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Schlankes Ubuntu-Derivat LXLE für 32-Bit-Hardware: Diätetisch


LinuxUser - epaper ⋅ Ausgabe 12/2019 vom 21.11.2019

Es wird immer schwieriger, eine für 32-Bit-PCs geeignete Distribution zu finden. LXLE mit dem LXDE-Desktop hält alte Computer für den Alltagsbetrieb einsatzbereit.


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Bildquelle: LinuxUser, Ausgabe 12/2019

Immer mehr Entwickler bieten ihre Distributionen nur noch in einer Version für 64-Bit-Hardware an. Meist begründen sie ihre Abkehr vom 32-Bit-Standard mit der geringen Nachfrage nach Betriebssystemen und Applikationen, die auch noch auf betagter Hardware laufen. Einen ganz anderen Weg beschreitet das LXLE-Projekt: Das aus den USA stammende Ubuntu- Derivat wendet sich explizit an Nutzer, die Wert auf ein schlankes System für ältere ...

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... Computersysteme legen.

LXLE setzt auf Lubuntu in den LTS-Versionen auf und nutzt dabei den LXDEDesktop. Die LXLE-Entwickler speckten das System konsequent ab und ersetzten Boliden wie LibreOffice, Gimp und Firefox durch schlankere Alternativen. So kommen als Büroanwendungen die aus dem Gnome-Fundus stammenden Anwendungen Abiword (Textverarbeitung) und Gnumeric (Tabellenkalkulation) zum Einsatz. Als Webbrowser fungiert Seamonkey, Gimp wurde komplett aus dem System entfernt.

Auf der Projektwebseite finden sich ISOs für 32- und 64-Bit-Systeme. Dabei fällt das hybride Image für die 32-Bit-Architektur mit etwa 1,3 GByte Umfang erfreulich klein aus. Das also Live-System konfigurierte LXLE lässt sich sowohl vomBoot-Manager Grub als auch vom Live- Desktop auf der Festplatte installieren.

Desktop

Der bereits seit 2006 in permanenter Entwicklung befindliche LXDE-Desktop vereint eine konventionelle Bedienerführung mit dem schlanken Fenstermanager Openbox als Unterbau. Inzwischen setzen eine Reihe von Linux- Derivaten die Arbeitsumgebung als Standard-Desktop ein. LXDE bringt von Haus aus einige kleinere Applikationen mit, wie den Editor Leafpad oder das LXTerminal. LXLE ersetzt allerdings einige der Desktop-Applikationen durch noch schlankere Varianten.

Der LXDE-Desktop lässt sich zudem deutlich umfassender konfigurieren als beispielsweise Gnome. Er basiert auf dem GTK2+-Toolkit und ist Freedesktopkonform. Damit funktionieren unter LXDE auch Anwendungen, die ursprünglich für Gnome oder KDE entwickelt wurden. Für die optische Anpassung und die Systemkonfiguration stehen unter LXDE zahlreiche einzelne Programme bereit. Sie erlauben das zunächst meist etwas bieder wirkende Erscheinungsbild deutlich zu modernisieren, ohne dass der Ressourcenbedarf ähnliche Ausmaße erreicht wie bei Gnome oder KDE Plasma.

Testszenario

Um zu prüfen, ob die Entwickler LXLE tatsächlich für 32-Bit-Computer ausreichend verschlankt haben und ob es trotzdem bedienbar geblieben ist, installieren wir LXLE auf einem Notebook aus dem Jahr 2004. Das Gerät vom Typ HP-Compaq nc6220 besitzt eine für die damalige Zeit typische Business-Ausstattung. Einer Single-Core-CPU des Typs Intel Pentium-M („Dothan“) und einer Taktfrequenz von maximal 1,86 GHz stehen 2 GByte Arbeitsspeicher zur Seite. Für die Bildschirmausgabe zeichnet ein 14-Zoll-Display mit XGA-Auflösung (1024 x 768 Punkte) verantwortlich.

