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Smartphone als PC – so geht’s


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PC Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 10/2022 vom 04.09.2022

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Bildquelle: PC Magazin, Ausgabe 10/2022

Der Wechsel zwischen Smartphone und PC ist oft lästig. Warum nicht das Smartphone an Monitor, Tastatur und Maus anschließen und wie einen PC verwenden? Computer ist schließlich ein Computer. Daten, Dokumente und Fotos liegen oft im Cloudspeicher. Das Bearbeiten würde auf einem großen Monitor aber leichter gehen. Doch dabei gibt es auch einige Probleme. Im einfachsten Fall etwa, wenn der Bildschirm des Smartphones 1:1 auf einen großen Monitor übertragen wird, läuft er im Hochformat. Das sieht nicht wirklich gut aus. An beiden Rändern bleiben breite schwarze Bereiche. Querformatanwendungen skalieren sich üblicherweise automatisch richtig auf die Größe des Bildschirms. Je nach Seitenverhältnis von externem Desktop und Smartphonebildschirm bleiben oben und unten, oder links und rechts schmale, schwarze Ränder. Einige Apps wie Youtube können sich bei der Projektion auf einen externen ...

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... Bildschirm automatisch anpassen. Die meisten Foto- und Video-Apps mit Ausnahme von Instagram wie auch viele Spiele unterstützen den Querformatmodus auf dem Smartphone, sofern dieser dort auch eingeschaltet ist. Bei den meisten Smartphones erscheint im Kontrollzentrum beim Herunterziehen der Statusleiste ein Schalter, um die automatische Bildschirmdrehung zu aktivieren. Diese Methode eignet sich gut für Videos, Präsentationen oder Diaschauen aus einer Galerie-App oder Google Fotos, sowie zum Streamen von Spielen.

Echter Desktop mit Fenstern – fast wie ein Windows-PC

Wesentlich komfortabler als ein 1:1-Abbild des Smartphonebildschirms auf dem großen Monitor ist ein kompletter Desktop, ähnlich wie auf einem PC, auf dem Apps in verschiebbaren Fenstern laufen. Mit externer Tastatur und Maus lässt sich dieser Desktop auch zum Surfen im Internet, für E-Mails oder Textverarbeitung nutzen. Android selbst bietet keinen derartigen Übertragungsmodus an. Smartphonehersteller wie Samsung und Huawei haben eigene Lösungen. Bei der Desktoplösung von Huawei etwa dient das Smartphone als Touchpad und vollwertiger Ersatz für eine Maus.

Drahtlose Verbindung vom Smartphone zum Smart-TV

Die Verbindung zwischen Smartphone und Monitor oder Smart-TV kann drahtlos oder über ein spezielles HDMI-Kabel erfolgen. Auf den ersten Blick erscheint die drahtlose Verbindung die einfachste zu sein, zumal auch der USB-Anschluss zum Laden des Smartphones frei bleibt. Das ist wegen des hohen Stromverbrauchs bei der Bildschirmübertragung sehr nützlich. Außerdem verfällt ein Smartphone während des Ladevorgangs üblicherweise nicht in den Ruhezustand – der Bildschirm wird auch bei längeren Präsentationen nicht schwarz.

Miracast – der Standard zur Bildschirmübertragung

Die Wi-Fi Alliance, ein Firmenkonsortium wichtiger WLAN-Hersteller, veröffentlichte bereits im Jahr 2012 Miracast, einen offenen Standard zur drahtlosen Übertragung von Bildschirminhalten verschiedener Geräte – vor allem Smartphones, Tablets und PCs –, auf geeignete Monitore. Dazu wird eine Peer-to-Peer-Verbindung über WLAN verwendet. Der empfangende Monitor oder Smart-TV muss Wi-Fi Direct unterstützen. Das Smartphone stellt eine Direktverbindung mit dem Monitor her, ohne dass dieser in ein WLAN eingebunden sein muss. Miracast war von Version 4.2 bis einschließlich 5.x im Android-Betriebssystem integriert, wurde aber leider mit Android 6 durch ein eigenes Streamingsystem ersetzt, das nur von modernen Smart-TVs unterstützt wird. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich eine TV-Box oder einen Monitor zu besorgen, um damit unter anderem ein Smartphone als Desktop zu nutzen, achten Sie darauf, dass das Gerät Android Cast, manchmal auch als Chromecast bezeichnet, unterstützt. Einige große Smartphonehersteller, unter anderem Samsung, Huawei und Xiaomi, bieten klassisches Miracast auf ihren Geräten weiterhin an. Microsoft unterstützt seit Windows 8.1 auf Laptops und Tablets den Miracast-Standard. Auch ältere Smartphonebetriebssysteme Windows Phone und Blackberry OS können über Miracast streamen. iPhones unterstützen den offenen Standard nicht, sondern verwenden das eigene, inkompatible AirPlay, das ähnliche Funktionalität bietet.

