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SMARTE URLAUBSBEGLEITER: Ferienreisen 4.0


PC Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 6/2019 vom 03.05.2019

Kaum noch jemand reist heute ohne Smartphone in den Urlaub. Am Ziel angekommen, sind sie unentbehrliche Reiseleiter, Knipse oder Unterhalter .


Artikelbild für den Artikel "SMARTE URLAUBSBEGLEITER: Ferienreisen 4.0" aus der Ausgabe 6/2019 von PC Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: PC Magazin, Ausgabe 6/2019

BLUETOOTH-LAUTSPRECHER: Urlaubs-Sound

■ Bunt, handlich und ganz schön laut ist der kabellose Lautsprecher SRS-XB12 von Sony. Ganze 16 Stunden lang soll die kompakte Bluetooth-Box einen kraftvollen Sound liefern. Dabei ist der Lautsprecher wasser- und staubdicht (IP67 zertifiziert).
www.sony.de, Preis: 60 Euro

Baedeker und Falkplan haben definitiv ausgedient und reisen allenfalls noch bei unverbesserlichen Nostalgikern mit. Die meisten Urlauber nehmen heute ganz ...

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... einfach ihr Smartphone mit auf die Reise. Das bestätigt eine aktuelle Studie des Verbandes Internet Reisevertrieb (VIR), nach der drei Viertel der Reisenden in Deutschland ihr mobiles Gerät im Urlaubsgepäck haben. Aber auch schon vor den Ferien müssen Mobilcomputer immer häufiger als Reiseberater einspringen. So haben sich 2018 nicht nur 67 Prozent der Deutschen bereits zum Thema Urlaubsreisen im Internet informiert; vielmehr wurden im vergangenen Jahr erstmals mehr Urlaubsreisen (5+ Tage) online gebucht (42 Prozent) als im Reisebüro (40 Prozent).

Smartphones vor und im Urlaub als nützliche Reisebegleiter

Verwunderlich ist das nicht wirklich; schließlich verwandeln sich die smarten Geräte im Handumdrehen mit den passenden Apps in einen äußerst vielseitigen Reisebegleiter. Und wer im Sommer im Ferienhaus oder im Wohnmobil seine Lieblingssongs und -filme genießen möchte, greift zu seinem Mobilgerät. Den richtigen Sound liefern dabei zum Beispiel mitgebrachte Bluetooth-Lautsprecher wie der Sony SRS-XB12 (siehe vorherige Seite).

SICHERHEITS-TRACKER: Schnell finden

■ Wer im Urlaub verhindern will, dass wertvolle Sachen wie Smartphone oder Handtasche verloren gehen, befestigt einen Tracker von Tile daran. Er wird dann via App mit dem Smartphone gekoppelt und erlaubt das Aufstöbern von verloren gegangenen Wertgegenständen.
www.thetileapp.com, Preis: ab 25 Euro

Ein Mittel gegen Langeweile im Strandurlaub ist nach wie vor eine packende Lektüre. Und auch diese reist heutzutage digital in die Ferien mit. Egal, ob Reisende auf dem Tablet, Smartphone oder E-Book-Reader ihre Bücher verschlingen: Sie müssen nicht mehr kiloweise Schwarten im Koffer mitschleppen. Elektronische Bücher wiegen nichts, nehmen kaum Platz weg auf dem Mobilgerät, und falls die spannenden Krimis nicht für die gesamte Ferienreise reichen, können problemlos E-Books nachgeladen werden. Das geht ebenso einfach wie schnell über ein öffentliches oder ein hoteleigenes WLAN – falls im außereuropäischen Ausland die Mobilfunkverbindung zu teuer sein sollte.
Gleichwohl die Kameras moderner Smartphones immer besser werden, verzichtet mancher Hobbyfotograf nur ungern auf seine Kamera. Wenn es nicht gleich die digitale Spiegelreflex sein muss, sind Urlaubsfotografen auch mit kleineren Kameras wie der Nikon A1000 gut beraten. Sie ist kompakt und verfügt über einen optischen 35-fach-Zoom (Preis: 450 Euro).
Im Urlaubsgepäck moderner Reisender nicht fehlen dürfen Powerbanks. Wenn mal der Akku des Smartphones schwächelt, helfen ihm Zusatzakkus auf die Sprünge. Der PB-20000PD von RealPower etwa unterstützt schnelles Laden und verhilft Smartphones, Tablets oder Kameras in kürzester Zeit zu vollen Akkus.

