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Sieben Entwicklungen, die uns optimistisch stimmen: KLIMAWANDEL: Das g ibt Hoffnung!


Reader´s Digest Deutschland - epaper ⋅ Ausgabe 10/2018 vom 24.09.2018
Artikelbild für den Artikel "Sieben Entwicklungen, die uns optimistisch stimmen: KLIMAWANDEL: Das g ibt Hoffnung!" aus der Ausgabe 10/2018 von Reader´s Digest Deutschland. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Reader´s Digest Deutschland, Ausgabe 10/2018

FOTO-IllusTraTION: (vOrIge seITe) © ParabOl sTudIO/shuTTersTOck; (rechTs) © shuTTersTOck

Die Menschheit könnte die schlimmsten Folgen des Klimawandels vielleicht noch verhindern. Sieben weltweite Trends – darunter auch solche, die schon vor einiger Zeit begonnen haben wie die Umstellung auf erneuerbare Energien – zeigen, dass sich der Ausstoß sogenannter Treibhausgase womöglich reduzieren lässt.

Ein katastrophaler Klimawandel mit Überschwemmungen, Dürren, Hungers nöten und Massenmigration ist damit allerdings noch längst nicht verhindert. „Wichtig ist, zu erkennen, dass wir vor großen Herausforderungen ...

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... stehen“, sagt die ehemalige General sekretärin des Sekretariats der Klima rahmenkonvention der Vereinten Nationen, Christina Figueres. „Gleichzeitig nehmen wir aber sehr viele positive Trends wahr.“

Michael Liebreich, Gründer von Bloomberg New Energy Finance (Finanzanalyse Neuer Energien), sieht das ähnlich. „Die gute Nachricht: Wir sind viel besser, als wir dachten. Wir werden nicht ungeschoren davon kommen, aber wir können das Schlimmste verhindern.“

Der KlimaÖkonom Nicholas Stern von der London School of Economics (LSE) ist ebenfalls vorsichtig optimistisch. „Diese Trends sind der Anfang einer Entwicklung, die ausreichen könnte. Die Betonung liegt dabei auf ‚Anfang‘ und ‚könnte‘.“ Für ihn kommt es auf die globale Klimakonferenz an, die im Dezember in Polen stattfinden soll. „Entscheidend ist, dass die im Pariser Abkommen festgelegten Ziele schnell erreicht werden.“

TREIBHAUSGASE: Weniger Fleisch!

Als Treibhausgas schlechthin gilt Kohlendioxid aus der Verbrennung fossiler Energieträger. Methan und Stickoxide stellen aber ebenfalls ein großes Problem dar, weil sie aggressiver wirken. Die Hauptquelle dafür: Viehzucht, vor allem rülpsende Rinder und ihre Gülle.

Der Appetit der Menschen auf Fleisch und Milchprodukte nimmt mit ihrem Einkommen zu. Verringert sich der Konsum nicht spürbar, ist die globale Erwärmung nicht aufzuhalten. Doch das ist ein heikles Unterfangen, denn niemand lässt sich gern vorschreiben, was er essen soll. Erst im vergangenen Jahr zeichnete sich eine mögliche Lösung ab: pflanzliches „Fleisch“, dessen Herstellung die Umwelt deutlich weniger belastet.

Lebensmittel, die wie Fleisch oder Milchprodukte schmecken – oder zumindest genauso gut –, aber aus Pflanzen hergestellt werden, erregen inzwischen das Interesse großer Investoren. In den USA finanziert MicrosoftGründer Bill Gates zwei Unternehmen, die Hamburger auf Pflanzenbasis anbieten, und ExGoogleChef Eric Schmidt ist überzeugt, dass pflanzliche Nahrungsmittel spürbar zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen können.

Noch aufschlussreicher ist vielleicht, dass auch die großen Fleischund Molkereiunternehmen in solche Produkte investieren oder ihre Hersteller aufkaufen, darunter der größte USFleischverarbeiter Tyson und die multinationalen Konzerne Danone und Nestlé. Darüber hinaus hat die chinesische Regierung im Jahr 2017 rund 300 Millionen USDollar (etwa 265 Millionen Euro) in israelische Unternehmen investiert, die Fleisch im Labor züchten.

