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Schauen und Championate: Die Iren und Jungpferdekönigin Katrin Eckermann


Züchterforum - epaper ⋅ Ausgabe 10/2019 vom 05.10.2019

Die rheinisch gezogene Stute Chao Lee zeigt ihr unglaubliches Talent bei den Weltmeisterschaften der jungen Springpferde in Lanaken


Artikelbild für den Artikel "Schauen und Championate: Die Iren und Jungpferdekönigin Katrin Eckermann" aus der Ausgabe 10/2019 von Züchterforum. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Erst Bundeschampioness, dann Vize-Championess, nun Weltmeisterin: die rheinische Stute Chao Lee und Katrin Eckermann


Die fünfjährige irische Stute Rockwell RC sprang unter Jason Foley zum Titel


Fotos: Caremans

Die Iren geben auf den Weltmeisterschaften für junge Springpferde in Lanaken alles. Und meistens wird dieser Einsatz auch mit Medaillen belohnt. Die letzten zwei Jahre hatten die Iren ihre Medaillen geradezu abonniert. Letztes Jahr waren es drei, dieses Jahr vier (davon ...

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... eine mit einem Oldenburger Wallach) – zweimal Gold und zweimal Silber. Gold ging bei den Fünfjährigen an die irische Stute Rockwell RC (v. Kannan-Guidam) und den 18-jährigen Jason Foley und Gold bei den Siebenjährigen gab es für die irische Stute Cuffesgrange Cavadora (v. Z Welie-Luidam) mit dem 17-jährigen Seamus Hughes-Kennedy im Sattel.

Das Pferd, von dem aber jeder in Lanaken sprach, war nicht eine der irischen Stuten. Es war die Siegerin bei den Sechsjährigen: die rheinische Stute Chao Lee (v. Comme il faut-Chacco Blue-Kannan-A Lucky One) mit Katrin Eckermann im Sattel. Dass Chao Lee etwas ganz Besonderes ist, zeigte sie schon letztes Jahr auf dem Bundeschampionat in Warendorf. Da bekam die von Katrin Eckermanns Vater Otmar Eckermann gezogene Stute in der ersten Finalrunde eine 9,4 und im zweiten Umlauf eine 9,6 und wurde Bundeschampioness. Sie zeigte damals schon, dass sie alles hat, wenn es nicht um die Zeit geht. Dieses Jahr konnte sie dann beweisen, dass sie mit Zeitdruck genauso gut springen kann: Das resultierte in Silber in Warendorf und nun schließlich WM-Gold in Lanaken. Schnell und fehlerfrei sein, das ist letztendlich auch das, worum es im großen Sport geht.

Das beste Pferd der Welt

Der großen Sport, das ist auch das Ziel der 29-jährige Katrin Eckermann mit ihrer sechsjährigen Stute, die im Besitz ihres Vaters steht. Dabei steht der Braunen anscheinend nichts im Wege: „Für mich ist die Stute das beste Pferd der Welt. Ich habe letztes Jahr angefangen, sie zu reiten. Sie macht ihre Sache immer fantastisch und ich bin so glücklich, eine Weltmeisterin zu haben, die wir dann auch noch selbst gezogen haben. Ich freue mich unheimlich für meinen Vater und bin stolz, weil er so hart arbeitet.“ Schon früher hatte Eckermann junge absolute Spitzenpferde unter dem Sattel, aber davon wurden schon einige verkauft. Chao Lee war in Lanaken das wohl begehrteste Pferd des Championats, doch bleibt die Stute vorläufig wahrscheinlich bei Eckermanns. „Mit ihr hoffe ich, Fünf-Sterne-Springen zu erreichen, aber eigentlich gibt es da keinen Zweifel.“

