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STAR KÖCHE: SATT MIT SALAT


EatSmarter! - epaper ⋅ Ausgabe 4/2019 vom 26.06.2019

Sie sind das ideale Fitness-Food, das im Sommer auf keiner Gartenparty fehlen darf: Salate mit dem Frische-Kick. Und damit sich mit ihnen auch der große Hunger stillen lässt, kommen neben altbewährtem Grün noch Sattmacher wie Bulgur, Hülsenfrüchte, Käse, Nudeln, Fisch oder Fleisch mit in die Schüssel.


Artikelbild für den Artikel "STAR KÖCHE: SATT MIT SALAT" aus der Ausgabe 4/2019 von EatSmarter!. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Geschmorte Harissa-Auberginen mit Linsen-Kräuter-Salat
von Donna Hay. Rezept auf Seite 100


FOTO: WILLIAM MEPPEM, CHRIS COURT, AT VERLAG/8

Donna Hay


Ali Güngörmüs


Alexander Kumptner


Christian Henze


Hugh Fearnley-Whittingstall


Yotam Ottolenghi


Alfons Schuhbeck


Jan-Philipp Cleusters


Donna Hay: Geschmorte ...

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Donna Hay: Geschmorte Harissa-Auberginen:mit Linsen-Kräuter-Salat

pro Portion337 KCAL
Eiweiß: 13 g Fett: 19 g Kohlenhydrate: 27 g

FÜR 6 PORTIONEN:
3 Auberginen (850 g, längs halbiert ,
Fleisch eingeritzt)
1 EL Harissa*
2 Knoblauchzehen (gepresst)
2 EL Granatapfelmelasse**
2 EL fein abgeriebene Zitronenschale
Olivenöl zum Beträufeln
200 g schwarze Linsen
500 ml Wasser
2 Bund glattblättrige Petersilie (grob gehackt)
1 großes Bund Koriandergrün (grob gehackt)
2 Bund Minze (grob gehackt)
50 g Chiasamen griechischer Naturjoghurt zum Servieren

FÜR DAS DRESSING:
5 EL Olivenöl
2 EL Balsamicoessig
1 EL Granatapfelmelasse**
4 EL Zitronensaft

1 Für das Dressing alle Zutaten verrühren.

2 Den Ofen auf 170 Grad vorheizen. Die Auberginen mit der Schnittseite nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Harissa, Knoblauch, Granatapfelmelasse und Zitronenschale verrühren, über die Auberginenhälften verteilen, mit Öl beträufeln und im Ofen 1 Stunde weich schmoren.

3 Die Linsen im Wasser aufkochen; anschließend bei mittlerer Hitze zugedeckt 20 Minuten weich köcheln lassen. Abgießen und kalt abschrecken. Dann in einer großen Schüssel mit Petersilie, Koriander, Minze, Chiasamen und dem Dressing vermischen. Die Auberginen auf Teller setzen und darauf den Linsensalat anrichten. Dazu Joghurt reichen.

Mit ihren 120 Gerichten in „life in balance“ holt Donna Hay die volle Farbenpracht gesunder Superfoods auf die Teller.AT Verlag, 240 Seiten, 29,95 Euro


* Nordafrikanische rote Würzpaste aus Chili, Knoblauch, manchmal Tomaten, sowie Gewürzen wie Koriander, Kümmel und Kreuzkümmel. Gibt Tajine- und Couscousgerichten, Dressings und Saucen würzige Schärfe. In Supermärkten, orientalischen Lebensmittel- und Feinkostgeschäften erhältlich.

** Konzentrierter, aus Granatapfelsaft gewonnener Sirup mit süßlichherbem Aroma. Erhältlich im arabischen Feinkosthandel.

