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Spagyrische Kristallanalyse: Darstellung der inneren Ordnung von Lebensmitteln


raum&zeit - epaper ⋅ Ausgabe 218/2019 vom 27.02.2019

Die Qualität von Lebensmitteln lässt sich oft nicht nach dem äußeren Anschein und dem Geschmack beurteilen, denn dass diese top sind, dafür sorgen die Lebensmitteldesigner. Was hier weiterhilft, ist eine spagyrische Kristallanalyse. Sie liefert aufgrund der latenten Bildungskräfte des untersuchten Objekts spezifische Strukturen, die den Grad der inneren Ordnung des Lebensmittels widerspiegeln. Die Methode erinnert an die Wasserbilder des Japaners Masaru Emoto.


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Bildquelle: raum&zeit, Ausgabe 218/2019

Odilienquelle


Unsere Lebensmittel erfreuen sich durch ein immer größeres Angebot und das standardisierte schöne Aussehen einer steigenden ...

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... Beliebtheit. Die Industrialisierung der Landwirtschaft bringt großartige Erfolge bei der Mengenproduktion. Der Geschmack, die Haltbarkeit und die innere Qualität der erzeugten Produkte dagegen lassen große Fragen aufkommen, da der Mineraldünger und die deshalb notwendigen Pestizide nicht ohne „Nebenwirkung“ eingesetzt werden können. Die Haltbarkeit wird durch Kühlketten, Stabilisatoren, Säureregulatoren, Antioxidationsmittel, Feuchthaltemittel und so weiter sehr verlängert, um den Vorgaben des Marktes gerecht zu werden. Dazu kommen Geschmacksverstärker, künstliche Süß-, Füll- und Farbstoffe, Festigungs- und Trennmittel, Pökelund Schmelzsalz, Schaumverhüter und so manch andere fragwürdige synthetische Zutat, die eine lange Verkehrsfähigkeit und eine ansprechende Aufmachung garantieren. Die inneren Werte eines Lebensmittels dagegen – ihre energetische Qualität – werden durch die industrielle Bearbeitung eher vermindert. Das lässt sich anhand einer spagyrischen Kristallanalyse nachweisen.

Was heißt Spagyrik?

Spagyrik heißt, das Wesentliche vom Unwesentlichen trennen. Das bedeutet, es werden im Labor die zu untersuchenden Lebensmittel wie Wasser, Wein, Hirse, Tomaten, Zucker, Joghurt, aber auch Arzneien so aufgearbeitet, dass man schließlich die reinen Salze gewinnt, die darin enthalten sind. Diese werden in Wasser gelöst und auf Objektträger getropft. Nach Austrocknung zeigen diese Tropfen im Mikroskop (Abb. 2) Kristallstrukturen, die es ermöglichen, über die innere Ordnung, das heißt über die Bildekräfte des Untersuchungsgutes eine differenzierte Aussage zu machen.
Lebensmittel nach ihren Inhaltsstoffen oder deren Kalorien zu beurteilen, hat manche Erkenntnisse über benötigte Nährstoffe gebracht, doch wird über deren innere Qualität wenig ausgesagt. Mit Hilfe der Kristallanalyse kann festgestellt werden, dass frische, ohne Mineraldünger und Pestizide gewachsene Pflanzen deutlich mehr harmonische Strukturen zeigen als industriell verarbeitete, isolierte oder synthetische Wirkstoffe, die nicht in ihrem natürlichen Zusammenhang stehen. Besonders das Wasser, mit seinen anomalen Eigenschaften, kann mit Hilfe der Kristallanalyse auf seine innere Spannkraft, auf seine Leben vermittelnde Struktur hin beschreieben werden.

Die Methode

Betrachten wir Abbildung 1. Im rechten Kolben wird das zu untersuchende Produkt mittels Bunsenbrenner zum Kochen gebracht, der Dampf wird durch einen Kühler geleitet, kondensiert dort und sammelt sich schließlich als Destillat im linken Kolben. Wenn nur noch ein kleiner Rest im rechten Kolben übrig ist, wird dieser in ein Glühschälchen gegossen und langsam eingedampft. Es bleibt schließlich ein kleiner Trockenrest, der ausgeglüht wird. So werden alle organischen Anteile verbrannt. Die zurückbleibende Asche wird mit dem Destillat ausgewaschen und gefiltert. Das Filtrat wird wieder vorsichtig eingetrocknet, gewogen und mit immer der gleichen Menge Destillat gelöst. Davon werden kleine Tropfen auf einen Objektträger gebracht und wieder eingetrocknet. Die nun sich bildenden Kristalle geben Auskunft über die „innere Eigenschaft“ des Untersuchungsgutes. Es ist dies eine Methode der neuen „qualitativen Physik“ 1, gleichzeitig eine uralte Methode zur Herstellung von Heilmitteln, wie sie bereits von Paracelsus vor 500 Jahren angewandt wurde.

