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Schätze ausder ZeitNapoleons


Sammler Journal - epaper ⋅ Ausgabe 12/2019 vom 06.11.2019

Das Schmuckmuseum Pforzheim widmet sich in einer Ausstel-lung dem Wirken Napoleons und dem Schmuck sowie derMode seiner Epoche. Etwa 150 Exponate sind bis 1. März zubestaunen –darunter auch Arbeiten von Chaumet, dem Hof -juwelier Napoleons.


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Anhänger, Gold, Karneol, Perlen, Email, Paris, 1800
© Schmuckmuseum Pforzheim, Foto: Petra Jaschke

Wiege, Holz, Mahagoni, Metall/Gold, Seidentaft, Karlsruhe, 1815-18
Badisches Landesmuseum Karlsruhe Foto: Thomas Goldschmidt

NAPOLEON BONAPARTE

250 Jahre sind seit der Geburt des Feldherrn, Politikers und Kaisers der Franzosen Napoleon Bonaparte vergangen. Der ...

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... französische Herrscher be einflusste damals die europäische Staaten-Landschaft grundlegend, denn mit ihm veränderte sich in kürzester Zeit die politische Landkarte Eu ropas tiefgreifend und nachhaltig. Da mit prägte er auch die heutige Welt entscheidend mit: Sein „Code civil – seinerzeit Code Napoléon“ – schrieb die in der Französischen Re - volution deklarierte Gleichstellung al ler Menschen fest – zumindest für die Männer. Weder Adel noch Klerus wurden nur aufgrund ihres Standes länger bevorzugt. Das Pforzheimer Schmuckmuseum rückt im Jahr 2019 diese zukunftsweisende Persönlichkeit in den Fokus und widmet sich nun unter dem Motto „Die Welt neu geordnet – Schätze aus der Zeit Na poleons“ dem Schmuck sowie der Mo de dieser Epoche. Etwa 150 Exponate dokumentieren diesen Wandel. Zahlreiche Bilder zeigen zudem, wie Na poleon sich inszenierte und darstellen ließ, und veranschaulichen im Zusammenspiel mit Dokumenten, Gebrauchs- und Luxusgegenständen die damaligen Zeiten.

@@Halsschmuck, Gold, Perlen, Rubine, deutsch (?), um 1820, angeblich aus dem Besitz von Marie Louise, der zweiten Gemahlin Napoleons


© Schmuckmuseum Pforzheim, Foto: Petra Jaschke

@@Kameentiara des schwedischen Königshauses (Replik), Silber vergoldet, Mu - scheln, Karneol, Perlenimitate, Glas, Re - né Brus (Goldschmied), Amsterdam, 1989


Diamantmuseum Amsterdam

SCHMUCK AUS NAPOLEONS ZEIT

Der Schmuck zu Zeiten Napoleons war ganz anders als vor der Französischen Revolution: schlichter in der An mutung, aber nicht weniger wertvoll, eher sogar noch wertvoller. Die formale Sprache ähnelte dem Bie- dermeier. Im Gegensatz zum üppigen Barock-Schmuck war er zart und sehr delikat ausgearbeitet, teils vergoldet oder mit Gemmen oder Lorbeerblättern verziert. Die Besucher er warten Diademe und repräsentativen Halsschmuck aus dieser Epoche. Ein Halsschmuck aus Gold mit Perlen und Rubinen verziert stammt vermutlich aus Deutschland um 1820. Er gehörte angeblich Marie-Louise, der zweiten Gemahlin Napoleons. Auch ein goldenes Tafelservice wird ausgestellt, ebenso wie ein für da - malige Zeiten typischer Gürtel mit Ma lachit und Gemmen, der im Rü - cken mit Seidenbändern zusammengenommen wurde und so die weich fließenden, unter der Brust zusam - men gefassten Gewänder hielt.

