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SLOWAKISCHER RAUHAARIGER VORSTEHHUND: RAUBÄRTIGE RARITÄT


Der Hund - epaper ⋅ Ausgabe 2/2021 vom 06.01.2021

Sportlicher Body, am charaktervollen Kinn etwas mehr als nur ein Drei-Tage-Bart, dazu entwaffnender Charme: Wer ist dieser geheimnisvolle Unbekannte? Fest steht: Der Traumtyp hat eine Passion, die ihn garantiert nicht loslässt – deshalb sollte sein Mensch sie am besten mit ihm teilen. Im Rasseportrait von DER HUND: der Slowakische Rauhbart!


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Die bärtigen Slowaken sind lebensfrohe, fröhliche Hunde.


Foto: Jeanette Hutfluss

Dieser Hund stellt selbst Kenner vor ein Rätsel: Zweifellos von edler Herkunft – doch welche Rasse kann das sein? Ein Deutsch Drahthaar in exklusiver Silver Edition? Ein Weimaraner? Ein ...

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... klassischer Fall von Jein: Ganz richtig ist beides nicht – aber eben auch nicht komplett falsch. Der schneidige Silberling mit dem prächtigen Bart und der Ganzkörper-Out-of-Bed-Frisur ist in Deutschland noch eine echte Rarität: Gerade einmal 12 Welpen der Rasse Slowakischer rauhaarige Vorstehhund – auch Slowakischer Rauhbart genannt – verzeichnete der VDH hier im Jahr 2019. Bei den Nachbarn in den Niederlanden und in Großbritannien sind die sanftäugigen Strubbelnasen bereits etwas verbreiteter. Das gilt natürlich auch für ihre Heimat – die heutige Slowakei.

Bärtige Experimente

Dass der Slowakischer Rauhbart erstmals ins Rampenlicht der Hundewelt trat, ist noch gar nicht allzu lange her. In den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg hatte man in der Tschechoslowakei Bedarf an fähigen Jagdhunden – und offenbar eine besondere Vorliebe für Bärte. Es heißt, der slowakische Kynologe Koloman Slimák sei dazu mit Weimaranern, Deutsch Drahthaar und ihren böhmischen Kollegen, den C´esky´ Fousek, züchterisch kreativ geworden. Der findige Slimák – selbst übrigens ganz ohne Bart – hatte bereits an einer Rauhaar-Variante des Magyar Vizsla mitgetüftelt.

Und nun also der Rauhaar-Weimaraner. Denn als solcher gingen Slimáks silberfarbene Schützlinge ins Experimentalbuch der tschechoslowakischen Hundezucht ein. Die avantgardistische Rasse behielt den Namen – bis 1975, als der deutsche Weimaraner-Klub Wind davon bekam. Dessen Begeisterung über den neuen Cousin hielt sich in Grenzen. So kam man überein, dem Raubart aus dem Osten einen anderen Namen zu geben. In seiner Heimat nahm man es sportlich: Dem frisch umgetauften Slowakischen rauhaarigen Vorstehhund – Slovensky´ hrubosrsty´ stavacˇ – stand nun schließlich züchterisch die Welt offen: Sein Fell musste nicht mehr weimaranertypisch grau sein.

Bunte Jacke, frisches Blut

Als die FCI der neuen Rasse 1982 offiziell ihren Segen erteilte, waren sie längst nicht mehr nur rauhaarige Weimaraner. Zwar gab es sie, wie ihre Vorfahren, in fast jeder Schattierung von Grau. Einige trugen jedoch weiße Abzeichen, und auch gewagte Muster mit großen Flecken und Tüpfelungen kamen vor. Die gescheckte Farbvariante wird rezessiv vererbt – zwei graue Hunde können also, wenn sie mischerbig sind, gescheckte Nachkommen zeugen. Das Haarkleid des Slowaken besteht aus kurzer Unterwolle und rauem, etwa vier Zentimeter langem Deckhaar. Auf der Jagd trotzt es vorwitzigem Geäst und ungemütlichen Wetterlagen.