Deutlich moderner präsentiert sich der Massenspeicher, der aus einer internen PATA-SSD mit 120 GByte Größe besteht. Daneben verfügt das System über einen internen DVD-Brenner. Die Netzanbindung stellen ein Gigabit-Ethernet-Anschluss und eine intern eingebaute WLAN-Karte sicher. Letztere arbeitet, wie seinerzeit üblich, nach den 802.11b/ g- Standards und erreicht damit eine maximale Übertragungsrate von beschaulichen 54 Mbit/ s 1.

Erster Start

Das auf einen USB-Speicherstick transferierte ISO-Image von LXLE ließ sich auf dem Testgerät problemlos starten. Allerdings benötigte der Startvorgang einige Zeit, da das Notebook lediglich über USB-2.0-Schnittstellen verfügt. Nach dem Start des Live-Systems erscheint der in dunklen Farbtönen gehaltene LXDEDesktop mit jeweils einer Panelleiste am unteren und oberen Bildschirmrand. Im rechts angeordneten System-Tray der oberen Panelleiste finden sich mehrere Statussymbole sowie eine Anzeige der CPU- und RAM-Auslastung.

Links in der oberen Panelleiste findet sich ähnlich wie beim Maté-Desktop der Startknopf, der in die Menühierarchie des Systems verzweigt. Die im Testrechner verbaute, früher unter Linux oft widerspenstige WLAN-Karte des Typs Intel2200b/ g wird auf Anhieb erkannt, sodass dem Weg ins Internet über den grafischen Netzwerkmanager von LXLE nichts im Weg steht.

1 Für die Formel 1 etwas unterdimensioniert: die Hardwareausstattung des Testgeräts.


Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass man bei manchen Routern angeben kann, welche WLAN-Standards sie unterstützen sollen. Sind hier in der Voreinstellung nur die neueren Spezifikationen IEEE 802.11n und 802.11ac aktiviert, funken ältere Rechner ins Leere. Deshalb empfiehlt es sich, nach fehlgeschlagenen Verbindungsversuchen zunächst die Konfiguration des Routers zu überprüfen und falls nötig den Fallback-Modus einzuschalten.

Um LXLE auf dem Massenspeicher zu installieren, nutzen Sie entweder das einsam auf der Arbeitsoberfläche prangende IconInstall LXLE Linux oder wählen stattdessen gleich im Boot-Manager Grub die entsprechende Option. Die Distribution startet in beiden Fällen den von Ubuntu und dessen Derivaten her geläufigen Ubiquity-Assistenten, der Sie in wenigen Schritten zu einem vollständig installierten Betriebssystem auf der Festplatte führt.

Haben Sie das simultane Herunterladen von Drittanbieter-Software aktiviert, so lädt die Routine noch während der Installation auf dem Massenspeicher entsprechende Pakete aus dem Internet herunter und integriert sie ins Betriebssystem. Hierbei macht sich bei unserem Testgerät die WLAN-Verbindung als einschränkender Faktor bemerkbar: Die maximale Datenübertragungsrate von 54 Mbit/ s erlaubt etwa 600 KByte/ s als maximale Download-Geschwindigkeit – aktuelle Breitbandzugänge lassen sich so nicht ausreizen.

Dateien zum Artikel herunterladen unter www.linux‑user.de/dl/43719


Einstellungssache

LXLE bietet imEinstellungsmenü zahlreiche Applikationen zum Anpassen des Desktops. Dazu gehört neben den LXDEspezifischen Anwendungen auch ein Openbox-Konfigurator. Das System organisiert die Einstelloptionen in verschiedenen Untermenüs, wobei einige Einordnungen nicht ganz logisch erscheinen. Da es zudem kein zentrales Verwaltungswerkzeug gibt, müssen Sie sich erst in den einzelnen Untermenüs umsehen, um das für den aktuellen Zweck passende Tool zu finden. Nicht alle Werkzeuge bieten eine deutsche Sprachführung, was jedoch kaum ins Gewicht fällt, da sie sich intuitiv bedienen lassen 2.