Achtung: Powerbanks gehören auf Flugreisen ins Handgepäck. Dabei sind in der Regel zwei Zusatz-Akkus pro Person erlaubt. Wer sie im Koffer verstaut, läuft Gefahr, dass der Koffer bei der Sicherheitskontrolle geöffnet und der Ersatz-Akku aus dem Gepäckstück entfernt wird.
Um die teure Kamera oder den Tagesrucksack mit Geldbörse und Pass während des Urlaubs vor Langfingern oder Verlust zu schützen, können Tracker angebracht werden. So lassen sich beispielsweise die Ortungsanhänger Tile (Mate oder Pro, ab 25 Euro), das sind kleine quadratische „Kacheln“, an Gegenständen wie Smartphones, Kameras, Geldbörsen, Notebooks oder Rucksäcken anbringen. Sind mit Tile versehene Gegenstände abhanden gekommen, können sie per App via Bluetooth geortet werden.

Im Handgepäck nicht fehlen sollte eine Powerbank, etwa diePB-20000PD von Realpower.


Apps für die Urlaubsplanung

So heißt es also, schon vor dem Urlaub das Smartphone auf Vordermann zu bringen und die passenden Apps zu installieren. Ob es die Anti-Diebstahl-App des Trackers Tile ist oder die Karte für den Trip nach New York: Die richtige App gehört möglichst schon vor der Reise auf den smarten Begleiter. Ganz abgesehen davon gibt es jede Menge praktischer Apps für die Reiseplanung. Mal eben schnell in der U-Bahn zur Arbeit lässt sich mit Skyscanner (www.skyscanner.de) checken, ob es günstige Flüge in den Traumurlaub gibt. Und wer noch nicht genau weiß, wohin es in den Urlaub gehen soll, findet über die App und etwa den Button Entde- cken garantiert das passende Urlaubsziel. Das funktioniert sehr gut zum Beispiel über das Eingrenzen der Zeit, innerhalb der die Reise stattfinden soll. Skyscanner bietet dabei nicht nur Flugreisen, sondern auch Hotels oder Mietwagen zur Buchung an. Reisen, das Strandhotel, der Besuch im Planetarium oder das angesagte Restaurant ist über die App Tripadvisor schnell gebucht. Dabei lebt die App – wie die dazugehörige Webseite natürlich auch – von den inzwischen über 730 Millionen Bewertungen und Meinungen zu den unterschiedlichsten Urlaubsdestinationen weltweit. Und sollte der gebuchte Strandurlaub wegen Dauerregens langweilig werden, lassen sich über die App interessante Aktivitäten in der näheren Umgebung ausfindig machen.

Die Städtereise, die Fahrt an Nordoder Ostsee oder ins Allgäu lässt sich bequem über die App der Bahn buchen. Und wer rechtzeitig plant, findet über den Sparpreis-Finder möglicherweise ein echtes Schnäppchen. Ausdrucken muss heute natürlich auch niemand mehr seine Tickets. Sie landen, wie auch die Bahncard, in der Bahn-App. Im IC oder ICE ist es außerdem möglich, per App einzuchecken. Hat der Reisende seinen Sitzplatz gefunden, aktiviert er den Komfort-Checkin. Beim Schaffner wird das registriert, sodass er beim Reisenden kein Ticket mehr prüfen muss. Während der gesamten Reise bleibt der Fahrgast ungestört.

Rad-Sharing: Das Erkunden von Orten per Drahtesel ist mitNextbike in verschiedenen Städten möglich.


Karten für unterwegs

Ganz gleich, ob Smartphone-Nutzer die Urlaubsfahrt mit dem Auto, mit der Bahn oder dem Flugzeug antreten: Eine kostenlose Navigations-App gehört in den Ferien einfach zur Grundausstattung dazu. Vor allem, wenn die Reise ins außereuropäische Ausland geht. So finden Urlauber auch dann zu ihrem Hotel zurück, wenn sie mal keine Internetverbindung auf ihrem Smartphone haben. Navigations-Apps wie Here Wego bieten aktuelles Kartenmaterial, das für die Reise heruntergeladen werden sollte. So ist Offline-Navigation möglich.
Outdoor-Sportler greifen für die Offline-Navigation auf Apps zu wie Outdooractive, Alpenvereinaktiv, Komoot oder ViewRanger. Letztere vor allem für Outdoor-Fans interessant, die in die USA, Kanada oder Neuseeland reisen.
Unabhängig vom Verkehrsmittel, mit dem Reisende unterwegs sind, unterstützt der ADAC Auslandshelfer all jene, die im Urlaub eine Panne haben oder krank werden. Die praktische App hält unter anderem einen medizinischen Sprachassistenten bereit, der Fachvokabular für Unfälle oder Krankheiten kennt und ausgibt.