Tomatensalat:mit Lamm und Ziegenkäse

FÜR 4 PORTIONEN:

1 kg verschiedenfarbige Tomaten* (in Scheiben geschnitten)

½ Rezeptmenge langsam geschmorte Lammschulter (zerkleinert)

300 g Ziegenkäse (zerbröselt)
1 Granatapfel (ausgelöste Kerne)
1 milde grüne Chili (in feine Ringe geschnitten)
½ Rezeptmenge Salsa verde

Basilikumblättchen (Micro Leaves) zum Servieren

1 Tomaten, Fleisch, Ziegenkäse, Granatapfelkerne und Chili auf die Teller verteilen. Mit der Salsa verde beträufeln und mit Basilikum garnieren.

* Verschiedenfarbige alte Tomatensorten besitzen einen intensiven Geschmack und sehen mit ihren unterschiedlichen Farben und Formen schön aus. Man findet sie bei Gemüsehändlern und in gut sortierten Supermärkten. Notfalls durch gewöhnliche möglichst aromatische Tomaten ersetzen.

LANGSAM GESCHMORTE LAMMSCHULTER (FÜR 4 PORTIONEN):
45 g brauner Zucker
4 EL Malzessig
1 Knolle Knoblauch (in Zehen zerteilt)
1 Bund Thymian
1 Bund Oregano
2 Zweige Rosmarin
500 ml Hühnerbrühe
2 kg Lammschulter am Stück (mit Knochen, pariert)
Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

1 Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.

2 Zucker und Essig verrühren.

3 Knoblauchzehen, Thymian, Oregano und Rosmarin in einen großen Bräter oder eine Schmorpfanne geben und Brühe hinzufügen.

4 Das Lammfleisch mit der Hautseite nach unten auf das Knoblauch-Kräuter-Bett** legen, salzen und pfeffern. Mit der Essigmischung übergießen und diese in das Fleisch einreiben.

5 Den Bräter mit Alufolie dicht verschließen. Im vorgeheizten Ofen 2 ½ Stunden weich schmoren.

6 Das Fleisch wenden und unbedeckt weitere 30 Minuten schmoren, bis es goldbraun ist.

7 Das Fleisch mit dem Bratensud bestreichen, vom Knochen lösen, zerkleinern und servieren.

** Das Knoblauch-Kräuter-Bett gibt dem Fleisch ein würziges Aroma und schützt es vor dem Austrocknen.

pro Portion622 KCAL
Eiweiß: 51 g Fett: 34 g Kohlenhydrate: 26

SALSA VERDE (ERGIBT 250 ML):
80 g glattblättrige Petersilie
80 g Minzeblätter
2 EL feine Kapern (abgespült, abgetropft)
2 TL Dijonsenf
1 TL fein abgeriebene Zitronenschale
2 EL Zitronensaft
125 ml Olivenöl extra vergine
Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

1 Alle Zutaten im Blitzhacker zu einer groben Paste zerkleinern.

TIPP Diese frische, zitronige grüne Sauce ist ein köstliches Multitalent und passt von geschmortem Lamm bis zu gegrilltem Fisch zu fast allem. Petersilie und Minze ergeben eine ideale Basis; Sie können zusätzlich auch andere Blattkräuter aus Tiefkühler oder Garten verwenden.

Australiens Kochbuch-Queen Donna Hay verwandelt Basic-Rezepte in raffinierte Ideen, die für Abwechslung im Küchenalltag sorgen. „Von Einfach zu Brillant“,AT Verlag, 400 Seiten, 39,90 Euro



Seit 2014 betreibt Ali Güngörmüs das Pageou in München, von dessen Lunchkarte auch die Rezepte in „Meine Aromenküche“ inspiriert sind: „Die meisten unserer Gäste kennen Tahin nur als Zutat im Hummus. Ich wollte hier zeigen, dass man Tahin auch wunderbar in ein erfrischendes Salatdressing geben kann.“


Ali Güngörmüs: Bunter Bohnensalat,Zitronen-Tahin-Dressing, Rinderstreifen

pro Portion504 KCAL
Eiweiß: 31 g Fett: 38 g Kohlenhydrate: 9 g

FÜR 4 PORTIONEN:

BOHNENSALAT:
100 g Breite Bohnen
30 g ausgelöste Edamame-Kerne
100 g Keniabohnen
60 g frische Borlottibohnen
1 rote Paprikaschote
2 Zweige Bohnenkraut