Spagyrische Darstellung von Myrrhe in 100- bis 300-facher Vergrößerung


Die Kristallbilder auf dem Objektträger haben einen Durchmesser von 3 mm, sie werden bei verschiedener Vergrößerung beurteilt. Es besteht auch die Möglichkeit, den Kristallisationsverlauf im Moment des Eintrocknens zu beurteilen. Dabei soll die Kristallbildung nicht nur von innen aus dem Tropfen selbst betrachtet werden. Man muss die Erkenntnis, dass es hier auf der Erde kein sogenanntes „geschlossenes System“ gibt, berücksichtigen, denn auch der universelle Einfluss vom Umkreis her, ja von außerhalb von Raum und Zeit, wirkt bei der Kristallbildung mit.
Für ein tieferes Verständnis der Entstehung von Kristallen, wie sie auch unter dem Mikroskop zu beobachten sind, reichen die bekannten Strukturformeln, beziehungsweise chemischphysikalischen Erklärungsmodelle nicht aus. So erscheint ein Kristall auch aus Kräften entstanden, wie sie durch Begriffe von „Raum und Gegenraum“ (Projektive Geometrie) veranschaulicht werden können. Wir kennen das zum Beispiel von vollkommen entwickelten Quarzkristallen, ein sechsseitiges Prisma, beidseitig geschlossen durch sechs Seitenpyramiden. Meist sitzen diese auf der Unterlage auf, was den irdischen Gegebenheiten entspricht, aber sie werden gelegentlich auch als vollkommen störungsfreie Formen gefunden, wie die bekannten Pyritkristalle. 2


Je lebendiger, differenzierter und harmonischer ein Kristallbild ausfällt, umso mehr „Energie für Lebensprozesse“ ist diesem Wasser eigen.


Beurteilungskriterien für die Kristallbilder

Es gilt die folgenden vier Charakteristiken der Kristallbildung zu beachten:
A) Ausbreitung, Formbildungen, Randstrukturen, Mittelpunktbildung
B) Dichte und Streuung, Winkelstrukturen, Übergänge, kristallfreie Zonen, Transparenz
C) Klarheit, Feinheit, Differenziertheit der Kristalle
D) Beziehung der einzelnen Faktoren untereinander, das heißt Formencharakter und Dynamik als Ausdruck des Gesamtbildes.
Eine gute Qualität hat ein Produkt, dessen Mineralgestalt harmonische, zentrierte Bilder mit differenzierten Formen zeigt, die gleichmäßig über das ganze Bild verteilt sind. Dies sind zum Beispiel Kristalle, deren Winkel dem goldenen Schnitt nahe kommen, oder pflanzenähnliche Formen. Die unendliche Vielfalt dieser Formen findet sich beispielsweise in den Schneekristallen, von denen jeder eine unterschiedliche Struktur zeigt. Abbildung 4a, b ist ein Beispiel von unserem Leitungswasser – wie es sich relativ einfach positiv beeinflussen lässt:
Die beiden Bilder vom Überlinger Leitungswasser veranschaulichen diese Aussage: Man braucht keinerlei spezielles Wissen – alleine das gesunde Empfindungsvermögen erkennt sofort, welches der beiden Wässer zuträglicher sein wird, welchen biologischen Wert es in sich trägt. Dieses Beispiel zeigt das gleiche Leitungswasser, es wurde zum selben Zeitpunkt entnommen und untersucht. Der Unterschied ist einzig das Anbringen eines Informationsträgers außen an der Zuleitung zum Wasserhahn. Allein er hat diese immense Veränderung bewirkt.
Das Neue an der Methode der Kristallanalyse zur Darstellung der Mineralgestalt ist die Möglichkeit der Beurteilung der Lebensmittel nach deren zentraler Aufgabe als Vermittler von Lebendigkeit. Wir können damit den wahren Zustand, den Frischeund Reinheitsgrad besser verstehen, eine höhere Wertschätzung gewinnen und den verantwortlichen Umgang fördern. Die Gestaltbildung der reinen, löslichen Salze ist ein eigenständiger Qualitätsaspekt, der als Ergänzung zu den hygienisch-chemischen Untersuchungen hinzutreten muss, wenn nicht unser gesundheitlicher Ruin durch Verlust der inneren Struktur unserer Lebensmittel und besonders des Wassers weiter voranschreiten soll.

