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SICHERE SCHALE


Bike Bild - epaper ⋅ Ausgabe 5/2021 vom 15.10.2021

TEST Cityhelme bis 100 Euro

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In diesem Helm von AGU fühlt sich unser Model besonders gut aufgehoben. Wie für alle Helme gilt auch hier: Die Farbe und das Design müssen zum Nutzer passen, und die harte Schale sollte den wertvollen Inhalt zuverlässig schützen

Das Wunderbare am Radfahren ist, dass man im Grunde genommen neben einem Fahrrad nicht viel braucht. Keine teure Funktionsjacke, keine Klickschuhe, keinen Radcomputer. Das einzige Ausrüstungsteil, das wirklich jeder braucht, ist ein Fahrradhelm – egal, ob Sie gerade auf das Rad umgestiegen sind oder seit Jahren durchradeln. Der Vollständigkeit halber sei gesagt, ein Schloss und eine Lichtanlage folgen gleich auf den Helm, doch der Kopfschutz ist und bleibt das Nummer-eins-Must-have.

Wir starten mit einer guten Nachricht: Einen Fahrradhelm, der seine Hauptaufgabe, Ihren Kopf im Falle eines Sturzes zu schützen, erfüllt, bekommen Sie schon für kleines Geld. Solange es sich um ein Markenmodell handelt, das Sie am besten im Fachhandel kaufen, erhalten Sie die notwendige Sicherheit für Ihren Kopf.

Apropos Fachhandel: Der Kauf vor Ort hat auch den Vorteil, dass Sie gleich ...

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... anprobieren können. Kaufen Sie nur Helme, von denen Sie wissen, dass sie auch wirklich funktionell und optisch passen, andernfalls wird das Tragen auf der täglichen Tour zur Arbeit unnötig zur Qual, und Sie sind schon bald geneigt, den Kopfschutz zu Hause zu lassen.

Cityhelm oder Sporthelm?

Fahrradhelm ist nicht gleich Fahrradhelm: Rennradfahrer schätzen besonders leichte Modelle, die entweder gut belüftet sind für heiße Sommertage oder dank einer geschlossenen Form in Rennen aerodynamische Vorteile bieten.

Mountainbiker hingegen sind nicht ganz so stromlinienförmig unterwegs und brauchen aufgrund der insgesamt geringeren Geschwindigkeit noch mehr Belüftung. Überdies zeichnen sich MTB-Helme durch einen Schirm aus, oft umschließen sie zudem den Hinterkopf etwas mehr, um bei MTB-typischen Stürzen besser zu schützen. Auf die Spitze treiben es die Downhill- und Enduro-Mountainbiker, sie gehen mit Helmen (und Protektoren) an den Start, die den Kopf komplett umschließen.

Für Pendler und Tourenfahrer reicht hingegen das Sicherheitsniveau klassischer Fahrradhelme vollkommen aus. Diese bieten einen guten Kompromiss aus Belüftung, Komfort, Sicherheitsfeatures und Preis.

Für unseren Praxistest haben wir uns für einen Preisbereich bis 100 Euro entschieden. Natürlich gibt es immer höher, weiter, besser. Wir finden jedoch – und das hat der Test erneut gezeigt –, dass es in diesem Preisbereich ganz hervorragende Modelle gibt, die super am Kopf sitzen und Sie lange begleiten können.

Helme halten nicht ewig

Lange, aber nicht für immer. Hier eine schlechte Nachricht: Die Lebensdauer eines Helms ist endlich. Hitze, Kälte, UV-Strahlung, Schweiß und Regen setzen dem Schaumstoffmaterial zu. Je nach Intensität der Belastung wird ein Helm irgendwann porös. Klingt erst einmal nicht so schlimm, kann aber dazu führen, dass das ausgehärtete Material bei einem Aufprall splittert, anstatt dämpfend zu wirken.

Vielfahrer sollten nach etwa vier Jahren prüfen, inwieweit das Material noch gut ist. Nach allerspätestens acht Jahren sollten Sie sich nach einem neuen Modell umschauen. Tipp: Auf der Helminnenseite finden Sie das Produktionsdatum; so wissen Sie immer, wie alt der Helm ist. Gut zu wissen, auch bei vermeintlichen Schnäppchen.

