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SPEED MATTERS


connect - epaper ⋅ Ausgabe 7/2018 vom 01.06.2018

Beim Zocken auf dem Smartphone ist höchste Performance gefragt. Wir haben daher die aktuelle Top-Riege unter die Lupe genommen und fragen: Was leisten die Besten unter den Besten beim Gaming?


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Bildquelle: connect, Ausgabe 7/2018

Eins vorneweg: Die komplette Elite liefert die von ihr erwartete Top-Performance und markiert gegenüber der Gesamtheit aktueller Smartphones die Spitze. Für den detaillierten Vergleich haben wir die Leistung von CPU und GPU mit renommierten Grafikbenchmarks ermittelt: Gamebench misst die Anzahl der Bilder pro Sekunde (fps, frames per second) und wie stabil die Frequenz über eine längere Zeit gehalten wird. 3DMark ...

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... Slingshot Extreme testet auf hohem Niveau die Leistung gegenüber aktuellen Grafikschnittstellen (API, Application Programming Interface): Metal für iOS, OpenGL ES 3.1 und Vulkan für Android. Vulkan ist die jüngere von beiden und lastet Mehrkernprozessoren effizienter aus. Sie ist plattformübergreifend konzipiert und soll die Portierung von Spielen zwischen unterschiedlichen Systemen wie PC und Smartphone vereinfachen.

In einem speziellen Ausdauertest konsumierten die Probanden anschließend ausschließlich hochauflösende Videos mit hoher Framerate (60 fps), die den Akku fordern.

Nicht zuletzt werfen wir natürlich auch einen Blick auf spezielle Gaming-Optionen und nützliche Software-Zugaben der Hersteller.

HUAWEI P20

Es liefert die besten Ergebnisse für Spiele auf Basis der Vulkan API. Zu den Goodies gehört ein Screenrecorder.

Bei Spielen im Querformat wechselt das P20 automatisch in die normale Ansicht ohne Notch.


Den Anfang macht das P20 von Huawei, bei dem CPU und GPU bekanntlich um eine Recheneinheit für maschinelles Lernen ergänzt werden („Neural Processing Unit“, NPU). Der Chip muss jedoch auch durch die Software angesprochen werden, was derzeit primär durch Huaweis eigene Apps sowie die Kamera- und Systemsoftware geschieht. Dennoch überzeugt das Gespann aus Kirin 970 und Mali G72 GPU mit der besten Leistung bei der Vulkan API.

Das LCD des P20 ist bei Sonnenlicht besser ablesbar als ein OLED, aber gleichzeitig weniger kontraststark. Zudem ist der Energieverbrauch naturgemäß höher: Den von uns servierten Dauerstream zeigt das P20 7:18 Stunden mit durchschnittlich 59 Bildern pro Sekunde, das ist die kürzeste Ausdauer im Feld. Verlängern kann man sie unter anderem, indem man die Auflösung reduziert, landet dann aber bei einfachem HD.

Das P20 hat ein Fullview-Display mit einer Aussparung um Lautsprecher und Frontkamera herum, dem sogenannten Notch. In den Einstellungen kann man zwischen Notch und der gewohnten Darstellung mit schwarzem Balken am Rand wechseln. Bei Spielen im Querformat geschieht das automatisch. Der Screenrecorder ist schon lange Bestandteil der EMUI-Oberfläche.

Auf Geräten der Huawei-Schwester Honor, die bald auch im E-Sport aktiv werden wird, ist bereits eine Game Suite installiert, die das System optimiert, sobald ein Spiel erkannt wird, und die Benachrichtigungen und versehentliche Reaktionen des Fingerprint-Sensors unterdrückt. Auf unsere Nachfrage teilte Huawei mit, dass geplant sei, die Game Suite mit einem Update auch auf das P20 und P20 Pro zu bringen. Die Gamer-Gemeinde wird’s freuen.

+ tolle Unterstützung von Spielen mit Vulkan
+ Screenrecorder
- kein Klinkenanschluss (Adapter liegt bei)

RAZER PHONE

Mit 120 Bildern in der Sekunde lässt Razer das Gamer-Herz höher schlagen.

Und das ist noch nicht alles.

Bei 120 fps fließen wilde Verfolgungsjadgen butterweich über den Screen.


