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SPRACHFEATURE: Alternativen zum Deutschkurs


Deutsch perfekt - epaper ⋅ Ausgabe 3/2019 vom 20.02.2019

Die deutsche Sprache lernt man nicht nur im konventionellen Unterricht. Es gibt nämlich viele andere Methoden, mit denen man sein Deutsch verbessern kann – zusammen mit anderen Lernern oder mit Deutschen. Von Guillaume Horst


MITTEL

Artikelbild für den Artikel "SPRACHFEATURE: Alternativen zum Deutschkurs" aus der Ausgabe 3/2019 von Deutsch perfekt. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Deutsch perfekt, Ausgabe 3/2019

Die Basis für fast jeden, der die deutsche Sprache lernen möchte, ist der Deutschkurs. Jede Woche ein paar Stunden mit einem Lehrer und anderen Schülern die wichtigsten Wörter lernen, die Grammatik üben und dann Hausaufgaben machen – wer kennt das nicht?

Für viele Lerner ist das nicht genug. Und das ist auch normal, sagt Thomas Vogel, Geschäftsführer des Sprachenzentrums der ...

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... Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder (Brandenburg): „Lernen ist eine autonome Tätigkeit. Je mehr Interaktionen in der Fremdsprache ein Lerner außerhalb des Unterrichtsraums hat, desto besser“, so der Sprachwissenschaftler. Wer neu in Deutschland ist, sollte also schnell soziale Kontakte und neue Freunde finden. Viele finden aber genau das gar nicht so einfach. So schwer muss das aber gar nicht sein. Es gibt nämlich viele verschiedene Möglichkeiten, in seiner Freizeit Deutsch zu üben. Experte Vogel hat für uns verschiedene Methoden bewertet, über die drei Lerner und eine Theaterpädagogin berichten.

„Im März 2017 bin ich nach Deutschland gezogen, und im Mai habe ich dann auch schon mit Tandems angefangen. Meine ersten Kontakte habe ich über das soziale Netzwerk Internations gefunden. Dort habe ich auch meine ersten zwei Tandem-Partner gefunden. Es waren zwei Frauen um die 40. Sie wollten gern ihr Englisch auffrischen und ich mein Deutsch – perfekt also. Ich habe mit beiden eine sehr gute Beziehung aufgebaut und mich gut mit ihnen verstanden. Leider haben wir es nicht so oft geschafft, uns zu treffen. Es ist nicht immer einfach, einen Termin zu finden, der beiden passt. Speziell wenn man arbeitet und noch andere Freunde hat. Vor Kurzem habe ich eine neue Partnerin gefunden, mit der ich mich nächste Woche das erste Mal treffen werde. Ich bin schon sehr gespannt: Sie ist Deutschlehrerin. Deshalb glaube ich, dass ich sehr viel von ihr lernen kann. Tandems funktionieren meiner Meinung nach sehr gut, wenn man eine klare Vorgabe hat. Man muss also schon davor ein Thema absprechen, über das man reden wird. Das habe ich eigentlich auch immer so gemacht. Dann ist es normalerweise kein Problem, auch mal längere Gespräche zu führen.

Dieses System hat aber auch Nachteile. Ich finde es oft frustrierend, dass die Termine nicht so fix sind wie zum Beispiel bei einem Deutschkurs. Es geschieht also immer wieder, dass jemand absagt. Man kann mehrere Wochen verbringen, ohne sich mit dem Tandem-Partner zu treffen. Dementsprechend war ich immer etwas enttäuscht, wenn jemand abgesagt hat. Ich habe die Tandems ja auch nicht nur gemacht, um Deutsch zu lernen. Es war für mich auch eine soziale Angelegenheit: Ich wollte Leute kennenlernen, vielleicht sogar ein paar Freunde finden und etwas über die deutsche Kultur lernen. Ich würde aber dennoch sagen, dass ich fast ausschließlich positive Erfahrungen mit meinen Tandems gemacht habe. Einmal aber hat mir eine Frau beim ersten Treffen gesagt: ‚Oh, dein Deutsch ist sehr schlecht!‘ Das hat mich schon getroffen. Ich habe mit einem Deutschen über den Vorfall gesprochen. Er hat mich dann gefragt, woher die Frau kam. ‚Aus Österreich‘, habe ich geantwortet. ‚Ach, das erklärt es ja. Österreicher sind sehr direkt‘, hat er gesagt und gelacht. Ich habe mich dann nicht mehr mit dieser Frau getroffen. Trotzdem: Auch durch dieses Tandem habe ich etwas gelernt.