Jeden Monat kommen neue pflanzliche Produkte auf den Markt. Fleischund Molkereiprodukte auf Pflanzenbasis sind laut Alison Rabschnuk von der gemeinnützigen USOrganisation Good Food Institute nicht nur umwelt freundlicher, sondern auch gesünder. Diese Vorteile allein machen sie allerdings noch nicht massen tauglich. „Die Produkte müssen auch in Geschmack und Preis wettbewerbsfähig sein.“

Als Erstes kamen pflanzliche Drinks aus Soja, Mandeln oder Hafer als Milch ersatz auf den Markt. Auf sie entfallen bereits 10 Prozent des USMarkts – ein Milliardengeschäft. Im vergangenen Jahr ist der Absatz sonstiger Fleischund Milchersatzprodukte in den USA um 8 Prozent gestiegen, bei einigen Produkt linien wie Joghurt sogar um 55 Prozent. „Die Zeichen der Zeit sind eindeutig“, meint Alison Rabschnuk.

Das findet auch der britische Unternehmer Richard Branson. „Ich glaube, dass wir in 30 Jahren kein Tier mehr töten müssen. Dann wird das ganze Fleisch aus dem Labor kommen oder pflanzlichen Ursprungs sein.“


„In 30 Jahren Wird Das Ganze Fleisch Aus Dem Labor Kommen.“


RichaRd BRanson, Unternehmer

ERNEUERBARE ENERGIEN: Bewährungsprobe

Der am weitesten vorangeschrittene Megatrend ist die Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen. Die Produktionskosten für Solarzellen und Windturbinen sind in den letzten zehn Jahren drastisch gesunken – bei Sonnenkollektoren beispielsweise um 90 Prozent – und sie fallen weiter.

Deshalb ist diese Energieart in vielen Regionen der Welt bereits jetzt die billigste verfügbare Möglichkeit zur Stromproduktion. Entsprechend viele Anlagen werden installiert: 2016 stammten zwei Drittel des neu erzeugten Stroms aus erneuerbaren Quellen. Dieses außergewöhnliche Wachstum übertrifft alle Erwartungen: Die Jahresprognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) sind für die letzten zehn Jahre von einer linearen Zunahme des Anteils der Solarenergie ausgegangen. In Wirklichkeit war das Wachstum aber exponentiell.

An der Spitze der Entwicklung steht China, doch die Folgen sind weltweit erkennbar: Im November 2017 gab es in Deutschland in einer Woche so viel Windenergie, dass Kunden kostenlos mit Strom versorgt wurden.

ENERGIETRÄGER KOHLE: Schwindende Bedeutung

Der Boom bei den erneuerbaren Energien beschleunigt das Ende der Kohle, des schmutzigsten aller fossilen Brennstoffe. Die Geschwindigkeit des Niedergangs überrascht die Analysten. 2013 hatte die IEA für Kohle noch einen Anstieg der Nachfrage um 40 Prozent bis 2040 erwartet – jetzt geht sie nur noch von 1 Prozent aus.

Der Grund dafür: Sonne und Wind sind billiger. Im smoggeplagten China gibt es keine Provinz mehr, die neue Kohle kraftwerke braucht. Das Land hat deshalb im vergangenen Jahr Pläne für 151 Anlagen eingemottet. Und in Großbritannien ist der Anteil der Kohle an der Stromversorgung in den letzten fünf Jahren von 40 auf 7 Prozent zurückgegangen.

„Letztes Jahr noch habe ich gesagt, wenn Asien wie geplant baut, können wir uns vom 2-Grad-Ziel (dem international vereinbarten Grenzwert für die maximale Zunahme der globalen Durchschnittstemperatur gegenüber dem Niveau vor Beginn der Industrialisierung) verabschieden“, so Michael Liebreich. „Inzwischen wird immer weniger mit Kohle gerechnet.“

Liebreich hält jedoch einen zweiten Wendepunkt für erforderlich. Dieser wird erreicht werden, sobald es billiger ist, neue Anlagen für erneuerbare Energien zu bauen als vorhandene Kohle kraftwerke zu betreiben, die dann stillgelegt würden. Gehen die Kosten für erneuerbare Energien weiter zurück wie erwartet, könnte das zwischen 2030 und 2040 der Fall sein.