Der Spezialist für hochwertiges Gaming-Equipment packte 2017 sein erstes Smartphone aus. Die Prämisse: Gaming-Performance at its best. 8 Gigabyte RAM und der bis dahin noch führende Qualcomm-Chip Snapdragon 835 waren den Kaliforniern nicht genug: Das Razer Phone ist das erste, das in der Sekunde bis zu 120 Bilder abspulen kann. Rasante Verfolgungsjagden werden so fließend in Szene gesetzt, wie man es vom PC kennt. Gamebench bestätigt bei 60 fps eine Stabilitätsrate von 100% und bei 120 fps mit 99% ebenfalls nahezu Bestmarke.

Tekken, Titanfall, Final Fantasy und Arena of Valor gehören zu den ersten Titeln mit 120 fps, weitere werden folgen. Die Voreinstellung steht auf 90 fps. Um zur Leistungssteigerung oder alternativ zur Schonung des Akkus nicht jedesmal die globalen Einstellungen verändern zu müssen, kann man im Game Booster jedem installierten Spiel eine von fünf Leistungsstufen zuordnen, die jeweils Auflösung, Bildrate und den Prozessortakt anheben oder senken. Selbst bei nicht maximaler Framerate entwickelt das Razer Phone eine vergleichsweise hohe Wärme, die aber über das Alugehäuse verteilt und gut abgeleitet wird. Mit HDR 10 und Dolby Digital Plus ist das Razer Phone auch für Streaming-Dienste wie Netflix interessant. Die Frontlautsprecher wurden für den 5.1-Sound optimiert, außerdem liegt ein THX-zertifizierter Audio-Adapter für den USB-C-Port bei. Zurück zum Gaming: Als kleines Bonbon hat Razer zusammen mit führenden Studios wie Tencent einige Themes kreiert, die sich auch auf die nativen Smartphone-Sounds auswirken. Wie sich das Razer Phone sonst so schlägt, zeigt in Kürze der umfangreiche connect-Test.

+ Bildwiedergabe mit 120 fps
+ 8 GB RAM
+ HDR 10 + Dolby Digital Plus
- schwer (196 Gramm)

APPLE IPHONE X

Wenn du kein iPhone hast, dann hast du kein iPhone. Bei Apple profitieren Gamer einmal mehr vom stimmigen Gesamtsystem.

Leere im Bereich des Notch – wertvoller Platz wird von den Entwicklern ausgespart.


Wenngleich dem iPhone X bei unserem Dauerstream mit 60 fps als Erstem die Energie ausging, können sich Entwickler, die Spiele für das iPhone programmieren, auf eines verlassen: Ganz gleich, ob das Endgerät ein iPhone 7, 8 oder X ist – die Leistung ist hoch, es müssen keine Kompromisse für spürbar schwächere Smartphones geschlossen werden. Hard- und Software sind bei Apple aufeinander zugeschnitten wie nirgendwo sonst, und die von Apple für Entwickler angebotene Grafikschnittstelle Metal ermöglicht 3-D-Anwendungen auf höchstem Niveau. Die klare Ausgangsplattform beschleunigt auch sowohl die Entwicklung neuer Spiele als auch die Portierung bekannter Konsolen- und PC-Titel: Die mobile Version des Senkrechtstarters Fortnite konnten iPhone-Besitzer schon in der Bahn spielen, als Android-Gamer noch um Wochen vertröstet wurden.

Bei der Soundwiedergabe verzichtet Apple schon länger auf die herkömmliche Klinkenbuchse, legt aber für den Lightning-Port den entsprechenden Adapter bei; für Stereo ohne Headset pumpt Apple wie gehabt den Telefonie-Lautsprecher zum zweiten Stereo-Speaker auf. Seit iOS 11 unterstützt auch das iPhone nativ Screen-Recording. Um die Bildschirmaufnahme kurzerhand zu starten, muss man zunächst die Record-Taste im Kontrollzentrum einblenden (Einstellungen/Kontrollzentrum/ Steuerelemente anpassen).

Top: Das OLED-Display des iPhone X ist eines der hellsten im Test.

+ gutes App-Angebot
+ sehr helles Display
- Ausdauer könnte besser sein
- kein Klinkensteckeranschluss

SAMSUNG GALAXY S9+

Game-Launcher, Screen-Recorder, gute Performance, hervorragendes Display: Samsungs Galaxy S9+ lässt keine Wünsche offen.

Über das Android-Navigationsmenü sind viele spielrelevanten Einstellungen schnell und direkt erreichbar.