Android-TV-Boxen für Monitore ohne Miracast

TV-Boxen mit Android-Betriebssystem machen aus jedem HDMI-Monitor ein Smart-TV-Gerät mit Miracast-Unterstützung.

1 TV-Boxen werden über ein HDMI-Kabel am Monitor angeschlossen. Zusätzlich verfügen sie über USB-Ports für externe Laufwerke, Tastatur und Maus. Die Internetanbindung erfolgt über Ethernet oder WLAN.

2 Auf den TV-Boxen ist eine speziell angepasste Android-Version vorinstalliert, die über eine kleine, drahtlose Fernbedienung gesteuert wird. Optional kann eine Tastatur angeschlossen werden. Alternativ lassen sich Texte mithilfe eines Fernbedienungs-Cursors auf einer Bildschirmtastatur eingeben.

3 Melden Sie sich über die Einstellungen-App am WLAN an. Ethernetverbindungen werden automatisch erkannt. Melden Sie auch Ihr Google-Konto an, um Browserverlauf und Passwörter zu übernehmen, deren Eingabe über die Bildschirmtastatur mühsam ist.

Außerdem haben Sie so Ihre Youtube-Inhalte direkt verfügbar. Viele TV-Boxen haben den Google Play Store vorinstalliert; einfachere nur chinesische App Stores, die aber auch Apps für alle wichtigen Anwendungsfälle enthalten.

4 Starten Sie die Miracast-App auf der TV-Box. Einige Apps unterstützen auch Android Cast. Jetzt können Sie mit dem Smartphone eine Verbindung herstellen und müssen diese auf der TV-Box nur noch bestätigen.

Drahtlose Verbindung herstellen

Um eine einfache Miracast-Verbindung herzustellen, wählen Sie mit der Fernbedienung auf dem Smart-TV die Miracast-App. Diese sendet in den meisten Fällen automatisch ein Koppelungssignal. Tippen Sie dann auf dem Smartphone auf das Cast- oder Bildschirm-Übertragen-Symbol im Kontrollzentrum. Mit dem gleichen Symbol trennen Sie später die Verbindung wieder. Bei der ersten Verbindung müssen Sie der Cast-Funktion Standortzugriff gewähren, damit Monitore in der Nähe gefunden werden. Nach einer kurzen Suche wird in den meisten Fällen ein einziger Monitor angezeigt, mit dem Sie das Smartphone koppeln können. Auf dem Monitor ist ebenfalls eine Bestätigung erforderlich. Anschließend wird der Bildschirminhalt des Smartphones auf dem Monitor dargestellt. Um den ganzen Bildschirm auszunutzen, drehen Sie das Smartphone ins Querformat. Einfachere Smartphones, die kein Miracast unterstützen, können teilweise zumindest DLNA-Streaming nutzen, ein einfacheres Übertragungsprotokoll. Hier wird ein Video oder Musik drahtlos auf einen Monitor projiziert, ganz ohne Benutzeroberfläche und Interaktion.