ZITRONEN-TAHIN-DRESSING:
2 Schalotten
1 EL Olivenöl
2 EL Kalbsjus
50 ml Geflügelfond abgeriebene Schale von 2 Bio-Zitronen
Saft von ½ Zitrone
1 EL weißer Balsamicoessig
1 EL Tahin (Sesammus)
1 EL Traubenkernöl
50 ml Olivenöl
Salz
Cayennepfeffer

RINDERSTREIFEN:
Sonnenblumenöl
500 g Rinderrücken, in 2 cm dicke Streifen geschnitten
Salz
Pfeffer
2 Zweige Thymian
2 Zweige Rosmarin
50 g Butter

1 Die Breiten Bohnen in Stücke schneiden. Die Bohnensorten getrennt voneinander im Salzwasser kochen, bis sie gar sind; Edamame benötigen etwa 1 Minute, die Breiten Bohnen und die Keniabohnen etwa 3 Minuten, Borlottibohnen müssen etwa 20 Minuten in ungesalzenem Wasser gekocht werden. Die Breiten Bohnen, die Keniabohnen und die Edamame sofort in Eiswasser abschrecken, damit sie schön grün bleiben. Sämtliche gekochten Bohnen in eine Schüssel füllen.

2 Die Paprika mit einem Sparschäler schälen. Das Fruchtfleisch in feine Würfel schneiden und zu den gekochten Bohnen geben. Das Bohnenkraut vom Stiel zupfen, fein hacken und ebenfalls dazugeben.

3 Für das Dressing die Schalotten abziehen, fein würfeln und im Olivenöl anschwitzen. Kalbsjus und Geflügelfond dazugeben. Das Dressing nicht aufkochen, es sollte nur lauwarm werden, so ziehen die Aromen besser in die Bohnen ein. Die restlichen Zutaten mit einem Schneebesen einrühren, das Dressing mit Salz und Cayennepfeffer würzen und über die Bohnen gießen.

4 Parallel dazu etwas Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und die Fleischstreifen darin scharf anbraten. Das Fleisch salzen und pfeffern, Thymian, Rosmarin und Butter dazugeben und das Fleisch noch ein wenig braten. Den Salat auf Tellern anrichten und das Fleisch darüber verteilen.

TIPP Wer mag, kann die Breiten Bohnen wie auf dem Bild mit einem Sparschäler schneiden, dann sind sie schon nach 1 Minute weich.

Neben 100 orientalischmediterranen Rezepten beschreibt Ali Güngörmüs den Geschmack und die Verwendung verschiedener Kräuter und Gewürze. „Meine Aromenküche“,Dorling Kindersley, 224 Seiten, 24,95 Euro

Alexander Kumptner: Altwiener Kartoffelsalatmit konfiertem Saibling

pro Portion745 KCAL
Eiweiß: 29 g Fett: 43 g Kohlenhydrate: 60 g

FÜR 2 PORTIONEN:

FÜR DEN KARTOFFELSALAT:
500 g festkochende Kartoffeln
Salz
125 ml Rinderfond
1 rote Zwiebel
3 EL Balsamico bianco
5 EL Öl
1 EL Senf
3 EL Puderzucker
Pfeffer aus der Mühle
2 Radieschen

FÜR DEN SAIBLING:
350 g Butter
2 Saiblingsfilets (à ca. 120 g; ohne Haut)
Salz · Pfeffer aus der Mühle
2 Zweige Thymian
2 Stiele Estragon
2 Knoblauchzehen

1 Für den Kartoffelsalat die Kartoffeln mit der Schale gründlich waschen und in Salzwasser weich garen. Die Kartoffeln abgießen, ausdampfen lassen und möglichst heiß pellen. Den Fond lauwarm erwärmen. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden und in einer Schüssel mit dem Fond mischen.