Samsung hat offenbar ein Herz für Gamer. So scheint es zumindest, wenn man den Game-Launcher und die vielen speziellen Einstellungen unter die Lupe nimmt. Bei Samsung lassen sich beispielsweise Benachrichtigungen ausblenden und sowohl die Navigationsleiste als auch das Edge-Display sperren. Auch ein Screen-Recorder ist bereits an Bord, bei dem man nicht nur Auflösung, Bitrate und Soundquelle (Game-Sound/Mikrofon) wählen, sondern auch sein Profilbild einblenden kann oder alternativ das Livebild der Frontkamera. Alle Optionen sind direkt aus dem Spiel heraus aufrufbar. Vor dem Spielstart kann man im Game-Launcher die Töne stumm schalten und auf Knopfdruck wahlweise Leistung oder Ausdauer erhöhen – naturgemäß jeweils zulasten der anderen Komponente. Für die Display-Auflösung stehen HD+, FHD+ und WQHD+ zur Wahl; das OLED von Samsung ist aktuell eines der hellsten und besten am Markt.

Die Koreaner liefern das Galaxy S9+ regionsabhängig entweder mit Qualcomms Snapdragon 845 oder mit Samsungs Exynos 9810, wobei der deutsche Markt mit dem Exynos-Chipset bedacht wird. Bei den Benchmark-Ergebnissen auf Seite 116 fällt auf, dass die Smartphones mit Qualcomm-Chip bei OpenGL ES 3.1 leicht vorne liegen, während Exynos und Kirin (Huawei) die Vulkan API besser bedienen. Wer sich aus Kostengründen für das technisch fast gleichwertige Galaxy S8+ entscheidet, sollte bedenken, dass erst das S9+ Stereolautsprecher besitzt. Wie Apple und Huawei verwendet Samsung für Stereo ohne Kopfhörer den Telefonielautsprecher.

+ viele spezielle Gaming-Funktionen
+ hohe Performance
+ sehr helles Display
+ gute Ausdauer

LENOVO MOTO Z2 FORCE

Unter den Modulen für die Moto-Z-Serie finden sich einige interessante für Gamer. Auch die Leistung des Moto Z2 Force überzeugt.

Hopp, hopp: Das Moto Z2 Force ist eines von zweien, die im Test eine zu 100 Prozent stabile Bildwiederholrate abliefern.


Wer an dieser Stelle eher das Moto Z2 Play erwartet hätte, sollte wissen, dass dieses lediglich einen Snapragon 626 besitzt. Der Leistungsträger der verwandlungsfähigen Mod-Serie ist das Moto Z2 Force. Es arbeitet wie die meisten Modelle in diesem Vergleich mit 4 Gigabyte RAM und wird von einem Snapdragon 835 angetrieben. Was die Grafik angeht, liegt deren Stärke auch im Moto Z2 Force bei Spielen auf Basis von Open GL ES 3.1. Die Bildwiederholrate bleibt stabil bei 60 fps.

Wer das Prinzip nicht kennt: Die Modelle der Moto Z/Z2-Serie haben eine abnehmbare Rückwand. Entfernt man sie, kann man an ihrer Stelle ein Funktionsmodul anbringen. Unter der wachsenden Zahl an Alternativen finden sich beispielsweise eine 360-Grad-Kamera, eine Zoom-Kamera und ein Projektor. Für Gamer lukrativ sind sicher das 3490-mAh-starke Powerpack und das Moto Gamepad mit Joysticks, Steuerkreuz und Action-Buttons – das ultimative Must-have. Alternativ kann man mit einem der beiden Sound-Mods von JBL eine Schwachstelle kompensieren, denn das Moto Z2 Force selbst hat nur einen Monolautsprecher.

So weit, so gut. In der Praxis reagierte das Display sehr sensibel und aktivierte wiederholt nicht nur die Android-Navigation, sondern gleich auch den Home-Button, sodass das Spiel unterbrochen wurde. Das hängt natürlich auch davon ab, wie man das Smartphone hält, und muss nicht jedem passieren. Erwähnenswert für Freunde der virtuellen Realität: Im VR-Modus kann man per Optionsmenü entweder die Unschärfe oder das Flimmern reduzieren.

+ optional mit Zusatzakku
+ gute Gesamtperformance
- Monosound (Stereo per Mod möglich)

LG V30

Das V30 hat viele Talente für Filmliebhaber und glänzt mit der längsten Streaming-Ausdauer im Test. Für Gamer erweitert LG die Android-Navigation um ein spezielles Optionsmenü.