Unterkunft buchen

Individual- oder Städtereisende, die sich auch mal spontan für ein romantisches Hotel an einem mehr oder minder exotischen Ort entscheiden, sind Hotelbuchungs-Apps wie HRS oder Booking.com zu empfehlen. Beide Apps bieten übersichtliche Filtermöglichkeiten, sodass die passende Unterkunft rasch ausfindig gemacht ist. Wer als Spontanreisender auf der Suche nach einem bezahlbaren Hauch Luxus ist, findet mit der App Hotel Tonight das passende Zimmer. Richtig günstig sind die Unterkünfte dabei, wenn sie sehr kurzfristig gebucht werden. Um zu dem Hotel zu kommen, mieten Reisende am besten über billiger-mietwagen.de einen fahrbaren Untersatz.

Mobil in der City

Befindet sich das Hotel in einer Großstadt, kann die Anfahrt oder die ein oder andere Fahrt zum Candle-Light-Dinner mit einem Carsharing-Auto erfolgen. Praktisch: Nach dem Zusammenschluss von Car2go und DriveNow stehen registrierten Nutzern in 30 Metropolen (in Europa und Nordamerika) über 20.000 Fahrzeuge der Marken BMW, Mercedes, Mini und Smart zur Verfügung.

UNTERKUNFT: Günstig übernachten

■ Auf der Städtereise bietet Airbnb günstige Übernachtungsmöglichkeiten. Wer sich im Urlaub auch mal was Besonderes gönnen, aber dafür nicht allzu tief in die Tasche greifen will, sollte bei Hotel Tonight stöbern. Über die App lassen sich Last-Minute-Hotelzimmer buchen.
www.hoteltonight.com

URLAUBSLEKTÜRE: Endlos schmökern

■ Der kompakte und leichte E-Book-Reader von Pocketbook lässt selbst verregnete Urlaubstage in einem guten Licht erscheinen. Der Touch HD3 sieht erfrischend gut aus und verfügt über ein kontrastreiches Touch-Display und stolze 16 GByte Speicher. So geht der Lesestoff auch in langen Urlauben garantiert nicht aus. Dazu gibt es noch Spiele und einen MP3-Player.
www.pocketbook.de, Preis: 160 Euro

In Städten wie Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart gibt es mit emmy einen Roller-Sharing-Dienst. Über die App lassen sich für kurze Fahrten in der Stadt rote Elektro-Roller inklusive der nötigen Helme mieten. Weniger aufregend, aber in vielen Städten ebenfalls zielführend, ist Fahrrad-Sharing. Verfügbar sind Mieträder in den unterschiedlichsten Orten, doch leider kochen die verschiedenen Städte meist ihr eigenes Süppchen. Eine App, mit der Fahrräder einfach in mehreren Orten gebucht werden können, gibt es daher nicht. So müssen Radler sich jeweils an ihrem Urlaubsort erkundigen, welche App sie für das Ausleihen eines Fahrrads benötigen. Eine relativ große Abdeckung bietet zum Beispiel Deezer nextbike und Call a Bike, das von der Bahn betrieben wird. In Städten wie Paris, London oder New York gibt es eigene Fahrradverleih-Systeme. Nach einer Registrierung können Radler die Drahtesel 30 Minuten lang kostenlos nutzen.

