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Smartphone-Trends: SMARTPHONE HITS 2018


PC Go - epaper ⋅ Ausgabe 5/2018 vom 06.04.2018

Das Smartphone ist schon längst des Deutschen liebstes Kind – nicht das Auto. Welche Trends und Produkte dürfen Sie für 2018 erwarten? Wir wagen einen Ausblick.


Artikelbild für den Artikel "Smartphone-Trends: SMARTPHONE HITS 2018" aus der Ausgabe 5/2018 von PC Go. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: PC Go, Ausgabe 5/2018

Jedes Jahr aufs Neue kommt es im Frühling zum großen Showdown. Die Mobilfunkbranche kommt zum MWC (Mobile World Congress) zusammen, feiert sich mit großen Ankündigungen, den technischen Trends der kommenden Jahre, wie dem Funkstandard 5G, und wenn man genau hinsieht, finden sich sogar ein paar neue Smartphones, die es alsbald zu kaufen gibt oder geben soll. Einige Modelle stellen wir Ihnen vor, die das Zeug dazu haben, ein Verkaufsschlager zu ...

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... werden. Wir wagen einen Blick in die Zukunft: Google hat ein Herz gefunden für Einsteiger-Smartphones (unten) und Vivo zeigt ein Konzept, wie ein Telefon in einigen Jahren aussehen könnte. Außerdem machen wir den ersten Check des Samsung S9+ – auf Seite 95 finden Sie mehr dazu.

GOOGLE: BILLIG WIRD SALONFÄHIG: GÜNSTIGE ÜBERFLIEGER

Selten versorgen Hersteller von günstigen Android-Smartphones ihre Modelle mit regelmäßigen System-Updates. Das ist für die Käufer riskant, da die Geräte viele sensible Informationen über uns speichern. Ein sicheres und aktuelles System wäre also Pflicht. Google hat es sich zur Aufgabe gemacht, auch Einsteiger-Smartphones aktuell zu halten – und mehr noch, die Software so gut mit der Hardware abzustimmen, dass ein reibungsloses und ruckelfreies Arbeiten möglich ist. Dazu bietet Google mit der „Go Edition“ und mit „Android One“ zwei Versionen seines Betriebssystems an, die dieser Problematik Herr werden sollen.

Android Oreo 8.0 Go und Android One

Android Oreo 8.0 Go wurde speziell für leistungsschwache Hardware entwickelt, sodass die Hersteller auch günstige Einsteigergeräte mit der aktuellsten Android-Version ausstatten können. Das System läuft auch mit nur 1 GB Arbeitsspeicher flüssig und belegt nur halb so viel Platz im internen Speicher wie das normale Oreo.
Das Android-One-Programm nimmt die Hersteller stärker in die Pflicht. Um das One-Logo vermarkten zu können, müssen sie drei Auflagen erfüllen: Eine native Android- Version auf dem Gerät installieren plus regelmäßige Software- und Sicherheitsupdates zwei Jahre lang garantieren.

https://tinyurl.com/y9rufogu

BREITE PALETTE: FÜR JEDEN GELDBEUTEL

Nokia ist auf dem Weg zum Big-Player. Das „Sirocco“, links im Bild, ist ein High-End-Smartphone mit 5,5-Zoll-OLED-Display, zum Rand hin gebogen und mit Edelstahl gefertigt. Für 750 Euro soll es ab April zu haben sein.
Das Nokia 7 Plus verfügt über ein 6-Zoll-Display im 18:9-Format und ist in Aluminium gefertigt. Das Highlight dürfte aber die Doppeloptik von Zeiss sein mit 12 Megapixel f/1,75 und 13 Megapixel f/2,6. Der Verkauf soll ebenfalls im April ab 400 Euro starten. Links im Bild finden Sie die zweite Generation des Nokia 6. Im Vergleich zum Vorgänger soll diese dank Qualcomms Snapdragon 630 sechzig Prozent mehr Leistung bieten. Zeiss-Optik, USB-C und Alu-Body sind bei 279 Euro schon drin.