Der Hannoveraner Policeman zeigte unter Marco Kutscher starke Runden


Cassius Clay VDV Z und Rob Heijligers gewinnen das Sires of the World


Fotos: Caremans

Mit 40,64 Sekunden im Stechen war Chao Lee nicht extrem viel schneller als die irische Stute MHS Cardenta (v. Cardento-Diamond Serpent-Cavalier Royale), aber die Art und Weise, mit der Chao Lee springt, ist einfach noch etwas ganz anderes. Da ist das Zugucken schon fast nicht mehr so spannend, weil es aussieht, als ob die Stute einfach keine Fehler machen kann. Chao Lee führte einen besonderen Jahrgang mit viel Qualität an. 265 sechsjährige Pferde kamen nach Lanaken, davon schafften es 39 ins Finale. Im ersten Umlauf mit Hindernissen bis 1,40 m blieben 16 (!) Pferde fehlerfrei. Nicht weil der Basisparcours einfach gebaut war, sondern weil es so viele gute Pferde gab. Da es so viele Paare ins Stechen schafften, wurde dies schlussendlich ein etwas plattes Rennen mit – im Gegensatz zum ersten Umlauf – vielen Fehlern. Zum Beispiel beim zweiten Pferd von Katrin Eckermann, Cala Mandia (v. Capistrano- Valentino), die schneller war als Chao Cassius Clay VDV Z und Rob Heijligers gewinnen das Sires of the World (u.) Der Hannoveraner Policeman zeigte unter Marco Kutscher starke Runden (r.) Mussten sich mit Silber begnügen: Chacco Bay und Michael Pender (rechte Seite) Lee (40,32 s), aber einen Fehler machte. Noch schneller (39,9 s) war der Brite Matthew Sampson mit Ivory (v. Don VHP Z-Cartogran), aber es fielen zwei Stangen. Fehlerfrei blieben fünf der 16 Paare. Das erste war der Belgier Jeroen Appelen mit dem von Ludwig Neyt gezogenen BWPHengst Nero de Semilly N (v. Diamant de Semilly-Lord Z-Malito de Reve) – er wurde mit 73,93 Sekunden schließlich Dritter. Als drittletzter Starter kam die 40,64 Sekunden-Runde von Chao Lee und der irische Jungpferde- Spezialist Michael Pender wollte dieser Zeit noch toppen. Der 19-jährige Reiter nahm jedes Risiko auf sich und die von Olive Clarke gezogene MHS Cardenta arbeite hervorragend mit, doch Chao Lee war nicht zu schlagen. Die anderen Fehlerfreien im Stechen waren der KWPN-Walllach Ibiza (v. Cardento-Kojak-Heartbreaker; Z.: De Radstake BV) mit der Norwegerin Victoria Gulliksen und der SF-Wallach Oak Grove’s Desperado (v. Diamant de Semilly-Lux Z-Plein D’Espoir IV; Z.: Elevage du Lys) mit Harm Lahde.

Irland vorne

Bei den Fünf- und Siebenjährigen war Irland vorne. Aus einem Starterfeld von 243 Pferden schafften 46 das Finale und elf das Stechen. Der 19-jährige Michael Pender, der jetzt schon fünf Jungpferde-WM-Medaillen (2016: 2/2018: 1/2019: 2) gesammelt hat, schien sich das Gold zu schnappen, als er den Oldenburger Chacco Bay (v. Chaccato- Heops-Carolus I) in 38,15 Sekunden durch den Parcours lenkte. Der Hengst von Hilltrup Sporthorses GmbH, der von Alfons Brueggehagen gezüchtet wurde, wurde jedoch durch einen außergewöhnlichen Lauf von Jason Foley und der Kannan-Stute Rockwell RC bedrängt: Sie stoppten die Uhr in 37,72 Sekunden. Foley gab zu, dass er im Stechen ein wenig mit der Lenkung zu kämpfen hatte, aber aus einem sehr guten Grund. „Ich habe mir vor drei Wochen bei einem Sturz die Schulter ausgekugelt. Ich hatte eigentlich nicht gedacht, dass ich es hierher schaffe, und durfte eigentlich auch noch nicht wieder reiten. Ich hoffe, die Ärzte bekommen das jetzt nicht mit. Aber ich dachte, lass es uns versuchen, und hatte Glück, dass es so lief.“ Die Stute Rockwell RC (v. Kannan-Guidam-Sir Libero- Tresor de Cheuf) wurde von Ronan Byrne gezogen und steht im Besitz von Sean Cubbit. Bronze ging an die 26-jährige Emma Stoker und die Zangersheide-Stute Skylandria Z (v. Super Trooper de Ness-Indoctro) von Euro Horse BVBA (Axel Verlooy). „Ich bin ganz schockiert, um ehrlich zu sein!“, sagte die britische Reiterin, deren Zukunft ungewiss war, nachdem ihr ehemaliger Arbeitgeber kürzlich alle seine Pferde an den Belgier Axel Verlooy verkauft hatte. „Ich und mein ehemaliger Chef haben Skylandria Z vor einem Jahr gekauft und dann dachte ich, ich würde sie verlieren. Mit dem Transfer zum Stall von Axel Verlooy bekam ich die Stute dann doch wieder unter den Sattel und heute gewinne ich Bronze bei der Weltmeisterschaft!“, sagte sie. Stoker wurde übrigens auch noch Fünfte mit der qualitätvollen BWP-Stute Orphea HQ (v. Emerald vh Ruytershof-Epleaser vh Heike), die auch Verlooy gehört (wie der Vater Emerald). An vierter Stelle landete ein Pferd, das mindestens genauso imponiert hat wie der Medaillengewinner: Opium JW van de Moerhoeve (v. Kannan-Nabab de Reve) mit Willem Greve. Ein Hengst, der keine Medaille brauchte, um beim Publikum in Erinnerung zu bleiben.