2 Die Zwiebel schälen, in sehr feine Würfel schneiden und zu den Kartoffeln geben. Essig, Öl, Senf und Puderzucker verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Dressing unter die Kartoffeln mischen und den Kartoffelsalat eventuell nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3 Für den Saibling die Butter in einer Pfanne bei schwacher Hitze zerlassen, dann vom Herd ziehen. Die Saiblingsfilets waschen, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Kräuter waschen und trocken schütteln. Den Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden.

4 Die Fischfilets in die warme Butter legen, mit den Kräutern und den Knoblauchscheiben komplett bedecken und bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten saftig garen („konfieren“). Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

5 Die Radieschen putzen, waschen und in dünne Scheiben hobeln. Den Altwiener Kartoffelsalat mit konfiertem Saibling auf Tellern anrichten und mit den Radieschenscheiben garniert servieren.

In „Die Küchenschlacht“ präsentieren die acht Hauptmoderatoren der gleichnamigen TV-Show, darunter Alexander Kumptner, ihre liebsten Speisen.ZS Verlag, 192 Seiten, 19,99 Euro

Thai-Beef-Salat:mit Früchten und Erdnussschaum

pro Portion497 KCAL
Kohlenhydrate: 13 g Eiweiß: 37 g Fett: 33 g

FÜR 4 PORTIONEN:

FÜR DEN THAI-BEEF-SALAT:
350 g Rinderfilet
5 EL Sojasauce
1 TL dunkles Sesamöl
2 TL Speisestärke
2 EL Olivenöl
1 Bund Koriandergrün
1 Bund Minze
½ Bio-Salatgurke
50 g Papayafruchtfleisch
50 g Mangofruchtfleisch
2 EL Sushi-Essig
2 EL Olivenöl
2 EL geröstete Erdnusskerne

FÜR DEN ERDNUSSSCHAUM:
180 ml Gemüsebrühe
100 g Erdnussbutter
2 EL Sojasauce
1 Msp. Zimtpulver
1 Msp. Chilipulver
ca. 100 ml Sushi-Essig
1–2 TL dunkles Sesamöl

1 Für den Thai-Beef-Salat das Rinderfilet in 1 bis 2 cm dicke Scheiben schneiden. In einer Schüssel Sojasauce, Sesamöl und Speisestärke zu einer Marinade verrühren. Das Rinderfilet mit der Marinade mischen und etwa 1 Stunde marinieren.

KNACKPUNKT:Je länger das Fleisch mariniert, desto zarter wird es. Aber bitte nicht schon am Vortag einlegen, sonst wird es zu weich.

2 Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und das Rinderfilet darin kurz, aber dunkelbraun anbraten. Herausnehmen und in breite Streifen schneiden.

3 Für den Erdnussschaum die Brühe mit Erdnussbutter, Sojasauce, Zimt- und Chilipulver in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Den Topf vom Herd nehmen, leicht abkühlen lassen und mit dem Sushi-Essig und dem Sesamöl abschmecken.

4 Den Koriander und die Minze waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Die Gurke waschen, längs halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Die Hälften längs in feine Streifen schneiden. Papaya und Mango ebenfalls in feine Streifen schneiden. Sushi-Essig und Olivenöl in einer Schüssel verrühren. Gurke, Früchte sowie zerzupfte Kräuterblätter dazugeben und alles mischen.

5 Den Erdnusssud leicht erwärmen und mit dem Stabmixer aufschäumen. Das Rinderfilet auf einer Platte oder nach Belieben mithilfe von Speiseringen auf Tellern anrichten. Den Salat daraufsetzen, mit den Erdnüssen bestreuen und mit dem Erdnussschaum beträufeln.

Seafood-Variante
Dieses exotische Rezept funktioniert auch sehr gut mit Garnelen. Dafür zwölf Garnelen marinieren, anbraten und mit dem Salat anrichten.