Das Markenzeichen des Hundes sind zweifellos sein prächtiger Bart und die üppige Augenbraue. Mit 57 bis 64 Zentimetern Schultermaß bei Hündinnen und 62 bis 68 Zentimetern bei Rüden ist seine Größe vergleichbar mit der seines anderen deutschen Vorfahren, dem Deutsch Drahthaar. Um den Genpool zu erweitern und die Rasse gesund zu erhalten, darf in der Slowakei pro Jahr ein Hund einer passenden Fremdrasse eingekreuzt werden. Vor allem Tiere der drei Gründungsrassen, aber auch Pudelpointer oder Korthals Griffon, kommen dabei zum Einsatz.

Hochleistungsnase in Aktion

Bei der Entstehung des Slowaken war nicht nur eine neue Optik gewünscht, sondern auch ein moderner Typ des Vollgebrauchshundes – mit Zusatzqualifikation als geselliger Familienhund. Ein freundlicher und aufgeschlossener Begleiter, der bei der Jagd eifrig auf seinen menschlichen Partner achtet, sich leicht führen lässt und keine allzu ausschweifenden Jagdausflüge unternahm. Bei den slowakischen Jagdprüfungen sollten sich die Hunde schließlich nicht weiter als 30 Schritte nach vorn und 80 seitwärts entfernen.

Heute arbeitet der Slowakische Rauhbart als vielseitiger Jagdhund auch in Deutschland. So wie Clou, der zehn Monate alte Rüde von Frank Wiebelt. Clou steckt in der jagdlichen Grundausbildung, entzückt sein Herrchen aber schon jetzt: „Clou ist sehr lernwillig und immer mit Freude dabei – und er hat einfach eine gigantische Nase.“ Mit dieser viel gelobten Nase finden die Slowaken flüchtiges oder erlegtes Wild und apportieren es mit höchstem Eifer. Ob sie dabei durch stacheliges Dickicht müssen, ist für sie völlig nebensächlich – und wenn es durch brackiges Wasser geht, umso besser! „Clou tunkt allerdings gern vorher eine Pfote rein, um die Temperatur zu prüfen“, sagt Frank und grinst.

Treuer Apporteur

Im Unterschied zu manch anderem Hund kommt dem Slowakischen Rauhbart beim Apport nicht die Idee, sich mit der Beute davonzustehlen – Jäger nennen diese Eigenschaft Bringtreue. „Meine Joka hat im Alter von neun Monaten eine Gans vom Bauern erwischt“, berichtet Melanie Steger. Sie ist nicht nur die Züchterin von Clou, sondern war 1997 auch die erste Züchterin des Slowakischen rauhaarigen Vorstehhundes in Deutschland. „Statt sich mit ihrer Trophäe davonzumachen, hat sie die Gans sofort zu mir gebracht – und die lebte nicht nur, sie war sogar so gut wie unversehrt.“ Jokas ausgesprochen rücksichtsvoller Umgang mit ihrer Beute wird in der Jägersprache als weiches Maul bezeichnet.

Steht er einem wehrhaften Fuchs gegenüber, wirft der Slowake allerdings nicht mit Wattebäuschchen. „Die Rasse hat schon Wild- und Raubzeugschärfe“, erklärt Frank Wiebelt. Trotzdem stehen viele Rauhbärte so gut im Gehorsam, dass sie im Wald abgeleint werden können. Selbst, wenn es sie einmal überkommt und sie einen Kopfsprung ins Unterholz machen, kehren sie schnell zurück – schließlich sind sie gern im Dunstkreis ihres Menschen. Der ist nämlich ihr Ein und Alles und seine Missbilligung ziehen sie nur ungern auf sich. Im Vergleich zum hemdsärmeligen Deutsch Drahthaar hat der Slowake ein empfindsameres Gemüt. Mit Einfühlsamkeit und Konsequenz lässt er sich am besten ausbilden.

