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So finden die Kollegen den Volks-Rock‘n‘Roller …


SchlagerPlanet - epaper ⋅ Ausgabe 2/2018 vom 18.10.2018
Artikelbild für den Artikel "So finden die Kollegen den Volks-Rock‘n‘Roller …" aus der Ausgabe 2/2018 von SchlagerPlanet. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Fotos: ddp images, picture alliance (4), PR

Stefanie Hertel

Andreas Gabalier ist ein Künstler, den ich absolut schätze. Er hat es geschafft, einen neuen Musikstil zu etablieren. Seine Musik ist das beste Beispiel, dass man leichte musikalische Kost absolut hochwertig produzieren kann. Gute, handgemachte Musik mit eingängigen Melodien und guten Texten – klasse! Ich kenne ihn schon aus der Zeit, als er noch kein Superstar war. Wenn ich ihn heute bei einer Sendung treffe, ist er genauso nett wie er es damals bei unserem ersten Treffen war.

Olaf, der Flipper

Seine Bühnenpräsenz und seine ...

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... musikalische Interpretation haben mich vom ersten Auftritt an angesprochen. Dass er mittlerweile Stadien füllt, zeigt, dass Andreas Gabalier den Zeitgeist trifft.

Jogl Brunner

Wo und wie hast du ihn kennengelernt?
Als Gastmusiker bei der Brunner & Brunner Abschiedstournee in Österreich.
Wie hast du ihn erlebt?
Live war er schon immer gut.
Was sagst du zu seiner Musik?
Guter Songwriter & guter Interpret, der weiß, wie es geht.

Nik P.

Wie habt ihr euch kennengelernt?
Andreas wurde mir vor ca. acht Jahren bei einem Konzert in der Steiermark vorgestellt. Ich habe ihn dort das erste Mal live auf der Bühne gesehen.
Wie hast du ihn erlebt?
Er stand unglaublich selbstbewusst und überzeugend auf der Bühne. Obwohl er noch völlig unbekannt war, hatte er das Publikum von der ersten Nummer an auf seiner Seite. Ich nahm Andreas mit auf meine

Markus Wolfahrt

Wo habt ihr euch kennengelernt ? Ich habe Andreas im Frühjahr 2009 in Graz kennengelernt, als ich mit seinem Manager auf einer österreichweiten Radiointerview-Tour unterwegs war. Wir haben uns ganz privat unterhalten und uns in einem gemütlichen Wirtshaus über die allgemeine Situation im Musikgeschäft und das, was so im Leben eines Musikers oder Musikanten abgeht, ausgetauscht.Wie hast du ihn erlebt? Mir war sofort klar, dass dieser damals 25-jährige junge Mann über ein überdurchschnittliches Charisma verfügt. Auch wenn er damals noch in seinen Anfängen steckte, hat er die großen Zusammenhänge in der Branche erkannt und wusste bereits ganz genau, was und wohin er wollte.Was sagst du zu seiner Musik? Blues, Swing, Alpenrock: Seine Musik ist so wild durchmischt wie sein Image. Bei ihm geht zusammen, was sonst eigentlich fast nicht möglich ist.

Deutschland-Tour und wusste danach, der wird mal ein ganz Großer. Dass er Stadien füllen wird – das hätte ich, ehrlich gesagt, damals nicht geglaubt.Was sagst du zu seiner Musik? Mir gefällt sein rockiger Stil ganz gut, live ist er eine Nummer für sich – eine Wucht. Er ist experimentierfreudig und mutig in den Arrangements seiner Songs und Texte. Er macht das, was ich mir von einem „Volks-Rock'n'Roller“ – wie er sich bezeichnet – erwarte. Das Gesamtpaket Andreas Gabalier ist in Hinsicht auf Einzigartigkeit in Musik und Type voll auf den Punkt.

Anita und Alexandra Hofmann

Wie habt ihr ihn kennengelernt?
Anita: Andreas Gabalier war bei Florian Silbereisen in der Sendung, wo wir auch waren, und das war kurz vor seinem Durchbruch. Wir beide saßen bei seinem Auftritt auf der Couch und hatten die Aufgabe, Mützen zu häkeln. Ich kannte den Song „I sing a Liad für di“, den er da gesungen hat, schon und fand es megatoll, was er da für ein Temperament auf die Bühne gelegt hat! Sein Hüftschwung – einzigartig! Schon damals war ich ganz fasziniert, und ich fand es stark, dass er hinterher so hartnäckig geblieben ist, denn viele knallen dann ganz schnell eine nächste Single nach. Ich finde das, was er macht, toll, und es ist schwierig, heutzutage seinen Stil zu finden, der kopiert wird und dennoch einzigartig ist! Er hat den Erfolg auch voll verdient.
Auch Alexandra erinnert sich: Wir waren alle beim Häkeln. Andreas war der Einzige, bei dem wir unsere Mützen auf die Seite gelegt und die Häkelarbeit unterbrochen haben. Es war einfach etwas anderes, und das liebe ich!