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STRESS IN DER HERDE: Offenstall – das Nonplusultra?


Mein Pferd - epaper ⋅ Ausgabe 80/2020 vom 10.07.2020

Ein Leben im Offenstall stellt eine artgerechte Pferdehaltung dar. Doch wie wohl sich ein Pferd in einer WG fühlt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Stall-Expertin Jenny Pohl klärt auf, worauf Sie als Pferdebesitzer achten sollten, damit Ihr Pferd in der Herde glücklich ist


Artikelbild für den Artikel "STRESS IN DER HERDE: Offenstall – das Nonplusultra?" aus der Ausgabe 80/2020 von Mein Pferd. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Mein Pferd, Ausgabe 80/2020

In einem Unterstand muss genügend Platz für alle Pferde sein


Das Futterangebot sollte für jedes Pferd in der Gruppe passen


Ein Offenstall bietet Pferden eine Haltungsform, die sich am Vorbild der Natur orientiert. Im Idealfall kommt sie ihren natürlichen Lebensbedingungen am nächsten und befriedigt so alle ihre Bedürfnisse. „Die ...

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... Tiere dürfen in einer Herde mit Artgenossen zusammen sein, können selbst entscheiden, wann sie sich drinnen und wann draußen aufhalten, wann sie fressen und wann sie spielen möchten. Als Wächter möchten Pferde zudem genau wissen, was um sie herum passiert, alles im Blick haben. Hinzu kommen ihr großer Bewegungsdrang und ein völlig anderer Schlaf-Wach-Rhythmus, als wir Menschen ihn haben. Ein Offenstall bietet außerdem Ruhezonen und lässt zugleich keine Langeweile entstehen“, erklärt Jenny Pohl, die in Bayern einen Zucht- und Pensionsbetrieb mit Offenställen und Paddock Trail führt.

Ein gutes Konzept

Durch die kontinuierliche Bewegung entwickeln die Vierbeiner ferner eine gute Grundkondition und eine intakte Verdauung. Durch das Leben im Freien ist ihr Immunsystem trainiert. Ständige Außenreize machen sie nervenstark und ausgeglichen. Es gibt also sehr viele Gründe, die dafür sprechen, Pferde in einem Offenstall zu halten. Doch dieser muss sehr gut geplant sein.

„Eine durchdachte Konzeption ist enorm wichtig! An erster Stelle steht genügend Platz“, sagt Pohl. Die Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten, die als Auslauffläche bis zwei Pferde 150 Quadratmeter und für jedes zusätzliche Pferd 40 Quadratmeter empfehlen, würden nur einen groben Richtwert darstellen. „Studien haben gezeigt, dass deutlich mehr Raum erforderlich ist, um ein möglichst harmonisches Miteinander der Tiere zu ermöglichen. Erst bei einem Platzangebot von fast 350 Quadratmetern pro Pferd nähert sich das Aggressionslevel der Nulllinie an“, weiß sie.

Gleiches gelte für die Zahl der Fressplätze und Ausweichmöglichkeiten. Ein guter Offenstall müsse alles bieten, um einen Streit um Ressourcen (Raum, Futter, überdachte Liegefläche, usw.) möglichst nicht aufkommen zu lassen. „Die Anzahl der Fressplätze sollte deshalb größer sein als die Zahl der Bewohner. Nicht jedes Pferd steht gern neben jedem. Frischwasser muss zu jeder Jahreszeit verfügbar, eine beheizte Tränke und beheizte Rohre müssen Standard sein. Auch sollte der Weg von bzw. zum Unterstand und der Futterzone zum Wasser nicht zu weit entfernt liegen, damit die Tiere genügend trinken“, sagt sie. Zusätzlich rät sie zu ausreichend Ruheflächen.

Ein weiterer Aspekt ist die Bodenbefestigung. Aus Pohls Sicht ist ein guter Offenstall weitgehend matschfrei. „Die Pferde dürfen nicht permanent im Morast stehen, zumindest die Futterplätze und die Schlafbereiche müssen trocken sein“, empfiehlt die Stallbetreiberin.

