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Starke Abwehr: Gesunde Säfte


LandApotheke - epaper ⋅ Ausgabe 4/2018 vom 12.09.2018

Eine neue Untersuchung bringt es an den Tag: Erwärmte Säfte wirken besser gegen Husten, Schnupfen und Halsweh als kalte. Mit diesen köstlichen Rezepten schlagen Sie nicht nur Grippeviren in die Flucht, sondern vermeiden auch noch so manches andere Leiden schon im Vorfeld.


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Manche Säfte, vor allem die, in denen eher Mineralstoffe als Vitamine wirken, darf man auch erwärmen. Andere, gewürzte Säfte, sollte man kühl trinken. Doch auch dies bringt Wärme


FOTOS:BRIGITTE SPORRER REZEPTE, PRODUKTION, STYLING &

Wärme gegen Erkältung: Mitarbeiter der Universität Cardiff verabreichten 30 erkälteten Personen einen Saft ...

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... aus Apfel und schwarzer Johannisbeere. Ein Teil der Probanden tranken ihn kühl, die anderen heiß. Dabei zeigte sich, dass heiße Getränke besser gegen Schnupfen, Husten und Halsschmerzen wirken als kalte, so das Fachblatt „Rhinology“; obwohl viele Vitamine beim Erhitzen zerstört werden. Scheinbar also gibt es noch mehr Inhaltsstoffe in heißen Säften als Vitamine, die für uns wohltuend und lindernd wirken. Obst, Kräuter und Gemüse stehen bei der gesunden Ernährung, fest oder als Saft, ganz weit vorne. Doch die Empfehlung der DGE zu erfüllen, täglich mindestens fünf Handvoll Obst und Gemüse zu essen, fällt uns oft schwer. Hier kommen die Säfte ins Spiel. Dass Säfte im Winter als Vitaminspender für die Immunabwehr eine gute Idee sind, das findet auch der Arzt Dr. Harald Hüther, wissenschaftlicher Berater der Firma LaVita, die ein kaltkonzentriertes Saftkonzentrat zur Nahrungsergänzung herstellt.

HEILKRAFT AUS URZEITEN

„Unser Körper hatte Millionen Jahre, um sich an unsere Lebensmittel, die die Natur hervorbringt, anzupassen. Wir haben gelernt, nicht nur Vitamine für unsere Gesundheit zu nutzen, sondern auch die Tausenden von sekundären Pflanzenstoffen. Teilweise kennen wir diese noch gar nicht. Säfte sind im Winter sicher eine gute Möglichkeit, eine Extraportion an Vitalstoffen zu bekommen. Das Gute an ihnen ist, dass man dadurch sehr viele unterschiedliche Gesundheitsstoffe aufnimmt. Je mehr verschiedene es sind, desto gesünder ist es für unseren Körper.“ Beim Selbersaften aber gibt es drei große Feinde von Vitalstoffen: Sauerstoff, Licht und Hitze. „Je schonender und je schneller Lebensmittel verarbeitet und genossen werden, um so mehr der guten Stoffe bleiben erhalten.“ Bis 35 Grad aber können Säfte erwärmt werden; und auch, wenn der Saft heißer ist, bleiben zumindest sekundäre Pflanzenstoffe und Mineralien darin. Oder eben jene geheimnisvollen Ingredienzen, die die Wissenschaftler in Cardiff ausgemacht haben.

Zimmerwarme bis warme Säfte

Blutbildender Rote-Bete-Immun-Wintersaft

ZUTATEN für ca. 500 ml:
1 Entsafter oder Mixer, 350 g Rote Bete, 200 g ganze Äpfel, 1 Zitrone, 200 g Möhren, 25 g Ingwer (frisch geschält gewogen), 1 Msp. Nelken, 1 Msp. Zimt, 2 Msp. Muskat, 4 EL Kokoscreme (aus der Dose), 1 EL Leinöl in guter Qualität

ZUBEREITUNG:
1 Rote Bete schälen, die Äpfel mit Schale und Kerngehäusen vierteln, die Zitrone auspressen, die Karotten schälen, etwas zerkleinern und den geschälten Ingwer bereitstellen.
2 Die Zutaten der Reihe nach in den Entsafter oder Hochleistungsmixer geben. Beim Entsaften: Gewürze und Öl nach der Fertigstellung einrühren.
3 Falls Sie einen Mixer benutzen: Die Gewürze mitmixen, den Saft durch ein Sieb streichen, wenn Sie es feiner wollen durch ein mit einem Mulltuch ausgelegten Sieb.
4 Das Öl erst nach der Fertigstellung einrühren. Diesen Saft dürfen Sie bis ca. 35 Grad erhitzen, das macht ihn im Winter zu einem wunderbar wohlig wärmendem Genuss.

