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Schatzjagd in Pennsylvania: Eastern Division National Fall Meet, Hershey


Gasoline - epaper ⋅ Ausgabe 1/2019 vom 24.01.2019

Seit über 60 Jahren, immer im Oktober, pilgern Fans alter Fahrzeuge nach Hershey zum größten derartigen Handelsplatz der Welt. Sein offizieller Name lautet „Eastern Division National Fall Meet“. Er wird vom hochverdienten Antique Automobile Club of America (AACA) organisiert, und jedes Jahr kommen etwa 250.000 Enthusiasten zu diesem besonderen Spektakel.


Artikelbild für den Artikel "Schatzjagd in Pennsylvania: Eastern Division National Fall Meet, Hershey" aus der Ausgabe 1/2019 von Gasoline. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Gasoline, Ausgabe 1/2019

Von der ungeheuren Größe dieses Ereignisses zeugt beispielsweise die Anzahl offiziell registrierter Händlerstände: Es gibt über 9.000 von ihnen, und an jedem befinden sich Schätze, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Der Markt nimmt nahezu die ...

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... gesamte Fläche des riesigen, 35 Hektar großen Parks ein. Händlerstände sind in zufälliger Reihenfolge angeordnet und bilden nahezu endlose Alleen. Dieses „swap meet“ ist voll von alten Fahrzeugen, Ersatzteilen, rostigen Karosserieblechen, verschiedenartigen Figuren und ölverschmierten Gebrauchsanleitungen. Man kann hier Feuerwehrautos und sogar Kutschen, Boote, Tretautos, Spielzeuge aus Zinn sowie Flugzeugkomponenten finden. Hier ist einfach alles, nur dass man lange suchen muss. Folgende Aussage beschreibt dieses Event am besten: „Wenn du ein Teil in Hershey nicht gefunden hast, dann existiert es mit an Gewissheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht.“ Unberührte, 50 Jahre alte Kartons mit originalverpackten Teilen, von den Insidern „NOS“ (New Old Stock) genannt, sind hier absolut keine Sensation.

Einen Vergaser oder Kotflügel für den Ford Model T zu finden, ist hier keine besonders schwierige Aufgabe, aber einen kompletten Zündmagnet für einen europäischen Sportwagen aus den 1920er-Jahren zu entdecken, könnte schon ein Problem sein. Für einen zufälligen Beobachter sehen die meisten Teile wie Schrott aus, aber wenn zum Beispiel nur die Temperaturanzeige fehlt, um die Rekonstruktion des Fahrzeugs abzuschließen, ist man bereit, jede geforderte Summe dafür zu zahlen.

Vor Ort kann man eine praktische Karte des Geländes mit markierten Händlerständen erwerben. Wenn wir den Namen des Ausstellers kennen, ist das eine große Hilfe. Die Stände können auch nach dem Sortiment gefunden werden. Nehmen wir an, dass wir einen Spezialisten für Griffe und Kurbeln suchen – der Katalog listet sechs auf. Es gibt fünf Stände, die sich auf Teile für Edsel konzentrieren, und auf sieben ist Duesenberg das wichtigste Fahrzeug. Wenn man historische Nummernschilder braucht, stehen 53 Händler zur Auswahl. Gleiches gilt für Zündspulen, Tonsignale oder auch für Kühler.

Schon seit Langem verlorener männlicher Heroismus ist das Thema dieser Skulptur. Sie zeigt Rollie Free auf dem Motorrad HRD Vincent beim Aufstellen eines Geschwindigkeitsrekords. Dieser wurde am 13. September 1948 auf dem Trockensee Bonneville in Utah gebrochen und betrug 150,313 mph (241,905 km/h). Wie kam es dazu, dass der Fahrer den Rekord nur mit einer Badekappe, Badehose und (geliehenen) Turnschuhen aufstellte? Beim ersten Versuch trug er einen „vorschriftsmäßigen“ Helm, Handschuhe, Lederkleidung und stabile, schwere Schuhe, aber in dieser „Ausrüstung“ war er nicht in der Lage, 147 mph (237 km/h) zu überschreiten, also zog er, ohne viel nachzudenken, alles aus und machte seinen letzten Versuch in dieser knappen Bekleidung. Stellt euch so etwas in heutigen Zeiten vor!