Zum Thema Haltbarkeit ebenfalls wichtig: Auch wenn ein Helm ein robustes Teil ist, sollten Sie ihn nicht herunterfallen lassen. Ein Helm, der einmal aufgeprallt ist, kann, so die Hersteller, nicht mehr für Ihre Sicherheit garantieren, weil sich dadurch Mikrorisse im Schaumstoff bilden können. Ausnahmen sind Hartschalenhelme wie das Modell von AGU, bei dem Schale und Schaumstoff voneinander getrennt sind.

Für den Worst Case gemacht

Was zeichnet einen modernen Fahrradhelm aus? Ein rotes Batterie-Rücklicht gehört inzwischen selbst bei City-Helmen im mittleren Preisbereich zur Standardausstattung. Überdies werden Sie an jedem Cityhelm irgendwo Reflektoren finden, je mehr und je größer, desto besser. Weitere wichtige Ausstattungsmerkmale finden Sie im Kasten unten.

Ein kleines Teil, das häufig übersehen wird, ist der Kinnverschluss. Wir empfehlen moderne Magnet- oder Ratschenverschlüsse mit einem roten Knopf oder einer roten Lasche zum Öffnen. Warum? So können Sanitäter im Worst Case den Helm besonders leicht öffnen.

Natürlich wünschen wir Ihnen und allen anderen Verkehrsteilnehmern, dass ein solcher Ernstfall nie eintritt und Ihr Helm bis ans Ende seines Lebens nicht in Aktion treten muss. Für die Kopfschützer gilt: besser haben als brauchen.

Lennart Klocke

URBAN-HELD FÜR ALLE FÄLLE

„Typisch Abus“ kommentiert ein Tester lapidar beim Aufsetzen. Ein Kompliment, der Urban-I 3.0 passt sich sofort der Kopfform an; dank des präzisen Feststellrads ist der Helm überdies an die gewünschte Größe anpassbar.

Gute Nachricht für alle Zopfträger: Der Hersteller hat auch hier seine bewährte Aussparung am Hinterkopf nicht vergessen, somit drückt der Helm bei Zopfträgern nicht.

Das gibt Extrapunkte bei der Ausstattung, die ohnehin dank Rücklicht und Magnetverschluss sehr umfangreich ist.

DIESE AUSSTATTUNGSMERKMALE BRINGEN MEHRWERT

Ein guter Helm muss passen und den Kopf schützen, klar. Aber moderne Fahrradhelme können noch einiges mehr. Auf diese Features sollten Sie beim Kauf achten, der Preisaufschlag gegenüber Modellen mit Minimalausstattung lohnt sich.

Fliegengitter Dieses Gefühl kennt wahrscheinlich jeder Radfahrer: Auf der Sommertour summt es erst kurz und dann kribbelt es am Kopf. Ein Insekt hat sich in den Belüftungsschlitzen verfangen. Anhalten, Helm absetzen, Insekt vertreiben, Helm wieder aufsetzen – nervig!

Ein Fliegengitter an der Stirnseite ist eine so simple wie effektive Lösung dieses Problems. Dagegen spricht eigentlich nur, dass die Belüftung minimal schlechter sein dürfte.

MIPS Das Multi Impact Protection System, kurz MIPS, soll bei Stürzen zusätzliche Sicherheit bieten. Es handelt sich dabei um eine bewegliche gelbe Kunststoffeinlage in der Helminnenseite, die bei Stürzen die Rotationskräfte reduzieren soll. So können schwere Kopfverletzungen verhindert werden. Bei vielen Herstellern haben Sie die Wahl, ob Sie ein Modell mit oder ohne MIPS nehmen möchten; in der Regel wird das System in teurere Modelle eingebaut.

Reflektoren Wir finden, jeder Helm sollte über Reflektoren verfügen. Sichtbarkeit bringt Sicherheit, Punkt. Vorbildlich ist der Endura Luminite, dessen komplette Rückseite reflektiert. Rückstrahler können aber auch in den Riemen eingenäht sein (Uvex) oder als Klebestreifen den Helm zieren (Abus).

