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SPANIEN – Die Balearen sind auf Mallorca am schönsten!: MALLORCA


Reisefieber - epaper ⋅ Ausgabe 3/2019 vom 17.04.2019

Eine mediterrane Trauminsel!


Artikelbild für den Artikel "SPANIEN – Die Balearen sind auf Mallorca am schönsten!: MALLORCA" aus der Ausgabe 3/2019 von Reisefieber. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Reisefieber, Ausgabe 3/2019

1: An einer romantischen Pause in der Cala Figuera führt weder beim Segeln noch beim Wandern ein Weg vorbei.


Die Mittelmeerperle Mallorca ist mit ihrem ganz besonderen Ambiente und einer schier unerschöpflichen Vielfalt für viele die Trauminsel schlechthin. Vielleicht auch, weil nach den Schlechtwetterfronten zu Hause und dem kurzen Flug von Deutschland aus schnell stahlblaue Buchten, leuchtende Sandstrände und romantische Windmühlen zwischen blühenden Wiesen aus dem Fenster des Fliegers zu sehen sind. Dabei ist die Rezeptur der Lieblingsdestination der Deutschen so genial wie ...

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... die Insel selbst: Aktivurlaub mit Wander-, Bike- und Wassersport, entspannende Wellness und Ruhe in einsamen Buchten, hübschen Dörfern und – last but not least – das wohltuende mediterrane Leben in Palma.

2: Im Tramuntana-Gebirge verzaubert das liebliche Künstlerdorf Dejá seine Besucher.


Das schlechte Image als preiswerte Putzfrauen- und Ballermanninsel, das Mallorca so lange anhaftete, ist längst verblasst. Die Besucherstatistik mit durchschnittlich zehn Millionen Touristen per anno erscheint jedoch erschreckend hoch. Wer die Gelegenheit hat, sollte möglichst antizyklisch zu Ferien- und Saisonzeiten anreisen, um – wie schon viele andere Mallorca-Liebhaber – zum Überzeugungstäter zu werden. Nicht ohne Grund ist der Anteil wiederkehrender Gäste hoch.

3: In den Restaurants entlang der Promenade in der Bucht von Port de Pollença lässt es sich vortrefflich speisen. Die Frutti di Mare kommen direkt vom Fischerboot frisch auf den Tisch.


BILDSCHÖNEWEITEN FÜR AKTIVURLAUBER

Rauschende Bäche, Schluchten und atemberaubende Steilküsten laden auf gut ausgeschilderten Wandertracks dazu ein, vor allem „Bewegungszeit“ auf Mallorca zu verbringen und sich die überbordende mediterrane Natur auf die schönste aller Weisen zu erschließen. Dies trifft im gleichen Maße auf Biker zu, die im Frühjahr und im Herbst zahlreich die Insel durchradeln. Vor allem lockt sie die bezaubernde Bergwelt der Serra de Tramuntana, die mit malerischen Felsbuchten, grandiosen Ausblicken aufs stahlblaue Mittelmeer und einsamen Badebuchten belohnt. Die attraktive Berg- und Talstrecke zwischen Andratx im Westen und Cap Formentor, dem nördlichsten Punkt der Insel, produziert die für Mallorca typischen Fotomotive am Fließband: Steil in die smaragdgrüne bis dunkelblaue See abfallende Felsformationen aus Kalksandstein ziehen die Aktivurlauber anscheinend magisch in diesen Teil Mallorcas. Mountainbiker lieben die gewundenen Serpentinenstrecken, die an spektakulären Steilhängen vorbeiführen und grandiose Ausblicke bieten, und Hiker erleben beim Durchwandern blühender Landschaften die Stille Mallorcas in luftigen Höhen. Aber nicht nur hier findet sich eine beeindruckende Insellandschaft im überraschenden Wechselspiel zwischen atemberaubenden Klippen – bis zu 500 Meter hoch – und richtigen Bergen – bis 1350 Meter hoch. Sanfte Täler mit duftenden Misch- und Kiefernwäldern, Olivenhainen und traditionellen Bergdörfern breiten sich vor dem Auge des Betrachters aus.

