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STREITKULTUR: MIT RESPEKT, EMPATHIE UND OFFENHEIT: STREITKULTUR!


Visionen - epaper ⋅ Ausgabe 6/2020 vom 25.09.2020

Streit hat durchaus seine Berechtigung. Will man aber einen Dialog statt Frontenverhärtung, führt man ihn respektvoll, aufrichtig und konstruktiv.


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Bildquelle: Visionen, Ausgabe 6/2020

Frieden als politisches Thema: Das geht in einer Demokratie, in der im Meinungsaustausch nach Lösungen gesucht wird, nicht ohne Diskussionen, die durchaus zum Streitgespräch ausarten können. Frieden als soziales Thema: Auch alltägliche zwischenmenschliche Kommunikation kann die Form eines Streits annehmen, wenn verschiedene Ansichten und Empfindungen aufeinanderprallen. In Zeiten wie diese, in der durch Verunsicherung Ängste hochkommen, weil wir unseren ...

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... Lebensstandard, unsere Werte, sogar unsere Existenz bedroht sehen, eskaliert der Streit jedoch oft massiv und führt nicht zum Konsens, sondern zu einer Verhärtung der Fronten, die den Dialog im Keim erstickt. Wir sehen es im Fernsehen, wo Spitzenpolitiker auf Stammtischniveau pöbeln; wir sehen es in den sozialen Medien, wo völlig enthemmt, da anonym und ohne persönlichen Kontakt, Hass und Gewaltfantasien abgesondert werden; wir sehen es auf der Straße, wo sich Anhänger unterschiedlicher Meinungen wüst beschimpfen.

Diese Zeiten treiben die Schatten, die in einer Gesellschaft sonst verdrängt werden, ans helle Licht, wo sie sich nicht länger ignorieren lassen. „Das Tempo, die Lautstärke, die Polarisierung macht uns, auch mich, manchmal atemlos, bisweilen sogar ratlos. Es ist laut, eng und gehässig geworden", beschreibt die Polit-Journalistin Susanne Schnabl in ihrem Buch „Wir müssen reden" eine Wahrnehmung, die viele teilen. Es wundert nicht, wenn Dr. Ruediger Dahlke, der in Krankheiten Botschaften der Seele sieht, die Symptomatik von Covid-19 als Ausdruck von Anliegen hinsichtlich Aggression und Kommunikation deutet. Wir erleben es ja tagtäglich.

DIALOG STATT DUELL

Ein Streit, so Autorin Schnabl, ist ein Kampf um Deutungshoheit. Oft gehen wir ihm aus dem Weg: In den Filterblasen der sozialen Medien, den „digitalen Echokammern, wo unsere persönliche Meinung dauernd aufs Neue bestätigt wird". Oder auch „aus Unsicherheit, dabei auf der richtigen Seite zu stehen, oder aus Angst vor der möglichen Wucht der Reaktion". So aber kann eine pluralistische Gesellschaft nicht funktionieren: Wir müssen uns mit Menschen, die anderer Meinung sind, auseinandersetzen. Müssen zuhören, statt reflexhaft die andere Meinung abzuwehren, statt die Welt zu erklären oder unbeirrbar zu glauben, dass der eigene Standpunkt besser ist als der des Anderen - gerne aus einer Haltung der moralischen Überlegenheit heraus.

Wir definieren allzu oft die eigene Identität über die Abgrenzung von „den Anderen". Ein Infragestellen dessen, worauf sich diese Abgrenzung stützt, erfahren wir dann als persönlichen Angriff, dem wir nicht auf rationaler Ebene begegnen können. Schnabl: „Dass Themen, die unsere Lebenshaltung betreffen, emotionalisieren, polarisieren, überrascht nicht, ebenso, dass solche Streitfragen leidenschaftlich diskutiert werden.