Wer eine Pause einlegen will, muss nicht zwingend erst den aktuellen Level zu Ende spielen.


Der Leistungstest mit Spielen mit OpenGL-API fällt gut aus, beim Benchmark-Test mit der hardwarenahen Vulkan API liegt das V30 etwas hinter der Konkurrenz. Die Bildwiederholrate hält sich stabil bei 59 fps. Auflösung und Bildrate lassen sich anpassen, ohne dass man das Spiel verlassen oder den Bildschirm drehen muss. Hierzu stellt LG ein Game-Menü parat, das per Pause-Button auch einen Break erlaubt, ohne dass man erst den aktuellen Level zu Ende spielen muss. Das Menü erscheint als zusätzliche Option in der Android-Navigationsleiste, sobald ein Spiel startet. Die Navigationsleiste selbst blieb im Test stets da, wo sie während eines Spiels hingehört: im Verborgenen. Dreht man das Smartphone beim Schwenk ins Querformat nach links, reagieren allerdings die Lautstärketasten nur allzu leicht auf die versehentliche Berührung beim Halten. Apropos Halten: Mit 153 Gramm ist das V30 das leichteste Smartphone im Test.

Ohne Kopfhörer muss man auf Stereo verzichten: Der Monolautsprecher sitzt smartphonetypisch an der unteren schmalen Seite und liefert damit bei Videos und Spielen im Querformat ein einseitiges Sound-Erlebnis. Wer ohnehin gerne Kopfhörer verwendet, findet ein Paar gut sitzende, hochwertige In-Ears von B&O Play in der Schachtel. Für einen klaren Klang sorgt beim V30 ein Vierfach-Digital-Analog-Wandler.

LG brachte das V30 als Videospezialisten auf den Markt, gleichsam begabt bei Aufnahme, Bearbeitung und Wiedergabe des Filmmaterials. Filmfans werden auch beim Streamen auf ihre Kosten kommen: Im Dauerstream mit 60 fps erreichte das V30 mit 10:50 Stunden die beste Zeit.

+ hervorragende Ausdauer
+ sehr helles Display
+ leicht
- Mono

GOOGLE PIXEL 2 XL

Beim Zocken zeigt der Purist, was in ihm steckt: Der Gamebench bescheinigt stabile 60 Bilder pro Sekunde, 3D-Mark ausgewogene Ergebnisse für beide getesteten APIs.

Das Pixel 2 XL bedient die Vulkan-API annähernd gleich gut wie Open GL ES 3.1.


Wer gerne spielt, ist oft auf der Suche nach einem neuen Kick – und offen für neue Spiele aus dem Play Store. Die bergen aber durchaus auch Gefahren durch Datendiebe und Hacker, wie bereits gut imitierte Klone der beliebten Angry Birds vor wenigen Jahren offenbarten. Auf dem Google-Smartphone sind naturgemäß jeweils die aktuellste Version des Android-Betriebssystems und die neuesten Sicherheitspatches installiert, um auf aktuelle Gefahren bestmöglich reagieren zu können. Der Nachteil der nativen Android-Plattform: Über das Betriebssystem hinaus findet sich nichts auf dem Phone, folgerichtig sucht man auch spezielle Gaming-Features vergebens. Für Screencasting oder einen expliziten Launcher muss man bei Bedarf den Play Store bemühen. Dennoch empfiehlt sich das Pixel 2 XL absolut als Spielemaschine, wie ein Blick auf die Ergebnisse des Spiele-Benchmarks Sling Shot Extreme zeigt. Das Google Phone, das wie die meisten anderen im Test mit Snapdragon 835 und Adreno 540 arbeitet, erzielt dabei die besten Temperaturwerte, womit es sich dennoch „wärmstens“ auch für längere Gaming-Sessions empfiehlt. Ähnlich gut dürfte es diesbezüglich auch um das kleinere Pixel 2 stehen, das im connect-Test (Heft 1/2018) noch etwas besser abschnitt, aber auf ein kleineres 5-Zoll-Display mit nur 1080 x 1920 Pixeln setzt. Beide haben übrigens keinen Klinkenanschluss mehr, ein Adapter zu USB-C liegt jedoch bei. Die Stereolautsprecher klingen beide gut, das Pixel 2 XL zaubert mit seinem größeren Resonanzkörper erwartungsgemäß einen noch etwas besseren Sound.

+ tolle Grafikleistung
+ geringe Erwärmung
+ Betriebssystem stets aktuell
- keine Game-Tools