Ich finde, dass die Tandem-Idee letztlich sehr gut ist. Man kann neue Leute kennenlernen, ein Netzwerk in einem Land aufbauen, die Sprache lernen und dabei auch Spaß haben.“

Zwei Partner, zwei Sprachen

Die Britin Julie Strickland (47) wohnt in der Nähe von München und spricht seit fast zwei Jahren regelmäßig mit verschiedenen Tandem-Partnern.


Das sagt der Experte:

„Ich glaube, Tandems sind ein idealer Lernkontext, um Interaktionen außerhalb des Klassenzimmers zu haben. Aber es gibt Voraussetzungen, damit sie gut funktionieren. Erstens muss das Gespräch gut vorbereitet sein. Es sollte ein Thema geben, und es müssen Aufgaben gegeben werden. Den Lernern muss auch erst einmal gezeigt werden, wie so ein Tandem funktioniert. Man sollte auch keine Grammatik erklären. Keiner der beiden sollte die Rolle des Lehrers übernehmen. Es muss so weit wie möglich ein authentisches Gespräch sein. Und die Tandem-Partner sollten auch jeweils gleiche Sprachkenntnisse haben. Es sollte nicht passieren, dass der eine zum Beispiel ein Deutsch-Anfänger ist und dass der Partner ein viel höheres Level in der anderen Sprache hat.“

Ein Café für Sprachfans

Sami Vaisanen (40) kommt aus Finnland und besucht ein Sprachcafé in München.

„Letzten Sommer im Juni habe ich zum ersten Mal das Sprachcafé besucht. Ich habe es durch eine Handy-App gefunden, die verschiedene Aktivitäten anbietet. Ich habe dann beschlossen, dorthin zu gehen, um Leute kennenzulernen und mein Deutsch zu verbessern.

Ich habe derzeit einmal pro Woche einen Deutschkurs. Ich finde aber: Damit mache ich ein bisschen zu langsam Fortschritte. Also bin ich den ganzen Sommer lang jeden Mittwoch ins Sprachcafé gegangen. Aber als es dann kälter wurde, war ich langsam nicht mehr so motiviert – ich fahre dort nämlich mit meinem Motorrad hin. Diesen Sommer werde ich aber sicherlich wieder anfangen, das Café zu besuchen.

Das Treffen beginnt immer um 19 Uhr und hat ein offenes Ende. Meistens bleibe ich zwei oder drei Stunden, trinke ein paar Bier, quatsche mit Leuten und amüsiere mich. Man muss dort auch nicht immer nur Deutsch reden – es werden auch andere Sprachen gesprochen wie Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Englisch oder Chinesisch. Ich lerne auch Chinesisch, also habe ich mich manchmal auch an diesen Tisch gesetzt. Insbesondere dann, wenn der Deutsch-Tisch bereits voll war.

Die Gespräche sind nicht strukturiert. Es gibt auch kein festgelegtes Thema, über das man reden soll. Meistens ist die Diskussion also komplett frei. Normalerweise spricht man über die Arbeit, woher man kommt, wie lange man schon in Deutschland ist, wie lange man noch dort bleibt, wie man Deutschland findet und vieles mehr. So entstehen meistens gute Gespräche.

Das ist auch eine gute Gelegenheit, um Leute in einer neuen Stadt kennenzulernen. Im Sprachcafé kann man mit Deutschen, aber auch mit anderen Deutschlernern sprechen. Für mich ist es meistens leichter, mit anderen Lernern zu diskutieren. In der Regel haben sie wie ich noch kein so hohes Deutsch-Niveau. Trotzdem rede ich wenn möglich mit Leuten, die Deutsch als Muttersprache sprechen. Ich denke, dass das besser ist. Denn deren Deutsch und deren Grammatik sind perfekt, sie machen keine Fehler. Deshalb kann ich besser lernen, wenn ich mit ihnen spreche. Normalerweise wird man im Sprachcafé zwar nicht korrigiert. Aber manchmal frage ich: ‚Habe ich etwas falsch gesagt?‘ Ich will ja wissen, wenn ich Fehler mache.