Das ist Ausdruck und Resultat einer kritischen Debattenkultur und somit begrüßens- und wünschenswert." Am Ende eines kontroversen Streits, so die Autorin, hat man dann idealerweise Einblick in Welt und Werte des Gegenübers erhalten. Das funktioniert nicht, wenn wir die Perspektive des Anderen ablehnen, ohne sie zuvor angehört zu haben. Wir reagieren und denken emotional, ohne uns dessen bewusst zu sein - ja oft sogar im Glauben, sachlich vorzugehen. Argumente, sogar Fakten, die nicht unserer Weltsicht entsprechen, werden dabei völlig ignoriert oder sogar diskreditiert - Stichwort „Fake News". Und bei alledem sind sich beide Seiten darin einig, dass die jeweils andere intolerant ist. Der einzige Weg da heraus ist die Bereitschaft, sich auch auf andere Sichtweisen einzulassen: zuhören, auch Widerspruch zulassen - und erkennen, dass es zwischen Meinungsextremen auch einen oft übersehenen Weg der Mitte gibt.

WENDE DURCH ERKENNTNIS

Friedrich Glasl, langjähriger Mediator auf anthroposophischer Grundläge, versteht Konfliktfähigkeit als die Fähigkeit, Differenzen konstruktiv anzugehen, ohne in Streitlust zu verfallen. Das grundlegende Problem seien laut Glasl nicht die Differenzen zwischen „Heißspornen", die glauben, „dass durch Konflikte geistiger Stillstand vermieden" wird, und „kühlen Menschen", die erst hinunterschlucken und dann zurückschlagen, sondern die Art, wie Gemeinschaften damit umgehen können. Da wirim Konflikt „fremdgesteuert" sind, müssen wir im täglichen sozialen Umgang mit der Frage arbeiten, ob es unser Selbst ist, das gerade unser Handeln lenkt, oder ob etwas Mächtigeres durch uns hindurch wirkt, das uns zu einer unkontrollierten Affekthandlung provoziert. Die Affekt-getriebene Handlung wiederum kann Wirkungen hervorrufen, die nicht in unserer Absicht liegen und ihrerseits das Gegenüber zur Affekthandlung reizen. Unversehens finden wir uns so in einer „dämonisierten Zone" wieder, wo jeder konstruktive Austausch unmöglich ist.


Hinter jeder verbalen Auseinandersetzung steckt die Wahrnehmung, dass wir nicht wirklich gesehen werden.


Als die drei Komponenten der Konfliktfähigkeit nennt Glasl: Schulung in der Wahrnehmung sozialer Symptome; Urteilsfähigkeit, mit der man deutet, was man wahrnimmt; und schließlich Handlungsfähigkeit, die durch die Kenntnis verschiedener Methoden der Konfliktlösung entsteht. Richtig angewandt, kann die „Metanoische Mediation", deren Prozedere er in seinem Buch „Konfliktfähigkeit statt Streitlust oder Konfliktscheu" beschreibt, zu einer inneren Wende führen: zu einem Perspektivenwechsel, zum Erkennen eigener und fremder Denkmuster und zur konstruktiven Aufarbeitung des Leids, das man sich gegenseitig zugefügt hat und das durch diese Erkenntnis einen Sinn erhält.

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION

Marshall B. Rosenberg hat mit der gleichnamigen Methode ein wegweisendes Grundlagenwerk geschaffen: Gewaltfreie Kommunikation. Wir alle können in bestimmten Situationen die Verbindung zu uns selbst verlieren und gewalttätig auftreten. Der Gebrauch von Worten spielt eine entscheidende Rolle bei dieser Eskalation: „lebensentfremdende Kommunikation", also moralische Urteile, die anderen Leuten unterstellen, dass sie unrecht haben oder schlecht sind, Vergleiche, das Leugnen von Verantwortung sowie Wünsche in Form von Forderungen. Gewaltfreie Kommunikation (GFK) soll dagegen dazu führen, „von Herzen zu geben, indem wir mit uns selbst und mit anderen auf eine Weise in Kontakt kommen, die unser natürliches Einfühlungsvermögen zum Ausdruck bringt". Grundlage ist ein „intensives Zuhören nach innen und nach außen", das „Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Einfühlung" fördert - und ebenfalls Erkenntnisse bringt: „Da die GFK unsere alten Muster von Verteidigung, Rückzug oder Angriff angesichts von Urteilen und Kritik umwandelt, kommen wir immer mehr dahin, uns selbst und andere sowie unsere innere Einstellung und die Dynamik unserer Beziehungen in einem neuen Licht zu sehen."

