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Sparen mit Spaß


Lisa - epaper ⋅ Ausgabe 4/2019 vom 16.01.2019

Die acht besten Methoden, Geld zur Seite zu legen


Artikelbild für den Artikel "Sparen mit Spaß" aus der Ausgabe 4/2019 von Lisa. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Lisa, Ausgabe 4/2019

Ein Sparschwein wird nicht von alleine fett. Es will gefüttert werden!


Wie schnell hat man 200 Euro auf den Kopf gehauen! Und wie mühsam ist es, diesen Betrag auf die hohe Kante zu legen! Das ist echt vertrackt. Genau deshalb ist es wichtig, seine Ausgaben ein bisschen im Blick zu haben. Mit der richtigen Strategie fällt das leichter:

Die 30-Tage-Regel

Wer dazu neigt, spontan Dinge zu kaufen, die er gar nicht unbedingt braucht, kann das mit der 30-Tage-Regel in den Griff bekommen. Das Prinzip ist ...

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... ganz einfach: Ehe man etwas kauft, wartet man zunächst einen Monat ab. Will man das Parfüm, die Schuhe, die Lampe dann immer noch, darf man zugreifen.

Bezahl dich selbst!

Viele verbinden Sparen mit Verzicht. Man kann das aber auch anders sehen. Wie wäre es, wenn man sich Monat für Monat etwas Geld überweisen würde, quasi als Lohn an sich selbst? Klingt schon viel besser, oder? Idealerweise richtet man einen Dauerauftrag ein. Selbst mit nur 20 Euro im Monat kommt so über die Jahre ein größerer Betrag zusammen.

Wochen- Budgets

Manche Leute haben die Ausgaben besser im Griff, wenn sie das im Monat zur Verfügung stehende Geld auf vier Briefumschläge verteilen. Der Inhalt muss dann jeweils für eine Woche reichen.

52-Wochen-Challenge

Steht man diese „Challenge“, also Herausforderung, ein Jahr lang durch, hat man am Ende 1 378 Euro gespart. Wie das geht? In der ersten Kalenderwoche legt man einen Euro zur Seite, in der zweiten zwei Euro und immer so weiter. Gut organisierten Menschen wird das leicht fallen. Alle anderen lassen sich vom Handy erinnern oder hängen einen Plan auf.

Das System der 6 Töpfe

Hier wird das monatlichen Nettoeinkommen so auf sechs Töpfe verteilt: Notwendiges (Miete, Versicherungen usw.): 55 %, Rücklagen für größere Anschaffungen: 10 %, Altersvorsorge: 10 %, Bildung (Bücher, Seminare): 10 %, Spaß: 10 %, Spenden: 5 %.

Das 3-Konten-Modell

Man legt drei Konten an, ein Basiskonto, ein Sparkonto und ein Spaßkonto. Das Gehalt fließt auf das Basiskonto. Von ihm gehen Ausgaben wie Miete und Essen ab. Zudem überweist man jeden Monat je einen Fixbetrag auf das Sparund das Spaßkonto. Das Sparkonto bleibt unangetastet. Mit dem Spaßgeld zahlt man alles, was Spaß macht: Shopping, Kino, Urlaub usw.

Der 5-Euro-Trick

Der Trick ist denkbar simpel und hat nichts mit Zauberei zu tun. Wann immer man einen Fünf-Euro-Schein im Geldbeutel entdeckt, wird er ins Sparschwein gesteckt. Das fällt im Alltag kaum auf und summiert sich dann doch.

Einkaufs-Fasten

Machen Sie an zwei Tagen in der Woche eine Ausgaben-Diät. An denen zahlen Sie das, was sie unbedingt müssen, wie etwa Bustickets, verzichten aber auf den Coffee to go oder die belegte Brezel vom Bäcker.

Dieses Paar hat in einem Jahr 40 000 Euro gespart. Hier verraten sie wie:

Matt und seine Frau Marina hangelten sich von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck. Dann beschlossen die beiden Amerikaner, reich zu werden. So hat das geklappt:
1 Bescheiden wohnen Das Paar zog in eine kleine Wohnung. Ersparnis: ca. 10 000 €/Jahr.
2 Aufs Auto verzichten Aufs Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, brachte den beiden nach eigenen Angaben 8 000 € ein.
3 Selbst kochen Matt und Marina gehen kaum noch essen. Sie kochen daheim – ohne Fertiggerichte.
4 Brauchen oder wollen Das unterscheiden zu können und sich nur das zu leisten, was man wirklich braucht, kann Tausende Euro im Jahr einsparen, schreibt Matt.
5 Buch führen Matts Rat: Einen Monat lang alle Ausgaben aufschreiben. Das zeigt Sparpotentiale.


Fotos: fotolia (5), MEV, privat, Shutterstock (2)