Fotos: Lena Schwarz (2)

Früh übt sich: Das Vorstehen und Apportieren lernen schon die Kleinen.


Foto: Katharina Kaminsky

Gebrauchshund mit Komfortbedürfnis

Züchterin Melanie Steger vertraut ihre Welpen auch geeigneten Familien ohne Jagdambitionen an. Die jagdliche Tätigkeit ist die Kür – den engen Anschluss an seine Familie braucht der gesellige Hund wie die Luft zum Atmen. „Clou ist zu 10 Prozent Jagdhund und zu 90 Prozent Familienhund“, sagt auch Frank Wiebelt. „Und als Familienhund ist er großartig: Im Haus gelassen, geduldig mit den Kindern und unheimlich sozial mit Artgenossen.“ Melanie ergänzt schmunzelnd: „Die Hunde haben auch ein ausgeprägtes Komfortbedürfnis und lieben es, auf einem großen Sofa mit der Familie zu faulenzen.“ Sie und Frank sind sich einig: „Es sind trotzdem Vollgebrauchshunde, die eine Aufgabe wollen.“ Joka läuft gern am Pferd mit, andere Rassevertreter sind begeisterte Wanderbegleiter. Das allein reicht aber nicht: „Diese fantastische Nase, die müssen sie auch einsetzen können.“

Das muss nicht unbedingt bei der Jagd sein. Ursula Widmann-Rau zum Beispiel bildet ihre dreieinhalbjährige Kaja, die aus der Slowakei stammt, in der Rettungshundestaffel Ulm zum Mantrailer aus. „Kaja hat eine tolle Arbeitsmoral. Im einen Augenblick ist sie noch außer sich vor Freude, weil sie andere Hunde gesehen hat. Wenn ich sie dann aber auf die Fährte ansetze, ist sie im nächsten Moment sofort voll bei der Sache – als würde man einen Schalter umlegen.“ Bei der Personensuche kann Kaja ihre grandiose Nase gut gebrauchen. „Dieser starke Finderwille, ihre Kooperationsfreude und das enge Zusammenspiel mit dem Menschen sind für einen Rettungshund auch extrem hilfreiche Eigenschaften,“ erklärt Ursula.

In England wird der Slowakische Rauhbart nicht nur für Gundog Work, sondern auch häufig im Agility und Canicross eingesetzt. Bei speziellen Working Trials können die Tiere ihren Gehorsam, ihre Geschicklichkeit und ihre Nase unter Beweis stellen. Und das oft viele Jahre lang, denn für einen so großen Hund hat der Slowake eine sehr robuste Gesundheit. Es kommt oft vor, dass er 14 Jahre – manchmal sogar noch länger – seinen Menschen begleitet. Ein langes Hundeleben – und ein glückliches, wenn er seine Leidenschaften mit seinen Zweibeinern teilen kann.

Foto: Katharina Kaminsky

Foto: Gerrit/stock.adobe

Slowakischer Rauhbart und Weimaraner

Ursprünglich sollte der Slowake die rauhaarige Variante des Weimaraners werden, den es nur als Kurzhaar und Langhaar gibt. Heute unterscheidet er sich aber in mehrfacher Hinsicht von seinem deutschen Vorfahren. So ist er etwas kleiner und auch sein Kopf ist laut Standard etwas anders geformt – dieser beschreibt einen ausgeprägteren Stopp. Er gilt als sanftmütiger und entspannter, während der Weimaraner ausgeprägten Schutz- und Wachtrieb mitbringt. Im Unterschied zum deutschen Cousin gibt es beim Slowakischen Rauhbart auch gescheckte und getüpfelte Farbvarianten.

Immer der Nase nach! Hündin Kaja wird bei der Rettungshundestaffel Ulm zum Mantrailer ausgebildet und kann dabei ihre Anlagen bestens nutzen.