Es gibt vier Bereiche, auf die GFK den Fokus des Bewusstseins legt: Beobachten, ohne zu bewerten; Gefühle klar wahrnehmen und ausdrücken; erkennen, welche Bedürfnisse hinter unseren Gefühlen liegen, und für sie Verantwortung übernehmen; und schließlich, um das zu bitten, was unser Leben bereichert, ohne es als Forderung zu präsentieren. Eine große Rolle spielt dabei die Empathie: Sie „fordert uns auf, unseren Kopf leer zu machen und anderen mit unserem ganzen Wesen zuzuhören". Nutzt man GFK, kann sie wie ein Therapie wirken, die uns Achtsamkeit und „S einfühlung" im täglichen Leben lehrt. Sie zeigt, wie man den eigenen Ärger ausdrückt, ohne andere Menschen dafür verantwortlich zu machen. Bei der Konfliktklärung ist es ihr erklärtes Ziel, „die Bedürfnisse beider Parteien herauszuarbeiten und erst dann nach Erfüllungsmöglichkeiten für diese Bedürfnisse zu suchen."


Den Dialog am Leben zu erhalten, ist oberstes Anliegen, im zwischenmenschlichen Streit wie auch in der öffentlichen Diskussion.


FÜR PAARE, FÜR DIE WELT

Um den Prozess der Konfliktklärung mit möglichst wenig Theorie und Regelwerk leichter umsetzbar zu machen, entwickelt das in München ansässige „Institut für Kommunikationstherapie und angewandte Forschung in Partnerschaft und Familie e.V" seit den 1980er Jahren Kommunikationstrainings speziell für Paare und Familien. Was hier vermittelt wird, lässt sich auf alle zwischenmenschlichen Bereiche übertragen: „Offene Kommunikation eutet, von dem zu reden, was einen persönlich betrifft und bewegt, ob in Beziehung, Freundschaft oder Kollegenkreis", sagt Institutsleiter Dr. Franz Thurmaier. Die Themen der Paare, mit denen er sich seit 32 Jahren beschäftigt, seien dabei immer die gleichen: „Wir können nicht miteinander reden, wir reden aneinander vorbei, ich fühle mich nicht gesehen, nicht genügend wertgeschätzt." Er sieht keine generelle Zunahme der Aggression in der Kommunikation, vielmehr eine „wütende Minderheit, die lauter ist" und deshalb mehr Präsenz in den Medien erhalte:

„Es wird immer weniger recherchiert, vermutlich aus Zeitmangel, alles immer plakativer dargestellt. Nur die schlechten Nachrichten erregen Aufsehen, weshalb sich die wenigsten die Mühe geben, das Ganze differenzierter zu betrachten." Streit definiert der Diplompsychologe und Psychotherapeut als „heftige emotionale Auseinandersetzung, die notwendig wird, weil Wut und Ärger Gefühle sind, die vollkommen legitim sind und ausgedrückt werden dürfen". Die Frage ist nur: Ist es ein „reinigendes Gewitter" oder so destruktiv, dass es die Beziehung mit jedem Streit nachhaltig verschlechtert? Destruktiven Streit muss man erkennen und abbrechen, um sich wieder annähern und versöhnen zu können. „Es gibt keine Pauschallösungen", so Thurmaier. „Die Beziehung dürfen wir nicht nur, sondern müssen wir sogar selbst gestalten." Inklusive einer für beide Seiten stimmigen Streitkultur.

GEFÜHLE UND BEDÜRFNISSE AUSDRÜCKEN

Die einfachste, schwierigste und wichtigste Regel besteht darin, tatsächlich von sich selbst, den eigenen Bedürfnissen und Gefühlen zu sprechen und nicht zu versuchen, dies im Vorwurf dem Anderen überzustülpen. Beispiel: Der Partner ist ständig unpünktlich. Wenn man sich die Frage stellt, was die Ursache für oder die Absicht hinter dem Verhalten ist, ist dieses Problem zwar immer noch Anlass zu Ärger, aber kein emotional aufgeladener Konflikt mehr. Thurmaier: „Hinter dem Vorwurf: ,Du kannst nie pünktlich sein!' versteckt sich ja ein Gefühl, etwa das, nicht ernst genommen oder wertgeschätzt zu werden. Und das sollte ich direkt ausdrücken: ,Ich bin verunsichert, wie du zu mir stehst, wenn du mich so lange warten lässt.' Was mir ein Bedürfnis ist, sollte ich nicht beim Anderen voraussetzen und ihm vorwerfen, wenn es passiert - sondern ihm klarmachen, was mir selbst wichtig ist." Dies ist die Regel für den, der spricht. Für den, der zuhört, gilt: Nicht sofort in Opposition gehen, nicht sofort abwiegeln, sondern wirklich bereit sein, sich das Ganze anzuhören, auch ohne zuzustimmen. Dann muss der Zuhörer seine Sichtweise schildern können. Den Anspruch, Recht zu haben, müssen dabei beide Seiten loslassen.