2 Das Einstellungsmenü von LXLE verzweigt in mehrere Untermenüs; ein einheitliches Frontend zur Systemverwaltung fehlt.


Nach Abschluss der Installation und einem Neustart begnügt sich das System mit einem Arbeitsspeicherbedarf von etwa 233 MByte im Leerlauf, sodass der automatisch eingerichtete Swap-Speicher in der Regel nicht zum Einsatz kommt. Auch bei mehreren geöffneten Anwendungen bleibt der Arbeitsspeicherverbrauch in moderatem Rahmen. Die in unserem Testgerät arbeitende Pentium- M-CPU wurde jedoch permanent stark beansprucht, wie der hochdrehende Lüfter verriet. Tatsächlich erwies sich die CPU als gut ausgelastet 3.

Trotzdem arbeitet das System bei auf dem Desktop gängigen Aufgaben nahezu verzögerungsfrei: So ließen sich im Test problemlos mehrere Anwendungen simultan öffnen und nutzen, ohne dass es zu Latenzen gekommen wäre. Die installierte Software fokussiert auf den Alltagsbetrieb, fällt jedoch insbesondere in den MenüsInternet ,Spiele undAudio /Video recht opulent aus.

Während imSpiele -Menü zahlreiche kleinere (und damit ressourcenschonende) Programme zum kurzweiligen Zeitvertreib einladen, finden Sie im MenüInternet neben Standardanwendungen wie dem Webbrowser Seamonkey auch Programme für die IP-Telefonie, einen IRC-Client, das File-Sharing-Programm Transmission, einen Messaging-Client sowie den FTP-Client FireFTP.

Zu den Multimediaanwendungen zählen ein Brennprogramm für optische Datenträger, der Audioeditor Audacity, der Mediaplayer Parole, der Videoeditor Pitivi, der Audioplayer Guayadeque sowie der Dateitranskodierer Arista. Außerdem gibt es mit dem Simple Screen Recorder noch eine Anwendung zum Aufnehmen von Screencasts.

Das UntermenüBüro umfasst neben den Office-Programmen aus dem Gnome- Fundus auch mehrere aus der Seamonkey- Suite stammende Produktivi-tätsanwendungen. Dazu zählen ein Kalender sowie ein Adress- und ein Wörterbuch. Außerdem bringt LXLE eine Anwendung zur Finanzverwaltung und ein einfaches Präsentationsprogramm mit.

Sicherheit

Für die Systemsicherheit bringt LXLE mehrere Programme mit: Neben Bleachbit, einem Löschprogramm für obsolete Datenbestände, besitzt die Distribution mit uCareSystem Core eine wenig bekannte Anwendung zur Systemwartung. Das Programm, das unter Ubuntu und seinen Derivaten arbeitet, aktualisiert nicht nur Paketquellen und das Betriebssystem selbst, sondern löscht auch überflüssigen Ballast. Es entfernt in einem Rutsch veraltete Kernel-Versionen ebenso wie Cache-Verzeichnisse und nicht mehr verwendete Pakete. Es empfiehlt sich daher, die Terminal-Applikation, die Sie im MenüKontrollmenü |Software unter dem EintragCheck & Install Updates finden, r

Für mehr Privatsphäre beim Surfen zeichnet die ebenfalls wenig bekannte Bluhell-Firewall verantwortlich. Sie arbeitet nicht als Systemapplikation, sondern als Addon für den Seamonkey- Browser, und blockiert dort Werbung und Tracking-Software. Von daher führt die Bezeichnung als Firewall eher in die Irre. Das Addon ist bereits voreingestellt aktiv und lässt sich bei Bedarf durch Klicken des entsprechenden Schalters im Warnfenster von Bluhell umgehen. egelmäßig einzusetzen.

ImKontrollmenü unterSicherheit finden Sie Gufw, das Sie über das entsprechende Frontend steuern. Mit Seahorse gibt es dort auch eine Applikation zum zentralen Verwalten von Schlüsseln, die auch für Gnome-basierte AnwendungenVerschlüsselungsdienste bereitstellt. Das weniger bekannte Programm Penguin Pills dient als grafisches Frontend für textbasierte Antiviren-Software. Dabei unterstützt es etliche bekannte Virenscanner und ermöglicht es so, vor allem in heterogenen Umgebungen Datenbestände auf Schadsoftware zu überprüfen, bevor diese Unheil anrichten.

