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Seeräuber im Mittelalter: Johann Hollemann – Pirat aus Bremen


Archäologie in Deutschland - epaper ⋅ Ausgabe 5/2019 vom 13.09.2019

Piraten und Hanse – da denkt man an Klaus Störtebeker und seine Vitalienbrüder. Doch Störtebeker war bei Weitem nicht der Einzige. Mitten in Bremen wurde das Haus des Piraten Johann Hollemann ausgegraben. Archäologische Zeugnisse machen die historisch bekannten Fakten anschaulich.


Seeraub an den Küsten Deutschlands war ein vielfältiges Phänomen. Die friesischen Bauern des Streifens zwischen Zuidersee und Wesermündung sahen sich von jeher als unabhängig von jeglicher feudaler bzw. landfremder Herrschaft. Ihnen galt Seeraub über Jahrhunderte hinweg als eine Art legitimer Neben erwerb. Es war ein kurzer Weg ...

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Bildquelle: Archäologie in Deutschland, Ausgabe 5/2019

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... vom herkömmlichen Strandrecht, d. h. dem Anrecht, das jeder an angeschwemmten Gütern hatte, über Strandraub, d.h. die Manipulation von Seezeichen, um Handelsschiffe stranden zu lassen, bis hin zur aktiven Piraterie. Gerade die Hansestädte waren durch die verlockenden kostbaren Handelsgüter auf den Koggen besonders gefährdet.

Koggen des 14. Jh. im Kampf: Angriff von den erhöhten Aufbauten am Bug und vom Achter - kastell.


Vom Kaufmann zum Freibeuter

Nicht nur von der Gesellschaft Ausgegrenz ‐ te, auch Bremer Honoratioren betätigten sich als Seeräuber. Erst vor Kurzem rückte der ursprünglich angesehene Bremer Bürger und Ratsherrensohn Johann Hollemann ins Rampenlicht, der als Kaufmann zu ansehnlichem Reichtum gekommen war.

Ausschlaggebend für die Wandlung zum Piraten soll eine Episode im Hamburger Hafen gewesen sein. Johann Hollemann wurde aus nicht näher bekannten Gründen daran gehindert, sein voll beladenes Schiff im Hafen zu löschen. Ob diese langwierige und somit kostenintensive Behinderung durch die damals ungeklärte Zollpflicht Bremer Kaufleute in Hamburg begründet war oder eine Reaktion auf den Bruch des von der Hanse verfügten Handelsboykotts von Flandern, bleibt ungeklärt. Als die Zwangsfestsetzung des Hollemanschen Frachters auch durch inständiges Bitten nicht aufgehoben wurde, begann die bemerkenswerte Metamorphose vom ehrbaren Bürger und Kaufmann zum skrupellosen Freibeuter.

Zunächst nur darauf bedacht, die ihm angetane Schmach zu rächen, brachte Johann Hollemann in den Jahren ab 1350 Hamburger Handelsschiffe in Elb‐ und Wesermündung auf und raubte die Fracht. Schon nach kurzer Zeit beklagte sich der Hamburger Rat zutiefst verärgert in Bremen darüber, dass die Kaufleute der Elbstadt wegen Hollemann und seinen Mannen durch Raub und Entführung großen Schaden erlitten hätten. Sie forderten das Beutegut zurück und harte Konsequenzen für den Bremer Seeräuber.

Immerhin scheint der Bremer Rat auf den erbosten Brief aus Hamburg reagiert zu haben. Man nahm wohl offiziell Abstand vom räuberischen Treiben des einst angesehenen Bürgers: In einem Schreiben wird er zumindest als ehemaliger Bürger Bremens bezeichnet. Doch seines Bürgerrechts entledigt, brauchte Hollemann keinerlei Rücksicht mehr auf Handelsschiffe seiner Heimatstadt zu nehmen: Nun griff er auch noch Bremer Schiffe an. Zeitweise machte er mit den Rüstringern aus Butjadingen – schon immer eine Plage für die Bremer Seefahrt – gemeinsame Sache.