Integration von Neulingen

Für sie zählt ferner ein Integrationsbereich, von dem aus neue Tiere gefahrlos mit der bestehenden Herde Kontakt aufnehmen können, inklusive eines eigenen Auslaufs (Paddock oder Koppelstück) zwingend dazu. „Eine solche Zone lässt sich auch im Krankheitsfall nutzen“, sagt Pohl. Pro zehn Tiere empfiehlt sie, einen solchen Bereich einzuplanen, der sich beispielsweise mit umklappbaren Toren flexibel anpassen lässt und bei Nichtnutzung im Stall integriert werden kann. So entsteht keine „tote Fläche“. Von Vorteil sei ferner, den Integrations- bzw. Krankenbereich von außen zugänglich zu machen, damit Neulinge und Patienten nicht durch die Herde geführt werden müssen.

Nicht zuletzt muss eine Gruppenauslaufhaltung so geplant sein, dass die Arbeitswege kurz und die Arbeitsschritte für die Mitarbeiter einfach und ohne große Mühe auszuführen sind. „So sollten Zufahrten für Maschinen möglich sein und die Herde beispielsweise beim Füllen der Heuraufen weggesperrt werden können. Der Boden muss bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit befahrbar sein“, rät die Stallbetreiberin.

Einem guten Offenstall, in dem sich Pferde wohlfühlen, liegt also stets ein durchdachtes Konzept zugrunde. Ist das nicht der Fall, kann dieser alle oben beschriebenen Aspekte nicht einhalten. Und das hat Folgen. „Zu wenig Platz und Futter verursachen Stress. Ein Pferd, das ständig vor Artgenossen flüchten muss, nicht ans Raufutter herankommt und dazu noch wenig schläft, ist schnell ausgelaugt, reagiert eventuell mit Unwohlsein, vielleicht sogar mit einer Depression, Pseudonarkolepsie, Kolik oder stumpfem Fell, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Auswirkungen auf Körper und Seele können enorm und vielschichtig sein“, gibt die Expertin zu bedenken.

Stress für die Herde

Ein schlecht konzipierter Offenstall hat darüber hinaus Einfluss auf die Herde als Ganzes. „Eine Herde kann nur dann als Familie funktionieren, wenn jeder seinen Platz hat und sich die Tiere aus dem Weg gehen können, sie aber auch Dinge gemeinsam tun können, ohne in ständiger Rivalität zu leben. Das muss ihnen ihr Lebensraum ermöglichen. Wenn die Grundbedürfnisse der Tiere jedoch nicht ausreichend ohne Stressoren befriedigt werden, entsteht eine unruhige, aggressive Herde mit straffer Rangfolge“, so Pohl.

Eine zusätzliche Belastung bringt eine hohe Fluktuation mit sich, denn Sicherheit steht bei den Herdentieren an erster Stelle. Diese kann aber nur ein stabiles Sozialgefüge bieten. Sie ist nicht gewährleistet, wenn die Herdenzusammenstellung ständig wechselt und eine gewachsene Struktur häufig durcheinandergebracht wird. „Pferde pflegen – wenn man sie lässt – tiefe Freundschaften, die sich über Jahre festigen. Sie kennen und respektieren sich. Ernste Aggressionen entstehen in erster Linie in den ersten Wochen bis sechs Monaten einer Zusammenführung. Es ist tatsächlich ein halbes Jahr (!) nötig, bis die Struktur einer Herde gefestigt ist. Es sollte deshalb jedem Betreiber und auch jedem Einsteller ein Anliegen sein, die Fluktuation gering zu halten“, merkt sie an.

Wichtig ist ferner eine harmonische Zusammensetzung der Tiere, die umso entscheidender ist, je kleiner eine Pferdegruppe ist. „Je größer eine Herde ist, desto mehr Chancen und Möglichkeiten haben die Pferde, sich ihre Freunde selbst auszusuchen. Auch ein fairer Herdenchef bzw. eine faire Herdenchefin macht viel aus. Ein Leittier, das sich seiner Aufgabe bewusst ist, schlichtet mitunter oder beschützt rangniedere Tiere vor rangmittleren. So kann eine Gruppe aus Jungtieren bis zum Rentner, vom Pony bis zum Warmblut gut funktionieren. Es muss nicht alles homogen sein – das ist es in der Natur auch nicht“, sagt sie.

