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SECONDHAND SUZUKI GSF1250S BANDIT & ZUBEHÖR: Bulliger Freund


Motorrad News - epaper ⋅ Ausgabe 11/2019 vom 02.10.2019

Was darf’s sein: drehmomentstarkes Big Bike, Tourer, sportlicher Allrounder? Wer sich in eine 1250er-Bandit verguckt, hat gleich drei Charaktere in einem.


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Bildquelle: Motorrad News, Ausgabe 11/2019

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1 Muskulöses Big Bike alter Schule, sportlich, zuverlässig, reisetauglich: die 1250er-Bandit S, hier in der attraktiven, von 2012 bis 2016 aufgelegten Lackvariante Weiß.

S tark wie ein sehniger Bodybuilder, bodenständig, zuverlässig: Die ab 2007 von einem flüssigkeitsgekühlten Motor angetriebene große Bandit mit nunmehr 1255 Kubik knüpfte nahtlos an die Qualitäten der zigtausendfach verkauften, bis 2006 gebauten 1200er mit Luft-/Ölkühlung an. Ein ...

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S tark wie ein sehniger Bodybuilder, bodenständig, zuverlässig: Die ab 2007 von einem flüssigkeitsgekühlten Motor angetriebene große Bandit mit nunmehr 1255 Kubik knüpfte nahtlos an die Qualitäten der zigtausendfach verkauften, bis 2006 gebauten 1200er mit Luft-/Ölkühlung an. Ein ausgesprochen robustes Big Bike mit kultiviertem, bulligem Vierzylinder, das erst von der Euro-4-Hürde ausgebremst und für 2017 leider vom Markt genommen wurde.

Die Fakten: Gut 15.200 Exemplare der GSF1250-Baureihe hat Suzuki in den Jahren 2007 bis 2018 (zuletzt Abverkäufe) unters Volk gebracht, wobei in den KBA-Zahlen auch noch nackte Banditen (GSF1250N) und mangels anderem Typschlüssel auch die ab 2010 gebaute GSX1250F drinstecken.

Den Löwenanteil aber machte zweifellos die GSF1250S aus.

Gebrauchtkauf: Angesichts hoher Bestandszahlen ist das Gebrauchtangebotsooo groß denn doch nicht – offenbar sind viele Bandit-Treiber mit ihren Bikes so zufrieden, dass Trennungsabsichten gar nicht erst aufkommen. Tendenzen bei aktuellen Offerten: Etwa jedes vierte Exemplar ist mit Koffersatz bestückt, zum Teil sind auch Topcases montiert. Weiteres oft verbautes Zubehör/ Tauschteil: Nachrüstschalldämpfer, Lenker, Windschild, Sturzbügel.

Der Motor: Schon immerdas faszinierende Element bei den Oberklasse-Banditen ist der drehmomentstarke Big Block mit nominell 98 PS – in der Praxis meist deutlich nach oben streuend –, mit dem man Bäume umreißen könnte. Ein Muster an Elastizität, mit famosem Druck aus dem Drehzahlkeller, mit einer Drehmomentkurve, die von 3000 bis 7000/min stets oberhalb von 100 Nm verläuft. Ein Triebwerk, bei dem auf der Landstraße im Prinzip von morgens bis abends der fünfte Gang drinbleiben könnte; theoretisch auch der sechste, doch der ist als spritsparender Overdrive ausgelegt.

Das Fahrwerk: Weitgehend identisch mit dem der Vorgängerin GSF1200S von 2006, die damals für ihr letztes Baujahr noch mal überarbeitet worden war. Klassischer Doppelschleifen- Stahlrahmen, in Federbasis und Zugstufe einstellbares, über Hebelsystem angelenktes Zentralfederbein, vorn konventionelle, in der Vorspannung einstellbare Telegabel. Ein Fahrwerk, das mit tendenziell eher sportlich-straffer Abstimmung nach Herzenslust zum Kurvenräubern einlädt. Sehr stabil auch beim Verzögern, vor allem an der straff gedämpften Front, wo zwei hart zubeißende Vierkolbensättel knackige Bremsmanöver umsetzen, wenn man am Hebel entsprechend kräftig zupackt. Das bei Bedarf eingreifende Nissin-ABS ermöglicht aus Tempo 100 einen Bremsweg von 38,8 m.