FOTO-ILLUSTRATION: © SHUTTERSTOCK

„2030 KÖNNTEN 80 PROZENT ALLER NEUWAGEN EINEN ELEKTRISCHEN ANTRIEB HABEN.“


VIKTOR IRLE, Analyst von ev-volumes.com

ELEKTROAUTOS: Auf der Überholspur

Den Ölverbrauch drastisch zu verringern, der weltweit ein Drittel der benötigten Energie liefert, wird nicht einfach. Doch die steigende Nachfrage nach elektrisch angetriebenen Autos macht sich allmählich bemerkbar. Städte und Länder – von Paris bis Indien – kündigen für die Zukunft Verbote für Fahrzeuge an, die fossile Brennstoffe einsetzen.

Auch in diesem Bereich ist China Vorreiter. Dort werden jeden Monat so viele Elektrofahrzeuge verkauft wie in der gesamten übrigen Welt – oftmals Produkte heimischer Hersteller wie BYD. Marken wie Volvo und Jaguar Land Rover planen, innerhalb der nächsten zwei Jahre alle neu entwickelten Fahrzeuge mit Elektromotoren auszustatten.

„Ich glaube nicht, dass dieser Trend nachlässt“, sagt Viktor Irle, Analyst der globalen Absatzdatenbank für Elektrofahrzeuge (ev-volumes.com). „Geht das Wachstum ungebremst weiter, könnten bereits 2030 rund 80 Prozent aller Neuwagen einen elektrischen Antrieb haben.“ In ihren neuesten Prognosen geht die Organisation der Erdöl exportierenden Länder (OPEC) davon aus, dass bis 2040 etwa 235 Millionen Elektroautos fahren werden.

STROMSPEICHER: Volle Ladung?

Fahrzeuge mit Elektroantrieb sind auf effiziente Akkus angewiesen. Und als Stromspeicher für die Nacht und bei Windstille sind diese auch unabdingbar, wenn erneuerbare Energien ihr Potenzial voll ausschöpfen sollen.

Derzeit sinken die Preise, bei Lithium-Ionen-Akkus in den vergangenen sechs Jahren beispielsweise um 74 Prozent. Die internationale Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) rechnet bis 2030 mit einem Rückgang um weitere 50 bis 66 Prozent und mit einer deutlich höheren Speicherkapazität der Akkuzellen.

Lithium-Ionen-Akkus sind allerdings nicht dafür geeignet, Energie über Wochen oder Monate zu speichern. Die Forschung beschäftigt sich deshalb mit anderen Speichermöglichkeiten von Strom aus erneuerbaren Quellen. Mithilfe der Powerto-Gas genannten Technologie kann Strom beispielsweise in synthetisches Methan umgewandelt und im vorhandenen Erdgasnetz gespeichert werden.

HÖHERE EFFIZIENZ: Ressourcen klug nutzen

Nicht nur die Energieproduktion und -speicherung müssen umweltfreundlicher werden. Ebenso wichtig ist die Verringerung der Nachfrage. Klimapolitiker sind schnell dabei, dies einzufordern, es ist aber nicht ganz so einfach umzusetzen, denn es erfordert die Mitwirkung aller.

In der EU gibt es bereits spürbare Fortschritte. Dort ist die Energie-Effizienz in den Privathaushalten, im Transportwesen und in der Industrie seit 2000 um rund 20 Prozent gestiegen. Effizienzsteigerungen bei Elektro geräten durch höhere Standards spielen dabei eine große Rolle. So hilft zum Beispiel das EU-Energielabel den Kunden bei der Kaufentscheidung für neue Geräte, indem sie den Energieverbrauch des jeweiligen Produkts vergleichen können.

Ein aktueller Bericht des UN-Umweltprogramms belegt, dass der geringere Energieverbrauch moderner Geräte neben der Einführung von Wind-und Sonnenenergie auf breiter Front ein wirkungsvoller Faktor für das Gelingen der Energie wende ist.

Die Entwicklung ist aber noch längst nicht beendet. „Wir könnten den Energieverbrauch in Europa in zehn bis 15 Jahren allein dadurch um rund 40 Prozent verringern, indem wir die effizientesten Geräte auf dem Markt zum neuen Mindeststandard erheben“, erklärt Professor Kevin Anderson von der University of Manchester in Großbritannien.