Eiserner Boots- oder Enterhaken aus der Umgebung der Hollemannsburg. Der Taurest ist aus Frauenhaarmoos geflochten.


Hollemann hatte wohl schon vor seiner »Ausbürgerung« das 20 km nordwestlich Bremens an der Hamme gelegene Ritterhude als Raubnest auserkoren. Welche Schiffe er einsetzte, ist aus den Chroniken nicht zu entnehmen. Wie sein Piratenschiff aussah, können wir nur vermuten. Wahrscheinlich nutzte er seine eigenen Handelsschiffe, die sich nicht großartig von der 1962 in der Weser bei Bremen entdeckten Kogge unterschieden haben dürften. Dieses heute im Deutschen Schiffahrtsmuse ‐ um in Bremerhaven konservierte und ausgestellte Frachtschiff sank 1380, nur 14 Jahre nach Hollemanns Tod. Kaum fertiggestellt, war es bei einem Hochwasser vom Baugerüst auf dem Bremer Teerhof fortgerissen worden.

Mittelalterlicher Goldring mit Amethyst aus der Weser nahe der Großen Weserbrücke. Raubgut, ins Wasser gefallen?


Ausschlaggebend für Piratenschiffe war das erweiterte Achterkastell, teils ergänzt um ein Bugkastell. Von den Aufbauten konnte die Besatzung mit Bogen und Armbrust die zahlenmäßig geringe Mannschaft der wehrlosen Handelsfahrer attackieren, bevor man sie mit Bootshaken enterte. Zudem waren Schnelligkeit und gute Manövrierfähigkeit unabdingbar. Unweit von Ritterhude wurde 1909 aus der Weser bei Lemwerder ein ehemals drehbares Schiffsgeschütz aus Eisen geborgen. Es datiert vermutlich in die zweite Hälfte des 15. Jh. und ist somit zu jung, um vom Piratenschiff Hollemanns zu stammen.

Den bedrängten Hamburgern reichte das zaghafte Eingreifen Bremens gegen den Piraten aus den eigenen Reihen nicht aus. Und so versuchte Hamburg sogar, Bremen auf dem Lübecker Hansetag im Sommer 1358 ganz von der Hanse auszuschließen. Daraufhin ging Bremen dann doch die Verpflichtung ein, sich an der Seeräuberjagd zumindest in der Elbmündung zu beteiligen. Der Elbstadt kam der Kaiser selbst moralisch zu Hilfe. Karl IV. verlieh 1359 Hamburg das Recht, zu Wasser und zu Lande Wegelagerern und Piraten ohne Rücksicht auf die landesherrlichen Gerichtsrechte nachzustellen und die Übeltäter an Reiches statt abzuurteilen. Hollemann erwischte man nicht.

Pirat inmitten der Hansestadt: die Hollemannsburg

Das Beutegut aus den Überfällen der Männer Hollemanns wurde wie selbstverständlich vom Seeräubernest Ritterhude nach Bremen gebracht, wo die Hehlerware guten Ertrag brachte. Die Familie Hollemann hatte hier zwischen Bremer Schlachte und Langenstraße ihren Stammwohnsitz, die sogenannte Hollemannsburg.

Jüngst konnte der Standort des Anwesens durch Recherchen in Lassungsbüchern und Testamenten an der »Letzten Schlachtpforte« lokalisiert werden. Eine Hausecke der Hollemannsburg wurde 2004 bei Ausgrabungen anlässlich eines Neubaus für das Hotel Überfluss freigelegt. Es handelte sich um einen von offenbar mehreren steinwerkartigen Türmen, die hier nebeneinander an der mit Holzpfählen befestigten Weserfront standen. Die Hollemannsburg lag, von den westlichen Nachbarhäusern durch einen schmalen Gang getrennt, etwas zurückgesetzt. Die Burg war wohl größer als die übliche Bebauung, Parzellengröße und Verkaufs ‐ urkun den deuten daraufhin.