STILLE PFADE IM ABSEITS DER INSEL

Das ländliche und beinahe unberührte Mallorca offenbart sich überall dort, wo die ganz großen Attraktionen fehlen. Zum Beispiel bei einer Fahrt ins Landesinnere nach Pina, einem Dörfchen, das fernab der touristischen Routen in der Nähe der Kleinstadt Algaida vor sich hinschlummert.

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Die Landstraße dorthin ist von Natursteinmauern gesäumt, dahinter liegen verschwiegene kleine Fincas auf riesigen Grundstücken mit weiten Gänseblümchenwiesen, die so weiß sind wie Schnee und die es in dieser Form in Deutschland kaum mehr gibt. Von hier aus geht es weiter bis nach Cas Concos bei Santanyi nahe der Ostküste, wo beim Erwachen auf der Finca Hotel Rural Sa Galera die absolute Ruhe nur von den zarten Glöckchen weidender Schafe unterbrochen wird. In der Nähe liegt der festungsartige Komplex der Wallfahrtskirche Santuari Sant Salvador auf einem Bergklotz neben der geschäftigen Kleinstadt Felanitx, die rund um ihre barocke Pfarrkirche aus dem 16. Jahrhundert eine wunderschöne, von kleinen Gassen durchzogene Altstadt präsentiert. Von Touristen ist hier weit und breit nichts zu sehen, dafür gehen die Mallorquiner ihrem täglichen Treiben ungestört von Touristeninvasionen nach. Die gewundene Fahrt zum ehemaligen Kloster Sant Salvador verführt immer wieder zum Anhalten. Biker strampeln auf der kurvigen Bergstrecke vorbei, aber ganz oben angekommen belohnt ein umwerfender Rundumblick auf die Gebirgszüge im Norden und Westen, auf die Bucht von Palma und das Flachland der Ostküste.

CHOPINS VALLDEMOSSA

Mit backfrischem Ciabatta, Käse, Tomaten und mallorquinischen Oliven auf einer Steinstufe zu sitzen, den Blick auf das ehemalige Kartäuserkloster Sa Cartoixa gerichtet, vielleicht einen Schluck mallorquinischen Roten dazu… das war im bäuerlichen Mallorca früher ganz normal – und schließlich hat hier, in den geschichtsträchtigen Gemäuern Valldemossas, Frédéric Chopin zwischen 1838 und 1839 an der Seite seiner Geliebten, der feministischen Schriftstellerin George Sand, komponiert und musiziert. Und wo sonst, wenn nicht hier, wäre es sinnvoller, Sands Reisebuch „Ein Winter auf Mallorca“ zu lesen – wo doch der Geist des Musikgenies hier noch immer ein bisschen weht! Zumindest einmal im Jahr, wenn Valldemossa sein Chopin- Festival zelebriert. Der Besitzer der Pastisseria Croissanteria Forn überzeugt seine Kunden, dass sein Bocadillo del Mio das Beste sei, und verrät gerne sein Rezept: Ein Ciabatta mit selbst gemachter Tomatensauce, Mozzarellascheiben, York-Schinken, würzigem mallorquinischen Chorizo-Käse und einem Gemisch aus Olivenöl, Petersilie und Knoblauch – das Ganze natürlich getoastet.

In der milden Frühlingssonne zu sitzen und so ein dampfendes Bocadillo zu genießen, exakt an diesem ganz besonderen Ort, das ist ein ergreifender Moment. Besonders wenn man weiß, dass daheim gerade Schneestürme übers Land ziehen, während hier zur Mandelblüte die köstlichsten Orangen reifen.

1+2: Einen umwerfenden Blick auf das blaue Meer um das Cap Formentor genießt man vom Vorplatz des Leuchtturms aus.


3: Denkmalgeschützte Hausfassade in einem Gässchen in Alcúdia.