Stress ist für den Wiener TV-Koch Alexander Kumptner ein Fremdwort. Und darum gehen auch seine Rezepte in „Alex kocht“ easy von der Hand.ZS Verlag, 160 Seiten, 19,99 Euro

Christian Henze: Tagliata:auf süßem Chilitomaten-Rucola-Salat

FÜR 2 PORTIONEN:

FÜR DEN SALAT:
2 EL Pinienkerne
1 Bund Rucola
200 g Kirschtomaten
1 EL weißer Balsamico-Essig
1 EL süße Chilisauce
1 Prise gemahlener Zimt
1 Prise gemahlener Safran
Salz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
40 g Parmesan am Stück

FÜR DIE TAGLIATA:
2 Rinderlendensteaks (à 180 g)
Salz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 TL Pflanzenöl
1 kleiner Zweig Rosmarin

1 Den Backofen auf 90 °C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

2 Für den Salat die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne goldgelb rösten und abkühlen lassen.

3 Für die Tagliata die Rinderlendensteaks mit Salz und Pfeffer würzen und in einer ofenfesten Pfanne im heißen Pflanzenöl von beiden Seiten scharf anbraten. Den Rosmarinzweig dazugeben, die Pfanne in den vorgeheizten Backofen setzen und das Fleisch 10 Minuten medium garen.

4 Währenddessen den Rucola waschen, trocken schleudern und grob zerkleinern. Kirschtomaten halbieren und mit Rucola und Pinienkernen in einer Schüssel mischen.

5 Balsamico-Essig, Chilisauce, Zimt, Safran, Salz und Pfeffer verrühren. Über den Salat träufeln, locker vermengen und auf einer Platte verteilen.

6 Fleisch aus dem Ofen nehmen, in sehr dünne Scheiben schneiden und auf dem Chilitomaten-Rucola-Salat anrichten. Parmesan darüberhobeln und servieren.

443 KCAL
Kohlenhydrate: 8 g Eiweiß: 52 g Fett: 24 g

INFO Die in Italien bekannten Tagliata sind gebratene und in sehr dünne Scheiben geschnittene Rindfleischscheiben.

Christian Henze liefert das Koch- und Trainingsbuch zum LAUF10!-Sport- und Ernährungsprogramm, mit dem jeder in Schwung kommt. „Lauf dich fit – Das Kochbuch“,Becker Joest Volk, 176 Seiten, 19,95 Euro

pro Portion361 KCAL
Eiweiß: 14 g Fett: 13 g Kohlenhydrate: 45 g

1 Rohe Erdnüsse auf einem Blech im Ofen bei 180 Grad 8–10 Minuten goldbraun rösten. Abkühlen lassen, dann leicht quetschen, um sie aufzubrechen.

2 Für das Dressing alle Zutaten verrühren.

3 Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Abgießen, unter kaltem Wasser abspülen, gut abtropfen lassen, unter das Dressing mischen und vollständig abkühlen lassen.

4 Die Bohnen oder Zuckerschoten in einem Topf mit leicht gesalzenem Wasser gerade bissfest kochen (Bohnen 3–5 Minuten, Zuckerschoten 2–3 Minuten). Abgießen, in kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.

5 Die Gurke der Länge nach halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln schräg in feine Ringe schneiden. Die abgekühlten Nudeln mit Erdnüssen, Gurke, Frühlingszwiebeln, Bohnen bzw. Zuckerschoten und Kräutern mischen. Dazu extra Sojasauce reichen, sodass sich jeder selbst bedienen kann.

Hugh Fearnley-Whittingstall: Kräuter-Erdnuss-Nudel-Salat

FÜR 4 PORTIONEN:
75 g rohe oder geröstete ungesalzene
Erdnüsse
200 g feine Eiernudeln oder
Thai-Reisnudeln
150 g grüne Bohnen oder
Zuckerschoten (Kefen) oder
beides gemischt
½ Gurke
6 Frühlingszwiebeln (geputzt)
ca. 12 Blätter Basilikum (am besten Thai-Basilikum, grob zerpflückt)
1 kleines Bund Minze (grob gehackt)
1 kleines Bund Koriander (grob gehackt, nach Wunsch)