Ich würde das Sprachcafé anderen Lernern auf jeden Fall empfehlen. Es ist ein guter und unterhaltsamer Weg, Deutsch zu lernen und Kontakte zu knüpfen.“

Das sagt der Experte:

„Wie Tandems wollen auch Sprachcafés gut vorbereitet sein. Es sollte ein bestimmtes Thema geben, zum Beispiel einen Film- oder einen Spielenachmittag. Einfach nur Leute zusammenbringen und ihnen sagen: ‚Unterhaltet euch mal!‘ – das funktioniert nicht. Die Leute müssen etwas lernen können und den Kontext erweitern, in dem sie die Sprache anwenden können. Es muss also einen klaren Rahmen geben, dann sind Sprachcafés eine gute Idee.“

Theaterkurse für Lernende sind nicht nur originell, viele Teilnehmer sprechen dadurch bald auch besser Deutsch.


Theater spielen und Deutsch lernen

Eva Hevicke (37) organisiert in ihrem Mehrsprachen-Theater in Köln Schauspielkurse für Deutschlerner – natürlich auf Deutsch.


„Seit fünf Jahren mache ich Fortbildungen für Lehrer. Theater ist ein gutes Mittel, damit Lehrer ihre Kurse besser gestalten können. Theatermethoden funktionieren nämlich auch beim Fremdsprachenlernen.

Unsere Theaterschule bietet seit Jahren auch Kurse auf Spanisch an und wir fanden: Es ist einfach an der Zeit, auch Deutsch hinzuzunehmen. Deshalb bieten wir diese Kurse dieses Jahr zum ersten Mal an unserem Theater an. Beim Schauspielen geht es darum, authentisch zu sein. Ich muss den Text eines anderen zu meinem Text machen. Und genau darum geht es auch bei einer Fremdsprache. Wir setzen also mit den Deutschlernern ganz klassische Schauspielübungen ein: Zuerst machen wir Bewegungen und andere Übungen, erst dann sprechen wir.

Es geht erst einmal darum, ins freie Sprechen zu kommen. Wir machen auch Übungen zur Lautstärke und zur Präsenz. Damit werden am Ende bei den Schülern oft Hemmungen gelöst. Viele von ihnen erklären uns: Sie fühlen sich hier so klein, auch nach vielen Jahren in Deutschland. Sie sind weniger als sie vorher waren. Daran wollen wir arbeiten, denn das soll sich ändern.

Und das läuft wirklich sehr gut. Die Lerner sind uns sehr dankbar, weil das Theater ihnen hilft, hier anzukommen. Es gibt ein Phänomen bei Schauspielern: Wenn man eine Figur spielt, dann hat man einen Schutzraum. Da kann man Dinge tun, die man sich sonst nicht traut. Für die meisten ist es dann viel leichter, eine Figur zu spielen, als sie selbst zu sein. Ich merke auch sehr deutlich, dass die Lerner mit der Zeit besser werden. Wir machen natürlich keine Tests, aber es ist ganz klar, dass sie sich immer mehr befreien und ohne Probleme sprechen. Auch das Vokabular verbessert sich, speziell das aktive. Wenn sie bei uns anfangen, sagen manche nur Drei-Wort-Sätze. Manche sagen gar nichts. Und am Ende sprechen sie alle. Auch die Grammatik wird automatisch besser. Unser Hauptziel ist sprachliche Handlungsfähigkeit, also wirkliche Kommunikation und freies Sprechen. Die Lerner sollen auch Texte schreiben, Szenen lesen, meistens Dialogtexte. Dabei suchen wir immer das Warum. Ich würde niemals sagen: Wir üben jetzt ein Telefongespräch. Wir erarbeiten eine Szene, zum Beispiel: ‚Ihr seid zwei Freunde und der eine ruft den anderen an, weil er etwas Dringendes benötigt.‘ Erst dann kommt der Dialog. Das ist eigentlich wie auf der Straße, wie im echten Leben.