ROMANTISCHES DEIÁ

Vom opulenten Himmelbett der Honeymoon-Suite in der Fünf- Sterne-Herberge La Residencia geht der Blick auf die atemberaubende Gebirgslandschaft der Serra de Tramuntana. Mittendrin liegt sehr malerisch auf einem Hügel das Künstlerdorf Deiá. Kein Wunder, dass sich die amerikanische Schriftstellerin Anaïs Nin hier zu ihrem Erotikroman „Delta der Venus“ inspiriert fühlte. Wer erst einmal zwischen den schlanken Palmen am türkis schimmernden Pool gelandet ist, der verspürt wenig Bedürfnis, den Ort der Entspannung ohne Not wieder zu verlassen. Ein kleiner Spaziergang zu jenem Ort, der berühmten Liebhabern Deiàs gemeinsam ist, geht aber schon, und dieser führt durch romantische Gässchen zum barocken Dorfkirchlein Sant Joan Baptista hinauf. Auf dem idyllisch gelegenen Friedhof liegen geschmückte Gräber einstiger Deiá-Verehrer mit der besten Aussicht auf das geliebte Paradies. Maler und Dichter zog es immer schon magisch hierher, im Gefolge kamen VIPs aller Art und auch Frischvermählte, denen das einmalige Ambiente der Himmel auf Erden ist. Außerirdisch geht es abends im Gourmettempel El Olivo zu, der historischen Ölmühle des Residencia, wo es zum guten Ton gehört, sein Smartphone beim Butler abzugeben. Sollte während der kulinarischen Freuden – zur göttlichen Kreation aus Gänseleberpastete mit Schokoladenglasur und Marzipan – ein Anruf eingehen, käme der Butler mit selbiger Mitteilung an den Tisch. Telefoniert wird aber draußen, was ein ungestörtes Genießen der Kreationen bei Kerzenschein erst so richtig romantisch macht.

4: Die sieben Meter hohe Christus- Statue auf dem Klosterberg Puig de Sant Salvador.


1: Maritimes Fernweh stellt sich an der Bucht von Port de Pollença ein.


2: Im Hafen von Port de Sóller gibt es für Schaulustige immer etwas Interessantes zu bestaunen.


3: Die Promenade des beliebten Fischerviertels Portixol/El Molinar führt bis zum berühmtberüchtigten „Ballermann“.


4: Die Gartenidylle der Fünf-Sterne-Herberge La Residencia versteckt sich im Künstlerdorf Deià.3


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Mallorca-Impressionen: Verträumt in Port de Pollença auf das Meer blicken (1), das romantische Kirchlein Església de Ruberts bei Pina (2), der schönste Sonntagsmarkt Mallorcas ist in Santa Maria del Calmí (3), der schnellste und bequemste Weg, Palma zu sehen (4).


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FERNWEH IN PORT DE SÓLLER

Eine malerische Gebirgsstrecke führt von Deià ins vor Vegetation strotzende „Tal des Goldes“, nach Sóller. Die Pfarrkirche Sant Bartomeu und andere prachtvolle Monumentalbauten vom 17. Jahrhundert aufwärts umstehen die Plaça de Sa Constitucio. Ab und an rumpelt der „Rote Blitz“ durch die barocke Szene – Mallorcas einzige Straßenbahn mit ihren museumsreifen Waggons. Mitten in diesem Film sitzen wir auf der Terrasse eines Cafés, genießen eine mallorquinische Ensaimada zum Cappuccino und schauen einfach nur zu.

Absolut sehenswert ist auch der Port de Sóller. Hier ankern luxuriöse Yachten aus aller Welt und zahlreiche Cafés, Geschäfte, Boutiquen und Restaurants säumen den Promenadenstrand. Es ist herrlich, auf einem der Bootsstege der Marina zu sitzen und dem maritimen Treiben der Fischerboote und der an- und ablegenden Yachten in gelassener Ruhe zuzusehen, nur unterbrochen vom Geschrei der Möwen. Und auch ein romantisches Abendessen im Restaurant „Agapanto“ direkt am Strand auf der anderen Seite der Bucht von Sóller ist sehr zu empfehlen.

