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SPIELEND REICH


The Red Bulletin-Deutschland Ausgabe - epaper ⋅ Ausgabe 7/2019 vom 11.06.2019

Richard Tyler Blevins, 28, besser bekannt unter seinem Kampfnamen NINJA, ist mit Computerspielen reich und berühmt geworden. Nun arbeitet der „Fortnite“-Champ daran, diesen Ruhm außerhalb der Digitalwelt zu etablieren. Und dabei nicht abzuheben.


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Bildquelle: The Red Bulletin-Deutschland Ausgabe, Ausgabe 7/2019

Er hat einen Job, von dem viele träumen: Richard Tyler Blevins spielt „Fortnite“ und verdient damit rund eine Million Dollar – pro Monat.



Derzeit folgen 13 Millionen Menschen Ninja auf Instagram und Twitch.


Richard Tyler Blevins hat gerade richtig viel Spaß. Der berühmteste Gamer der Welt steht hinter einem Pult auf einer Bühne in Hollywood, grelles ...Ninja steckt: „Erverdient jedes Monat eine Million Dollar, weil er sich beim Computerspielen streamt.“ ...

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Richard Tyler Blevins hat gerade richtig viel Spaß. Der berühmteste Gamer der Welt steht hinter einem Pult auf einer Bühne in Hollywood, grelles Scheinwerferlicht im Gesicht, und grinst von einem Ohr zum anderen. Er ist Gast in der TV-Show „Celebrity Family Feud“, in Europa als „Familienduell“ bekannt. Der Moderator, Comedian Steve Harvey, stellt dem Publikum den schlaksigen, blassen Jungen mit den blaugrünen Haaren vor – nur für den Fall, dass irgendjemand noch nicht weiß, wer der Mann ist, der hinter dem Online-KampfnamenNinja steckt: „Erverdient jedes Monat eine Million Dollar, weil er sich beim Computerspielen streamt.“

Die Details seiner Geschichte sind mindestens so beeindruckend: Blevins, ein College-Abbrecher aus dem US-Bundesstaat Illinois, hat in den letzten zwei Jahren aus seinem außergewöhnlichen Gaming-Talent und einer interessanten Persönlichkeit ein enorm profitables Unternehmen gemacht: Seit Ende Juli 2017 der Multiplayer-Shooter „Fortnite“ auf den Markt kam und binnen kürzester Zeit Millionen Fans gewann, mischt Ninja die Szene auf. Derzeit folgen dem „Fortnite“-Champ 13 Millionen Menschen auf Instagram und der Streaming-Plattform Twitch und weitere 20 Millionen auf YouTube.

Die noch größere Leistung des seit kurzem 28-Jährigen besteht aber darin, dass er es als einziger Gamer geschafft hat, auch außerhalb der digitalen Blase ein Star zu werden. Er spielt Games mit dem kanadischen Rapper-King Drake und plaudert charmant mit Talkshow-Queen Ellen DeGeneres. Er ist wohl so etwas wie ein Vorreiter der digitalen Welt, das Gesicht der Gaming-Szene.

Der Star von nebenan: Richard Tyler Blevins mit Ehefrau und Managerin Jessica und weiteren Familienmitgliedern am Set der TVShow „Celebrity Family Feud“


Doch das Gewinnen ist Blevins mindestens so wichtig wie der Spaß: Zum Beispiel will er jetzt, im TV-Duell, seinen Freund besiegen, den Footballer JuJu Smith-Schuster von den Pittsburgh Steelers – was ihm dann auch gelingt.

Als die Kameras dann abgeschaltet sind, nähert sich schüchtern der vielleicht siebenjährige Sohn des Stage Managers, um sein Idol zu treffen. Er bekommt ein Autogramm, dann klatschen sich die beiden mit High-Five ab. Es wirkt, als hätte Blevins Freude an den Verpflichtungen, die sein „verrücktes neues Leben“, wie er es nennt, mit sich bringt. Er will ein Star von nebenan sein, authentisch und greifbar.