FÜR DAS DRESSING:
1 EL Reisessig
1 Limette oder ½ Zitrone (abgeriebene Schale und Saft)
½–1 kleine rote Chili (fein gehackt)
1 Knoblauchzehe (fein gehackt)
1 TL Demerarazucker (weicher brauner Zucker)
1 TL dunkles Sesamöl
½ TL Sojasauce

Mit „Täglich vegetarisch“ macht Hugh Fearnley-Whittingstall aus jedem Gemüse-Muffel einen Fan des grünen Genusses.AT Verlag, 416 Seiten, 28 Euro

pro Portion239 KCAL
Eiweiß: 6 g Fett: 20 g Kohlenhydrate: 10 g

Yotam Ottolenghi: Blumenkohlsalat:mit Granatapfel und Pistazien

FÜR 4 PORTIONEN:
1 großer Blumenkohl (800 g)
1 Zwiebel, in grobe Ringe geschnitten (130 g)
5 ½ EL Olivenöl
25 g Petersilie, grob gehackt
10 g Minze, grob gehackt
10 g Estragon, grob gehackt
80 g Granatapfelkerne (von ½ Granatapfel)
40 g Pistazienkerne ,
geröstet und grob gehackt
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 ½ EL Zitronensaft
Salz

FÜR 4 PORTIONEN:
1 großer Blumenkohl (800 g)
1 Zwiebel, in grobe Ringe geschnitten (130 g)
5 ½ EL Olivenöl
25 g Petersilie, grob gehackt
10 g Minze, grob gehackt
10 g Estragon, grob gehackt
80 g Granatapfelkerne (von ½ Granatapfel)
40 g Pistazienkerne, geröstet und grob gehackt
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 ½ EL Zitronensaft
Salz

1 Den Backofen auf 200 °C (Umluft) vorheizen.

2 Ein Drittel des Blumenkohls in eine Schüssel raspeln und beiseitestellen. Den restlichen Blumenkohl in etwa 3 cm große Röschen zerteilen und diese mit den Blumenkohlblättern (falls vorhanden) und der Zwiebel in eine zweite Schüssel geben. Alles mit 2 EL Öl und ¼ TL Salz mischen, dann auf einem mit Backpapier bedeckten Backblech verteilen. Etwa 20 Minuten im Ofen rösten, bis die Röschen gar und goldbraun sind. Aus dem Ofen nehmen und zum Abkühlen beiseitestellen.

3 Das abgekühlte geröstete Gemüse mit 3 ½ EL Öl, den Blumenkohlraspeln, den übrigen Zutaten sowie ¼ TL Salz in eine große Schüssel geben. Alles behutsam durchheben, dann auf einer Platte anrichten und servieren.

Dem Israeli Yotam Ottolenghi gelingt in „Simple“ der Spagat zwischen einfachen aber originellen orientalischen Gerichten.Dorling Kindersley, 320 Seiten, 28 Euro


Alfons Schuhbeck: Griechischer Nudelsalat

pro Portion577 KCAL

FÜR 4 PORTIONEN:

FRISCH GEKAUFT:
400 g Kritharaki (Risoni; Nudeln in Reisform)
200 g Cocktailtomaten
je ½ rote und grüne Paprikaschote
200 g Feta (Schafskäse;
ersatzweise anderer Salzlakenkäse)

AUS DEM VORRAT:

3 Scheiben Ingwer
2 kleine getr. Chilischoten
Salz
½ rote Zwiebel
2 EL Kalamata-Oliven (ohne Stein)
2 EL Weißweinessig
2 EL mildes Olivenöl
½ TL abgeriebene unbehandelte
Orangenschale
mildes Chilisalz
Pfeffer aus der Mühle
Zucker
je 1–2 EL Petersilienblätter und Dillspitzen (frisch geschnitten oder tiefgekühlt)

1 Die Kritharaki mit Ingwer und Chilischoten in reichlich kochendem Salzwasser 8 bis 10 Minuten bissfest garen. In ein Sieb abgießen und gut abtropfen lassen, Ingwer und Chili wieder entfernen.