„A LONG AND WINDING ROAD“

Wer frühzeitig losfährt, der schafft es von Sóller bis ans Cap Formentor, dem Nordkap Mallorcas. Das Santuari de Lluc, ein prächtiges Kloster aus dem 15. bis 18. Jahrhundert, die bedeutendste Wallfahrtsstätte Mallorcas, liegt direkt auf der Strecke. Die gewundene Bergroute führt an glitzernden Buchten zwischen steil aufragenden Felsen vorbei. Dann und wann leuchten Gärten mit kraftstrotzenden Oliven-, Orangen- und Zitronenhainen im Sonnenlicht. Im Hafenstädtchen Port de Pollença erinnern denkmalgeschützte klassizistische Villen zwischen Pinien und exotischen Baumriesen an Romantiker, die dem Reiz der attraktiven Küstenperle an der azurblauen Bucht schon vor hundert Jahren erlagen. Schneeweiße Segel kreuzender Yachten wandern zwischen Inseln und Halbinseln hin und her. Atemberaubend ist auch die Fahrt von hier bis ans Kap, an dessen Ende ein schneeweißer Leuchtturm auf einer Felsklippe thront, umgeben von stahlblauer See. Traumhafte Honeymoon-Motive für die Fotos zu zweit gibt es hier zuhauf!

1: Das Kloster Santuari de Sant Salvador bei Felanitx thront hoch über der Stadt.


2: Das Wahrzeichen von Palma, die weltberühmte Kathedrale, erstrahlt in der Nacht in voller Schönheit.


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3+4: Verträumte Strände und kleine Buchten, wie hier in Port de Pollença und am Cap Formentor, finden sich auf Mallorca überall.


5: Vor Palmas vielbesuchter Kathedrale machen Porträtmaler mit den Touristen ein gutes Geschäft.


6: Der Leuchtturm auf den Klippen der Bucht Cala Figuera begeistert die Fotografen.


1: Fein gestylt zeigen sich die Häuser entlang der Promenade des Fischerviertels Portixol/El Molinar.


2: Sie ist beliebter Treffpunkt für alle – für Mallorquiner ebenso wie für Touristen.


3+4: Luxus genießt man im Residencia im Künstlerdorf Deià und im Palacio Ca Sa Galesa in Palmas Altstadt.


ALTSTADT UND FISCHERVIERTEL PORTIXOL/ELMOLINAR

Alt-Palma als Standort zu wählen, ist für eine Woche auf Mallorca durchaus sinnvoll: Bummeln und Shoppen ist hier großartig und ganz anders als zu Hause. Kaffeehausterrassen laden zum Schauen ein, viel Kultur findet sich samt Oper, Konzerten und Kathedrale gleich um die Ecke. Und wer sein Domizil direkt am brandenden Meer liebt, ist mit dem nahen Fischerviertel Portixol/El Molinar perfekt bedient: Alt-Palma kann man von hier aus zu Fuß oder per Fahrrad erkunden, eine brandneue maritime „Seafront“ bietet eine attraktive Promenade mit gediegener Gastronomie – zum Beispiel der Einheimischenbar „El Molinar“ oder dem Familienrestaurant „Can Tito“. Es gibt kleine Sandbuchten, die zum Baden einladen, und stylische Gästehäuser mit Meerblick. Die historischen Perlen sind verlockend aufgestellt und einfach nur hip! Zur Ruhe gesellt sich nur die rauschende Brandung – gleich losgehen kann man hier am Strand und der Platja de Palma entlang bis S’Arenal und zum Ballermann!

TIPPS FÜR VERLIEBTE

Oberhalb von Sòller hält das Bergdörfchen Fornalutx stille Siesta und wirkt mit mittelalterlich gepflasterten Straßen und gusseisernen Laternen wie aus dem Märchenbuch! Mittendrin residiert das kleine, aber feine Designhotel Villa Ca’n Verdera, das mit der Übernachtung auf verschiedenen Terrassen-, Pool- und Gartenebenen bezaubernde Bilder in weite Täler und auf die beeindruckenden Berge bietet.