Assistenzsysteme: ABS ist von Beginn an Serie, mehr an Fahrhilfen gibt es nicht. Werden auch nicht gebraucht, denn mit halbwegs sensibler Gas- und Bremshand sollte man den Banditen in allen Fahrsituationen im Griff haben.

Alltag und Tour: Trotz ihres Gewichts von immerhin 254 kg ist der 2007 angefressene Speckgürtel (die auf Flüssigkühlung verzichtende Vorgängerin war 10 kg leichter) vergessen, sobald die Suzi rollt. Dafür garantieren u. a. ausgewogene Radlastverteilung, gut integrierte Sitzposition und ein nicht besonders hoher Schwerpunkt. Kurzbeinige allerdings dürften das Gewicht beim Rangieren durchaus in Armen und Beinen spüren. Eher knapp geschnitten und nicht verstellbar ist die Verkleidungsscheibe; sie nimmt Fahrern um 1,85 m zwar den gröbsten Druck vom Oberkörper, schirmt den Schulterbereich aber nicht zufriedenstellend ab (daher öfters gegen höhere Varianten umgerüstet).

Ein Hauptständer ist an Bord, der Fahrersitz ist höhenverstellbar. Gutes Platzangebot für Fahrer wie Sozius (hintere Rasten ziemlich hoch). Von der Zuladekapazität (221 kg) kann mancher Luxustourer-Kapitän nur träumen; die Reichweite liegt bei über 300 km.

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2 Der riesige Schalldämpfer ist hoch montiert, was dem Sozius einen spitzen Kniewinkel aufzwingt. Bei vielen Exemplaren gegen Nachrüst-Alternativen getauscht.

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3 Wirkungsvolle Frontstopper, serienmäßiges ABS seit dem ersten Modelljahr, sehr kurze Bremswege möglich.

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4 Optisch und aerodynamisch gelungen ist der Windschutz hinter dem sportlich fl achen Serienwindschild.

Technische Daten*

Motor: 4-Zyl./Reihe, 1255 cm³, 4/dohc, Einspritzung, G-Kat, SLS, 98 PS bei 7500/ min, 108 Nm bei 3700/min, 6 Gänge;Endantrieb: Kette;Rahmen: Doppelschleife/ Stahl;Federung vorn: 43er-Tele/130 mm;Federung hinten: Zentralfederbein/136 mm;Reifengrößen v./h.: 120/70 ZR17 / 180/55 ZR17;Leergewicht: 257 kg;Zuladung: 221 kg;Sitzhöhe: 805/825 mm;Bremse v./h.: 310-mm-Doppelscheibe/240-mm-Scheibe, ABS;Tank: 19 l;Höchstgeschwindigkeit: 226 km/h;Beschleunigung (0–100 km/h): 3,5 s;Durchzug 50–120 km/h (im größten Gang): 7,2 s;Verbrauch: 5,8 l;Reichweite: 327 km;E10-verträglich: ja;Inspektionen: alle 6000 km (Öl), Ventile alle 24.000 km;Arbeitszeit: 1,5 bis 3,5 h

Tests im „MF“**: 04/07 Test, 05/09 Zubehör, 04/10 Vergleichstest, 03/12 Vergleichstest, 12/12 Vergleichstest

* Baujahr 2012
** Bestellung einzelner Hefte soweit vorrätig: siehe Impressum

Der Gebrauchtmarkt

Breites Angebot quer durch alle Baujahre, mehr als die Hälfte von Händlern. Etwa jede zweite Maschine noch unter 20.000 km Laufleistung, einige wenige über 80.000 km. Einstieg ab etwa 2900 Euro (Baujahre 2007/08, 25.- bis 70.000 km), Obergrenze bei etwa 6800 Euro für Exemplare mit vierstelligem km-Stand aus 2015/16.

RÜCKRUF*

Januar 2016: Fehlerhaft gehärtete Tassenstößel können zu großem Ventilspiel und Motorausfall führen. Betroffen: Baujahre 2012 bis 2014.

