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Spurensuche | Festung Magdeburg: Preußens größte Festung


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Clausewitz - epaper ⋅ Ausgabe 2/2020 vom 10.02.2020

Herbst 1806: Französische Truppen belagern das stark befestigte Magdeburg. Obwohl die Verteidiger unter Franz Kasimir von Kleist zahlenmäßig überlegen sind, geben seine Truppen die Stadt an der Elbe nahezu kampflos auf


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IMPOSANT: Blick auf den Magdeburger Dom mit der nach Süden vorgelagerten, 2007 freigelegten Bastion Cleve. Im Herzen der Stadt ist damit ein wichtiger Teil der ehemaligen Festung sichtbar


Foto: picture-alliance/Peter Gercke/dpa-Zentralbild/dpa

Heute erinnert im Stadtzentrum auf den ersten Blick nur noch wenig an die einst imposanten Verteidigungsanlagen Magdeburgs. Der Tourist, der den ...

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... Domplatz mit dem mächtigen Gotteshaus aufsucht, wird nicht viel davon bemerken. Doch wer genauer hinsieht, wird feststellen, dass selbst im erweiterten Innenstadtbereich steinerne Zeugen des Festungsbaus die letzten Jahrhunderte überdauert haben.

Rückblick: Im frühen 16. Jahrhundert erkennen die Bürger der Stadt, dass ihre Stadtumwehrung im Ernstfall keinen ausreichenden Schutz bieten würde. Die Fortschritte bei der Waffentechnik machen es erforderlich, die Stadtmauern durch Gräben und Wallanlagen zusätzlich zu schützen. Das deutliche Bekenntnis Magdeburgs zum Protestantismus wird der Stadt Mitte des 16. Jahrhunderts fast zum Verhängnis, als Kaiser Karl V. 1547 die Reichsacht über sie verhängt. Allerdings versucht der mit dem Vollzug der Reichsacht beauftragte Kurfürst Moritz von Sachsen 1550 vergeblich, die inzwischen stark bewehrte Stadt einzunehmen.

Die Tragödie von 1631

Doch rund 80 Jahre später ereilt Magdeburg und seine Einwohner ein grausames Schicksal. Die drohende Rekatholisierung während des Dreißigjährigen Krieges führt dazu, dass der Rat der Stadt ein Bündnis mit den Schweden eingeht. In der Folge belagern kaiserliche Truppen die Stadt. Nachdem eine erste Belagerung durch Albrecht von Wallenstein im Jahre 1629 glimpflich verläuft, wird die 30.000 Einwohner zählende Stadt im Mai 1631 erstürmt. Die kaiserlichen Truppen und Söldner unter Johann T’Serclaes von Tilly (siehe Clausewitz 6/2019) und Gottfried Heinrich zu Pappenheim wüten unbarmherzig (siehe Clausewitz 4/2017).

Ausbau zur Festung

Im Jahre 1666 erreicht Friedrich Wilhelm von Brandenburg (Großer Kurfürst) im Vertrag von Kloster Berge die Aufnahme einer brandenburgischen Garnison. Etwa 15.000 Mann ziehen in die Stadt ein. Nach dem Tod von August von Sachsen-Weißenfels kommt das als Herzogtum säkularisierte Erzstift Magdeburg im Jahre 1680 schließlich auch de jure zu Kurbrandenburg. Nun ist der Weg zum Ausbau der Stadt Magdeburg zur brandenburgisch-preußischen Landesfestung frei.

BAUARBEITEN: Blick auf das Kavalier Scharnhorst unweit der Elbe. Die 1873 ursprünglich als Defensionskaserne erbaute Festungsanlage wird seit 2013 aufwendig saniert


Foto: picture-alliance/ZB/euroluftbild

ANSICHT VON OSTEN: Diese Abbildung zeigt Magdeburg zur Mitte des 18. Jahrhunderts, im Bildvordergrund die 1683 bis 1702 errichtete fünfeckige Zitadelle


Foto: ullstein bild - Historic Maps

Das bis dahin größte Vorhaben stellt die Errichtung der Zitadelle bis 1702 dar. Dabei handelt es sich um eine fünfeckige Anlage zwischen Hauptstrom und Nebenarm der Elbe, die zugleich den strategisch bedeutsamen Elbübergang sichert. Besondere Berühmtheit erlangt die Zitadelle weniger durch ihre Nutzung im Kriegsfall, als vielmehr durch ihre Funktion als Gefängnis. Heute zeugen nur noch wenige Mauerreste an der Zollelbe von der in den 1920er-Jahren eingeebneten Zitadelle.