Dieses „verrückte neue Leben“ in den Griff zu bekommen ist eine knifflige Aufgabe. „Bis jetzt ging’s immer drunter und drüber“, sagt Ehefrau und Managerin Jessica Blevins. Am Tag nach dem Auftritt bei „Celebrity Family Feud“ sitzen wir mit ihr auf einer Couch in einem Büro in Santa Monica. Nebenan absolviert Ninja ein aufwendiges Fotoshooting. „Wir erklären uns immer gegenseitig, dass wir weiterhin ganz bescheiden auf dem Boden bleiben werden“, sagt sie. „Wir sind noch immer jedes Mal aufgeregt, wenn jemand ein Foto machen möchte.“ Sie schaut hinüber ins Fotostudio, wo ihr Mann in einem engen weißen Anzug und glänzenden Lackschuhen vor der Kamera herumblödelt.

Blevins ist ein unglaublich begabter Gamer. Doch damit allein wäre er nie so weit gekommen. Das Paar hat sich eine Strategie überlegt, ihn in der breiten Öffentlichkeit als Star aufzubauen. „Ich wusste immer, dass mehr in ihm steckt als nur ein Gamer“, sagt Jessica. „Er ist echt lustig, hat schon früher ständig Leute parodiert. Aber man rechnet einfach nicht damit, dass irgendwann die Chance kommt, diese Talente wirklich zu zeigen.“

Undwie sie kam.

Seit eineinhalb Jahren muss das Paar sein Leben komplett danach ausrichten. Vor ein paar Monaten stellten die beiden zum Beispiel einen Koch ein, der regelmäßig bei ihnen daheim vorbeikommt, um für rund 450 Euro vier- bis fünfgängige Menüs zu zaubern – es ist etwa die Summe, die Blevins auch im Restaurant ausgeben würde. Nur mit dem Unterschied, dass dort die unvermeidlichen Fans und Schulterklopfer Schlange stünden, was manchmal ein bisschen anstrengend ist.

Vor kurzem bekam auch Jessicas Mama Darcy einen Job im Team: Sie ist jetzt die persönliche Assistentin ihrer Tochter. Davor hatte sie ein Jahrzehnt lang als Arzthelferin im örtlichen Krankenhaus gearbeitet. Als Blevins der Durchbruch gelang, opferte sie zunächst alle ihre Urlaubstage, um den Kindern zu helfen – sie kümmerte sich um die beiden Hunde, den Haushalt und half Jessica, wenn ihr die Arbeit wieder einmal über den Kopf wuchs. Dafür wollte sich Jessica revanchieren, schließlich ist Mama auch ihre „beste Freundin“. „Sie bekam eine Gehaltserhöhung und freie Zeiteinteilung“, sagt Jessica und lächelt. „Jetzt haben wir eine Unterstützung, auf die wir uns hundertprozentig verlassen können.“

Kurz liebäugelten Tyler und Jessica auch damit, nach Los Angeles umzuziehen. Oder dort zumindest ein Zweithaus zu kaufen. Doch je mehr sie darüber nachdachten, desto weniger Lust hatten sie darauf. Sie sind Familienmenschen, und kein Mitglied ihrer beiden Familien lebt so weit von Illinois entfernt.

Viel versäumt hätten sie selbst im aufregenden Nachtleben der Glitzerwelt Hollywoods ohnehin nicht: Nach einem langen StreamingTag ist meist nicht mehr drin als ein bisschen kuscheln und Serien schauen. Streamen als Hauptberuf geht nämlich deutlicher an die Substanz, als man glauben würde. Vor allem wenn, wie inzwischen üblich, OnlineTrolle jede Menge Psychoterror veranstalten, um dem berühmten Ninja ein Bein zu stellen. Die lauern dann auf jeden winzigen Fehler und setzen dafür Avatare mit rassistischen oder beleidigenden Namen ein, um ihn aus dem Konzept zu bringen. „Ich kriege die volle Breitseite ab, weil ich den ganzen Tag live bin“, sagt Tyler. „Im Grunde versuchen die Leute die ganze Zeit, mir Fallen zu stellen. Sie wollen mich dazu bringen, etwas zu sagen oder zu tun, was mir schaden kann – und das acht bis zehn Stunden am Tag.“


Ninja soll nicht nur Gamern ein Begriff sein, sondern jedem Menschen – eine Art Tiger Woods des E-Sports.