Tipp: Wenn Sie wissen möchten, wie gut der Helm (oder ein anderes Kleidungsstück) reflektiert, zücken Sie Ihr Smartphone und machen Sie ein Blitzfoto.

Rücklichter Bei vielen Cityhelmen sind Rücklichter mit Knopfbatterie oder USB-Akku inzwischen Standard. Gut so. Nur bei Sporthelmen verzichten die Hersteller meist darauf – schade, denn für dieses Sicherheitsplus nähmen wir das Mehrgewicht gern in Kauf.

Der Livall im Bild oben bietet sogar eine Bremslichtfunktion. Egal ob großer Scheinwerfer oder kleine Leuchte, achten Sie darauf, dass die Kapuze das Licht nicht verdeckt.

AGU CIT-E IV Preis: 60 EURO

PANZER MIT GEWICHTSMALUS

Der Cit-E IV, in dem sich übrigens auch unsere Henne auf Seite 66 sehr wohlgefühlt hat, verfügt über eine besonders harte Plastikschale, die nicht direkt auf den Schaumstoff geklebt ist. So kann der AGU-Helm auch mal runterfallen, ohne dass man sich gleich Sorgen um dessen Funktionsfähigkeit machen muss. Eine Besonderheit, die den AGU für den ruppigen Alltag qualifiziert, wenn der Helm auch mal draußen am Fahrrad gelassen wird: Dafür hat der Cit-E IV eine Lockport-Fahrradschlossöffnung.

ALPINA HAGA Preis: 89 EURO

SPORTLER IM ALLTAGSDRESS

Im Test fährt der Haga etwas unter dem Radar: Für einen Spitzenplatz reicht es nicht ganz, das Modell verpasst knapp die top drei. Schade eigentlich, bei diesem sportlichen Helm von Alpina stimmen Preis, Ausstattung und Passform, das Gewicht von 264 Gramm ist sogar Bestwert im Testfeld.

Kurios: Die Helme von Alpina und Uvex – die Marken arbeiten zusammen – bringen nicht nur das exakt gleiche Gewicht auf unsere Waage, sie ähneln sich auch in Passform und Ausstattungsmerkmalen erheblich.

ENDURA Luminite II Preis: 84 EURO

SCHOTTE MIT SCHIRMCHEN

Viele Fahrrad-Bekleidungsstücke der schottischen Marke Endura, egal ob Helme, Jacken oder Trikots, gehören zu den Lieblingen unserer Redaktion. Neben einer guten Passform glänzen die Produkte von Endura wortwörtlich mit großflächigen Reflektoren – ein Sicherheitsplus.

Überdies ist der Cityhelm mit Rücklicht erstaunlich leicht (274 Gramm). Nur ein Tester monierte die etwas rundliche Passform, alle anderen erfreuten sich an den weichen Polstern, und auch der kleine Schirm erhielt viel Zuspruch.

GIRO Caden Preis: 100 EURO

CITYBIKER IM SKATER-STYLE

Mit dem Caden sehe sie aus wie eine „Schildkröte mit Mütze“ – einer Testerin war der Giro-Helm definitiv zu klobig. Doch Schildkröte kann in einem Helmtest auch etwas gutes heißen, und anders als vermutet, funktioniert die Belüftung sehr ordentlich.

Und auch wenn dieser einen Fahrerin der Blick in den Spiegel nicht gefiel, alle anderen kamen mit dem Caden super zurecht. Das „irre helle Rücklicht“ holte bei einem Tester viele Sympathiepunkte, leider, so bemängelte dieselbe Person, fehlen Reflektoren.

30–27 Punkte = sehr gut; 26–23 Punkte = gut; 22–18 Punkte = befriedigend; 17–15 Punkte = ausreichend; 14–0 Punkte = mangelhaft Preis-Leistungs-Sieger wird, wer wenigstens mit „gut“ abschneidet und den niedrigsten Preis pro Punkt erzielt

KED Crom Preis: 89 EURO

BERGSPORTLER MIT LICHT

Der Crom spricht Mountainbiker an, die einen Helm für den Sport suchen, der nicht zu teuer sein darf und sich obendrein im Alltag bewähren sollte.