GARNITUR AUS 45 TEILEN

Zu sehen ist auch die Toilettengarnitur der Großherzogin Stephanie von Ba den (1728-1811) aus Silber, Gold, Email und Glas, die Martin-Guillau- me Biennais, der kaiserliche Hofgoldschmied (Paris, 1811-12) fertigte. Großherzog Karl Friedrich von Baden ließ das Service anlässlich der Geburt der Prinzessin Luise am 5. Ju - ni 1811 für die Adoptivtochter Napoleons anfertigen. Einige Teile sind sie mit den Initialen „SN“ für Stéphanie Na poleon versehen. Insgesamt be - steht das Service aus 45 Teilen, 43 sind erhalten. Durch Adoption war die Nichte von Napoleons erster Ge - mahlin Joséphine de Beauharnais zu Stéphanie Napoléon und damit zu ei ner guten Partie auch für die traditionellen Herrscherdynastien geworden. Im Jahre 1806 wurde dann vor al lem auch aus politischen Gründen die Ehe zwischen Erbprinz Karl von Ba den und Stéphanie geschlossen. An lässlich ihrer Schwangerschaft mit dem ersten Kind gab der werdende Großvater, Großherzog Karl Friedrich von Baden, im Jahr 1811 beim Kaiserlichen Hofgoldschmied in Paris den Auftrag, „der Frau Erbgroßherzogin Kaiserliche Hoheit zum bevorstehenden Ersten Wo - chenbett eine Toilette, theils in vermeil [= vergoldetes Silber], teils in pu rem inländischen Rhein Gold bestehend“ zu fertigen. Aus dem prächtigen Service zeigt die Ausstellung im Pforzheimer Schmuckmuseum unter anderem Dosen, Leuchter, eine „Cassolette“ zum Verdampfen von Parfum und sehr praktisch An mutendes wie eine Zahnbürste und Maniküre-Gerät.

PRINZESSIN LUISE VON BADEN

Eine Vase ziert das Bildnis dieser Prinzessin Luise von Baden. Das re - präsentative Stück besteht aus Porzellan mit Aufglasurmalerei und Goldbemalung und wurde 1814/15 vom Porzellanmaler Nicolas Jacques in Sèvre dekoriert. Ein Ehrensäbel mit markgräflich-badischem Wappen und damaszierter Klinge mit Perlmutt wurde in Paris Anfang des 19. Jahrhundert hergestellt. Dabei handelt es sich vermutlich um ein Ge schenk Napoleons an seinen zu - künftigen Schwiegersohn und späteren ba dischen Großherzog Karl an - lässlich der Verlobung des Erbprinzen mit Stéphanie de Beauharnais, der Adoptivtochter des Kaisers. Eine Wiege aus Holz, Mahagoni, Metall, Gold und Seidentaft aus Karlsruhe (1815-18) wurde vermutlich für eines der jüngeren Kinder von Groß herzog Karl von Baden und Großherzogin Stephanie hergestellt. Zur Entstehungszeit eines Ranftbechers um 1812 befand sich Napoleon auf der Hö he seiner Macht. Der Becher mit Bildnis Napoleon Bonapartes aus Glas ist mit Transparentmalerei von Carl von Scheidt (Dresden) ge - schmückt.

Schmuckgürtel, Gold, Perlen, Malachitkameen, Napoleons Hofjuwelier MarieÉtienne Nitot (?), Paris, um 1800
© SMP, Foto: Winfried Reinhardt

Phrygische Mütze oder „Bonnet rouge“, Wolle, Seide, Ramiefäden, Frankreich, Ende 18. Jh.
Dauerleihgabe des Vereins der Freunde des Badischen Landesmuseums, Badisches Landesmuseum Karlsruhe, Foto: Thomas Goldschmidt

Joséphine im Krönungsornat, Baron Fran - çois Gérard, 1807/08, Öl auf Leinwand
Musée National du Château de Fontainebleau, Modestich für den revolutionären Habitus, Costume Parisien, vermutlich 1799, Badisches Landesmuseum

Modestich für den revolutionären Habitus, Costume Parisien, vermutlich 1799
Badisches Landesmuseum

NEUE KLEIDER

Gezeigt werden in der Ausstellung auch Mode-Stiche und Modezeitschriften, um den Zusammenhang zwischen Schmuck, Mode und Politik zu verdeutlichen. Die Kleidung des „Ancien Régime“, bestehend aus Kniehosen und Perücken, Schnürmiedern und Reifröcken geriet durch den dramatischen Wechsel in der Po litik völlig aus der Mode und war nicht mehr tragbar. Mit dem „Directoire“ entstand ab 1795 wieder eine ei genständige, antikisierende Pariser Mo de: Nun wurden kurzärmlige Kleider mit hoher Taille getragen, de ren Schnitte und Formen neue Typen von Schmuckstücken erforderten. Napoleon war ein Freund von Ka meen und Gemmen im Stil der klassischen Antike, die, neben dem im perialen Anspruch, beson ders schön die Vielschichtigkeit der Steine zum Vorschein brachten. Auf Stoffen tauchte damals häufig die Biene auf, die in gewisser Weise eine Ab kehr von der royalistischen Lilie symbolisierte.