Unterschiedliche Gruppendynamik

Apropos Homogenität: Bei der Wahl der Herdenzusammenstellung scheiden sich die Geister. Die einen befürworten gleichgeschlechtliche Gruppen, also eine Unterteilung in Stuten- und Wallachherden, und haben damit gute Erfahrungen gemacht. Andere wiederum präferieren eine gemischte Gruppe. Pohl zieht letztere Zusammenstellung – außer in wenigen Ausnahmen – vor. „Ich habe eine Pferdezucht und einen Pensionsstall. Meine Zuchtstuten und ihre Nachzucht bilden eine absolut stabile Herde. Es ist genügend Platz und Futter vorhanden, und doch gibt es unter den Damen häufig kleinere Auseinandersetzungen“, berichtet sie.

Bei den Pensionspferden hingegen, die in einer gemischten Gruppe leben, geht es harmonischer zu. „Die gegenseitige Fellpflege ist hier öfter zu beobachten als in der gleichgeschlechtlichen Herde. Mit der Zahl der Wallache in der Herde steigt zudem die Dynamik der Gruppe. Es wird mehr gewandert und gespielt“, sagt sie.

Problematisch in einer gemischten Herde können jedoch deckende Wallache sowie Junghengste sein. Sie sollten definitiv nur mit männlichen Artgenossen zusammenstehen. Auch Wallache, die ein ausgeprägtes Hengstverhalten an den Tag legen, können Schwierigkeiten verursachen. Sie nehmen das Beschützen und Verteidigen „ihrer“ Stuten zu ernst. Das führt nicht nur zu Ärger bei den Stutenbesitzern und Problemen bei der Integration von Neulingen, sondern auch zu Unruhe und unnötigen Rangkämpfen, außerdem zu Stress für den Wallach selbst.

Problemfälle erkennen

Daneben gibt es weitere Gründe, die gegen eine Gruppenauslaufhaltung sprechen. „Ein Pferd ist aus meiner Sicht in Einzel- oder Zweierhaltung besser aufgehoben, wenn es ein Problem mit der Sozialisierung hat, zu ängstlich oder zu aggressiv ist, sich im Herdengefüge nicht zurechtfindet und nicht zur Ruhe kommt. Oder wenn es Erfordernisse seitens seiner Nutzung gibt (Turniersport, Deckhengst etc.), die eine Haltung in einer Gruppe nicht oder nur schwer möglich machen“, meint die Expertin.

Vierbeiner, die kein natürliches Sozialverhalten zeigen (z. B. mangels einer nicht artgerechten Aufzucht), sind in der Regel nicht WG-tauglich. Fehlen die angeborenen und erlernten Fähigkeiten, über Gestik, Mimik und Laute zu kommunizieren, die ein unproblematisches und effektives Zusammenleben ohne böse Auseinandersetzungen garantieren, leben sie friedvoller in einer Zweierherde oder alleine mit Blick-, Geruchs- und Hörkontakt zu Artgenossen.

Schwierigkeiten in der Gruppenauslaufhaltung können ebenso sehr rangniedere Tiere bekommen. Ruhelosigkeit, Stress und Abmagerung sind eventuelle Folgen ihres Unwohlseins, listet Pohl auf. Das ist insbesondere der Fall, wenn sie keine Fluchtmöglichkeiten haben. „Einen Vorteil bilden hier Raumteiler. Ob in der Liegehalle, auf dem Paddock oder Trail, man kann mit Zwischenwänden, hängenden Elementen, Bäumen, Hecken etc. kleine Inseln schaffen, hinter denen sie Zuflucht finden“, so die Expertin. Vor allem in Miniherden aus zwei bis drei Tieren, in denen keiner die Führungsrolle übernehmen möchte oder diese stets umstritten ist, sind sie eher schlecht aufgehoben. Die Pferde fühlen sich unsicher, legen sich wenig hin und lassen sich ungern von der Herde trennen. Eine stabile Gruppe mit einer sicheren Führung wäre hier die bessere Wahl.