www.nokia.com

NOKIA VERTRAUT AUF DIE MARKETINGKRAFT DER GELBEN FRUCHT: DIE BANANE IST ZURÜCK – ABER NICHT ALS SMARTPHONE

Das Nokia 8110 ist noch weithin bekannt. Spätestens seit seinem Auftritt im Kino-Klassiker „Matrix“ erlangte es Kultstatus – und das war im Jahre 1999. Der gebogene Schiebemechanismus bescherte dem Handy den Beinamen „Banane“. Für den Neustart hat Nokia die Bananen-Assoziation mit dem passenden Gelbton auf die Spitze getrieben. Das neue 8110 4G beherrscht LTE bis Cat 4, WLAN ist Ehrensache. Das 2,5 Zoll große Display ist nun farbig und ein paar Apps für den Grundbedarf (Google Maps & Co.) sind ebenfalls installiert. Das Betriebssystem ist aber proprietär. Ab Mai soll es die neue Banane für 89 Euro zu kaufen geben.

www.nokia.com

Das Nokia 8110 4G soll es in Deutschland ab Mai in Bananengelb für 89 Euro zu kaufen geben.


EINSTEIGERSERIE: ALCATEL 5

Alcatel will mit drei neuen Serien 1, 3 und 5 im Einsteigerbereich Marktanteile gewinnen. Gemeinsam ist allen Modellen das 18:9-Format und das Unibody-Design. Das Top-Model Alcatel 5 kostet 229 Euro hat ein 5,7-Zoll-Display mit 1440 x 720 Pixeln und eine Hauptkamera mit 12-Megapixeln, die auf 16 Megapixel interpoliert. An der Front wurden eine 5- und eine 13-Megapixelcam verbaut. Wer mit weniger Kamera auskommt, greift zum 3V mit 6-Zoll-Display mit 2160 x 1080 Pixeln für 190 Euro. Das Alcatel 1X kostet unter 100 Euro.

www.tclcom.com

EINSTEIGERMODELLE: WIKO VIEW 2 PRO

Bei der Marke Wiko dominierten Breitwand-Displays für schmale Geldbeutel. Die neuen Smartphones starten schon bei 80 Euro, das Spitzenmodell View 2 Pro kostet 300 Euro. Das Spitzenmodell View 2 Pro hat ein 6-Zoll-Display, das an den Seiten und oben bis fast an den Gehäuserand reicht, allerdings nur erweiterte HD-Auflösung bietet (1440 x 720 Pixel). Für die Frontkamera gibt es eine halbrunde Aussparung im Display wie beim iPhone X. Das Wiko View 2 Pro hat den Snapdragon 450 mit 4 GB RAM und 64 GB Speicher eingebaut. Angesichts der 300 Euro wäre ein 600er SoC aber angebracht. Die Frontkamera knipst mit 16 Megapixeln, als Hauptkamera kommt eine Dual-Optik mit zwei 16-Megapixel-Sensoren.

www.tinno.com

APEX FULLVIEW ALS KONZEPT-PHONE: SMARTPHONE AUS DER ZUKUNFT

Der chinesische Hersteller Vivo zeigt ein Konzept-Phone, das nur noch aus Display besteht. Die Frontseite besteht zu 98 Prozent aus Display – ein Traumwert, den nicht einmal 18:9er wie das iPhone X oder das Galaxy S9 erreichen. Aber das ist nicht das einzige Highlight: Statt den Fingerabdrucksensor auf der Rückseite zu platzieren, ist er direkt in den Touchscreen integriert. Der Nutzer kann den Finger in der unteren Hälfte an einer beliebigen Stelle auflegen, um das Phone zu entsperren. Für eine erhöhte Sicherheit werden sogar zwei Finger gleichzeitig erkannt. Und weil der schmale Rahmen keinen Platz für eine Frontkamera lässt, fährt ein kleines Kameramodul aus dem Rahmen heraus, wenn man in den Selfie-Modus wechselt. Auch für die Sensoren und Lautsprecher mussten sich die Chinesen unkonventionelle technische Lösungen einfallen lassen – so ist der Näherungssensor unter dem Displayglas positioniert. Und der Schall wird nicht über einen klassischen Lautsprecher, sondern über Schwingungen des Gehäuses übertragen.

Einiges wird 2018 Realität
Auch die ausfahrbare Kamera weckt Zweifel an der Alltagstauglichkeit, denn solche mechanischen Bauteile sind anfällig für Abnutzung. Auf dem MWC wurde das Smartphone in einer Glasvitrine präsentiert, ein Beleg dafür, dass die Serienfertigung noch in der Ferne liegt. In dieser Form dürfte das Fullview ohnehin niemals auf den Markt kommen. Es ist aber davon auszugehen, dass wir einige der Technologien bald in ersten Smartphones sehen werden.

https://tinyurl.com/apxfvw