In Ländern mit kalten Wintern ist auch eine bessere Isolierung der Gebäude erforderlich, denn fossile Brennstoffe wie Öl oder Erdgas werden noch häufig zum Heizen eingesetzt. „Wird ein Gebäude nicht nach höchsten Standards saniert, ist das ein Verbrechen“, so Michael Liebreich. „Und das ist ein globales Problem.“

Ein Sektor, der bei der Energie-Effizienz noch etwas hinterherhinkt, ist die Industrie. Technologien zur Abscheidung und Lagerung von CO2 aus Kraftwerken, die fossile Brennstoffe verwerten, werden noch getestet. Außerdem loten Forscher neue Möglichkeiten zur umweltfreundlicheren Herstellung von Zement aus.


„EINE GROSS ANGELEGTE AUFFORSTUNG IST MEHR ALS THEORIE.“


MICHAEL WOLOSIN, Forest Climate Analytics

FOTO-ILLUSTRATION: © SHUTTERSTOCK

WÄLDER: Abholzung stoppen

Die weltweite Zerstörung von Wäldern für Viehzucht und Ackerbau, aber auch zur Gewinnung von Nutzholz ist für rund 15 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Dies ist der Bereich, in dem noch zu wenig geschieht: Die Zahl der Bäume, die jedes Jahr abgeholzt werden, hat sich seit dem Jahr 2000 in etwa verdoppelt.

Das ist besonders besorgniserregend, weil sich der CO2-Ausstoß unter anderem dadurch am schnellsten verringern ließe, dass die Abholzung gestoppt und neue Bäume gepflanzt würden. Dafür findet sich laut Michael Wolosin vom US-amerikanischen Forschungsinstitut Forest Climate Analytics aber keine ausreichende Unterstützung. „Die Klimapolitik stellt für den Wald viel zu wenig Geld bereit–nur rund 2 Prozent der global verfügbaren Mittel.“

Seit 2010 sind rund 2,3 Milliarden US-Dollar zum Schutz der Wälder in Länder geflossen, in denen im großen Stil abgeholzt wird. „Im gleichen Zeitraum steckten aber Brasilien und Indonesien 276 Milliarden US-Dollar in Agrarsubventionen – allein für die vier Rohstoffe, welche die meisten Wälder verdrängen: Palmöl, Soja, Rindfleisch und Nutzholz“, so Franziska Haupt vom Thinktank Climate Focus, der Länder und Organisationen beim Thema Umweltschutz berät.

Neue Studien haben jedoch nachgewiesen, was auch Michael Wolosin bestätigt: Es gibt Anlass zur Hoffnung, dass neue Wälder angepflanzt werden können. „Eine groß angelegte Aufforstung ist mehr als nur eine Theorie. Ein paar Länder haben das bereits geschafft“, berichtet Wolosin.

In den letzten 20 Jahren hat das Anpflanzen von Bäumen in China, Indien und Südkorea der Atmosphäre mehr als zwölf Milliarden Tonnen CO2 entzogen, was dem Dreifachen der jährlichen Emissionen der gesamten EU entspricht, so Wolosin. Auslöser für diese Maßnahmen waren die Angst vor Überschwemmungen und Sorge um die Nahrungsmittelversorgung.

ENTWICKELN SICH diese sieben Trends schnell genug, um die drastischsten Folgen des Klimawandels zu verhindern? Kevin Anderson von der University of Manchester bezweifelt dies. Seiner Ansicht nach ist es derzeit noch möglich, doch er glaubt nicht, dass es auch getan wird: „Dafür müssten wir die etablierte fossile Brennstoffindustrie abschaffen.“

Nicholas Stern von der LSE ist hingegen vorsichtig optimistisch. Seiner Ansicht nach hat sich in den letzten Jahren die Erkenntnis durchgesetzt, dass umweltverträgliches Wirtschaftswachstum auf lange Sicht die einzige Option ist. „Ich bin inzwischen sehr zuversichtlich, dass wir das schaffen können. Doch es muss ein radikaler Wandel her“, fordert er. „Ob sich Politik und Wirtschaft darauf verständigen werden und genug dafür tun? Das hoffe ich sehr.“

GEDANKEN

Die Freude zu leben wird aus der Natur geboren und muss im Geiste gerettet werden.
FERDINAND EBNER, österr. Philosoph (1882-1931)