Jeff Deckers Skulpturen machen immer einen großen Eindruck auf mich. Der Künstler setzte den Preis für diesen spektakulären „Hillclimber“ auf 20.000 Dollar fest


Yale von 1914 – mit Liebe zu den kleinsten Details restauriert


Der 1959er Cadillac Eldorado Biarritz Convertible glänzt nicht nur im übertragenen Sinne. Preis? 200.000 Dollar


Die Brockway Motor Company baute von 1912 bis 1977 große Lastwagen. Interessant ist, dass Brockway-Busse in Gdingen um die Wende der 1920er- und 1930er-Jahre auf regelmäßigen Linien fuhren


Hershey-Stammgäste haben immer Fotos der gesuchten Teile mit einer deutlich sichtbaren Seriennummer bei sich. Es gibt wahrscheinlich nichts Schlimmeres, als mit dem falschen Ding in die Garage zurückzukehren.

Die Stadt Hershey ist malerisch zwischen Hügeln und weiter entfernten Bergen gelegen, die im Herbst eine schöne Farbenpracht ausstrahlen. Ihr Name stammt von Milton S. Hershey, dem Gründer, der neben der Schokoladenfabrik Siedlungen für seine Arbeiter gebaut hat. Bis heute befindet sich hier der Sitz der Hershey Company, weshalb die Stadt auch „Chocolatetown” genannt wird. Der charakteristische Geruch frisch gegossener Schokolade schwebt in der Luft (diese berühmte Fabrik befindet sich in unmittelbarer Nähe des Marktes). Er mischt sich mit den Aromen von Pommes und Bratwürstchen, aber eine Note von Abgasen, altem Öl und Benzin ist auch deutlich spürbar.

Es standen ungefähr tausend Autos zum Verkauf. Sie repräsentieren das gesamte Spektrum: von kaum als Fahrzeug erkennbaren rostigen Trümmerhaufen bis zu wunderbar restaurierten Raritäten, die Hunderttausende Dollar wert sind. Hier ist man oft Zeuge, wie ein 80 oder 100 Jahre altes Fahrzeug würdevoll mit eigener Kraft fährt.

Die Veranstaltung dauert vier Tage lang von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Niemand sollte behaupten, dass man sich alles an einem Tag ansehen kann. Um alle Schätze gründlich zu durchsuchen, sind mindestens zwei Tage notwendig.

Diese intensive Suche kann zu körperlicher und geistiger Erschöpfung führen. Stammgäste wissen, dass von Stand zu Stand insgesamt mehr als 22 Meilen (ca. 36 km) zu laufen sind. Wenn sich jemand rühmen möchte, dass er die ganze Hershey gesehen hat, dann hat er genau diese Distanz „in den Beinen“. Daher sind bequeme Schuhe die Grundlage. Und außerdem noch etwas, falls es regnen sollte. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos, nur für den ganztägigen Parkplatz muss man 15 Dollar berappen. Hier findet auch die zweitägige Auktion RM Sotheby‘s statt (in der Hershey Lodge). Traditionell präsentiert dieses Auktionshaus in Hershey die meisten amerikanischen Autos aus der „Messing-Ära“.

Hershey ist ein echter Turm zu Babel, hier hört man Sprachen aus der ganzen Welt. Die Liebhaber kommen von allen Kontinenten. Sie nutzen häufig Handys, um ihren enthusiastischen Bekannten, die oft Tausende von Kilometern entfernt sind, zu zeigen, welchen weiteren Schatz sie entdeckt haben. Es kursieren ständig Geschichten über außergewöhnliche Schnäppchen am ersten Tag, als der Verkäufer den wahren Wert des Artikels nicht kannte.

Bei so vielen Eindrücken gibt es angeblich oft Fälle, in denen ein schon lange Zeit gesuchtes Teil entdeckt wird, aber man es aus einem unerklärlichen Grund zurücklegt, um aus einem Impuls heraus ein anderes zu kaufen, von dem man nicht einmal wusste, dass man es haben wollte. Das ist Hershey.

