Bereits Kunde? Jetzt einloggen.
Lesezeit ca. 2 Min.

Sergej Heck: Trotz Niederlagen an die Spitze


Erfolg Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 2/2018 vom 29.03.2018

Raus aus dem Hamsterrad!


Sergejs Eltern verließen Kasachstan in jungen Jahren, um ihm und seiner Schwester ein besseres Leben zu ermöglichen. Doch ganz so, wie sie es sich vorgestellt hatten, kam es nicht. In den ersten drei Jahren waren die Lebensumstände der Familie schlimmer als in der Heimat. Hatten sie in Kasachstan noch ein großes Haus mit Bauernhof, musste sich Sergej in Deutschland eine Einzimmerwohnung mit seiner Familie teilen und mehrmals von einem Wohnheim ins andere umziehen. Im Nachhinein ist er für ...

Artikelbild für den Artikel "Sergej Heck: Trotz Niederlagen an die Spitze" aus der Ausgabe 2/2018 von Erfolg Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Erfolg Magazin, Ausgabe 2/2018

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 4,99€
NEWS 14 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Erfolg Magazin. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 2/2018 von WILL SMITH: Vom Rapper zum Hollywood Superstar. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
WILL SMITH: Vom Rapper zum Hollywood Superstar
Titelbild der Ausgabe 2/2018 von Arnold Schwarzenegger Was den. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Arnold Schwarzenegger Was den
Titelbild der Ausgabe 2/2018 von LEAD LIKE A ROCKSTAR. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
LEAD LIKE A ROCKSTAR
Titelbild der Ausgabe 2/2018 von »FRÜHER WAR ICH AUSSENSEITER«. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
»FRÜHER WAR ICH AUSSENSEITER«
Titelbild der Ausgabe 2/2018 von Eigentor!. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Eigentor!
Titelbild der Ausgabe 2/2018 von Die Krypto-Boys. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Die Krypto-Boys
Vorheriger Artikel
Beate Uhse
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel DAS MITTELFELD IST ZUM KOTZEN!
aus dieser Ausgabe

Sergejs Eltern verließen Kasachstan in jungen Jahren, um ihm und seiner Schwester ein besseres Leben zu ermöglichen. Doch ganz so, wie sie es sich vorgestellt hatten, kam es nicht. In den ersten drei Jahren waren die Lebensumstände der Familie schlimmer als in der Heimat. Hatten sie in Kasachstan noch ein großes Haus mit Bauernhof, musste sich Sergej in Deutschland eine Einzimmerwohnung mit seiner Familie teilen und mehrmals von einem Wohnheim ins andere umziehen. Im Nachhinein ist er für diese Jahre sehr dankbar, weil Sie ihm gezeigt haben, dass viele Menschen heutzutage im Überfluss leben und das für selbstverständlich halten. Die Erfahrungen gaben ihm eine völlig neue Perspektive auf das Leben.
Nach dem Abitur entschied er sich für die Ausbildung zum Mechatroniker. Zufriedenheit fand er in diesem Beruf nicht, er wollte mehr aus seinem Leben rausholen. Ein Fernstudium zum Diplom-Ingenieur erschien ihm das Ticket in die weite Welt zu sein. Nach Abschluss seines Studiums und zwei Jahren harter Arbeit als Angestellter eines großen Konzerns entwickelte sich in ihm die immer lauter werdende Frage nach dem „Warum?“. Er fühlte sich gefangen in seiner Arbeit und wusste, selbst wenn er sich zu einer Führungskraft in diesem Unternehmen hocharbeiten würde, wäre er immer noch orts- und zeitgebunden - für ihn der Inbegriff eines Lebens im Hamsterrad. Er wollte mehr vom Leben.

Sergej gründete mit Freunden sein erstes eigenes Unternehmen, ein Modeportal. Erfolg konnte er damit jedoch nicht verbuchen. Es mangelte nicht nur an Marketing- und Verkaufswissen, sondern auch an unterstützungswilligen Investoren. Nach zwei Jahren und einem fünfstelligen Verlust musste das Unternehmen liquidiert werden. Geführt von dem Wunsch unabhängig zu sein und seine Eltern stolz zu machen, kam er durch einen Freund auf das Network Marketing. Aber auch dieser Versuch endete durch Managementfehler in einer finanziellen Katastrophe, die zur Schließung des Unternehmens führte. Alle Provisionen waren auf einen Schlag weg. Sein Fazit daraus: Nie wieder von einem Network-Unternehmen abhängig machen! Infolge dessen positionierte er sich als Networker neu und suchte über Online-Kanäle seine Partner. Es folgte die Gründung einer eigenen Website und der Aufbau einer großen Network Community, indem er große Mengen Mehrwert kostenfrei veröffentlichte. Sorgfältig erweiterte er sein Wissen und investierte über 10.000 Euro in Fortbildung. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Als er sein Network auf über 113.000 Partner ausgebaut hatte, konnte er seinen Hauptjob kündigen. Sein Traum, orts- und zeitunabhängig zu sein, und ein Vermögen aufzubauen, das ein sorgenfreies Leben ermöglicht, war erreicht.

Heute verfolgt Sergej Heck das Ziel, sein Wissen mit anderen Menschen zu teilen. Sein Wunsch ist es, dass dadurch mehr Menschen das im deutschsprachigen Raum noch mit Imageproblemen behaftete Network Marketing richtig verstehen und kennenlernen.

In diesem Zuge veröffentlichte er das Buch „Network Marketing Imperium“, in dem er die Top 5-Schritte erklärt, die er nutzte, um in den letzten 24 Monaten über 220.000 Partner aufzubauen. Da passt es ganz zu seinem Motto, Mehrwerte zu verschenken, um gute Partner zu generieren, wenn er unter https://buch.sergejheck.de/ sein Buch zur Gratisbestellung anbietet.


Bild: Heck