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SPEZIAL: ARMEEGEFÄNGNIS DER NVA: Furcht und Schrecken


Militär & Geschichte - epaper ⋅ Ausgabe 2/2020 vom 07.01.2020

„Schwedt“! Jeder Soldat, der in der Nationalen Volksarmee der DDR seit dem Ende der 1960er- Jahre gedient hat, weiß, was sich hinter dem Namen des kleinen brandenburgischen Städtchens an der Oder verbirgt. „Schwedt“ gilt für sie als Synonym für den berüchtigten „Armeeknast“ der ostdeutschen Streitkräfte, als Inkarnation des Schreckens in der NVA


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Bildquelle: Militär & Geschichte, Ausgabe 2/2020

Blick in eine Arrestzelle des Militärgefängnisses in Schwedt. Der Alltag der Häftlinge ist von Entbehrungen und hartem Drill geprägt. Erst am 26. April 1990 kommen die letzten Militärstrafgefangenen der DDR in Freiheit. Wenig später wird die „Disziplinareinheit ...

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... 2“ in Schwedt aufgelöst


Disziplin und Ordnung sind prinzipiell jeder Armee wichtig, denn anders lassen sich Kampfkraft und Gefechtsbereitschaft nicht aufrechterhalten. Das war natürlich auch und gerade in der NVA so, doch kam hier noch etwas hinzu: Man verstand Disziplin und Ordnung zugleich als politische Kategorien, jeder Verstoß wurde quasi als ein Angriff auf die sozialistische Verteidigungspolitik gewertet. Der Fahneneid der DDR-Volksarmee (1962–1989/90) verpflichtete die Soldaten, ihren militärischen Vorgesetzten „unbedingten Gehorsam“ zu leisten.


Um „Schwedt“ entwickelt sich ein Mythos, der die NVA-Soldaten disziplinieren soll.


Um diese soldatische Pflicht durchzusetzen, greift die NVA zu verschiedenen Mitteln: überzogenes Disziplinarrecht, eigenständige Militärjustiz mit „unmissverständlicher“ Verfolgungspraxis sowie rigider Militär - straf vollzug. 1963 wird in der DDR die „sozialistische Militärgerichtsbarkeit“ eingeführt, und seither fallen nicht nur alle von Militärpersonen began - genen Militärstraftaten wie Fahnenflucht, Unerlaubte Entfernung (UE) oder Befehlsverweigerung in die Zuständigkeit der Militärjustiz. Nein, ihre Kompetenz geht viel weiter: Sie umfasst auch alle allgemeinen Straftaten wie Diebstahl, Körperverletzung oder Vergewaltigung sowie alle von Soldaten, Unteroffizieren und Offizieren begangenen politisch motivierten Straftaten wie staatsfeindliche Hetze, öffentliche Herabwürdigung oder Wehrdienstverweigerung. Auch Zivilisten können vor solch einem Militärgericht landen.

Extrem harte Regeln

Als Staatsanwälte und Richter fun - gieren ausschließlich Offiziere, die prinzipiell wohl kaum als unabhängig anzusehen sind. Jährlich werden etwa 1.000 Urteile gegen Armeeange - hörige gefällt. Der Schweizer Jurist Michael Csizmas urteilt Mitte der 1970er-Jahre über die ostdeutsche Militärjustiz: „Die in der DDR getroffene Regelung der Militärgerichtsbarkeit erscheint uns nicht nur im Vergleich zu den westlichen demokratischen Staaten als extremistisch, sondern sie übertrifft in ihrer Härte und ihrem Umfang auch die einschlägigen Vorschriften der anderen sozialistischen Staaten.“

ZITAT: Alles ganz normal?