Foto: Amrei Oellermann

VEREINSINFO

Deutscher Klub der Slowakischen Rauhaarigen Vorstehhunde e. V.
www.shs-deutschland.de

Verein Slowakischer Rauhbart e. V.
www.vsr-verein-slowakischer-rauhbart.de

Foto: Vanessa Klisa, pfotegrafiert.de

Frauke Loup beschreibt

Der Slowakische Rauhbart ist ein ausgesprochen eifriger Hund, der sehr gerne mit seinem Menschen zusammenarbeitet und viel „Will to please“ hat. Darüber hinaus ist er ein führiger und begeisterungsfähiger Vierbeiner. Fremden Menschen gegenüber ist diese Rasse häufig offen und aufgeschlossen, nur vereinzelt etwas reserviert. Die meisten Rassevertreter sind fröhliche und oftmals gut gelaunte Hunde. Zudem sind Temperament und Agilität hervorstechend. Mit Artgenossen kommen die Slowakischen Rauhbärte in der Regel gut klar

Die Jagdpassion des Rauhbarts ist natürlich ganz offensichtlich. Die Nase ist stark im Einsatz und Wildspuren sind schnell ausgemacht. Es handelt sich um eine clevere und lernfreudige Rasse, die unbedingt etwas zu tun braucht. Große Freude haben die Slowakischen Rauhbärte am Apportieren. Viele werden jagdlich geführt und unter anderem bei der Wasserarbeit eingesetzt. Sie sind ziemlich robust und vor allem bleiben sie ausdauernd und unerschrocken an ihren Aufgaben dran. Ab und an sind diese sehr vielseitigen Hunde auch mal im Hundesport anzutreffen.

Ist die nötige Auslastung gewährleistet, verhalten sich diese Hunde ruhig und ausgeglichen im Haus. Ist das nicht gegeben, dann suchen sich die Slowakischen Rauhbärte ab und an eigene Aufgaben und können beispielsweise bei Spaziergängen eigenständiger werden. Das ist manches Mal Thema der Trainingsstunden, wenn Menschen mit dieser Hunderasse zu uns in die Hundeschule kommen.

Hunde-Akademie Perdita Lübbe/Darmstadt, www.hundeakademie.de

Foto: privat

Jochen H. Eberhardt kommentiert

Mit dem Slowakischen Rauhbart stellt der Hund nun wirklich eine Seltenheit vor. Diese Rasse ist nun definitiv weder für jeden geeignet noch werden ihre Vertreter auch von Hundekennern spontan identifiziert. Was Wunder, wenn man weiß, dass die „Väter der Rasse“ sie nach ihrem Geschmack und nach ihren Wünschen an die Leistungsfähigkeit der Hunde bei der Jagd aus einem durchaus bunten Sortiment schon bestehender Vorstehhund-Rassen erst vor etwa 70 Jahren geschaffen haben

Auch, weil nur die wenigsten Zuchtrichter ihre kynologischen Wurzeln bei den Vorstehhunden haben, wird die Rasse oft nicht spontan erkannt und steht dann im Wettbewerb in einer Reihe mit den beliebten und zahlreich gezüchteten Rassen wie Deutsch Drahthaar und Deutsch Kurzhaar. So ist erklärlich, dass die Liebhaber des Slowakischen Rauhbart (der Rassenamen müsste im Übrigen nach der letzten Rechtschreibreform 1996 Raubart – also ohne ‚h‘-heißen) sich auf ihren Spezial-Rassehundeausstellungen meist unter ihresgleichen befinden.

Dies ist leider auch züchterisch so. Es bleibt abzuwarten, ob die Eintragungszahlen, die in den Jahren 2016 bis 2019 stets im niedrigen zweistelligen Bereich verharrten, sich so entwickeln, dass man von ausreichend breitem genetischen Potenzial ausgehen kann. Selbstverständlich sind diese Hunde ausgezeichnete Arbeiter in Feld und Wald, gut gebauten Rassevertretern sieht der erfahrene Zuchtrichter den Adel funktional perfekter Jagdhunde an – und kann dies mit besten Wertnoten belohnen.


Foto: Katharina Kaminsky