Typisch MTB: Schirm an der Stirnseite, große Belüftungsöffnungen und eine eher klobige Form. Ambitionierte Mountainbiker können ihre Goggles sogar am Hinterkopf befestigen. Praxistest: Licht und Schatten. Einigen Tester gefiel der Crom durchaus, andere störten sich entweder am Einstellrädchen (mit Rücklicht und Reflektor) oder an den Kinnriemen.

LAZER Cameleon Preis: 79 EURO

TALENT AUF ALLEN WEGEN

Lazer hat diesen Helm als besonders wandelbar konzipiert, ein Chamäleon eben: Für Straße-, Trailoder Gravel-Einsatz sei das Modell ausgelegt. Folgerichtig zeigt ein sportlich ausgerichteter Helm Schwächen in der Alltagsausstattung.

Dafür punktet der Lazer im Bereich Gewicht. Die Passform ging für die meisten Tester in Ordnung. Eine Besonderheit ist, dass Lazer das Einstellrädchen auf der Helmoberseite statt im Nacken platziert hat. Nette Idee, aber nicht wirklich vorteilhaft, wie wir finden.

LIVALL C20 Preis: 69 EURO

MOBILITÄTSMIXER AUF ZACK

Neben einem Fahr - rad ziert auch ein E-Scooter die Schale des C20 von Livall – die Botschaft ist klar: Dieser Helm darf auch auf allen modernen E-Fahrzeugen genutzt werden.

Livall richtet sich an Stadtbewohner mit Freude an smarten Gadgets. Der C20 ist der preisgünstigste Smarthelm im Livall-Sortiment, höherwertige Modelle verfügen über Headsets oder Blinker. Dieser hat immerhin ein Bremslicht und eine SOS-Funktion, mit der im Falle eines Sturzes Notfallkontakte via Smartphone alarmiert werden.

30–27 Punkte = sehr gut; 26–23 Punkte = gut; 22–18 Punkte = befriedigend; 17–15 Punkte = ausreichend; 14–0 Punkte = mangelhaft Preis-Leistungs-Sieger wird, wer wenigstens mit „gut“ abschneidet und den niedrigsten Preis pro Punkt erzielt

PERFORMER MIT SYSTEM

Bestleistung bei der Ausstattung: Met hat den Mobilite MIPS nicht nur mit der Sicherheitseinlage versehen, die die gefährlichen Rotationskräfte reduzieren soll. Ein Magnetverschluss, ein Rücklicht, der Schirm und ein schön weiches Polster sorgen dafür, dass man am Mobilite nichts vermisst.

Die Passform geht in Ordnung, wenngleich einige Tester bemängelten, dass der Helm recht weit sei und sich auch nicht so recht festziehen ließe. Kein Ausschlusskriterium, wir empfehlen, diesen Helm anzuprobieren.

SPECIALIZED Align II Preis: 59 EURO

ABKÖMMLING VOM RADSPORT

In puncto Design hält der Align II von Specialized mit den besten Modellen im Test mit. Der Look spricht vor allem die Radsportler in der Redaktion an, die Specialized-Helme auch gern auf dem Rennrad aufsetzen.

Kurios, dass ausgerechnet der Sportradhersteller so wenig Wert auf das Gewicht legt. Die 363 Gramm hätten wir eher von einem Cityhelm im Skaterlook erwartet. Dafür gibt es schon für 60 Euro einen Helm mit MIPS. Darüber hinaus fielen die weichen Polster positiv auf.

UVEX City i-vo Preis: 99 EURO

STÄDTER MIT KOMFORTPLUS

Als einziger Helm im Test schaffte es der City i-vo von Uvex, wirklich auf jedem Testkopf eine Punktlandung hinzulegen.

Dazu noch der weiche Kinnriemen mit Reflektoren – toll.

Diesmal haben im Test andere Modelle mehr Punkte geholt. Sei’s drum, diesen Helm von Uvex können wir bedenkenlos empfehlen. Beim Design haben es die Entwickler aus Fürth sogar geschafft, die Rennradler („sportive Optik“) und Citybiker („schön schlicht“) der Redaktion gleichermaßen anzusprechen – Chapeau!