In meinem Verständnis war die Disziplinareinheit in allem eine ganz normale NVA-Einheit mit einem speziellen Auftrag: dem Vollzug von Freiheitsstrafen und Disziplinarstrafen mit den entsprechenden Einschränkungen, die sich aus der Vollzugsordnung ergaben. […] Die Dienstund Lebensbedingungen waren angemessen und durch Vorschriften geregelt. Der Tagesdienstablauf entsprach der Innendienstvorschrift der NVA. Statt Gefechtsausbildung wurde bei uns jedoch in den Betrieben gearbeitet.
Oberst Reinhard Decker (1929–2015), Kommandeur der NVA-Disziplinareinheit 2 in „Schwedt“, 1981 bis 1989/90


Mitte der 1950er-Jahre versucht die DDR-Militärführung erstmals, rechtskräftig verurteilte Soldaten, Unter - offiziere und Offiziere der Kasernierten Volkspolizei (KVP) und der jungen NVA in spezielle Straflager einzu - weisen. Nachdem 1962 die allgemeine Wehrpflicht eingeführt ist, wird Ende 1963 ein pseudomilitärischer Militärstrafvollzug in einem Lager in Berndshof (bei Ueckermünde) eingerichtet. Doch das Lager bleibt ein Provisorium, eine bessere Lösung muss her. Nach ein paar Jahren entscheidet das DDR-Innenministerium, eine bereits seit 1964 in Schwedt bestehende zivile Haftanstalt in ein Gefängnis für Militärpersonen umzuwandeln. Dort will man vor allem eine straffere militärische Disziplin und Ordnung durchsetzen. Im Juni 1968 werden die ersten Insassen von Berndshof in das neue Strafvollzugskommando nach Schwedt verlegt. Fortan ent - wickelt sich „Schwedt“ zum Inbegriff für den „Armeeknast“ in der DDR.

1982 übernimmt die NVA

Allerdings haben die verantwort - lichen Generale und Offiziere im DDRVerteidigungsministerium noch immer nur wenig Einfluss auf den „mi - litärischen Erziehungsprozess“ im Strafvollzug, da nach wie vor das Innenministerium für „Schwedt“ zuständig ist. Ende 1982 übernimmt das Verteidigungsministerium dann die Trägerschaft. Es entsteht eine NVADienststelle, offiziell „Disziplinareinheit 2“ genannt. Hier müssen nunmehr Soldaten Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren absitzen, an deren steht der Strafarrest von ein bis sechs Monaten bevor.

In neu errichteten Gebäuden (vorwiegend Plattenbauten) entsteht zu-

CHRONIK: „Schwedt“ 1964–1990

5. Oktober 1964: Eröffnung eines zivilen Strafvollzugskommandos in Schwedt/Oder
22. Juni 1968: Verlegung von Militärstrafgefangenen und Strafarrestanten aus Berndshof in den neu errichteten „Armeeknast Schwedt“
1968–1982: Die Einrichtung in Schwedt firmiert als „Strafvollzugskommando/-einrichtung“ des Ministeriums des Innern
1982–1990: Übernahme durch das Ministerium für Nationale Verteidigung. Fortan ist „Schwedt“ eine NVA-Dienststelle, offiziell die „Disziplinareinheit 2“
1. Juni 1990: Auflösung der NVA-Disziplinareinheit 2

Der Unterkunftsblock der Disziplinareinheit ist eines der wenigen erhaltenen Gebäude. Auf dem Plan unten ist es im rot markierten Bereich eingezeichnet


Mikrokosmos „Schwedt“: Anfang der 1980er-Jahre wird der eigentliche Militärstrafvollzugsbereich (grün) durch den Disziplinarbereich (rot) ergänzt, in dem Soldaten ohne Gerichtsurteil eine bis zu dreimonatige Disziplinarstrafe verbüßen müssen


Der Weg für straffällig gewordene Armeeangehörige, auch für jene, die aus politischen Gründen in die Mühlen der Militärjustiz geraten, beginnt nach ihrer Festnahme in der Regel damit, dass sie in eine Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums des Innern oder des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) eingeliefert werden. Die Untersuchungshaft dient vor allem dazu, Informationen und gegebenenfalls auch Geständnisse zu erlangen. Desorientierung, Isolation und Einschüchterung der Häftlinge helfen dabei. Die Ermittlungsergebnisse der Militärstaatsanwaltschaft oder des MfS bilden die Grundlage für die Entscheidung des jeweils zuständigen Militärgerichts. Am Ende ergeht ein Urteil.