Hilft bei:
Der Saft wirkt blutbildend, ist sehr vitaminreich und stärkt die Abwehr. Ingwer wärmt von innen und das Öl löst die wertvollen Carotinoide und Vitamin-A aus der Karotte. Leinöl macht das Eisen dazu besser verfügbar. Kokos wirkt gegen Bakterien und Pilze und senkt den Cholesterinspiegel. Zimt gilt als antibakteriell und stimmungsaufhellend.

Grüne Vitamin-C-Bombe für die Wintertage

ZUTATEN für ca. 500–700 ml, je nach Obstqualität:
2 Äpfel, 1 gelbe Paprika, 4 EL rohes Sauerkraut, 2 Handvoll frische rohe Spinatblätter oder Grünkohl, 2 Kiwis, 2 EL frischer Zitronensaft, 2 EL Honig

ZUBEREITUNG:
1 Äpfel mit Kerngehäuse und Schale vierteln, eine gelbe Paprika entkernen, den Strunk entfernen und grob schneiden, das Sauerkraut, Spinatblätter oder Grünkohl bereitstellen, Kiwis schälen.
2 Alles nacheinander in den Entsafter oder Mixer geben.
3 Falls Sie einen Mixer nutzen, sollten Sie den Saft diesmal nicht abseihen, die wertvollen Ballaststoffe tun Ihrem Organismus und der Verdauung gut.
4 Den Honig im Zitronensaft auflösen und nach der Fertigstellung des Saftes in den Krug einrühren. Den Saft dürfen Sie bis ca. 35 Grad erhitzen, wenn Sie ihn nicht kalt trinken wollen, er ist aber auch kalt eine feine, sättigende Köstlichkeit für den Winter.

Hilft bei:
Vitamin C stärkt die Immunabwehr, die Folsäure und die Mineralien aus dem grünen Gemüse tun ein Übriges, um gesund durch den Winter zu kommen. Spinat enthält pro 100 g etwa 50 mg Vitamin C, etwa so viel wie eine Orange. Grünkohl weist mehr als das Doppelte auf, aber an den kohligen Geschmack muss man sich erst einmal gewöhnen. Das Sauerkraut schmeckt man nicht heraus, es verhilft mit seinen Milchsäurebakterien zu einer gesunden Darmflora, das ist eine weitere Unterstützung der immunstärkenden Wirkung, denn der Darm wirkt direkt auf das Immunsystem.

Warmer Sanddorn-Karotten-Saft mit sinnlichen Gewürzen

ZUTATEN für ca. 500 ml:
1 TL Rosenblüten, ½ TL rote Pfefferbeeren, ¼ TL Korianderpulver, ¼ TL Vanillepulver oder das Mark einer halben Schote, ½ Dose Kokoscreme, ¼ l Sanddornsaft, 2 Karotten, 1 Stück Ingwer, 0,1 l Wasser,

ZUBEREITUNG:
1 Die Zutaten in der oben angegebenen Reihenfolge in den Entsafter oder Mixer geben. Beim Entsafter: Der nachrückende Saft und die Karotten drücken die Aromen von Blüten und Gewürz in den Saft hinein.
2 Im Mixer zubereitet können Sie den Saft anschließend durch ein grobes Sieb abseihen, sodass die nicht zerkleinerten Pfefferbeeren abgeseiht werden.

Hilft bei:
Sanddorn ist eine wahre Vitamin-C-Bombe, Karotte enthält viel Beta-Carotin (die Vitamin-A-Vorstufe), das verhilft zu antioxidativem Schutz vor Krebs, Arteriosklerose oder Augenerkrankungen. Die Mischung der Gewürze wirkt wärmend, stoffwechselanregend, aber auch stimmungsaufhellend und ausgleichend während der dunklen Tage und der langen Nächte. Ingwer erhitzt von innen heraus, hilft dem Magen bei Völlegefühl und bringt das Immunsystem auf Trab. Die Kokoscreme wirkt gegen Bakterien sowie Pilze und senkt zudem den Cholesterinspiegel.