In letzter Zeit hört er öfter die Kritik, beim Spielen wie auf Autopilot zu sein. „Das ist natürlich Unsinn“, sagt Blevins, „ich bin hundertprozentig bei der Sache. Ich konzentriere mich gleichzeitig aufs Streamen und auf eine gute Show, auf clevere Spielführung und darauf, keinen Unsinn zu schreiben.“ Für 2018 hatte er sich vorgenommen, im Gegensatz zu vielen anderen YouTubern kein einziges Entschuldigungsvideo posten zu müssen. Das ist ihm gelungen.

Kein Wunder, wenn Richard Tyler Blevins am Abend geschlaucht ist. Sein größtes Freizeitvergnügen ist eine bei Amazon bestellte PopcornMaschine, die nun im Dauerbetrieb ist. Parallel dazu läuft Netflix in Endlosschleife: Gerade ist Blevins mit „The Punisher“ fertig geworden, nun freut er sich auf die neue „Stranger Things“Staffel. Ebenfalls hoch im Kurs: „Schräge Dokus“ wie die TrueCrimeProduktion „Abducted in Plain Sight“. „Oh, und natürlich ‚Breaking Bad‘ und ‚Prison Break‘“, sagt Jessica, „die Klassiker eben.“

„Alles, wo etwas kaputtgeht“, fügt eine Assistentin, die gerade an unserer Couch vorbeigeschneit ist, lachend hinzu.

Jetzt werfen alle wieder einen Blick hinüber zu Tyler, dessen grünlich blauer Schopf über dem schneeweißen Anzug wie eine Menthol-Explosion aussieht. „Seine natürliche Haarfarbe ist hellbraun“, verrät uns Jessica. „Aber die habe ich seit unserer Hochzeit nicht mehr zu sehen bekommen. Ich hatte darauf bestanden, dass er bei der Hochzeit seine natürliche Haarfarbe trägt.“

Das war am 12. August 2017. Das Paar heiratete vor rund 90 Gästen im „Lehmann Mansion“ in Lake Villa, Illinois. „Eine Traumhochzeit“, schwärmt Jessica noch heute. „Das war, kurz bevor unser Leben komplett durch die Decke ging.“

Sie gaben sich das JaWort bei perfektem Wetter unter einer schönen Laube und legten danach einen legendären Hochzeitstanz aufs Parkett. Jessica, die als Kind Ballett, R&B und Jazzdance praktiziert hatte, machte sogar im Hochzeitskleid den „Wurm“, eine kühne BreakdanceFigur: „Ich sagte mir, dass mich dieses Kleid nicht aufhalten wird. Wir bringen bei jeder Hochzeitsfeier Stimmung rein, auch bei jenen unserer Geschwister im letzten Jahr.“

Szene aus „Fortnite“, Ninjas zweiter Heimat und mit 250 Millionen registrierten Spielern eines der beliebtesten Games der Welt


Zeit mit der Familie ist sonst eher Mangelware. „Die längste Pause, die ich beim Streamen je gemacht habe, war erst unlängst“, sagt Tyler – da hat er sich ganze 14 Tage Auszeit genehmigt. Dass das zweifellos einige Twitch-Abonnements und einen Haufen an Werbeeinnahmen gekostet hat, hätte ihm vor einiger Zeit noch mehr Kopfzerbrechen bereitet. Jetzt fand er die Pause einfach notwendig. „Man bekommt den Kopf frei“, sagt er. „Die Familie ist wichtig, Zeit abseits des Streamings genauso. Man muss sich manchmal auch einfach nur zurücklehnen und entspannen können. Um ehrlich zu sein, sollte ich noch viel mehr Pausen einlegen.“

Nur fürs Protokoll: Tyler Blevins behauptet nicht, seinem Alter Ego Ninja – laut Wikipedia ein Kämpfer aus dem vorindustriellen Japan, der als Spion, Saboteur oder Meuchelmörder eingesetzt wurde – ähnlich zu sein.

Nur so viel:Er glaubt an Gott, beschränkt seinen Glauben aber auf das Praktische:„Ich bin für Dinge wie Moral, Karma, Nächstenliebe.“ Er verbringt die meiste Zeit vor einem Bildschirm im Keller und schlägt sich dabei mit anonymen Unbekannten herum. Und er ist ein behütetes Kind aus dem Mittleren Westen der USA, das vom Anblick von Temaki ehrlich überwältigt ist („Das sieht aus wie eine Eistüte … aus Sushi!“).