2 Inzwischen die Tomaten waschen und vierteln. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Die Paprikaschoten entkernen, waschen und in ½ bis

1 cm große Stücke schneiden. Die Oliven vierteln. 3 Für die Vinaigrette in einer Salatschüssel 50 ml Wasser mit Essig, Olivenöl und Orangenschale verrühren und mit Chilisalz, Pfeffer und 1 Prise Zucker würzen. Die Kritharaki mit Gemüse, Oliven und Kräutern zur Vinaigrette geben und gründlich untermischen.

4 Zum Servieren den Salat auf Tellern anrichten, den Feta zerbröckeln und darüberstreuen.

Nicht mehr als sechs frische Zutaten und einige Vorräte vereint Alfons Schuhbeck zu fixen Alltagsgerichten – von bodenständig bis exotisch. „Meine schnellen Rezepte“,ZS Verlag, 160 Seiten, 19,99 Euro


FOTOS: 123RF, MELINA KUTELAS/BRANDSTÄTTER VERLAG, PORTRÄT: AFFONSO GAVINHA

pro Portion361 KCAL
Eiweiß: 7 g Fett: 17 g Kohlenhydrate: 44 g

Jan-Philipp Cleusters: Tabouleh Rasa

FÜR 2 PORTIONEN:
5–6 EL sehr feiner Bulgur
Meersalz
4 Zweige glatte Petersilie
1 Zweig Minze
1 rote Chilischote
1 kleine rote Paprika
3 bunte Tomaten
1 Frühlingszwiebel
1 Zitrone
2–3 EL Olivenöl
Pfeffer

1 1 Tasse (¼ l) heißes Wasser in einem Wasserkocher aufsetzen. Bulgur in einem Sieb unter kaltem Wasser abbrausen und abtropfen lassen.

2 Wasser aus dem Wasserkocher in einen kleinen Topf umfüllen. Bulgur und etwas Salz zugeben und abgedeckt bei niedriger Hitze bis Minute 7 köcheln lassen. Kräuter, Chili und Gemüse mit kaltem Wasser abbrausen und trocken tupfen.

3 Kräuterblätter von den Zweigen zupfen, fein hacken und in eine Schüssel geben.

4 Paprika und Chili entkernen. Chili sehr fein hacken und zu den Kräutern geben.

5 Tomaten und Paprika fein würfeln und in die Schüssel geben.

6 Frühlingszwiebel von dem dunklen Grün und trockenen Enden befreien und in feine Ringe schneiden. Ebenfalls in die Schüssel geben. Zitrone halbieren, 2 dünne Scheiben für die Garnierung abschneiden und zur Seite legen, den Saft der Frucht in die Schüssel pressen.

7 Bulgur vom Herd nehmen und im geschlossenen Topf ausdampfen lassen. Olivenöl unter das Gemüse rühren. Mit Meersalz und Pfeffer würzen.

8 Bulgur unter das Gemüse heben und nochmals abschmecken. Salat auf Tellern anrichten und mit Zitronenscheiben garnieren.

TIPP Dieser Salat schmeckt auch gut als Beilage zu Fleisch oder Fisch.

Dank Jan-Philipp Cleusters Acht-Minuten-Rezepten ging die Zubereitung noch nie so einfach und flott von der Hand. „Kochen für Faultiere“,Brandstätter, 160 Seiten, 21,90 Euro



FOTO: WILLIAM MEPPEM, AT VERLAG/WWW.AT-VERLAG.CH, PORTRÄT: ANSON SMART

FOTO & PORTRÄT: WOLFGANG SCHARDT

FOTO: WOLFGANG SCHARDT

FOTO: HUBERTUS SCHÜLER, PORTRÄT: KAY JOHANNSEN

FOTO & PORTRÄT: SIMON WHEELER, AT VERLAG/WWW.AT-VERLAG.CH

FOTOS: JONATHAN LOVEKIN, F. D. DT. AUSGABE: DORLING KINDERSLEY VERLAG

FOTO: MATHIAS NEUBAUER, PORTRÄT: SUSIE EISING, KATRIN WINNER FÜR ZS VERLAG