3 Unser betagter Testrechner kam unter Last ins Schwitzen. Das mit schlanken Anwendungen ausgestattete LXLE erwies sich allerdings nicht als Bremsklotz.


4 Der Webbrowser Slimjet gibt mit LXLE richtig Gas. Als eine der wenigen Browser-Alternativen gibt es ihn nach wie vor in einer 32-Bit-Version.


Dienstbar

Im UntermenüDienstprogramme finden Sie nützliche Werkzeuge, die sich bei vielen anderen Distributionen auf mehrere Menüs verteilen oder gar nicht vorinstalliert sind. Mit Gparted und der Festplattenbelegungsanzeige gibt es zwei Tools für die Massenspeicherkonfiguration, Xarchiver und das Backup-Programm Bodhibuilder kümmern sich um die Datensicherung. Mit derUSB-Abbilderstellung enthält LXLE zudem eine Software zum Schreiben von bootfähigen USB-Medien für Systemabbilder.

Grundsätzlich steht über das grafische Frontend Synaptic der gesamte Software- Fundus von Ubuntu zur bequemen Installation zur Verfügung. Derzeit handelt es sich dabei um über 61 000 Pakete, von denen sich jedoch nicht alle für den Einsatz auf alter Hardware eignen. Im Praxistest ließen sich zwar Boliden wie LibreOffice, Gimp oder Firefox installieren und auch nutzen, jedoch nur mit Einschränkungen: Firefox und LibreOffice starteten äußerst behäbig und nahmen große Mengen Arbeitsspeicher in Beschlag. Als einschränkender Faktor zeigt sich hier klar die von solchen Anwendungen überforderte CPU.

Weitere Infos und interessante Links www.linux‑user.de/qr/43719


Bei Applikationen, bei denen Sicherheitsaspekte keine primäre Rolle spielen, empfiehlt es sich daher nach älteren Varianten Ausschau zu halten. So lässt sich LXLE beispielsweise sehr gut mit einer älteren OpenOffice-Variante nutzen. Die OpenOffice-Versionen der späten 3.x-Serien bieten zwar nicht das moderne Erscheinungsbild der aktuellen LibreOffice- Varianten, arbeiten dafür aber auf betagter Hardware deutlich schneller. Bei Alltagsaufgaben lassen sich kaum Produktivitätsunterschiede ausmachen. Bei Webbrowsern sollten Sie hingegen aufgrund der zahlreichen Sicherheitsprobleme, die sich im Internet ergeben, auf aktuelle Varianten setzen 4.

Fazit

LXLE mit dem LXDE-Desktop gibt auf alter Hardware eine ausgezeichnete Figur ab. Dabei müssen Sie keine Abstriche in Sachen Ergonomie und Bedienkomfort machen: Der Desktop bietet nach kurzer Einarbeitung sehr weitreichende Konfigurationsmöglichkeiten, verzichtet jedoch auf eine zentrale Verwaltungsapplikation wie beispielsweise KDE Plasma.

Die Software-Auswahl von LXLE beschränkt sich auf ressourcenschonende Produkte, sodass auch betagte PCs und Laptops mit Einkern-CPU erstaunlich agil zu Werke gehen. In Einzelfällen wie bei Webbrowsern und unter Umständen Büropaketen erscheint es jedoch ratsam, die vorinstallierten Programme durch leistungsfähigere Alternativen zu ersetzen. Die Software-Basis Ubuntu mit ihrer exzellenten Unterstützung auch durch Drittanbieter liefert das ideale Umfeld, um LXLE als Allrounder auf leistungsschwacher Hardware einzusetzen. (cla)

README

Viele schlanke Desktops buhlen um die Gunst der Anwender. Mit LXLE geht nun eine auf dem agilen LXDE basierende Distribution ins Rennen, die sich explizit als Allrounder für betagte Hardware versteht.