Ankunft im Knast

Wer als NVA-Angehöriger mit Mannschafts- oder Unteroffizierdienstgrad eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Strafarrest erhält, ist nicht etwa aus dem Wehrdienstverhältnis entlassen. Stattdessen kommt er seit 1968 als Militärstraf gefangener in den „Armeeknast“ Schwedt. Michael St., ein ehemaliger Häftling, erinnert sich: „Unmittelbar nach der Verhandlung wurde ich, auf Transport‘ geschickt, das hieß erst einmal nach Berlin- Lichtenberg. Dort habe ich eine Nacht verbracht. Dann kam ich mit anderen Gefangenen in einen speziellen Gefangenentransportwaggon. Dieser Waggon war der erste Wagen gleich hinter der Lok eines ganz normalen D-Zuges. Mit dem Zug ging es dann nach Angermünde/Schwedt.“

Dort holt man ihn mit einem Gefangenentransporter ab und bringt ihn in die Dienststelle. „Mir war ganz elend zumute. In der Disziplinar - einheit musste man sich zur Kontrolle splitternackt ausziehen. Man zog nunmehr den Felddienstanzug ohne Dienstgradabzeichen an und erhielt noch eine Schwarzkombi mit gelben Streifen für die Arbeit. Die anderen Sachen wurden weggeschlossen.“ Wie vorgesehen, wird Michael St. nach der Strafverbüßung nicht in das zivile Leben eingegliedert, sondern kehrt in den Truppendienst zurück. Dort muss er seine restliche Wehrdienstzeit nachdienen.


Militärischer Drill, schwere Arbeit und politische Schulungen – tagaus, tagein.


Die meisten Ex-Militärstrafgefangenen schweigen über ihren Aufenthalt in Schwedt und erfüllen für den Rest ihrer Dienstzeit alle Pflichten vorbildlich. Diese Verhaltensweise ist prinzipiell auch für die Insassen des Disziplinarteils der Schwedter Einrichtung typisch, die dort einer besonders „intensiven Erziehung“ unter liegen.

Die überwiegende Mehrheit der Inhaftierten sitzt wegen Militärstraf - taten ein, die oftmals unter Alkoholeinfluss geschehen sind. Hinzu kommen allgemeine kriminelle Delikte. Zwar geraten auch solche Armee - angehörige nach Schwedt, die man aus politischen Gründen zu Freiheitsstrafen verurteilt hat. Dennoch ist das Militärgefängnis kein Ort, in dem vordergründig oder ausschließlich politisch Andersdenkende in Uniform im Sinne der SED umerzogen werden sollen.

Im „Armeeknast“ herrscht ein überaus hartes militärisches Regime, dem die Militärstrafgefangenen und Disziplinarbestraften im Prinzip pausenlos ausgesetzt sind. Ergänzt wird das durch weitere „Erziehungsfaktoren“, etwa die politische Schulung. Teilweise wird um 4 Uhr geweckt.

So war es: Der Rostocker Paul Brauhnert wird 1983 wegen „versuchter Republikflucht“ zu 24 Monaten Strafvollzug verurteilt, den ersten Teil muss er in Schwedt absitzen. Seine Erlebnisse dort hält er später in bedrückenden Zeichnungen fest. Links: „Antreten im Lager“. Rechts: „Politunterricht“


LITERATUR-TIPP

Torsten Dressler: Stillgestanden – Blick zur Flamme! Das DDR-Militärgefängnis und die NVA-Disziplinareinheit in Schwedt/ Oder von 1968–1990. Berlin 2013

Paul Brauhnert: Tiere in Menschengestalt. Die Anatomie eines Mythos. Militärstrafvollzug Schwedt. Ein Bericht mit Illustrationen. Kuuuk Verlag 2011

Nach Frühsport, Körperhygiene, Stu - bendienst und Frühstück bringen Busse die Häftlinge gegen 5:30 Uhr zur Arbeit, beispielsweise beim Tiefbau. Betriebe in und um Schwedt wie das Bau- und Montagekombinat Ost profitieren vom Einsatz der Gefangenen. Nach acht, neun Stunden schwerer Arbeit geht es wieder zurück. Mahlzeit, Appell, Dienstausgabe und gegen 20 Uhr wird Nachtruhe befohlen.

Unwürdige Zustände

Teil des Tagesablaufes ist darüber hinaus eine schikanöse militärische Ausbildung, die den Männern körperlich einiges abfordert. In keinem anderen Gefängnis der DDR müssen die Insassen nach oder vor ihrer Arbeit einen solch extremen Drill über sich ergehen lassen.