Größte Festung Preußens

Im Jahr 1702 beginnt die zweite Ausbauetappe der Festungsanlagen und damit der Bau einer inneren Umwallung. Diese umschließt damals mit elf Bastionen die Altstadt im Norden, Westen und Süden. Sie wird ab dem Jahr 1713 durch eine zweite Umwallung verstärkt.

DER „ALTE DESSAUER“: Leopold I., Fürst von Anhalt-Dessau (1676– 1747) treibt den Festungsbau und die Stadtentwicklung in Magdeburg stark voran


Foto: picture-alliance/akg-images

Zu den 1713 vollendeten Bastionen zählt unter anderem das Rondell „Cleve“ unmittelbar südlich des Domes, das man 2007 in Teilen freigelegt hat. Während vom Rondell „Cleve“ Mauerteile erhalten sind, zeugen von der Existenz der Turmschanze und des Forts Berge (später „Sternschanze“) nur noch die Straßennamen.

Die Errichtung des Forts Berge beginnt im Jahr 1721 nach den Plänen des auf Betreiben von Fürst Leopold von Anhalt-Dessau („Alter Dessauer“) in preußische Dienste übergetretenen Baumeisters Gerhard Cornelius Walrave.

Es sind diese zwei Männer, die den Ausbau der Festung Magdeburg in den folgenden Jahrzehnten maßgeblich prägen. Nun beginnt die Entwicklung Magdeburgs zur zeitweise größten Festung Preußens. Dieser Prozess findet in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts statt: Der vom „Alten Dessauer“ vorangetriebene Ausbau der Festungswerke hat eine mit Forts, Zwischenwerken, Bastionen, vorgelagerten Ravelins (Vorschanzen) und Gräben gesicherte, tief gestaffelte Anlage geschaffen.

Zeit der Schlesischen Kriege

Gegen Mitte des 18. Jahrhunderts führen die beiden ersten Schlesischen Kriege dazu, dass man den Ausbau der Festungsanlagen in Magdeburg nicht fortführt. Unter dem neuen Preußenkönig Friedrich II. konzentriert sich der Festungsbau zunehmend auf die Sicherung der neuen Grenze zu Österreich. So baut man seit 1742 in Schweidnitz, Glatz, Glogau, Neiße und Cosel Festungen neu beziehungsweise aus.

Im Siebenjährigen Krieg (1756–1763), auch „Dritter Schlesischer Krieg“, spielt Magdeburg, obwohl geographisch nicht unmittelbar am Brennpunkt des militärischen Geschehens gelegen, eine bedeutende Rolle. Der „Alte Fritz“ ordnet an, die königliche Familie und den preußischen Staatsschatz in der „geheimen Hauptstadt“ Preußens unterzubringen. Im ausgehenden 18. Jahrhundert führt die politische Entwicklung zu einer weiteren Verlagerung des Festungsbaus Richtung Osten. Dies gilt vor allem für die Zeit der Polnischen Teilungen zwischen 1773 und 1795.

Gleichzeitig schleift Preußen im späten 18. Jahrhundert die für die Landesverteidigung nunmehr wertlos gewordenen Anlagen, darunter des Regensteins unweit von Halberstadt.

Französische Fremdherrschaft

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als napoleonische Truppen weite Teile Preußens und Europas verheeren, steht der Festung Magdeburg und ihrer Besatzung eine ernsthafte Bewährungsprobe bevor. Doch der Festungsgouverneur Franz Kasimir von Kleist übergibt Magdeburg im November 1806 nach nur dreiwöchiger Belagerung nahezu kampflos an die zahlenmäßig weit unterlegenen Franzosen (mehr als 20.000 Soldaten in der Festung stehen etwa 7.000 Franzosen gegenüber). Das preußische Heer ist zu diesem Zeitpunkt durch die vernichtende Nie- derlage bei Jena und Auerstedt entscheidend geschwächt (siehe Clausewitz 1/2020).