VIVE LA REPUBLIQUE

Ein 1793 datierte Fayenceteller weist mit dem Dekor im Spiegel des Tellers stolz auf die Französische Revolution und die Gründung der Ersten Französischen Republik im Jahr 1792 hin. Die beiden ligierten Buchstaben „V“ setzen noch ein „vive“ – zu deutsch „es lebe“ – vor „la République Fran - çaise“. Dieser Satz dürfte auch im Sinne von Napoleon Bonaparte ge - wesen sein, denn ohne die Französische Revolution wäre aus ihm si - cherlich niemals der Herrscher über Frankreich und weite Teile Europas ge worden. Eine mit Perlen und Ka - meen reich besetzte Tiara wurde vor mehr als 200 Jahren angefertigt und wird sehr gerne von den Prinzessinnen der schwedischen Königsfamilie zur Hochzeit getragen. Sie ist ein sehr schönes Beispiel für den Schmuck des französischen Empire und zudem ein Schmuckstück, das zeigt, wie sich einige der Helden der Französischen Revolution und ihre Fa milien in die Herrscherdynastien eingewoben haben. Die „Cameo Tiara“ gilt als ein Geschenk von Kaiser Napoleon I. an seine erste Frau Jo séphine (1763-1814). Als die Tochter von Joséphines Sohn Eugène aus der sowohl glücklichen wie auch po - litisch verfügten Ehe mit Auguste von Bayern, ebenfalls namens Joséphine (1807-1876), den späteren Kö - nig Oscar I. von Schweden heiratete, ging die Kameentiara in die schwedische Königsfamilie der Bernadottes über. Das Schmuckmuseum zeigt – aus verständlichen Gründen – nicht das Original, sondern eine Replik aus dem Diamant Museum Amsterdam, und dazu Porträts einiger Damen, die die Tiara getragen haben, beispielsweise Kaiserin Joséphines Tochter Hortense.

Reliefmedaillon, Karl Friedrich von Baden (1728-1811) als Kurfürst im Alter von 76 Jahren, Marmor, Philipp Jacob Scheffauer, württembergischer
Hofbildhauer, 1804 Badisches Landesmuseum Karlsruhe Foto Thomas Goldschmidt

Reliefmedaillon, Luise Karoline von Hochberg (1768-1823) im Alter von 37 Jahren, Marmor, Philipp Jacob Scheff - auer, württembergischer Hofbildhauer, Stuttgart, 1805
Badisches Landesmuseum Karlsruhe Foto Thomas Goldschmidt

Teller mit Revolutionsmotiven, Fay - ence, Scharffeuerfarbe, Nevers, 1793
Dauerleihgabe des Vereins der Freunde des Badischen Landesmuseums, Badisches Landesmuseum Karlsruhe, Foto Thomas Goldschmidt

MARIE-LOUISE

Ein Kästchen gehörte Marie-Louise, der zweiten Frau Napoleons, die er nach der Scheidung von der kinderlos gebliebenen Joséphine 1810 ge - heiratet hatte, um mit ihr Erben für seine neu gegründete Dynastie zu zeugen. Das Kästchen entstand vermutlich unmittelbar im Zusammenhang mit der Hochzeit. Als Dekoration trägt es die Initialen Marie-Louises, die zudem vom napoleonischen Ad ler gerahmt sind - nicht aber vom Doppeladler der Habsburger Monarchie, was alten Gepflogenheiten entspräche. Ebenso ist das Zeichen Na - poleons, die Biene, zu finden. Deren An ordnung in diagonalen Parallelstreifen knüpft an die bourbonische Dy nastie an, die Biene selbst an das neue Frankreich; denn metaphorisch steht sie für einen Idealstaat mit der be sonderen Stellung der Königin und symbolisiert darüber hinaus Tugenden wie Fleiß, Ordnung und Arbeitseinteilung.

BERLINER EISENSCHMUCK

Eine weitere Facette dieser Jahre ist Berliner Eisenschmuck: Denn in der Zeit der Befreiungskriege zwischen 1813 und 1815 wurden die deutschen Damen aufgefordert, ihren Schmuck aus Edelmetallen abzugeben und ihn gegen Eisenschmuck einzutauschen. Getreu dem Motto „Gold gab ich für Eisen“ sahen sie sich als Patriotinnen zur Rettung des Va terlandes im Krieg. An diesen Beispielen werden die Zusammenhänge zwischen Kunsthandwerk und Po - litik veranschaulicht und machen die ungewöhnliche Ausstellung beson - ders spannend. Gezeigt wird ein Überblick über die napoleonische Zeit, die in einer relativ kurzen Zeitspanne von 15 Jahren so wesentliche gesellschaftliche Veränderungen bewirkte und in diesen Jahren von großer Dramatik auch hervor - ragendes Kunsthandwerk hervorbrachte. Gerade in Baden-Württemberg hat die napoleonische Zeit Spuren und somit weitreichende Folgen hinterlassen, da dessen Vorläuferstaaten damals ihre Konturen er - hielten.