Kurz-Check

Motor: mechanisch sehr zuverlässig und langlebig, jedoch kurze 6000er-Inspektionsintervalle.Verarbeitung: bei schlechter Pfl ege oder Ganzjahresbetrieb Rostansatz an Rahmenwinkeln, Hauptständer etc. möglich.Generell checken: Zustand Bremsscheiben und Fahrwerkslager, Funktion Kupplung und Getriebe. Bei Nachrüstschalldämpfer: ABE vorhanden?

PLUS bärenstarker, elastischer Motor; komfortables Fahrwerk; sehr gute Bremsen; entspannte Sitzposition; sehr hohe Zuladung; moderater Verbrauch; solide Reichweite

MINUS relativ hohes Gewicht; vordere Bremse erfordert recht hohe Handkräfte; alle 6000 km Ölwechsel fällig; Kniewinkel für Sozius eng; Windschutz könnte besser sein

Modellpfl ege

2007: Debüt GSF1250SA, ABS serienmäßig; Fahrwerk weitgehend von der erst 2006 überarbeiteten GSF1200S übernommen. Farben: Blau, Schwarz, Rot; Preis: 8590 Euro + Nk.
2008: F.: Dunkelblau, Rot, Schwarz, Grau; Pr.: 8790 Euro + Nk.
2009: ABS-Warnleuchte geändert. F.: Schwarz, Rot, Blau, Grau; Pr.: 8990 Euro + Nk.
2010: Triebwerk nun schwarz, ebenso Schwinge und Gabeltauchrohre. F.: Schwarz, Grau, Hellgrau; Pr.: 9390 Euro + Nk.
2011: Modifi kationen an Regler/Gleichrichter, Nockenwellenzahnrädern, Zündspulen. Vorderrad-ABS-Sensor nun mit Halter am Tauchrohr. Federbein modifi ziert. Zündschloss und Kühlerblenden überarbeitet. Farben wie 2010; Pr.: 9590 Euro + Nk.
2012: kleinere Blinker vorn/hinten. Tankeinfüllstutzen modifi ziert. F.: Weiß, Blau, Schwarz; Pr.: 9740 Euro + Nk.
2013: Farben/Preis wie 2012
2014: »Best-Price-Bike«-Aktion, 8890 Euro + Nk. F.: Weiß, Schwarz, Steingrau; regulärer Pr.: 9740 Euro + Nk.
2015: neue Halbverkleidung mit größeren Flanken sowie Lufteinlässen unterhalb Scheinwerfer. F.: Rot, Weiß, Schwarz; Pr.: wie 2014
2016: Pr. 8990 Euro, Modelle aus 2015 8490 Euro, + Nk.
2017: Abverkauf von Restexemplaren

Kauftipp – möglichst im Originalzustand, mit lückenlosem Service

Winterbetrieb bzw. schlechte Pflege können Rost an Rahmen (Heck) und Hauptständer begünstigen. Außerdem: Bremsscheiben auf Verschleiß checken, Fahrwerkslager kontrollieren, die exponiert hinterm Rad sitzenden Krümmer auf Macken durch Steinchen bzw. eingebrannten Schmutz. Angebautes Zubehör/Umbauten (Lenker, Schalldämpfer, Tieferlegung) gegebenenfalls auf ABE prüfen.

Fotos: Archiv, Anbieter, Werk

Klassisches Cockpit, alle wesentlichen Informationen gebündelt im Blickfeld. 2015 ging die Bandit mit einer an den Flanken stark vergrößerten, vorn mit Lufteinlässen versehenen Verkleidung an den Start.

Sturzbügel

Von Hepco & Becker stammt dieser elegant geschwungene Motorschutzbügel für die GSF1250. Die kunststoffbeschichteten Rundrohre werden seitlich an Rahmen und vorderer Motoraufhängung verschraubt und zusätzlich über eine Verbindungsachse stabilisiert, die hinter den Zylindern verläuft.Preis: 184,95 Euro

Gabel-Pads

Nützliche Pilzköpfe: DieGabelschützer von GSG-Mototechnik bestehen aus Kunststoff (Durchmesser 49 mm), haben eine austauschbare Dämpferkappe und sitzen auf einer Steckachse, die durch die hohlgebohrte Vorderradachse geführt wird.Preis: Set 42 Euro. Zum selben Preis sind auch Pads für die hintere Achse erhältlich.