Entzündungshemmender Sellerie-Orangen-Kurkuma-Birnensaft

ZUTATEN für ca. 500 ml:
1 Stange Sellerie (oder auch ¼ bis ½ Knolle, je nach Größe, für eine schönere Farbe), 2 Orangen, 1 Birne, 1 TL Kurkumapulver oder eine kleinfingergroße, geschälte Kurkumawurzel, ½ cm von einer Chilischote oder 1 Msp. Chili, auf Wunsch 1 Prise Pfeffer oder rote Pfefferbeeren

ZUBEREITUNG:
1 Sellerieknolle schälen oder Stange leicht zerkleinern, Orangen schälen, Birne samt Kerngehäuse und Schale vierteln, Kurkumawurzel schälen, Chilischote oder -pulver bereitlegen.
2 Die Zutaten der Reihe nach in den Entsafter oder Hochleistungsmixer geben. Beim Entsaften: Kurkumawurzel und Chilistückchen mit entsaften, Kurkumapulver und Chilipulver, auf Wunsch Pfeffer, hingegen erst nach der Fertigstellung einrühren.
3 Falls Sie einen Mixer benutzen: Kurkumapulver oder -wurzel mitmixen, ebenso Chili, den Saft durch ein Sieb streichen. Wenn Sie es feiner wollen: durch ein mit einem Mulltuch ausgelegtes Sieb geben.
4 Den Saft dürfen Sie bis ca. 35 Grad erhitzen, wenn Sie ihn nicht kalt trinken wollen. Er ist aber auch kalt ein Genuss und eine feine Zwischenmahlzeit für den Winter.

Hilft bei:
Sellerie verhilft zu einem gesunden Magen, die Kombination mit Birne, Orange und Kurkuma wirkt entzündungshemmend und stärkt das Herz-Kreislauf-System. Kurkuma soll Krebs hemmen. Orangen und Birnen punkten mit vielen Vitaminen und überdecken den Selleriegeschmack.

Heiße Säfte

Für Blase und Immunsystem: heißer Preiselbeer-Zistrosen-Cranberry-Punsch

ZUTATEN für ca. 625 ml Heißgetränk:
¼ l Cranberrysaft, ¼ l Preiselbeersaft, 125 ml Wasser, 1 TL Zistrosentee in Bioqualität aus der Apotheke, 1 Stange Zimt, 1 TL Butter, 3 Gewürznelken, 1 Sternanis

ZUBEREITUNG:
1 Die Säfte mit den Gewürzen und dem Zistrosentee in der Teesiebzange aufkochen.
2 Etwa 6–10 Minuten ziehen lassen. Dann den Punsch genießen.

Hilft bei:
Cranberrys (Moosbeeren) sind ein Wundermittel bei Blasenleiden. Die Zistrose (Cistus) ist seit dem Altertum ein bewährtes Mittel gegen vielerart Leiden. Hebammen wuschen im alten Griechenland die Wöchnerinnen und die Babys mit Zistrosentee. Dieser ist mit seinen antiviralen und antibakteriellen Fähigkeiten angeblich so wirksam wie eine Grippeimpfung. Die starken Polyphenole der Fruchtsäfte wirken ein wenig bitter und gelten als Bollwerk gegen freie Radikale (und damit gegen Krebs). 150 g Preiselbeeren enthalten 10 % des Eisen- und 11 % des Vitamin-E-Tagesbedarfs. Das fettlösliche Vitamin E wird mit der Butter aus dem Saft gelöst, die den starken Säften zudem ein wenig mehr Milde verleiht.

Immunstärkender Gelenksaft: Holler mit Kirsche und Schoko

ZUTATEN für ca. 500 ml:
¼ l Hollersaft, ¼ l Sauerkirschsaft, 2 Teebeutel Schoko-Chai (z. B. Yogi Tea oder Alnatura, Bioladen) oder 2 EL Kakao-Nibs (reine Kakaoschalen zum Knabbern, z. B. von Veganz bei DM)

ZUBEREITUNG:
1 Säfte langsam erhitzen bis kurz vor den Siedepunkt, dann die Säfte vom Herd nehmen.
2 Schokochai bzw.die Nibs 10 Minuten darin ziehen lassen. Die Nibs können Sie abseihen oder je nach Belieben am Boden der Tasse mit dem Löffel herausfischen und kauen, es sind Kakaostückchen.