Sein Ziel für 2018 war es, kein Entschuldigungs-video posten zu müssen. Das ist ihm gelungen.

Auch Jessica musste in ihre Rolle als Ninjas Managerin erst hineinwachsen. So brauchte sie lange, um ein gutes Team von Anwälten zu finden, die Tyler nun bei komplizierten Verträgen, Sponsorings und Star-Auftritten unterstützen. „Die Videospielwelt ist eine Riesensache“, sagt sie, „und wir brauchten jemanden, der in meinem Mann einen Star in der Größenordnung von Basketball-Größe Kobe Bryant sieht.“

Für die „Celebrity Family Feud“ etwa musste sie vorab eine sechsseitige Vereinbarung unterschreiben. „Keine große Sache für die meisten Leute“, sagt sie, „aber ich nehme mir die Zeit, so etwas genau zu lesen.“ Es gab prompt „ein Problem mit der Schleichwerbung in der Sendung“. Änderungswünsche, beschied man ihr daraufhin, seien nicht üblich. „Worauf ich sagte: ‚Es ist mir egal, ob ihr das schon mal gemacht habt oder nicht. Wenn ihr Tyler vor der Kamera haben wollt, müssen die Sprüche raus.‘“ Fazit: Die Produzenten gaben klein bei.

Blevins überlässt es seiner Frau, die Zügel straff zu halten. „Sie war schon früher taff, aber jetzt ist sie knallhart“, erzählt er. „Darüber streiten wir manchmal, weil ich finde, dass man es auch ein bisschen lockerer angehen könnte. Und jedes Mal passiert dann genau das, was sie befürchtet hat – oder eben nicht, weil sie es verhindert hat. Und ich wechsle von ‚Lass es doch mal gut sein‘ zu ‚Oh Scheiße, du hattest mal wieder recht‘.“

Jessica macht ihre Sache offensichtlich gut. Sobald Ninja ankündigt, dass er gleich streamen wird, sind binnen zehn Minuten 10.000 Follower online, binnen einer Stunde ein Vielfaches davon, erzählt einer aus dem Team. „Wir könnten pro Tag dreimal das Staples Center(eine 21.000 Zuschauer fassende Mehrzweckhalle in L. A., Anm.) füllen“, sagt er. Zusammen macht das mehrere Millionen Views auf YouTube. Oder anders ausgedrückt: eine Stange Geld.

Jessica und Tyler sprechen neuerdings regelmäßig über die langfristigen Ziele der Marke Ninja und wähnen sich auf dem richtigen Weg. „Ninja soll nicht nur Gamern ein Begriff sein, sondern jedem Durchschnittsmenschen“, fasst Jessica die Stoßrichtung zusammen, „bekannt wie Tiger Woods, den jeder auf der Straße erkennen würde, auch wenn er überhaupt nichts mit Golf am Hut hat.“
Schau Ninja beim Gamen zu: twitch.tv/ninja

BITTE NINJA ZUM TANZ!

Tyler an seinem Arbeitsplatz im Keller. Er ist bis zu zehn Stunden pro Tag online. Das geht an die Substanz.


So kannst du ein Duell gegen den E-Sport-Star gewinnen – inklusive Reise zum Lollapalooza Festival in Chicago.

Genau dieses Erlebnis wartet auf die Sieger des Gewinnspiels „Deine Chance auf ein Match mit Ninja“. Dafür aktivierst du Ninja als Animation auf deinem Smartphone und fotografierst ihn beim Tanzen. Jetzt nur noch bis zum 30. Juni 2019 das Bild hochladen, und du nimmst am Gewinnspiel teil. Die drei Sieger reisen mit Begleitung zum Lollapalooza Festival in Chicago, erhalten Zugang zur Red Bull Energy Station und treten dort gegen Ninja an. Weitere Chancen auf Gewinne gibt es über Codes auf der Red Bull Limited Edition Design-Dose mit Ninja. Alle Infos findest du unter: redbull.com/winwithninja


Fotos MICHAEL MULLER