternehmen Spotify AB entwickelt wird. Spotify ermöglicht es, über 50 Millionen geschützte Musiktitel mit einer Internetverbindung zu hören und in einer eigenen Bibliothek abzulegen. Neben Musik können mit der Spotify-App auch Hörbücher, Podcasts und Videos gestreamt werden. Der Online-Dienst ist in rund 80 Ländern verfügbar. Spotify basiert auf einem sogenannten „Freemium”- Modell. Das bedeutet, einfache und grundlegende Dienstleistungen sind kostenlos und werbefinanziert, erweiterte und zusätzliche Funktionen sind Teil eines „Premium”-Angebots. Spotify gehört mit rund 250 Millionen aktiven Nutzern, von denen etwa 110 Millionen zahlende Abonnenten sind, zu den weltweit führenden Musikstreaming- Diensten. In den ersten drei Quartalen 2019 erwirtschaftete das in Stockholm ansässige Unternehmen einen Umsatz von 4,9 Mrd. Euro, was ein Plus von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutete. Unter dem Strich erzielte Spotify einen Gewinn von 23 Mio. Euro, nachdem 2018 hier noch ein hoher Verlust von 520 Mio. Euro zu Buche stand. Auf dem Börsenparkett hat sich der Unternehmenserfolg seit dem Börsengang im April 2018 bisher noch nicht in der Aktienkursentwicklung von Spotify niedergeschlagen. Für Anleger gibt es bei den großen App-Konzernen bessere Alternativen.


SPOTIFY VERZEICHNET RUND 250 MILLIONEN AKTIVE NUTZER


FAZIT

Anleger, die sich vom großen „App-Kuchen” ein Stück abschneiden möchten, sollten sich die Aktien von Facebook, Alphabet, Alibaba und Netflix näher ansehen, die erfolgreiche Kurshistorien verzeichnen. Snap und Spotify sind zwar auf dem App-Markt sehr beliebt, bereiteten den meisten Anlegern bisher aber keine Freude. ByteDance ist noch nicht börsennotiert. Dies könnte sich aber schon bald ändern. Der chinesische Internet-Tech-Konzern ist deshalb ein empfehlenswerter Titel für die Beobachtungsliste.


Fotos: pressureUA

Fotos: julian-gentilezza, austin-distel