ZEITGENÖSSISCH: Die Belagerung Magdeburgs durch napoleonische Truppen im Oktober/ November 1806. Die Franzosen ziehen am Ende nahezu kampflos in die stark befestigte Stadt ein


Foto: picture-alliance/akg-images

Zur „Ehrenrettung“ von Kleist muss man erwähnen, dass die Festung Magdeburg damals bereits nicht mehr der neuesten Militärtechnik standhalten konnte. Die letzten umfangreichen Befestigungsmaßnahmen lagen bereits ein halbes Jahrhundert zurück.

Im Jahre 1807 fällt Magdeburg durch den Frieden von Tilsit an das neu errichtete Königreich Westfalen, das Napoleons Bruder Jerôme regiert. Die Stadt ist damit fortan eine französisch besetzte westfälische Grenzfestung zum territorial stark verkleinerten Königreich Preußen.

Im Jahre 1812 beginnen die Franzosen damit, die veralteten Festungsanlagen Magdeburgs zu verstärken. Im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen reißt man zahlreiche Bauten im unmittelbaren Umfeld der Hauptumwallung ab, um eine noch tiefere unbebaute Zone (Rayon) als Schussfeld zu schaffen.

Die Maßnahmen der Franzosen zeigen durchaus Wirkung, denn von Anfang 1813 bis zum Frühjahr 1814 hält die Festung unter General Le Marois den preußischen Belagerern und ihren russischen Verbündeten stand. Erst im Jahre 1814 müssen die Franzosen die Festung schließlich doch den preußischen Truppen unter General Bogislav von Tauentzien übergeben.

In den folgenden Jahren entwickelt sich Magdeburg zu einer bedeutenden Garnison. Von den knapp 36.000 Einwohnern, die die Stadt – seit 1816 Hauptstadt der preußischen Provinz Sachsen – im Jahre 1818 zählt, ist jeder siebte ein Angehöriger des Militärs.

1838 baut man vier von Magdeburg ausgehende Eisenbahnfernstrecken. Der Eisenbahnbau hat auch erhebliche Auswirkungen auf den Festungsbau, beispielsweise durch Einlassen von speziellen Toren in die mächtigen Mauern.

Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts machen die unaufhaltsamen Fortschritte im Bereich der Waffentechnik weitere Verstärkungen unumgänglich. Zu den in einer der letzten Ausbauphasen errichteten Anla- gen zählt die Defensionskaserne Mark am Rande des nördlichen Stadtzentrums. In der um 1865 fertiggestellten Kaserne sind zirka 800 Soldaten untergebracht. Diese ursprünglich aus vier stumpfwinklig angeordneten Flügeln bestehende Anlage wird beim schweren alliierten Luftangriff am 16. Januar 1945 nur teilweise zerstört. Heute dient sie als modernes Veranstaltungszentrum.

KOMMANDIERENDER GENERAL: Der spätere „Held von Tannenberg“ und Reichspräsident Paul von Hindenburg steht 1903 bis 1911 dem Generalkommando des IV. Armeekorps mit Sitz in Magdeburg vor


Foto: picture-allaince/akgimages

BEEINDRUCKEND: Der Plan zeigt die zahlreichen Festungsanlagen. Im Osten ist die Stadt durch die Elbe auf natürliche Weise gut geschützt, der Übergang durch die Zitadelle gesichert


Abb.: Archiv Clausewitz

AM FÜRSTENWALL: Blick durch einen Torbogen auf den Turm „Kiek in de Köken“. Die Nationalsozialisten bauen den Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert in den 1930er-Jahren zu einer Kultstätte aus


Foto: picture-alliance/ ©ZB-Fotoreport

Weiterer Ausbau

Der Ausbau Magdeburgs vollzieht sich nunmehr nach der neupreußischen Festungsmanier. Dabei wird das Mauerwerk der Sicht des Angreifers entzogen, während man die Bauwerke mit einer Erdabdeckung versieht.