NAPOLEONS LEBEN

Im Jahre 1769 in der korsischen Hauptstadt Ajaccio geboren, stammte Napoleone Buonaparte aus einer italienischen Familie, die dem niede- ren Adel angehörte. Er hatte sieben Ge schwister. Dank eines Stipendiums für verarmte Adlige kam er auf ei ne Militärschule, wo seine strategischen Stärken und sein Machtwille schnell zu einer steilen Karriere führten. Napoleon wusste seine Erfolge auf den Schlachtfeldern in politische Macht umzumünzen und stieg durch die Heirat mit der adeligen und in der Pariser Haute Volée bestens vernetzten Joséphine de Beauharnais auch gesellschaftlich auf. Im Jahre 1799 stürzte Napoleon die Revolutionsregierung und wurde Erster Konsul. 1804 veröffentlichte er den Code Civil als das erste bürgerliche Gesetzbuch Frankreichs, das bald auch in zahlreichen weiteren Staaten galt. Zentrale Freiheitsgedanken der Revolution brachte Na - poleon damit in eine bis heute gültige Gesetzesform. Im selben Jahr er - nannte er sich selbst zum Kaiser und be gann seine Expansionskriege. 1809 ließ er sich von Joséphine scheiden, weil die Ehe kinderlos blieb, und heiratete die österreichische Kaisertochter Marie-Louise, mit der er seinen einzig legitimen Sohn Na poleon II. zeugte. 1812 wurde der Russland-Feldzug zum Desaster, und Na poleon verlor ein Jahr später die Völkerschlacht bei Leipzig. Vom Exil auf Elba gelang ihm die Flucht, doch bei Waterloo wurde er vernichtend ge schlagen und auf die englische Insel St. Helena verbannt, wo er 1821 starb. „Napoleon ist nicht von dem Holz, woraus man Könige schnitzt – er ist von jenem Marmor, woraus man Götter macht“, so der Dichter Heinrich Heine über den französischen Herrscher.

@@Toilettengarnitur der Großherzogin Stephanie von Baden (1728-1811), Silber, Gold, Email, Glas, Martin-Guil - laume Biennais, kaiserlicher Hofgoldschmied, Paris, 1811-12


Badisches Landesmuseum Karlsruhe Foto: Thomas Goldschmidt

@@Ranftbecher mit Bildnis Napoleon Bonapartes, Glas, Transparentmalerei, Carl von Scheidt, Dresden, um 1812


Badisches Landesmuseum Karlsruhe Foto: Thomas Goldschmidt

@@Becher auf die Französische Revolution, Glas, graviert und matt geschnitten, Frankreich, 1795


Badisches Landesmuseum Karlsruhe Foto: Thomas Goldschmidt

Ausstellung:
„Die Welt neu geordnet. – Schätze aus der Zeit Napoleons“, Schmuck - museums Pforzheim. Bis 1. März

Vase mit Bildnis der Prinzessin Luise von Baden, Porzellan mit Aufglasurmalerei und Goldbemalung, Nicolas Jacques (Porzellanmaler), Sèvres, 1814-15
Badisches Landesmuseum Karlsruhe Foto: Thomas Goldschmidt

Vergoldetes Milchkännchen aus dem Besitz der Großherzogin Stephanie von Baden, Porzellan, bemalt und vergoldet, Sèvres, 1812, Georgius Jacobus Johannes van Os (Porzellanmaler)
Badisches Landesmuseum Karlsruhe Foto: Thomas Goldschmidt

Vergoldete Teekanne aus dem Besitz der Großherzogin Stephanie von Ba - den, Porzellan, bemalt und vergoldet, Sèvres, 1812, Georgius Jacobus Johannes van Os (Porzellanmaler)
Badisches Landesmuseum Karlsruhe Foto: Thomas Goldschmidt

Ehrensäbel mit markgräflich-badischem Wappen, Damaszierte Klinge, Perlmutt, Paris, Anfang 19. Jh.
Badisches Landesmuseum Karlsruhe Foto: Thomas Goldschmidt

Alle Abbildngen: Schmuckmuseum Pforzheim