„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns." (Maulana Rumi)


Die vom Institut neu entwickelte App „Paaradies" will dabei helfen. Eine ihrer vielen Funktionen ist das Feld der Konfliktlösung. Auf dieser „Nörgeltafel" kann man seinen ganzen Ärger schriftlich entladen. Der Clou: Bevor diese Botschaft an den Partner weitergeschickt wird, fordert das Programm mit Fragen auf, den Inhalt noch einmal zu überprüfen, etwa indem es um ein konkretes Beispiel bittet und nach den Gefühlen dabei fragt. Thurmaier: „Erst, wenn aus dem Vorwurf der Ausdruck meines eigenen Bedürfnisses geworden ist, kann ich die Botschaft abschicken. So kommt es beim anderen in einer Form an, die Dialog ermöglicht."

SEHEN UND GESEHEN WERDEN

Den Dialog am Leben zu erhalten, ist oberstes Anliegen, im zwischenmenschlichen Streit wie auch in der öffentlichen Diskussion. Wenn das Gespräch verstummt, gibt es keine Hoffnung mehr, gemeinsam etwas zu verbessern. Das gilt besonders, wenn die Fronten ideologisch verhärtet sind, wie Thurmaier erklärt: „Ideologische Sichtweisen sind dadurch geprägt, dass ich nichts anderes zulasse und nicht mehr bereit bin, zuzuhören. Das ist dann das Ende der Kommunikation: Selbstgespräche. Sehr frustrierend, aber es entspricht den Alltagserfahrungen."

Hinter jeder verbalen Auseinandersetzung steckt die Wahrnehmung, dass wir nicht wirklich gesehen werden. Und wer sich, seine Gefühle und Bedürfnisse nicht gesehen fühlt, tritt besonders lautstark auf. Wenn wir jetzt diesen anderen durch Lautstärke übertrumpfen, eine Respektlosigkeit mit einer Beleidigung vergelten und so das gegenseitige Unverständnis zu Hass anwachsen lassen, haben wir verloren. Eine bessere Option könnte sein, dem Gegenüber wirklich zuzuhören und den Menschen samt Schmerz und Bedürfnissen dahinter wahrzunehmen. Die für ihre amüsante Bissigkeit bekannte US- Komikerin Sarah Silverman hat eindrucksvoll gezeigt, was dann passieren kann. Auf eine sehr unflätige Beschimpfung in den sozialen Medien reagierte sie nicht mit einer intelligenten, scharfzüngigen Retoure, wie man erwartet hätte. Stattdessen sah sie sich das Profil dieses „Trolls" an, erfuhr von der mit chronischem Schmerz begleiteten Krankheit des Menschen, reagierte mit Anteilnahme … und eröff- nete so einen berührenden Dialog von Herz zu Herz.

Friedrich Glasl: Konfliktfähigkeit statt Streitlust oder Konfliktscheu, 172 Seiten, kartoniert, ISBN: 978-3-7235-1636-2, Verlag am Goetheanum, 2020, Euro 17,-

Inspiratopn & Infmoiatopn

Susanne Schnabl: Wir müssen reden. Warum wir eine neue Streitkultur brauchen (Brandstätter, 2018)

Marshall B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation. Eine Sprache des Lebens (Junfermann, 2016)

Homepage des Instituts für Kommunikationstherapie und angewandte Forschung in Partnerschaft und Familie e.V.: www. institutkom.de

Homepage der App „Paaradies": www.damit-die-liebe-bleibt.de www.damit-die-liebe-bleibt.de>