Das Rückgrat der neuen Umwallung, insbesondere an der lang gezogenen Westfront, bilden die durch Vorschanzen verstärkten und durch Kurtinen (Wallkörper) miteinander verbundenen überhöhten Bastionen (Kavaliere). Zwischen 1866 und 1867, unmittelbar nach dem „Deutschen Krieg“, entsteht darüber hinaus ein Fortgürtel von zwölf Außenforts. Eines dieser zur selbstständigen Kampfführung befähigten Forts, das Fort XII, liegt heute inmitten des Rotehornparks, der grünen Lunge der Stadt. Einige Forts am Rande Magdeburgs sind ebenfalls erhalten geblieben. Um 1890 kommen sechs Zwischenwerke hinzu.

Auflösung der Festung

Der kostenintensive Aufwand, den die ständigen Befestigungsmaßnahmen und der Wettlauf mit der Waffenrüstung erfordern, steht jedoch bald in keinem Verhältnis mehr zum militärisch-strategischen Nutzen vieler preußischer Festungen.

Nach dem Ende des Deutsch-Französischen Krieges und der Reichsgründung 1871 geht ihre Zahl drastisch zurück. Dies liegt auch an der deutlichen Bevölkerungszunahme. Sie sorgt gerade in den Großstädten für Probleme bei der Stadterweiterung. Auch in Magdeburg stehen die Festungsanlagen der wirtschaftlichen Entwicklung im Zeitalter der Industrialisierung im Weg. Die Bastionen und Werke bilden ein zu enges Korsett. Sie lassen eine Ausdehnung der Wohn- und Gewerbeflächen nicht zu.

Im Jahr 1912 hebt man die Festungskommandantur schließlich auf – das Ende der preußischen Festung Magdeburg ist besiegelt. Dennoch bleibt die Stadt bedeutender Militärstandort mit Sitz des Generalkommandos des IV. Armeekorps und einer Vielzahl von Kasernen (zum Beispiel Enke-Kaserne, Hindenburg- Kaserne, Sixt-von-Arnim-Kaserne, Mudra-Kaserne, Von-Seeckt-Kaserne). Sie prägen das Stadtbild im Zeitalter der Weltkriege bis zum Zusammenbruch des „Dritten Reiches“ im Jahr 1945. Etwa 30 Kilometer östlich von Magdeburg in Burg existiert noch heute die Clausewitz-Kaserne.

HINTERGRUND

Magdeburg im Mittelalter

Die Geschichte nachweisbarer Befestigungsanlagen in Magdeburg beginnt vor mehr als 1.000 Jahren. Bereits im 9. Jahrhundert ließ Karl der Große dort, an der westlichsten Stelle der mittleren Elbe mit guter Übergangsmöglichkeit, einen durch Gräben geschützten Grenzhandelsplatz errichten.

Die erste urkundliche Erwähnung Magdeburgs findet sich im Diedenhofener Kapitular aus dem Jahr 805. Mit dieser Verordnung beabsichtigt der fränkische Herrscher, den Handel mit den östlich der Elbe siedelnden Slawen zu regeln.

In der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts beginnt Otto I. – der spätere (seit 962) Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation – damit, den Handelsplatz zur Metropole seiner Slawenmission und Ostkolonisation sowie zum weltlichen Zentrum seines Reiches auszubauen. Nach seiner Wahl und Krönung zum König des Ostfrankenreiches im Jahr 936 lässt er hier eine Pfalz errichten, in der er sich nachweislich so häufig wie an keinem anderen Ort seines Reiches aufhält.

Die strategische Bedeutung, die Magdeburg im Rahmen der Politik Ottos des Großen einnimmt und die darauf abzielt, das Reich nach Osten auszudehnen, treibt den Ausbau der Befestigungen voran. Im Spätmittelalter versieht man diese dann mit stärkeren und turmbewehrten Mauern.

Literaturtipp

Bernhard Mai und Christine Mai: Festung Magdeburg, Dößel (Saalekreis) 2006.