Futterangebot beurteilen

Ein niederer Rang ist ebenso bei älteren Pferden zu beobachten. Nicht immer werden sie von allen Artgenossen akzeptiert und stehen deshalb manchmal am Rande einer Herde. Sind die Senioren in einer Gruppe nicht optimal untergebracht, sollten sie besser mit Altersgenossen in einer WG vergesellschaftet werden. Ähnliches gilt für chronisch erkrankte Tiere, die z. B. an Hufrehe oder Stoffwechselproblemen leiden. „Hier ist tatsächlich eine homogene Gruppe erforderlich, die allen Pferden dieselbe Haltung möglich macht. Alternativ wären Ställe mit Selektionsmöglichkeiten in puncto Weidezeit und Fütterung eine Option“, meint die Stallbetreiberin.

Ob ein Pferd in eine Gruppe passt, hängt darüber hinaus vom jeweiligen Futterangebot ab. Jeder Pferdebesitzer sollte einschätzen können, ob die gefütterten Mengen und die vorgegebene Weideperiode für sein Pferd geeignet sind. „Hierbei kommt es immer auf verschiedene Faktoren an: Zum einen spielt der Typ und seine Konstitution eine Rolle beim Futtermanagement. Es gibt Typen, die das Heu „nur ansehen“ und rund werden. Hier macht eine Begrenzung des Futterangebotes Sinn, z.B. durch Fresspausen mittels Zeitsteuerung oder Selektion, einen teilweisen Ersatz von Heu durch Futterstroh, keine zusätzliche Kraftfuttergabe, Heunetze in passender Maschenweite, eine Begrenzung der Weidezeit, Futteralternativen wie Knabberholz und natürlich generelle Anreize zur Bewegung“, sagt Pohl.

Pferdehalter sollten zum anderen aber nicht unterschätzen, welche Laufleistung ihr Vierbeiner im Offenstall erbringt. „Die Eigendynamik und Bewegung in der Herde sowie das Pensum im Training müssen ebenso ihre Berücksichtigung finden“, so die Expertin weiter. Nicht zu vergessen ist das Alter der Tiere. Jungpferde im Wachstum und – in den meisten Fällen auch Pferdesenioren – benötigen mehr Futter. „Hier ist vor allem die Beobachtungsgabe und Erfahrung der Stallbetreiber gefragt. Nicht umsonst sagten die alten Stallmeister: „Das Auge des Herrn füttert das Pferd wohl“, so die Stallbetreiberin.

Aus der Sicht des Pferdes

Fazit: Fast jedes Pferd ist für die Haltung in einem gut konzipierten Offenstall geeignet, aber es ist nicht jeder Offenstall und jede Gruppe für jedes Pferd geeignet. Pferdebesitzer sollten daher einen Stall mit Gruppenhaltung immer mit den Augen ihres Pferdes betrachten. „Auch wenn ein Stall nicht ,chic‘ ist und vielleicht nicht alle Annehmlichkeiten für den Reiter bietet, kann er für den Vierbeiner das perfekte Heim sein. Wir Reiter verbringen täglich vielleicht zwei Stunden im Stall – unser Pferde ganze 24 Stunden. Geht es ihnen gut, zeigt sich das letztlich auch an ihrer Gesundheit und ihrer Leistungsbereitschaft im Training“, erklärt Jenny Pohl abschließend.

Aggressionen entstehen meist bei einer Integration in die Herde

UNSERE EXPERTIN

JENNY POHL betreibt seit dem Jahr 2014 den Pensionsund Zuchtbetrieb „Birkenhof Wölling“ im bayerischen Dorfen. Sie realisierte auf einer Fläche von 4,5 Hektar mehrere Offenställe und einen Paddock Trail.
www.birkenhof-woelling.de


Fotos: Getty Images (1), imago images/ Frank Sorge (2), Jenny Pohl (1)