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Sommer, Sonne, Streetfood


streetFOOD Business - epaper ⋅ Ausgabe 1/2019 vom 23.05.2019

Auf dem Food Lovers Streetfood-Festival vom 29. bis zum 31. März zeigte sich, wie Truckbesitzer punkten können.


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Max Sollmann


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Samstag, 20°C. Die Sonne lacht über dem Theaterplatz in Bad Godesberg. Die Innenstadt ist gut besucht. Eine bessere Voraussetzung kann es für einen Streetfood-Markt, wie ihn die Food Lovers an diesem März-Wochenende präsentieren, eigentlich nicht geben. Das Feedback der Aussteller fällt allerdings sehr unterschiedlich aus. Das Aufkommen sei hoch meinen einige, andere sprechen von einem schlecht besuchten Event. Die Auslastung der einzelnen Stände zeigt, warum die Meinungen derart auseinandergehen: Vor manchen Foodtrucks stehen die Leute Schlange, andere werden von den Kunden links liegen gelassen. „Da müssen sich manche aber auch an die eigene Nase fassen“, kommentiert Veranstalter Max Sollmann. „Wenn du mit verschränkten Armen dastehst und dein Stand im Zweifelsfall auch nicht der Ansprechendste ist, kommen die Leute halt nicht zu dir.“
Max Sollmann ist seit 14 Jahren im Eventbereich tätig. Ursprünglich kommt er aus dem Party-Bereich. Seit 2015 organisiert er unter dem Namen „Food Lovers“ verschiedene Streetfood-Märkte in Nordrhein-Westfalen. Bad Godesberg gehört mittlerweile zu den etablierten Standorten.

Hauptsache divers

Um möglichst viele Leute anzusprechen, versucht der Veranstalter das Angebot möglichst breit zu halten. „Wir gucken immer, dass wir eine bunte Mischung haben. Randprodukte gibt es bei uns höchstens einmal. Dauerbrenner wie Burger kann man teils zweimal anbieten, das hängt aber auch immer von der Stadt ab,“ erklärt Max Sollman seine Strategie.
Mit dabei ist auch Daniel Stowermann mit Food Fritze, wo er Maultaschen in Currywurstmanier serviert. Auch Markus Hülsken von Grill & BBQ Niederrhein lockt mit seinen fleischbasierten Low Carb-Gerichten die Besucher an. Aber auch Hotdogs finden Absatz – jedoch als Halaldog.
Einige der Foodtrucker sind im Portfolio der Food Lovers etabliert und reisen von Stadt zu Stadt mit. Man kennt und schätzt sich. „Es ist immer schön, wenn man eine feste Base hat“, betont Max Sollmann. „Oft wird man als Veranstalter beschuldigt, wenn es mal nicht so läuft. Aber wenn Leute dabei sind, die aus Erfahrung wissen, dass man mit uns auch Geld verdienen kann, stärkt das natürlich den Rücken.“

www.foodlovers-markt.de


Fotos: Food Lovers, Lemm

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