Mussten sich mit Silber begnügen: Chacco Bay und Michael Pender


Cipollini Second Life Z sprang unter Vikto Mariano Luminatti zu Silber bei den Siebenjährigen


Gold für Cuffesgrange Cavadora und Seasmus Hughes-Kennedy


Fotos: Paardenfotograaf

Die Siebenjährigen

Insgesamt 201 Pferde kämpften Anfang der Woche bei den Siebenjährigen um ein Finalticket und 40 schafften es schließlich. Acht Pferde traten im Stechen nochmals gegen einander an und, wie gewohnt bei den Siebenjährigen, schafften nicht viel Paare doppelnull. Unter anderem Top-Reiter mit Spitzenpferden – wie Lorenzo De Luca (George Z v. Kannan u. Malissa de Muze v. Vigo d’Arsouilles), Gregory Wathelet (Argentinien de la Marchette, v. Acajou de la Marchette u. Melia de Regor, v. Elvis Ter Putte), Willem Greve (Highway M TN, v. Eldorado van de Zeshoek TN), Frank Schuttert (Cartier SR, v. Canturenter) und Christian Ahlmann (Mandato van de Neerheide, v. Emerald) – schafften es nicht ins Stechen. Katrin Eckermann, die bei den Sechsjährigen schon Gold gewonnen hat, war bei den Siebenjährigen noch einmal die Schnellste. Mit der ebenfalls von Comme il faut abstammenden und ebenfalls in Warendorf erfolgreichen (Silbermedaille 2018) Daddy’s Destiny (M. v. Acasino) war Eckermann mit 38,46 Sekunden die Schnellste im Stechen. Dieses Tempo kostete aber zwei Fehler. Vier Paaren gelang eine doppelte Nullrunde. Der Niederländer Mathijs van Asten produzierte die erste mit dem Hengst Hotspot (v. Hors la Loi II-Nabab de Reve), als er in 40,71 Sekunden die Ziellinie überquerte. Am Ende bedeutete das den undankbaren vierten Platz, aber wie die Nummer vier bei den Fünfjährigen machte Hotspot einen hervorragenden Eindruck. Nach van Asten brachte der Brasilianer Victor Mariano Luminatti den Hengst Cippolini Second Life Z (v. Carthago- Kannan-Sandro) in 38,70 nach Hause und übernahm damit die Führung. Obwohl Marco Kutscher und der Hannoveraner Wallach Policeman (v. Perigueux-Acord II), der Brigitte Weeke-Therling gehört und von Heinz Sprenger gezüchtet wurde, unterwegs einen bequemen Vorsprung hatten, war der Brasilianer am Ende doch schneller als der deutsche Routinier (39,63). Am Ende war es ein 17-Jähriger, der alle Routiniers übertreffen konnte: Seamus Hughes-Kennedy kam mit der ISH-Stute Cuffesgrange Cavadora in 38,58 Sekunden ins Ziel. Die Stute, letztes Jahr Vierte bei den Sechsjährigen, ist eine Tochter des in Irland gekörten KWPN-Hengstes Z Wellie 72 (v. Celano-Germus R-Coriander). Mutter ist die irische Stute Cuffesgrance Cavalidam (v. Luidam-Cavalier Royal). Die Züchterin und Besitzerin und zugleich Mutter des Reiters äußerte sich deutlich: „Wir holen nächstes Jahr europäisches Junioren-Gold!“ Die Jugend ist die Zukunft! Im „Sires of the Word“, der inoffiziellen Weltmeisterschaft der gekörten Hengste über 1,50 m, hatte der Zangersheide-Hengst Cassius Clay VDV Z v. Calvino Z-Wolgang (Z.: Georg van der Velden; B.: G.J.M. van der Velden) unter Rob Heiligers die Nase vorn.