Es ist sinnvoll, das gesuchte Teil sofort zu kaufen, wenn man es findet – und zwar aus zwei Gründen: Erstens könnte es einem jemand vor der Nase wegschnappen, zweitens ist das Wiederfinden eines bestimmten Stands sehr schwierig oder sogar unmöglich.

Hershey ist einer der wenigen Orte auf der Erde, wo Pappschilder mit Filzstiftaufschriften ein wirksames Kommunikationsmittel sind


Ein 1958er Chevrolet Cameo in sehr seltener Originalfarbe „Kodiak Brown“ stand für 29.500 Dollar zum Verkauf. Er hat einen V8-Motor, Automatikgetriebe und ein relativ luxuriöses Interieur


Packard hat als Marke einen sehr guten Ruf. Produkte dieser Firma waren ausgezeichnete, luxuriöse Autos – und bis 1923 auch solide Lkws. Nach dem Einstellen der Produktion von Lastwagen erwiesen sich die Chassis der Packard-Pkws als ausreichend robust, um Pick-ups darauf aufzubauen. Dieses Exemplar basiert auf einem Rahmen mit 138-Zoll-Radstand und dem vorderen Teil der Limousine One Twenty. Man muss zugeben, dass der Umbau zu einem Nutzfahrzeug in diesem Fall sehr gelungen ist


Ein heutzutage oft nachgebildetes Element – das „Snake Horn“ (Hupe in Form einer Schlange). Dieses war (wahrscheinlich) ein Original, weil es 11.000 Dollar kostete


Der schöne 1976er Cadillac Coupe DeVille rief ein großes Interesse hervor


Der Marmon Model 34 Touring von 1922 ist in einem ausgezeichneten technischen Zustand. Bereits 1916 führte man in dieser Firma OHV-Motoren ein. Die Autos dieser Marke waren berühmt dafür, dass sie so konstruiert wurden, um Gewicht zu sparen

Für 39.500 Dollar wechselte der 1965er Ford Mustang GT Fastback mit einem 289-ci-Motor sehr schnell den Besitzer

Eine auf dem Fahrgestell eines 1931er Fords installierte Popcornmaschine. Es entstanden viele Fahrzeuge dieses Typs, und sie werden auch heute noch auf Bestellung gebaut


Solche „Dinge“, besonders deren Preis, sorgen für die größte Überraschung bei Uneingeweihten. Ein Ford Faultless Raceabout Speedster von 1921 versuchte, für 48.500 Dollar einen neuen Besitzer zu finden. Der allgegenwärtige, langlebige und billige Ford Model T war eine großartige Basis für Umbauten. Kein Wunder also, dass viele unabhängige Unternehmen die Gelegenheit ausnutzten und eine nahezu endlose Auswahl an Elementen anboten, um die „Blechliesel“ für verschiedene Zwecke anzupassen. Der hölzerne „station wagon”-Aufbau war am populärsten. Eine beträchtliche Nachfrage nach solchen Umbauten veranlasste Ford schließlich dazu, diese Version selbst anzubieten. Um das Model T schneller zu machen, gab es zwei Möglichkeiten: seine Leistung zu erhöhen oder ihm eine „Schlankheitskur“ zu verpassen. Mehrere Hersteller boten leichte „Speedster“-Karosserien an. Zu den gelungensten gehörten „Faultless”-Karosserieelemente („tadellos“), die von der American Top and Body Company aus Delphi (Indiana) angeboten wurden.
Diese Firma gab einen Katalog mit „sportlichen“ Teilen heraus. Man konnte leichtere Trittbretter, aber auch eine komplette Karosserie bestellen. Das zum Verkauf stehende Auto ist extrem selten und hat viele Originalteile: von Alu-Trittbrettern über Motorradkotflügel bis hin zum Kühlergrill, dem Rahmen der Windschutzscheibe und dem sehr charakteristischen Hinterteil.
Alle Elemente sind original. Auf den ersten Blick ist das ein Schrotthaufen, aber wenn man genauer hinsieht, erkennt man ein solides und authentisches Auto, einschließlich eines 97 Jahre alten Ledersitzes.
Was kann der zukünftige Besitzer mit diesem Auto machen? Natürlich kann er es im jetzigen Zustand lassen und als ein abstraktes Kunstwerk behandeln – d. h. als so etwas, wie der berühmte „Bugatti aus dem See“, der Besuchermassen ins Mullin Automotive Museum in Oxnard (Kalifornien) anzieht. Aber das Auto kann auch relativ leicht rekonstruiert werden, da es im Wesentlichen komplett ist, die Substanz ist solide und – was am wichtigsten ist – die Mechanik kommt aus dem Standard-Model T, für den alle Teile problemlos aufzutreiben sind. Unabhängig von der Entscheidung ist eines sicher – dieses Fahrzeug ist von großer historischer Bedeutung.

Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, würde ich es nicht glauben. Der International Model H von 1918 sauste zügig über das Parkgelände


Der vornehme Lincoln KB Sport Phaeton von 1932 war eines von vielen Autos, welche die Firma Hyman zum Verkauf anbot. 350.000 Dollar scheinen dem perfekten Zustand und der Geschichte dieses Autos angemessen zu sein

Ein echtes Kunstwerk auf Rädern: 1936er Auburn 852 Boattail

Wahrscheinlich das berühmteste Feuerwehrfahrzeug: American LaFrance 700 series. Das Exemplar stammt aus dem Jahr 1948


Dieser Brockway-LaFrance von 1922 ist perfekt restauriert


Sechszylinder-Pierce Arrow aus dem Jahr 1927 – die nahezu komplette Basis für eine 2–3 Jahre lange Restauration. In Europa gibt es kaum Fahrzeuge mit einer so wunderschönen Patina, in Hershey sind solche Exemplare berühmter Marken an der Tagesordnung


Dieses Fahrzeug begann sein Leben als Überrest eines amerikanischen LaFrance-Feuerwehrwagens von 1925 und ist ein Produkt der Fantasie des Besitzers. Es hat Servolenkung, Sitzheizung und moderne Stoßdämpfer. Hier bewahrheitet sich der Spruch: „Weniger ist manchmal mehr.“


Eine schöne 1959er Corvette. Lecker!


1958er Lincoln Continental Mark III. Ein interessanter Klassiker im Zustand „nach älterer Restaurierung“ (aber nur des Lacks). Andere Elemente und der Innenraum sind im Originalzustand


Klein ist schön, oder: wie man 3.500 Dollar mehr oder weniger sinnvoll ausgeben kann – für diese perfekt angefertigte Miniatur einer Tankstelle aus den 1920er-Jahren


Packards sind sofort an ihrer charakteristischen Kühlerform zu erkennen. Dieses Exemplar von 1935 wurde zum „Best of Show“ beim Greenwich Concours d‘Elegance erkoren. Seine Karosserie fertigte die Firma Hermann Graber aus Bern in der Schweiz. Werner Risch aus Zürich war ein Schweizer Importeur dieser Marke. Sogar die Radkappen sind mit „Risch“ gekennzeichnet und ersetzen das berühmte Sechseck dieses Herstellers


Das zu öffnende Heckfenster, welches noch dazu in einem spitzen Winkel angebracht ist, zieht die Aufmerksamkeit auf sich


1957er Pontiac Star Chief Convertible mit 58.250 Meilen Original-Laufleistung


Der Preis von 119.500 Dollar erwies sich als zu hoch. Während dieses vier Tage langen Ereignisses fand der Pontiac keinen Käufer


Ein erstaunlicher 1959er Ford Galaxie


Seit meinem ersten Besuch in Hershey im Jahr 2008 muss ich immer meinen Bekannten „Fat Man“ besuchen, der sich auf solche kleinen Kostbarkeiten spezialisiert hat: Figuren aus Zinn, Silber oder Messing. Alle waren einst Zeichen der Dankbarkeit oder schöne und kostspielige Dekorationen

Packard Twin Six von 1922. Es stellt sich heraus, dass er nicht nur mich mit seinem Originalzustand begeistert hat. 2014 wurde er für seinen Charme beim Concours d‘Elegance in Pebble Beach ausgezeichnet. Er fand für 250.000 Dollar sofort einen neuen Besitzer, da man solche Schätze mit einem 12-Zylinder-Herzen und so gut erhaltenen Details nur selten finden kann


Das Continental-Kit kann sicherlich als außergewöhnlich bezeichnet werden