In den Anfangsjahren herrschen im Lager teilweise unwürdige Zustände; zeitweise füllen dreistöckige Betten die Baracken, während die Essensschüssel oft halb leer bleibt. Gefürchtet ist der Arrest, die Mumpe, ein kleiner, dunkler Raum im Keller einer Baracke, in der die Häftlinge mitunter tagelang vegetieren müssen. Der aus politischen Gründen in Schwedt 1969/70 inhaftierte NVA-Soldat Klaus Auerswald erinnert sich an eine deftige bis obszöne Sprache, lange Einzelarreste mit halbierter Mahlzeit sowie an Schikanen beim Aufstehen und Frühsport.

Dennoch: Dass Gefangene damals grob misshandelt werden, lässt sich kaum belegen. Diese Methoden sind offenbar auch gar nicht notwendig, denn das militärische Haftregime – inklusive besonderer Überwachung durch das MfS – mit seinen Schikanen, Demütigungen, physischen und psychischen Härten zeigt offenbar Wirkung. Renitente Persönlichkeiten sollen gebrochen und die Gefangenen bis zu ihrer Rückkehr in die Truppe zu disziplinierten Soldaten geformt werden. Der Anteil der rückfälligen Militärpersonen ist im Ergebnis der Haft tatsächlich insgesamt sehr gering.

Ein geheimnisumwitterter Ruf

In der DDR liegt über dem Militär - strafvollzug Schwedt ein Tabu – bis zum Schluss. Mit ursächlich für den geheimnisumwitterten Ruf von „Schwedt“ ist zweifellos das anfänglich düstere Erscheinungsbild des Geländes. Das gut gesicherte Barackenlager wirkt von Beginn an martialisch und angsteinflößend: Stacheldraht, Wachtürme, Hunde und Wachmannschaften bestimmen das Bild. Hinzu kommen bald erste Berichte, die sich aus den tatsächlichen Leiden der Gefangenen speisen und von Soldatengeneration zu Soldaten generation weitergegeben werden. Es entsteht ein Mythos, der zum Ausgangspunkt zahlreicher Legenden über die vermeintliche „Hölle Schwedt“ wird.

Diesen Mythos greifen die Verantwortlichen in der NVA gern auf, sie pflegen, erweitern und instrumentalisieren ihn, um sein Abschreckungspotential gezielt gegen Renitenz und Ungehorsam in der Truppe einzusetzen. Die Verbindung von Furcht, gezielter Desinformation und politischideologischer Indoktrination hat das Ziel, bereits in den Kasernen jeg liches nonkonforme militärische und politische Denken und Handeln von Soldaten einzudämmen. Neben der unmittelbaren Disziplinierungs- und Umerziehungsfunktion liegt hierin die eigentliche Bedeutung des „Armeeknastes Schwedt“.


10.000 Personen, davon 2.500 Disziplinarbestrafte, sind 1968 bis 1990 in Schwedt inhaftiert (Zahlen geschätzt); max. 190 Planstellen für Bedienstete gibt es in den 1980er- Jahren in Schwedt


Dr. Rüdiger Wenzke ist Leitender Wissenschaftlicher Direktor am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissen - schaften der Bundeswehr. Zum Thema erschien von ihm u. a.: Ab nach Schwedt! Die Geschichte des DDR-Militärstrafvollzugs. 3. Auflage, Berlin 2016 (2011)


Der Vereinsvorsitzende Detlef Fahle (links) mit dem damaligen zweiten Vorsitzenden Thomas Welz 2015 vor einem Wachturm und der Mauer des ehemaligen NVAGefängnisses


MUSEUMS-TIPP

Der Verein Militärgefängnis Schwedt e.V. möchte das Wissen über das Militärgefängnis und den Bestand der noch vorhandenen Bauten erhalten. Die Mitglieder sammeln und archivieren Zeit - zeugenberichte, veranstalten Führungen, Vorträge und Ausstellungen und bieten auf ihrer Webseite u. a. allen Interessierten ein Forum zum Austausch.
Infos unter www.militaergefaengnisschwedt.de


Abb.: p-a/ZB (3), p-a/dpa

Abb.: Torsten Dressler (Lageplan), Rüdiger Wenzke

Abb.: Paul Brauhnert (2), p-a/dpa