WM-Ergebnisse

Fünfjährige

Rockwell RC (Kannan-Guidam), ISH, Jason Foley (IRL), 0/0/37,72

Chacco Bay (Chaccato-Heops), OLDB, Michael Pender (IRL), 0/0/38,15

Skylandria Z (Super Trooper de Ness-Indoctro), Z, Emma Stoker (GBR), 0/0/38,74

Opium JW van de Moerhoeve TN (Kannan- Nabab de Reve), BWP, Willem Greve (NL), 0/0/41,77

Orphea HQ (Emerald vh Ruytershof-Epleaser vh Heike), BWP, Emma Stoker (GBR), 0/0/41,97

Orphy vdt. Kruishoeve (Elvis ter Putte- Clinton), BWP, Thibaut Huyvaert (BEL), 0/0/44,79

Point Break (Action-Breaker-Balou du Rouet), SWB, Anders Lagergreen (SWE), 0/0/46,48

Jicarla T (Caretino Gold-Numero Uno), AES, Louise Saywell (GBR), 0/4

Jetski E.B. (Dakar VDL-Cascavelle), KWPN, Jasmin Sappälä (FIN), 0/4

Corlina (Colbert GTI-Berlin), MIPAFF, Gianluca Quondam Gregorio (ITA), 0/8 Sechsjährige

Chao Lee (Comme il faut-Chacco Blue), RHEIN, Katrin Eckermann (DEU), 0/0/40,64

MHS Cardenta (Cardento-Diamond Serpent), ISH, Michael Pender (IRL), 0/0/40,74

Nero de Semilly N (Diamant de Semilly- Lord Z), BWP, Jeroen Appelen (BEL), 0/0/43,54

Ibiza (Cardento-Kojak), KWPN, Victoria Gulliksen (NOR), 0/0/43,82

Oak Grove’s Desperado (Diamant de Semilly- Lux Z), SF, Harm Lahde (DEU), 0/0/43,92

Cala Mandia (Capistrano-Valentino), WESTF, Katrin Eckermann (DEU), 0/4

Be Aware (Pacino-Cruising), ISH, Vincent Byrne (IRL), 0/4

Noyelle vd Begijnakker (Kannan-Palestro v Begijnakker), BWP, Andres Vereecke (BEL), 0/4

Luke Lemon (Lord Pezi Junior-Cornet Obolensky), OS, Christian Ahlmann (DEU), 0/4

Nixon van’t Meulenhof (Denzel vh Meulenhof- Carthago), BWP, Harrie Smolders (NL), 0/4 Siebenjährige

Cuffesgrange Cavadora (Z Wellie-Luidam), ISH, Seamus Hughes-Kennedy, 0/0/38,58

Cipollini Second Life Z (Carthago-Kannan), Z, Victor Mariano Luminatti (BRA), 0/0/38,7

Policeman (Perigieux-Acord II), HANN, Marco Kutscher (DEU), 0/0/39,63

Hotspot (Hors la Loi II-Nabab de Reve), KWPN, Mathijs van Asten (NL), 0/0/40,71

Uricas vd Kattevennen (Uriko-Cassini I), HOLST, Alexander Housen (BEL), 0/4

Daddy’s Destiny (Comme il faut-Acasino), OS, Katrin Eckermann (DEU)/ 0/8

Mylord Carthender Dei Folletti (Mylord Carthago-Contender), MIPAFF, Nico Lupino (ITA), 0/8

Trinity d’l (Toulon-Tanel du Serein), CH, Marc Bettinger (DEU), 0/12

Mano Negra van de Bucxtale (Mylord Carthago-Concorde), BWP, Thiago Ribas da Costa (BRA), 1

Evita (Diamant de Semilly-Cash), HOLST, Gilles Thomas (BEL)), 4

Hengste, die beeindruckten

Verschiedene Hengste machten in Lanaken mit ihrer Nachzucht auf sich aufmerksam. Das waren unter anderem Kannan (nicht nur mit Siegerin Rockwell RC, aber sicherlich auch mit der imponierenden Opium JW van de Moerhoeve), Cardento, Comme il faut, Emerald van‘t Ruytershof, aber auch Cristallo II, der mehrere Finalisten in Lanaken stellte. Wenn man auf die Verbände achtet, hatten der BWP und der KWPN viele Eisen im Feuer. Bei den Fünfjährigen gab es acht KWPN-, acht BWP- und acht Z-Pferde im Finale, auffälliger Zweiter war hier dar Italienische Zuchtverband MIPAFF mit fünf Finalisten. Bei den Sechsjährigen waren wieder BWP und KWPN vorne (je sieben Finalisten), und die gleiche Zahl gab es für den ISH. Bei den Siebenjährigen hatte Holstein die meisten Pferde (sieben) im Finale.