USB-Kabelverbindung zwischen Smartphone und Monitor

Bei weitem nicht jeder Monitor hat eine Netzwerkverbindung. Kabelverbindungen bieten eine Lösung, auch einfache Monitore smartphonetauglich zu machen. Manche Monitore verfügen dazu über einen kompatiblen USB-Anschluss, um das Bildsignal des Smartphones darzustellen. Hier reicht dann das mit dem Smartphone gelieferte Kabel in den meisten Fällen aus. Die meisten Monitore haben aber nur einen HDMI-Anschluss zur Bildübertragung. Ein eventuell vorhandener USB-Port kann oft nur für einen USB-Stick mit Fotos und Videos genutzt werden. Der USB-C-Stecker, der heute von fast allen Smartphones zum Laden wie auch zur Datenübertragung verwendet wird, ist in der Lage, auch ein HDMI-Signal zu übertragen. Hierfür ist ein passendes Adapterkabel erforderlich, und das Smartphone muss Screencast über USB unterstützen.

Was braucht man an Hardware?

Außer der reinen Verbindung – drahtlos oder USB – empfiehlt sich für wirkliches produktives Arbeiten an einem Smartphone-Desktop weitere Hardware. Wegen des ho-hen Strombedarfs sollte das Smartphone ständig am Ladegerät angeschlossen sein. Bei einer drahtlosen Verbindung kann das Originalladegerät genutzt werden, bei einer USB-Kabelverbindung verwenden Sie ein induktives QI-Ladegerät, wenn das Smartphone diese Technologie unterstützt. Tastatur und Maus erleichtern die Bedienung bei der Eingabe oder Korrektur von Texten. Die meisten Smartphones können per Bluetooth Tastatur oder Maus koppeln, aber meistens nur eines von beiden. Drahtlose Tastatur-Maus-Kombinationen oder Tastaturen mit eingebautem Touchpad, die als ein einziges Gerät gekoppelt werden, sind die beste Lösung. Einige Smart-TVs bieten Anschlüsse für Tastatur und Maus, die dann überall genutzt werden können, auch für Screencast vom Smartphone.

USB-Stick oder Festplatte als Datenträger verwenden

Zur Arbeit mit größeren Dateien empfiehlt sich zusätzlich ein USB-Stick oder eine externe Festplatte. Diese muss in jedem Fall am Smartphone angeschlossen werden und nicht am USB-Anschluss des Monitors, da das Smartphone, welches die Steuerung übernimmt, keinen Zugriff auf diesen Anschluss hat. Zur Verbindung wird ein OTG-Kabel benötigt, das eine klassische USB-Buchse für das externe Laufwerk mit dem USB-Port des Smartphones verbindet. Einige moderne USB-Festplatten und Sticks bieten bereits USB-C-Anschlüsse. Die meisten Dateimanager, die von Geräteherstellern auf Smartphones vorinstalliert sind, können auf externe Laufwerke zugreifen. Alternativ verwenden Sie die Total-Commander-App.

USB-C-Hubs als Multifunktionsanschluss

Die neuen USB-C-Hubs bieten eine Vielfalt an Anschlüssen und erleichtern so die kabelgebundene Nutzung eines Smartphones als PC-Ersatz. Je nach Ausstattung verfügen diese handlichen Geräte über einen HDMI-Anschluss für den Monitor, klassische USB-Ports für Tastatur, Maus und externe Laufwerke sowie über eine USB-C-Buchse zum Anschluss des Smartphoneladegeräts, das dann neben dem Smartphone auch die Elektronik des Hubs, der Tastatur und der Maus mit Strom versorgt. Manche Hubs bieten zusätzlich einen Kartenleser, Audio- und VGA-Buchsen oder einen Ethernet-Anschluss, wenn kein WLAN verfügbar ist. Dank eigener Stromversorgung wird der Smartphoneakku auch bei längerer Nutzung als Desktop oder Multimediastation nicht leer.

Cast auf Xiaomi-Smartphones

Xiaomi bietet auf den meisten seiner Smartphones einen erweiterten drahtlosen Screencast-Modus an. Ein kleines Symbol in der Statusleiste während der Bildschirmübertragung blendet eine Symbolpalette ein. Hier können Sie die aktuell übertragene App auf dem Smartphone in ein kleines Fenster minimieren. Und dadurch können Sie, während die Präsentation auf dem großen Monitor läuft, auf dem Smartphone etwas anderes erledigen, das die Zuschauer nicht sehen. Die Bildschirmübertragung kann auch weiterlaufen, während der Smartphonebildschirm automatisch abschaltet – etwa um Strom zu sparen. Ein optionaler Privatsphäreschutz überträgt keine privaten Daten. Dabei wird nach den gleichen Kriterien wie bei Screenshots vorgegangen. Apps, die keine Bildschirmfotos zulassen, etwa Banking, Passworteingaben, Sicherheitseinstellungen oder private Ordner im Dateimanager sind auch auf dem Screencast nicht zu sehen.