Wir bieten einen Vormittags- und einen Abendkurs an. In jedem Kurs befinden sich zwölf Schüler – viel mehr wäre nämlich nicht sinnvoll. Unsere Empfehlung ist, dass die Schüler mindestens das B1-Niveau erreicht haben. Sonst ist es zu schwierig, ins flüssige Sprechen zu kommen. Aber das ist keine feste Regel, sondern nur eine Orientierung.

Aktuell haben wir noch keine Aufführungen geplant. Die Lerner spielen nur Szenen, keine ganzen Stücke. Aber wenn sich Gruppen bilden, die weiter zusammenarbeiten und ganze Stücke spielen möchten, dann ist es sehr gut möglich, dass wir auch Aufführungen zeigen.“

Das sagt der Experte:

„Theaterkurse haben wir an unserer Universität auch schon durchgeführt. Das klappt gut, die Studierenden kommen dabei aus sich heraus. Damit haben normalerweise viele Lerner Probleme und Theater hilft dagegen. Bei Stücken wundert man sich oft, dass Lerner, die sonst sehr ruhig sind, auf einmal ganz anders sind. Sie lernen dabei sehr viel. Ich halte Theaterkurse also für sehr sinnvoll.“

Über Apps zueinanderfinden

Der Niederländer mit iranischen Wurzeln Babak Dadvar (37) benutzt Apps, um neue Leute in Berlin kennenzulernen.


„Meetup und Spontact sind soziale Plattformen, mit denen man einen Termin erstellen oder eine Aktivität online stellen kann. Dann gehen Leute, die diese Apps benutzen, dorthin, um zusammen etwas zu machen. Es geht also vorrangig darum, Spaß mit anderen Leuten zu haben. Ich habe sie aber auch benutzt, um mit ihnen Deutsch zu sprechen und zu üben. Im Oktober 2017 bin ich nach Berlin umgezogen. Im November habe ich mich zum ersten Mal einer Spontact-Aktivität angeschlossen. Am Anfang war mein Deutsch nicht so gut. Ich konnte nicht viel sprechen. Inzwischen kann ich viel mehr. Ich glaube nicht, dass mein Deutsch ohne diese Treffen heute so gut wäre. Ich gehe auch jede Woche zweimal zum Deutschkurs und sehe dort viele Leute, die ihr Deutsch voranbringen möchten – aber sie haben das Problem, dass sie keine sozialen Kontakte haben. Und dann sagen sie: Die deutsche Sprache ist zu schwierig. Ich glaube aber, dass man auf sich allein gestellt keine Sprache perfekt lernen kann. Man muss sehr sozial sein, ausgehen und viel unternehmen.

Meistens nehme ich über die Apps an Frühstücken oder Abendessen teil, manchmal gehe ich auch zu einer Party, einem Museum oder einer Kulturveranstaltung. Man kann aber auch Sport oder etwas im Freien machen. Diese Treffen haben mir sehr geholfen, Dialekte zu verstehen. Denn es nehmen Leute aus ganz unterschiedlichen deutschen Städten teil. Die meisten haben auch positiv reagiert, als sie gemerkt haben, dass ich nicht so gut Deutsch spreche. Es ist eigentlich immer so: Wenn sie sehen, dass man sich anstrengt, dann respektieren sie das. Meistens sind sie auch hilfsbereit und korrigieren mich, wenn ich Fehler mache. Inzwischen kenne ich viele Leute und treffe einige von ihnen immer wieder. Aber bei jeder Veranstaltung lerne ich auch wieder neue Menschen kennen.

Ich würde jedem Deutschlerner solche Plattformen ans Herz legen. Bei Spontact gibt es fast nur Deutsche, Meetup ist hingegen internationaler. Jeder muss selber herausfinden, was ihm besser gefällt. Und es gibt dort so viele unterschiedliche Aktivitäten, dass es etwas für jeden Geschmack gibt.“

Das sagt der Experte:

„Ich habe von diesen Apps noch nicht gehört. Aber wenn das einem hilft, ist das sehr gut. Jeder muss sich seinen individuellen Weg suchen. Wenn das für ihn klappt – super.“


Fotos: JabobLund/iStock.com; privat

Fotos: privat; Christian Bertrand/Shutterstock.com; Illustratuionen: JustinRoque/iStock.com

Foto: piivat; Illustrationen: JustinRoque/iStock.com