Hilft bei:
Hollersaft gilt als einer der mächtigsten Immunabwehrsäfte, selbst wenn man ihn erhitzt, denn roh sollte man ihn nicht genießen. Die Flavonoide im Farbstoff schützen angeblich gar vor Krebs, Herzleiden, bringen die Nieren auf Trab und helfen bei depressiven Verstimmungen -was durch die Schokolade noch verstärkt wird. Sauerkirschsaft senkt den Harnsäurespiegel im Blut und den Entzündungsfaktor CRP (C-reaktives Protein). CRP ist Teil unseres Immunsystems und der Spiegel steigt bei Infektionen und Entzündungen schnell an. Hohe Harnsäurespiegel wiederum werden mit Gicht in Verbindung gebracht, eine Form von Gelenkentzündung.

Einer gegen alles: Granatapfel-Hagebutten-Saft gegen Arthrose und jede Art von Alterserscheinungen sowie Ermüdung

ZUTATEN für ca. 500 ml:
300 ml Granatapfelsaft, 100 ml Traubensaft, 4 EL Hagebuttenpulver in Bio-Rohkostqualität (z. B. Bioladen, Apotheke), 2 EL Hagebuttenmark aus dem Bioladen, 5 EL frischer Orangensaft, 1 Zimtstange

ZUBEREITUNG:
1 Den Granatapfelsaft mit dem Zimt leicht erhitzen und bei ca. 35 Grad vom Herd nehmen.
2 Zimtstange ca. 10 Minuten darin ziehen lassen.
3 Orangensaft und Hagebuttenpulver einrühren. Falls das Pulver sich nicht gut auflöst die Zimtstange herausnehmen und kurz mit dem Zauberstab durchquirlen. Zimtstange als Löffel in der Tasse lassen.

Hilft bei:
Granatapfelsaft ist eines der polyphenolreichsten Lebensmittel überhaupt. Er hilft bei einige Krebsarten, das wurde in Studien nachgewiesen. Außerdem verlangsamt er ganz allgemein die Zellalterung und unterstützt die Herzgesundheit. Zudem sorgt er dafür, dass die Gefäße gesund bleiben, reguliert den Cholesterinspiegel und bringt das Gehirn in Schwung. Granatapfel kann Entzündungen lindern, bei der Gewichtskontrolle unterstützen, eine Beitrag dazu leisten, dass Diabetes nicht entsteht und dabei helfen, Viren und Bakterien abzuwehren.
Auch Hagebuttenpulver gilt als Tausendsassa: Hagebutten enthalten Galaktolipide, die bei Arthrose helfen können. Galaktolipide sind thermolabil, d. h. sie zerfallen bereits bei Temperaturen über 40 °C. In Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass die entzündungshemmenden Effekte der Hagebutte tatsächlich auf die enthaltenen Galaktolipide zurückzuführen sind; außerdem konnten auch knorpelschützende Wirkungen nachgewiesen werden, was diese Substanzen besonders für die Anwendung bei Arthrose interessant macht.

TIPP: Werfen Sie die Reste aus dem Entsafter oder aus dem Sieb nicht einfach weg. Durch langsames Trocknen der Trester, also der Reste, erhalten Sie, getrocknet und gemahlen, ein feines Würzmittel mit Frucht- und Gemüsearomen, das sie Suppen, Soßen und pikanten Kornbreien wie Hirse, Quinoa & Co. beimengen können. Lecker und gesund.


DANKE AN:

Da wir von unserem Entsafter Novis VitaJuicer der Schweizer Firma Novissa (www.novissa.com) so begeistert waren, verlosen wir ein Exemplar des guten Stücks im Wert von 499,00 Euro an eine unserer Leserinnen. Der Entsafter ist in vielen Farben erhältlich, wir verlosen ihn in Rot. Alles, was Sie tun müssen, ist, uns Ihr liebstes Saftrezept zu schreiben, heiß oder kalt, selbst gepresst, aus dem Mixer oder aus Fertigsäften gerührt. Post an: Redaktion LandIdee, Kennwort „Verlosung Entsafter“, Marcel-Breuer-Str. 18, 80807 München
Danke auch an Herrn Dr. Harald Hüther, den medizinischen Berater des Vitalsaftherstellers LaVita Vitalsaft, der uns mit Rat und Tat zur Seite stand. Seit dem Jahr 2008 ist der renommierte Arzt medizinischer Leiter des Institutes für Vorsorge und moderne Vitalstoffmedizin in Landshut.
www.institut-vmv.de