Huawei Easy Projection – die Königsklasse der Bildschirmübertragung

Huawei bietet auf seinen High-End-Smartphones einen echten Desktopmodus mit Apps in Fenstern, Startmenü und Benachrichtigungen im Windows-Stil.

1 Huawei Easy Projection unterstützt Verbindungen über Miracast oder über HDMI-Kabel bzw. USB-C-Hub. Beim Aufbau der Verbindung erscheint eine Auswahl zwischen Telefonmodus und Desktopmodus. Bildschirme, die kein Miracast, sondern nur HuaweiMirror unterstützen, können nur den Telefonmodus nutzen, der den Smartphonebildschirm 1:1 abbildet.

2 Der Desktopmodus zeigt einen voll funktionsfähigen Desktop, der dem Windows-10-Desktop in Funktionalität und Optik sehr ähnlich ist. Das Symbol ganz links unten öffnet ein Startmenü mit allen auf dem Smartphone installierten Apps. Wichtige Apps können auch über Desktopsymbole aufgerufen werden.

3 Die Symbole in der Taskleistenecke rechts unten zeigen neben der Uhr verschiedene wichtige Einstellungen. Klicken Sie darauf, öffnen sich Windows 10 typische Benachrichtigungen und Schnelleinstellungen. Ganz rechts unten finden Sie die drei typischen Navigationssymbole des Android-Bildschirms.

4 Der Bildschirm des Smartphones, der im Desktopmodus nicht benötigt wird, kann als Touchpad verwendet werden, wenn keine Maus angeschlossen ist. Rechtsklick, Scrollen und Verschieben werden über Fingergesten simuliert die auf dem Smartphone angezeigt werden. Mit dem Zeichenstiftsymbol oberhalb des Touchpads malen Sie Markierungen auf den Desktop.

5 Apps werden in Fenstern ausgeführt, die man wie unter Windows durch Anfassen der Fenstertitelleiste verschieben kann. Einige Fenster lassen sich an ihren Rändern in der Größe verändern. Zusätzlich zum Maximieren bieten die meisten Apps rechts oben noch ein Doppelpfeilsymbol für einen echten Vollbildmodus ohne Fensterränder. Das Layout kompatibler Apps wurde für den Desktopmodus optimiert.

6 Die meisten Apps zeigen oben rechts ein Symbol mit vier Punkten, hinter dem sich das Menü der App verbirgt.

7 Die Einstellungen-App von Android fehlt im Desktopmodus. Wichtige Einstellungen sind über Symbole unterhalb der Benachrichtigungen aufrufbar.

Samsung DeX

Samsung DeX, eine eigenständige Softwarelösung von Samsung, bringt die Apps und Daten eines Smartphones auf einen großen Bildschirm. Die Software läuft komplett auf dem Smartphone. Daher werden wegen der erforderlichen Rechen- und Grafikleistung nur aktuelle Modelle der Samsung-Galaxy-S-Serie unterstützt. Samsung DeX kann über eine drahtlose Verbindung oder ein HDMI-Kabel mit einem geeigneten Monitor oder Smart TV genutzt werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, einen PC als Monitor und auch dessen Tastatur und Maus zu nutzen. Laden Sie sich dafür bei samsungdex.com das kostenlose Tool Samsung DeX für Windows herunter. Auf einem Desktop, der optisch an Chrome OS angelehnt ist, können Sie sehr bequem Fotos und Präsentationen zeigen, im Internet surfen, Dokumente bearbeiten oder auch Daten verwalten. Am unteren Bildschirmrand finden Sie links die Navigationssymbole und ein Symbol zum Einblenden der Apps-Liste. Im rechten Bereich sind die Benachrichtigungen sowie die Statusleiste zu finden. Apps werden in verschiebbaren Fenstern geöffnet. So können Sie bequem mehrere Apps nebeneinander darstellen und Daten zwischen diesen einfach austauschen.