Gesetz der Resonanz

Was die Wirkung von Lebensmitteln auf unsere Gesundheit betrifft, so ist das Gesetz der Resonanz wesentlich: Alle klaren, reinen „Klangmuster“ von Nähr- und Vitalstoffen gehen in Resonanz mit unseren Lebensprozessen. In dem Maße, in welchem wir Dissonanzen in uns reduzieren, werden auch die Giftstoffe aus unserem Körper eliminiert. Das heißt, alle „schrägen Klänge“ können den Lebensprozess nicht fördern. Das ist die Grundlage der uralten, geistigen Lehre: „Wer geläutert ist, der ist vollkommen unangreifbar.“ Nur wo Resonanz ist, entsteht optimale Wirkung. Wirkumfang und Wirkintensität von Substanzen im Lebendigen werden vom Vorhandensein der Schwingungsfrequenz beziehungsweise der Klangmuster im jeweiligen Medium bestimmt.

Das rationale Denken hat uns von einer natürlichen, künstlerischen Betrachtung der Natur entfernt. Wissenschaft und Kunst sind aber gemäß Goethe gleichberechtigt bei der Beurteilung von Qualitäten. Einerseits durchdringen wir die Dinge gedanklich – andererseits bringen wir das Angeschaute in künstlerischen Formen zum Ausdruck. So kommt ein künstlerischer Aspekt zum Tragen: Nur harmonische, das heißt für unser Empfinden schöne Strukturen haben einen positiven Aspekt im Sinne von lebensfördernden Wirksamkeiten. Ungeordnete Strukturen dagegen stören das Lebendige.

Ätherische Bildekräfte

Die Methode der Kristallanalyse lässt sogar eine Unterteilung der Lebenskräfte zu, wie sie von Rudolf Steiner differenziert beschrieben wurden. Die sogenannten ätherischen Bildekrafte, welche alles Lebendige zusammenhalten, werden von ihm unterschieden in Warmeather, Lichtather, chemischer Ather und Lebensather.
Diese vier qualitativen Krafte kommen in den Formen der Kristalle auf dem Objekttager im Mikroskop zum Ausdruck und geben Auskunft uber den momentanen inneren Zustand des untersuchten Produktes. Bei der Interpretation der Ergebnisse ist das Urteilsvermögen des Untersuchers gefragt, denn dem Leben so nahestehende Prozesse lassen sich nicht vollstandig nach Mas und Zahl ausdrucken, sondern unterliegen qualitativen Schwankungen. Es ist eine sensible Beobachtungsgabe nötig, die essenzielle Botschaft zu erkennen. Aber auch für den Laien ist es schnell und deutlich sichtbar, was die Strukturen aussagen.

Die manchmal große Variabilität der sich bildenden Kristalle erschwert eine sogenannte „wissenschaftliche Dokumentation“. Doch Einmaligkeit ist eine Eigenschaft des Lebendigen. Gerade das Wasser erfüllt seine „Tätigkeit“ aus seinem physikalisch anomalen Verhalten heraus! Fließendes Wasser kühlt ab (besonders bei Wirbelbildung, s. Viktor Schauberger), es reinigt sich selbstständig mittels elektrostatischer Vorgänge seiner inneren Oberflächen, es dehnt sich über und unter dem Anomaliepunkt von 4 °C aus. Wasser ist das universelle Lösungsmittel, auch seine Schmelzund Verdampfungswärme, Wärmeleitung und Oberflächenspannung machen es zum Außenseiter der Physik. Mit seiner Qualität steht und fällt unsere Gesundheit.

Der Kosmos im Wasser

Je lebendiger, differenzierter und harmonischer ein Kristallbild ausfällt, umso mehr „Energie für Lebensprozesse“ ist diesem Wasser eigen. Rudolf Steiner sagte:„Wasser ist den kosmischen Kräften so unmittelbar angeschlossen, dass die irdischen Gesetze nicht greifen.“
Wer die Kristallbildung im Mikroskop beobachtet, also im Moment des Austrocknens des Tropfens, der kann eine überwältigende, erhabene Empfindung bekommen, denn der Rhythmus, das gemeinsame Sprießen von manchmal großartigen Strukturen, ist faszinierend und berührt unsere künstlerische Ader.