Unterwegs genießen

Wo sich das angesagte Restaurant befindet, lässt sich ebenfalls mit der passenden App herausfinden. Da helfen Tripadvisor oder Foursquare mit Bewertungen anderer Reisender und Einheimischer. Schnell den Weg zu einem veganen Restaurant oder Gaststätten mit Bio-Produkten zeigt zum Beispiel die App Vanilla bean. Zu den Restaurant-Tipps gibt es unter anderem Bewertungen und Bilder. Aufgeführt sind Lokale in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Schweiz und den USA. Für die Kommunikation im Urlaub gehören Apps wie der Google Übersetzer oder iTranslate auf das Smartphone von Reisenden. Die polyglotte App lässt sich für Übersetzungen in über hundert Sprachen einsetzen. Das gilt für Texte, die über die Tastatur eingegeben werden. Unterhaltungen überträgt die App immerhin in 32 Sprachen und Texte in Bildern, die über die Kamera erfasst werden, können in 38 Sprachen übersetzt werden.
Ebenso unverzichtbar für Urlauber, die außerhalb des Euro-Raums reisen, sind Währungsrechner wie Finanzen100 oder Oanda. Sie sind kostenlos und liefern bei einer Online-Verbindung den tagesaktuellen Kurs der gesuchten Währung. Besteht mal keine Internetverbindung, wird der jeweils letzte Kurs angezeigt.
Hilfreich sind außerdem Apps, die anzeigen, wo sich freie WLAN-Zugänge in der Umgebung befinden. Der WiFi Finder etwa findet Hotspots und zeigt sie auf der Karte an. Die App führt dabei auch Down- und Upload-Geschwindigkeiten an. Wer in öffentlichen WLANs surft, sollte sich aber der Gefahren bewusst sein.

Den Weg zum nächsten veganen Restaurant kennt die AppVanilla bean.


ÜBERSETZEN: Google Übersetzer

■ Was sich hinter den Gerichten auf der Speisekarte im Urlaub verbirgt, erschließt sich Touristen nicht immer sofort. Praktisch, wenn man eine App wie Google Tranlate dabei hat. Sie baut Sprachbarrieren selbst in Dialogen ab und liefert in unzählige Sprachen die passende Übersetzung.
www.google.com

Was Schilder bedeuten oder die Speisekarte, weiß derGoogle Übersetzer.


Unterwegs bezahlen mit dem Smartphone

Immer mehr Banken bieten kontaktloses Bezahlen an, sodass Reisende nicht nur im Urlaub einfach mit ihrem Smartphone zur Kasse gehen können.

1 Kreditkarte im Smartphone hinterlegen
Egal, ob Sie Apple oder Google Pay nutzen wollen: Sie müssen eine Kreditkarte einer beteiligten Bank, etwa Comdirect oder N26, besitzen. Die Einrichtung läuft dann schnell über die Kamera des Smartphones.

2 In Geschäften kontaktlos bezahlen
Mit Ihrem Android, iPhone oder der Smartwatch können Sie überall dort bezahlen, wo kontaktloses Bezahlen mit einer NFC-fähigen Bankkarte möglich ist. Gekennzeichnet sind die Terminals mit einem Symbol, das der WLAN-Anzeige an Smartphones ähnelt.

3 Bezahlvorgang durchführen
Entsperren Sie Ihr Smartphone. Beim iPhone drücken Sie zwei mal auf die Seitentaste, um die Authentifizierung über Face ID oder Ihren Code zu starten. Halten Sie das Smartphone direkt an das Kassenlesegerät, und warten Sie, bis auf dem Display ein Häkchen erscheint.

Die Kreditkarte muss auf Ihrem Smartphone hinterlegt werden; beim iPhone im Wallet.


Zum Bezahlen wird das Smartphone einfach über das Bezahlterminal an der Kasse gehalten.


Smartphone-Sicherheit

Sich im Ausland in ein freies WLAN einzuwählen ist ebenso verlockend wie gefährlich. Auf jeden Fall ist Vorsicht geboten.

■ Ungesichert im freien WLAN
Wer ein freies WLAN bei McDonalds oder Starbucks nutzt, sollte sich der Gefahren bewusst sein. Dort können sich Hacker zwischen Gerät und Internet-Zugriffspunkt setzen und ihre Daten abfangen. Schützen können sich Nutzer zum Beispiel mit einer virtuellen, privaten Netzwerkverbindung (VPN). Hilfreich ist es zudem, die WLAN-Funktion nur dann einzuschalten, wenn sie benötigt wird. Auf Online-Banking sollte in freien WLANs nach Möglichkeit verzichtet werden.

Bedenken Sie stets: Surfen in öffentlichen WLANs ist nicht ungefährlich.