Mystisch leuchtet am Abend der illuminierte Plaça d’Espanya mit stylischen Bars und Restaurants. Im Altstadtgewirr von Palma direkt neben der Kathedrale findet sich der historische Stadtpalast aus dem 16. Jahrhundert Palacio Ca Sa Galesa. Das Fünf-Sterne-Haus ist mit wertvollem Interieur aus vergangenen Zeiten eine Augenweide und mit nur zwölf Zimmern ein stilvoller, ruhiger und romantischer Traum. Zum Luxusservice zählen ein liebevolles Honeymoon-Verwöhnprogramm, Wellness und Spa, Frühstück im Café Ricks, dazu gibt es Tees von Harrods und Kaffees aus aller Welt! Mallorca ist einfach ein Paradies – und zwar nicht nur für Verliebte!

1: Das legendäre Restaurant Bahia ist eine gastronomische Oase an der Promenade Port de Pollenças.


2: Herrlicher Blick vom Dachgarten des Designhotels Tres in Palma auf die romantische Idylle Valldemossas.


3: Das Hotel Ca'n Verdera Fornalutx liegt romantisch inmitten des gleichnamigen Ortes.


4: Diese beeindruckend große Palme gedeiht prächtig in einem Altstadthof in Palma.


5: Portixol/El Molinar ist nicht nur für Yachties ein ziemlich hipper und maritimer Sehnsuchtsort.


6: Er hat kleine, sandige Buchten, trendige Kneipen, Frutti di Mare an der palmenbestandenen Promenade und natürlich einen herrlichen Blick auf das Meer zu bieten.


NUR ZU ZWEIT – ROMANTISCHE STRÄNDE UND BUCHTEN

• Cala S’Amarador: Wer das Schild übersieht, verpasst leicht einen karibisch anmutenden Sandstrand.• Cala Mondragó: Ein kleiner Felsweg entlang der Bucht führt zu der angrenzenden Strandperle mit Restaurant.• Cala Figuera: Mit ankernden Fischerbooten und stattlichen Yachten produziert die grünblaue Felsbucht die romantischsten Bilder.• Cala Sa’Nau: An prächtigen Fincas vorbei führt der Weg zu diesem naturbelassenen „Südseestrand“ in der bezaubernden Bucht.• Bahíai- Alcúdia: Die weite Sandstrandbucht macht den Besuch der von historischen Stadtmauern umgebenen Altstadt Alcudias zum doppelten Erlebnis.• Port de Pollença: Die Paradiesbucht bezaubert durch ihre Lage: Inselchen, Landzungen und Yachten sowie prachtvolle Villen zwischen steinalten Pinien bestimmen die Szene.• Platja Formentor: Hübscher Strand auf dem Weg zum Cap Formentor, wo sich vor der Fahrt über die Serpentinen zum Kapleuchtturm eine entspannte Picknick- und Badepause einrichten lässt.

DIE SCHÖNSTEN AUSFLÜGE AUF MALLORCA

• Ein Tagesausflug durch die Serra de Tramuntana führt ab Palma ins Prominenteneck Port d’Andratx, das sündhafte Nobelparadies, wo die VIP-Liste lang und die Preise für Immobilien unerschwinglich sind. Weiter geht es nach Estellencs, ein ruhiges, etwas verschlafenes und sehr malerisches Bergdorf an der Nordwestküste. Jenseits vom viel besuchten Valldemossa wartet der Künstlerort Deià mit bezaubernden Fotomotiven auf, bevor die Route über das Kloster Lluc ins beliebte Provinzstädtchen Sóller führt.

• Ein weiterer Tagesausflug führt zum Cap Formentor, Mallorcas Nordkap,wo ein Selfie vor dem schneeweißen Leuchtturm obligatorisch ist. Weiter geht es entlang des stahlblauen Meers bis ins bildschöne Strandund Villenparadies Port de Pollença. Wer lange Sandstrände liebt, der muss an die strukturstarke Nordost-, Ost- und Südküste der Insel. Während der Nebensaison reicht auch Platja de Palma, Palmas Stadtstrand, vollkommen, der dann sehr ruhig ist. Am schönsten ist es hier übrigens zum Sonnenuntergang!