Bildumgebung

Abb. 1: Spagyrischer Aufbau zur Gewinnung von reinen Salzen


Abb. 2: Mikroskop und Bildschirmdarstellung eines Salzes


Abb. 3: Schematische Zuordnung der Wirkbereiche eines getrockneten Tropfens.

Buchtipp

Dr. Wilhelm Höfer: „Phönix aus der Asche; Spagyrische Kristallanalyse von Wasser und Lebensmittelqualitäten“, Verlag Wasserstudio Bodensee, 2018, 38,- €

Erhältlich im raum&zeit Bücherservice, Geltinger Str. 14e, 82515 Wolfratshausen, Tel. 08171/ 41 84-60, E-Mail:vertrieb@ehlersverlag.de

Wässer

Abb. 4a: Leitungswasser neutral, 20-fache Vergrößerung.


Abb. 4b: Gleiches Leitungswasser informiert mit Pichler-Energie, 20-fache Vergrößerung


Abb. 5: Lourdes. Eine fein ziselierte, offen lassende Struktur charakterisiert dieses Wasser aus den französischen Pyrenäen


Abb. 6: Zam-Zam Brunnen in Mekka. Diese geschichtsträchtige Quelle in der Großen Moschee von Mekka spiegelt geradezu die ornamentale Kunst des Orients wider.


Abb. 7a,b: Odilienquelle in den Vogesen/ Elsass (siehe auch Einstiegsbild) Das kühle frische Wasser der Odilienquelle im Wald am Odilienberg hat eine derart starke Prägung, dass es bei etwas Phantasie möglich ist, die gesamte Legende der heiligen Odilie aus den Kristallbildern herauszulesen. Ein einmaliges Beispiel für die Erinnerungsfähigkeit von Wasser auch über lange Zeit.


Abb 7b


Abb. 8: Leitungswasser, Bodenseewasser. Seit Jahren zeigt unser Leitungswasser solche gestaltlosen Formen. Es ist empfehlenswert, eine „Energetisierung“ vorzunehmen.

Süßstoffe

Abb. 9: Blütenhonig. Welch schöne Kristalle kommen hier in dem Randausschnitt in Erscheinung und demonstrieren die Natürlichkeit des Honigs!


Abb. 10: Rohrzucker. (brauner Zucker). Der Unterschied zum Honig könnte nicht größer sein. Starre rechtwinkelige Formen weisen eine lebensfremde Substanz aus, die den Stoffwechsel belastet.


Abb. 11: Birkenrinde. Eine überaus harmonische Verteilung der Kristalle über das gesamte Bild zeichnet diese Birkenrinde aus; wie ein Mandala haben sich einzelne Kreise von blattartigen Formationen um den Mittelpunkt geordnet. So wird deutlich, dass daraus ein echtes Heilmittel für die Haut hergestellt wird.


Abb. 12: Xylit. Der Birkenzucker ist ein chemisches Produkt, welches bei der Holzessigherstellung „abfällt“. Es werden ihm besondere gesundheitliche Eigenschaften zugeschrieben, doch die einzig im Bildzentrum liegende Kristallisation deutet auf seine sehr einseitige Wirkung im Stoffwechsel hin.


Abb. 13: Aspartam. Dieser seit 1990 zugelassene synthetische Süßstoff ist in sehr vielen Lebensmitteln enthalten. Man muss bei allen konventionellen, gesüßten Produkten höllisch aufpassen, denn nur winzig klein wird diese schädliche Substanz deklariert zwischen all den anderen Zusatzstoffen bei Bonbons, Obstkonserven, Cola light und allen süßen Produkten, die mit Zuckerfreiheit werben. Geben Sie mal „Aspartam“ in eine Internet-Suchmaschine ein und Sie werden sehr erstaunt sein, welche „Nebenwirkungen“ dort ganz öffentlich diskutiert werden! Das eigenartig braun gefärbte Kristallbild hat einen ungeordnet ausgefransten Rand und im Inneren statisch anmutende, parallel verlaufende Linien die keinerlei Variationen zeigen.

Pharmazeutisch-chemische Substanzen

Abb. 14: Glyphosat.
Selbstverständlich kann man hier keine organisch angeordnete Struktur erwarten, denn diese Substanz soll doch das Wachstum von „Unkraut“ verhindern. Völlige Strukturlosigkeit, unregelmäßige Wolkenbildung und ein verdichtetes, zerbrochenes Zentrum weisen die Lebensfeindlichkeit aus.