Bugspoiler

Gut zum muskulösen Auftritt der großen Bandit passt dieserBugspoiler aus der Bodystyle-Sportsline-Serie. Das lackierbare Teil aus hochfestem ABS-Kunststoff hat eine ABE und ist inkl. Anbaumaterial und gut bebilderter Montageanleitungbei Fechter Drive für 199,95 Euro zu haben.

TECHNIK

Fast wie neu

Den Wechsel vom luft-/ölgekühlten 1200er- zum flüssigkeitsgekühlten Triebwerk mit 1255 cm³ nutzten die Kollegen der Schwesterzeitschrift TOURENFAHRER, die GSF1250S im Rahmen eines Dauertests auf ihre inneren Werte zu prüfen. Schon rund 16 Monate nach Übernahme hatte die Bandit ihre 50.000 km abgespult und konnte zerlegt, vermessen und begutachtet werden. Ergebnis: von Verschleiß kaum eine Spur. Nockenwellen, Zylinder, Kolben, Gleitschienen der Steuerkette ohne Verschleiß- oder Laufspuren, Ventile im Zylinderkopf dicht und nur mit den üblichen Ablagerungen, Kupplungsreibscheiben noch gut für weitere 50.000 km, volle Kompression auf allen Zylindern. Also alles wieder zusammenbauen und weiterfahren

So sahen die Kolben – Durchmesser knapp 79 mm, kurze Kolbenhemden wie bei einem Supersportler – nach 50.000 km Testmarathon aus: einwandfrei.

Topcase-System

Mit dem»Urban«-System hat SW-Motech für die Bandit eine praktische und leichte Kombination aus Heckträger und Topcase im Programm. Der Street-Rack-Gepäckträger besteht aus pulverbeschichtetem Alu, das mit einer Dehnfalte aus Polyester ausgestattete Topcase hat einen ABS-Kunststoff-Body. Arretiert und verriegelt wird der mit 2300 g sehr leichte Behälter über ein Schnellverschlusssystem, sein Volumen beträgt 16 bis 29 Liter.Preis fürs Set: 309,95 Euro

Soft-Gepäcksystem

Reichlich Stauraum am Heck ohne die Verwendung starrer Behälter oder Träger verspricht dasSoft-Gepäcksystem »Travel Bag universal« von Touratech. Es kann auch an der GSF1250 montiert werden und besteht aus einer Hecktasche mit ca. 28 l Volumen, an die zwei abnehmbare Seitentaschen mit je 7 l Stauraum angekoppelt sind. Die Taschen aus teflonbeschichtetem Cordura haben weiche, rutschhemmende Unterseiten, mehrere Innentaschen und wasserabweisende Reißverschlüsse.Das Set kostet 299,90 Euro, optional sind wasserdichte Innentaschen sowie eine Zusatztasche zur Befestigung »on top« erhältlich.

Koffersatz

Für die Bandit bietet Suzuki nach wie vorein Koffersystem an. Die Behälter fassen 35 l je Seite (Integralhelm passt hinein),schmiegen sich eng ans Fahrzeugheck an undkosten im Set 299,95 Euro. Dazu benötigt man noch Blenden für die Koffer (farbig oder unlackiert, Stück ab 28,95 Euro), denKofferträger für 159,95 Euro sowie den Montagesatz zum Träger (89,95 Euro)

Windschutz

Die »Racing«-Scheibe von MRA entspricht im unteren Bereich der Serienscheibe, hat aber in der Mitte eine kuppelartige Erhöhung und ist außerdem länger (+ 33 mm) sowie im oberen Bereich breiter. In aufrechter Haltung reduziert sie den Winddruck deutlich, in nach vorn gelehnter Position sind je nach Fahrergröße nur noch ganz dezente Wirbel zu spüren.Preis inkl. ABE 84,89 Euro, zur Wahl stehen u. a. Rauchgrau oder Schwarz.

Fußrastenanlage

Mit dieser Anlage von LSL mutiert die Suzuki etwas mehr zum Sportler, weil die Rasten ein Stückchen höher (10 mm) und um 30 mm weiter nach hinten wandern. Der resultierende Kniewinkel fällt dann ein wenig spitzer aus. Grundplatten und Hebel sind witterungsbeständig eloxiert.

Preis ab 389,95 Euro inklusive ABE; bei den Rasten und Rastengelenken hat man verschiedene Optionen zur Wahl.