Die Nachbarn waren den Funden nach ebenfalls Fernhandelskaufleute. Es fanden sich ein Schreibgriffel, der bei der Abrechnung gedient haben mag, eine tönerne Pilger‐ oder Reiseflasche und ein goldener Fingerring mit Smaragd. Ein Zeitgenosse Hollemanns, Konrad von Megenberg (1309– 1374), wusste vom Smaragd in seinem »Buch der Natur« zu berichten: »er mert reichtum und gibt gnad in allem geschäft«.

Unmittelbar an der Weser gelegen. Rechts die Hollemannsburg, links daneben die Häuser der Nachbarn des Piraten, rekonstruiert aus Grabungsbefunden.


Einige Funde aus dem Uferbereich vor den Steinhäusern Hollemanns und seiner Nachbarn sind außergewöhnlich: Zwei Osnabrücker Silberpfennige des Konrad von Rietberg († 1297) hafteten noch aneinander. Bootshaken, Messer und Gürtelschnallen des 14. Jh., die aus dem Umfeld Hollemanns stammen mögen, waren im Flussschlamm versunken. Ein mittelalterlicher Goldring mit Amethyst fand sich etwas flussaufwärts im Wesersand.

Nierendolch des 14./ 15. Jh., gefunden einige Meter neben der Hollemannsburg (links). Drehbares Schiffsgeschütz des Spätmittel alters aus Eisen, gefunden in der Weser bei Lemwerder (Mitte). Lederschuh des 13./ 14. Jh. aus dem Weserschlick östlich der Hollemannsburg (rechts).


Vom Räuber zum Verräter

Die von Flut und einem verheerenden Brand ohnehin stark malträtierte Hansestadt Bremen wurde um die Mitte des 14. Jh. von der Pest schwer heimgesucht. Wenige Jahre nachdem 1358 bei einem Gefecht an der Aller im Rahmen der Hoyaer Fehde 150 Bürger in Gefangenschaft gerieten, darunter acht Ratsherren, war Bremen wegen des Bruchs des Flandernboykotts durch den Bremer Kaufmann Tidemann Nanning aus der Hanse ausgeschlossen worden. Die Stadt an der Weser litt spürbaren wirtschaftlichen Schaden, ja, sie verarmte. Es folgten Unruhen, die sich gegen den Rat richteten.

Erzbischof Albert II. wollte dies zur Wiederherstellung seiner alten stadtherrlichen Machtbefugnisse nutzen. Gefolgsmänner des Erzbischofs drangen am 29. Mai 1366 gewaltsam ein, indem sie teils über die Weser auf »Eken« (Binnenlastkähnen) die Stadtmauer umgingen und so über die Schlachte nach Bremen gelangen konnten. Es gab Tote, einige vermögende Bürger wurden gefangen. Andere, unter ihnen einige Ratsherren, konnten fliehen. Die Rolle des Haupträdelsführers dieser brandschatzenden und plündernden Umstürzler übernahm der in diesen Dingen mittlerweile erfahrene Johann Hollemann. Unter seiner Führung wurde das Rathaus gewaltsam eingenommen und die Tresekammer aufgebrochen, das städtische Archiv mitsamt den wichtigsten Urkunden und Siegeln. Gnadenlos wurde der Rat aus der Stadt gejagt und neu aufgestellt. Hollemann hielt lautstarke Reden auf dem Marktplatz und kündigte ein baldiges Gericht des Erzbischofs an. Das Ostertor wurde besonders gesichert und die Hollemannsburg als Schaltzentrale des Aufruhrs befestigt.

Die Gewaltherrschaft sollte nicht lange währen. Die geflohenen Ratsmitglieder baten Graf Konrad II. von Oldenburg um Hilfe. Am 27. Juni 1366 fielen Kriegsknechte Konrads in der besetzten Hansestadt ein. Die Aufständischen des Erzbischofs wurden nach kurzem Kampf überwältigt. In dem Tumult hatte sich der Anführer Hollemann in seinem Steinhaus an der Langenstraße verbarrikadiert. Den Rest des Geschehens erfahren wir aus dem Bremer Nequamsbuch:


»[Sie]hieben die Tür in Stücken und schlugen ihn zu Tode. Hingen drauf den verblichenen Körper zum Fenster nach der Gaßen hinaus und ließen ihn allda zu jedermanns Spectacel eine Zeitlang hangen, worüber seine grobschwangere Frau vor Schrecken und Entsetzen mit einer unzeithigen Geburth befiel und ihr Leben einbüßete. Dessen Dienstknechte wurden theils auf der Gaßen erschlagen, fünfe derselben aber zum Gerichtsplatz hinausgeführt und allda geköpft. Andere […] knüpfte man den Pferden mit Stricken an den Schwänzen feste und schleifte sie die Gaßen in der Stadt auf und nieder, bis sie ihren Geist jämmerlich aufgaben.«


Wurde hier der Leichnam von Johann Hollemann zur Schau gestellt? Fens - tergewände der Backsteingotik aus dem Schutt nahe der Hollemannsburg, Rekonstruktion (oben) und Funde.


Die öffentliche Zurschaustellung der bestraften Übeltäter in Bremen ähnelt dem Vorgehen bei Klaus Störtebeker, der 45 Jahre später in Hamburg geköpft wurde. Ähnlich behandelte man die Wiedertäufer, die 1536 am Turm von St. Lamberti zu Münster zur Schau gestellt wurden.

»Für die ganze Stadt das Beste zu tun«

Die alte Ordnung konnte im Herbst 1366 wiederhergestellt werden. Der Erzbischof war in seine Schranken verwiesen worden. Um zukünftigen sozialen Unruhen entgegenzutreten, verpflichtete sich der größtenteils wieder eingesetzte alte Rat durch einen Eid »… für die ganze Stadt das Beste zu tun.«

Wirklich schnell waren die Untaten des Bremer Seeräubers jedoch nicht vergessen. Noch zwei Jahre nach seinem gewaltsamen Tod wurde Hollemanns Familie mit Schadensersatzforderungen aus dem Raum Emden konfrontiert. Doch lastete man der Familie offenbar keine Kollektivschuld an, weder wurde die Familie enteignet noch die Hollemannsburg gepfändet. 1372, nur wenige Jahre nach der Hinrichtung Johann Hollemanns, werden der Sohn Heinrich, seine Mutter Adelheid sowie sein Bruder Arnold bei einem Grundstücksverkauf selbstverständlich als Bürger der Hansestadt Bremen erwähnt. Angehörige der Familie Hollemann finden sich weiterhin im ältesten Bürgerbuch der Stadt. Wie man die Seeräuberei des Johann Hollemann in der Familie beurteilte – vielleicht als Ausrutscher eines schwarzen Schafs – bleibt unbekannt.

Die Steinhäuser an der Schlachte, darunter auch die Hollemannsburg, sind zumindest im unteren Bereich aus größeren Findlingen erbaut und dominierten mehrere Jahrhunderte die Weserfront. Noch im 14. Jh. wurde eine Stadtmauer vor die Häuserfront gesetzt. In späterer Zeit residierten andere Familien in der Hollemannsburg. Um 1415 war das Steinhaus in der Langenstraße im Besitz derer von Weyhe. Das Haus »dat geheten is Hollemannsborch « wurde im Jahre 1534 von der Familie von Weyhe an den Bürgermeister Marten van Heymborg verkauft. Erst zu diesem Zeitpunkt, als ein Umbau anstand, wurde der Balken entfernt, an dem einst Johann Hollemann aus dem Fenster hing.

Vom berüchtigten Seeräuber zeugt heute nichts mehr. Im Schutt am Weserufer wurden bei den Ausgrabungen unmittelbar westlich von Hollemanns Haus Reste eines Fenstergewändes der Backsteingotik entdeckt. Ob es sich bei diesem Fenster um das Fenster handelte, aus dem einst der Körper des hünenhaften Seeräubers baumelte?

Info

Vom 27. September 2019 bis 19. April 2020 ist die Ausstellung »Störtebeker & Konsorten. Piraten der Hansezeit?« im Europäischen Hansemuseum in Lübeck zu sehen. Dort werden auch die Untaten des Bremer Seeräubers Johann Hollemann thematisiert. Infos unter: www.hansemuseum.eu oder in sozialen Medien unter #störtebekerundko.