Abb. 15: Ritalin (ähnlich wie Strattera, Medikinet oder Concerta).
Ritalin und Strattera werden als einfache Lösung bei Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung ADHS und Depression heute viel zu leichtfertig eingesetzt. Die Information, welche besonders Kindern übergestülpt wird, ist aus den Kristallbildern deutlich ablesbar. Das Kristallbild von Ritalin zeigt deutlich drei Bereiche, wie sie der Wirkung auf den Patienten entsprechen: im Zentrum schöne Formen, die eine einseitige Aktivierung des Stoffwechsels spiegeln. Im mittleren Bildbereich eine formlose diffuse Zone, was einem Abdrosseln der rhythmischen Funktionen (Atmung, Kreislauf) gleichkommt. Außen erkennt man eine dunkle Zone, wieder ohne jegliche Struktur, welche darauf schließen lässt, dass das Nerven-Sinnes-System gedämpft wird.

Backwaren

Abb. 16: Vollkornbrot. Eine grobe, gut zentrierte Sternform weist auf harmonische Verhältnisse hin, allerdings sind starke Kräfte nötig, um dieses Brot gut zu verdauen.


Abb. 17: Frühstücksbrötchen einer deutschen Fluglinie. Völlig unstrukturierte Ablagerungen deuten auf ein minderwertiges Produkt hin.

Natürliche Substanzen

Abb. 18: Lichtwurzel. Eine aus China stammende dicke Wurzel mit filigranem Blattwerk, und besonderem Ernährungswert. In der starken Vergrößerung tritt zum Bildrand hin eine außerordentliche „Haubenbildung“ in Erscheinung, die ich als mit der von Rudolf Steiner angegebenen Lichtätherwirkung im Zusammenhang stehend betrachte.


Abb. 19: Natriumbicarbonat.
Das unter anderem als Basica, Soda oder Kaisernatron bekannte Reinigungsmittel der Küche ist eine sehr lebensnahe Substanz. Das Kristallbild zeigt in einmaliger, geometrischer Klarheit das Phänomen von Punkt und Umkreis. Dies weist seine große Bedeutung für unseren Stoffwechsel aus, der durch die vielen Sinneseindrücke oft überanstrengt wird. Dadurch entstehen viele Säuren im Körper. Das Bikarbonat hilft letztere schnell zu neutralisieren und man spürt eine innere Ausgeglichenheit. So kann es bei Sodbrennen und Schmerzzuständen hilfreich sein.

Fußnoten

1 Qualitative Physik:www.BioGeometry.com – Beziehung zwischen Form und Energie
2 R. Steiner GA 134: „Welt der Sinne“. S 75f
3 s. auch:www.wasserstudiobodensee.de , Wasserstudio, Kristallbildung
4 s. auchwww.Strömungsinstitut.de

Der Autor

Wilhelm Höfer
Nach einem Studium der Tiermedizin (1965–1971) und der Tropenveterinärmedizin (1974–1975, Paris) arbeitete Wilhelm Höfer als Assistenzarzt in Tierpraxen, bevor er 1976 eine eigene Tierarztpraxis eröffnete.
Dabei wendet er hauptsächlich Homöopathie, Spagyrik, Dunkelfeldmikroskopie und verschiedene Naturheilverfahren an. 1990 legte Dr. Höfer die Heilpraktikerprüfung ab. Die Eröffnung einer humanmedizinischen Praxis, die u. a. auch anthroposophische Medizin anwendet, erfolgte im Jahr 1993.
Im Jahr 2001 war er Mitbegründer der „Aktionsgemeinschaft Hörnertragende Kühe“ und richtete ein Labor zur Qualitätsbestimmung von Lebensmitteln und Wasser mittels spagyrischer Kristallanalyse ein.
Die Eröffnung des Wasserstudio-Bodensee zur Demonstration von Wassereigenschaften und Lebensmittelqualitäten erfolgte 2011.
Dr. Wilhelm Höfer hält Vorträge über biologische Landwirtschaft und Lebensmittelqualität und bietet Kurse über Homöopathie, Spagyrik, Heilkräuterkunde, Ernährung und Selbstheilung an. Privat findet er Ausgleich in seiner Großfamilie, beim Musizieren, Segeln und Bergsteigen.


© Alle Bilder Dr. Wilhelm Höfer, Wasserstudio Bodensee