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Schwarze Salbe bei Basaliom: Erfahrungsbericht


raum&zeit - epaper ⋅ Ausgabe 218/2019 vom 27.02.2019
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© Markus Bormann/Adobe Stock

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© Klaus Jürgen Becker

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Von links nach rechts: Basaliom vor der Behandlung mit „Schwarzer Salbe“ und der Abheilungsprozess während der Anwendung


© Klaus Jürgen Becker

Weil er Alternativen zu Operationen suchte, beschäftigte sich Klaus Jürgen Becker mit Informationen zur Schwarzen Salbe. An seinem linken Schulterblatt und am linken Brustkorb hatten sich zwei Basaliome gebildet, grauweiße Verdickungen der Haut mit 7 bis 10 Millimetern Durchmesser. Diese Tumore gelten als halb-bösartig, weil sie nur selten lebensbedrohlich sind. Da sie sich aber zu Knorpel- und Knochengewebe ausbreiten können, ist es ratsam, sie ernst zu nehmen. Klaus Jürgen Becker forstete sich durch sowohl glorifizierende als auch verteufelnde Texte zur Schwarzen Salbe und entschied sich für einen Selbstversuch, von dem er uns jetzt berichtete. Hier eine gekürzte Version seiner langen Dokumentation:
Beginn der Selbstbehandlung am 27.10.2018: Becker verdünnte die etwas trockene Salbe mit etwas destilliertem Wasser und trug sie mit Holzstäbchen großzügig auf – er vermied bewusst Metall, um eine Reaktion mit dem Zinkchlorid der Salbe zu verhindern. Den Rand der Basaliome hatte er zuvor mit Vaseline abgedichtet. Er überdeckte alles mit normalem Pflaster.
Nach einem Tag und einer Nacht war noch keine Reaktion spürbar. Die Salbe erschien Becker vertrocknet, so trug er darüber neue Salbe auf. Dieses Mal schützte er den Bereich durch ein wasserundurchlässiges Pflaster vor dem Austrocknen. Einige Stunden später ging es los:„Ich spürte, wie die Salbe begann, sich durch die Hautschichten hindurchzuarbeiten, an den behandelten Körperstellen (und darunter) arbeitete es wie in einem Bergwerk.“ Becker wechselte ein- bis zweimal täglich die Pflaster, jetzt verwendete er wieder normale Wundpflaster, von silberbeschichteten Pflastern rät er ab, weil sie mit der Salbe reagieren können.
In der Zeit vom 30.10. zum 31.10. bildeten sich um die Basaliome starke Rötungen der kreistellerrunden Vorhöfe, die auch schmerzten.
Becker nahm Kurkuma zu sich, um die Entzündungsprozesse zu harmonisieren. Ab dem 1.11.18 erhielten die„ehemaligen Basaliome … einen harten schwarzen schorfartigen Überzug, der mich ein wenig an Teer erinnerte. An den Seiten zeigte sich ein hervorquellender gelb-weißer Rand.“
Am 2.11. trug er Pyolysion-Salbe auf.„… ein Volltreffer, da diese Salbe sehr schön einzieht, die Schmerzen der stark entzündeten Vorhöfe lindert und dazu beiträgt, dass die Entzündungen abheilen können.“
Ab der dritten Nacht ließen die Schmerzen stark nach. Am achten Tag war Becker nahezu schmerzfrei.„Offenbar hatte die Schwarze Salbe ihre ‚Umwandlungsarbeit‘ vollzogen.“
Am 7.11. fiel der kleinere der beiden Salbenschorfe heraus.„Unterhalb des Schorfs war eine zwei Millimeter dicke Schicht voll eitergelber Masse, darunter sauberes Wundgewebe, welches nicht schmerzte.“
Am 17. Behandlungstag, also dem 13.11.,„war die weniger tiefe der beiden Wunden weitgehend ausgeheilt. Die beiden Wunden blieben noch etwa drei Wochen lang leicht offen, allerdings ohne zu schmerzen.“ Etwa um den 20.12. herum bildete sich über den Wunden eine feste Haut. Ab dem 7.1.2019 war die Hautoberfläche komplett ausgeheilt, so dass Becker die Pflaster weg lassen und wieder zum Schwimmen und in die Sauna gehen konnte. Bis zum 16.1.2019 bildeten sich die leichten Rest-Rötungen nahezu vollständig zurück.
Beckers Fazit:„Summa summarum erwies sich die komplette Ausheilung als unkompliziert und schmerzfrei. Sie dauerte länger als erwartet, trotzdem bevorzuge ich, wenn möglich, die Behandlung mit Schwarzer Salbe.“ Er rät jedoch zu äußerster Vorsicht bei der Anwendung im Gesicht, da sich seiner Erfahrung nach die Schwarze Salbe durch die von Krebs betroffenen Gewebe hindurchfrisst,„quasi ohne Rücksicht auf (Haut-)Verluste … Geht das Karzinom sehr tief, dann frisst sich die Schwarze Salbe auch in die tiefen Hautschichten hinein.“ So erklärt sich Becker eine Darstellung im Internet, die ein Loch im Nasenflügel zeigt, das durch die Behandlung mit der Schwarzen Salbe entstanden sein soll. Wie kommt man an die Schwarze Salbe? Becker bezog sie aus Tschechien; möglich ist auch eine Herstellung durch einen aufgeschlossenen Apotheker oder Heilpraktiker, das Rezept steht unter anderem in raum&zeit Nr. 184: „Das pflanzliche Skalpell. Indianische Kräutersalbe beseitigt Hautkrebs“, ein weiterer größerer Bericht ist in raum&zeit Nr. 194: „Schwarze Salbe – Erfahrungsberichte“. Beckers ausführlicher Bericht ist zu finden auf der Webseite von raum&zeit über folgenden Shortlink:https://bit.ly/2FHRYsQ

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