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TEFAL


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ETM Testmagazin - epaper ⋅ Ausgabe 4/2022 vom 25.03.2022

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Bildquelle: ETM Testmagazin, Ausgabe 4/2022

Größe, Gewicht & Co.

Die Access Steam Force DT8270 ist mit ihren 125 × 285 × 140 Millimetern (Bmax ×Hmax × ​Tmax ) von ausladenderem Maß. Dennoch kann man sie, wie das bspw. bei einem Business Trip veranlasst sein kann, problemlos in einer Tasche verräumen. Eine Mechanik, durch die sich sich ineinander klappen ließe, ist ihr indes nicht verliehen worden. Mit 1.309 Gramm (mmax , ohne Wasser) ist das Modell alles andere als schwer; das Wasser, das der Tank halten kann, ist hier nicht wirklich wesentlich. Mit dem Modell verbunden schließlich ist ein 2,60 Meter (Lmax ) messendes Stromkabel, das dank seines Maßes viel Spielraum erschließt und das Erreichen von Textilien aus allen Winkeln erlaubt.

Alle Materialien des Modells sind von ansehnlicher Qualität: Wiewohl auch der Materialverbund ohne wesentliche Makel ist, kann der obere Teil des Modells bei größerer Krafteinwirkung ein wenig hin und her ...

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... wackeln. Was sich außerdem verzeichnen lässt, sind sein paar schärfere Kanten, die man während des Verwendens des Modells aber kaum wahrnehmen kann. Alle Teile des Zubehörpacks sind von solcher Qualität, dass man sie auch ohne ausgeprägtes Maß an Vorsicht anund wieder abschließen kann, ohne dadurch Schäden zu verursachen.

Apropos Zubehör: Dieses ist variabel verwendbar und erschließt so manche Optionen während des Textilpflegens. So ist hier bspw. ein Textilbürsten adapter vor handen: Mit diesem lässt sich das Material des zu glättenden Textils auseinander spreizen, sodass man mit dem Modell weiter ins Material hinein wirken kann, um es schließlich vollkommen smooth erscheinen zu lassen. Die Haube wiederum soll sicherstellen, dass die den oberen Teil des Modells vereinnahmende Metallplatte das Material des Textils nicht anrühren kann. Dies ist dann elementar, wenn man sich der Temperatur nach anspruchsvollere Textilien wie solche aus Synthetik vornehmen muss: Hier kann man durch die Temperatur des Metalls eilends Schäden verursachen. Endlich kann man mit dem Modell nicht nur Textilien glätten, sondern sie auch noch säubern. Auch wenn es den ein oder anderen verwundern wird: Dank drei im Zubehörensemble des Modells enthaltener Tücher, die sich mittels eines Halters vor die Metallplatte spannen lassen, kann man einen Großteil von Flecken wie bspw. solche von Erde schnell aus dem Material lösen. Wunderbar: Die Tücher lassen sich nach ein paar Malen wirksam in der Waschmaschine säubern. Alles in allem ist das Zubehör also praller als bei vielen anderen Modellen: Das Funktionsspektrum der TEFAL Access Steam Force DT8270 ist enorm.

Die Bedienung

Bevor man sich ans Glätten von Textilien machen kann, muss der Tank des Modells mit Wasser versehen werden. Der Tank ist ausgesprochen simpel zu handeln: Dass ein Teil von dessen Wänden mit einer ausgeprägten, Grip vermittelndern Struktur versehen worden ist, sodass man den Tank während des Heraushebens und Wiederhineinlassens sicher halten kann, ist ausdrücklich willkommen zu heißen. Das Einschenken des Wassers aber ist schon sehr viel anspruchsvoller, da der dem Tank verliehene Einlass nur Maße von 11 × 13 Millimetern (Bmax ×Tmax ) vorweisen kann. Ein Marker, der das maximal verwendbare Wasservolumen erkennen ließe, ist nicht vorhanden. Das aber ist nicht weiter schlimm: Man kann den Tank schließlich bis oben hin mit Wasser versehen und ihn danach wieder verschließen, sodass auch während des Wiederanschlusses ans Modell kein Milliliter aus ihm heraus-und herabrinnen kann. Wertvoll außerdem: Man kann den Tank mit normalem Wasser aus dem Wasserhahn speisen; es muss kein demineralisiertes resp. destilliertes Wasser sein.

Das Volumen des Tanks kann mit seinen 190 Millilitern (Vmax ) nur schwerlich imponieren. Doch handelt es sich bei diesem Volumen um den Ausdruck eines durchaus verständlichen Kompromisses, den die verantwortlichen Damen und Herren im Research & Development des Herstellers schließen mussten: Würde man dem Tank mehr Volumen verleihen, sodass sich mehr Wasser in ihm vorhalten ließe, so würden auch die Maße des Modells an sich ausladender, wodurch sich das Modell nur noch durchwachsen handhaben ließe. Obendrein würde es schwerer, wodurch die Muskulatur von Armen und Schultern bei der Verwendung schneller ermüden würde.

Obschon das Material des Handteils vollkommen plan ist, kann man das Modell an ihm doch sicher packen. Der Grip, der sich währenddessen wahrnehmen lässt und ein versehentliches Hoch-& Herabschieben des Modells in der Hand verhindern kann, ist allemal ausreichend. Anders verhält es sich nur, wenn die Hände den ein oder anderen Milliliter Wasser, bspw. also Schweiß, an sich haben sollten. Schließlich sind auch keinerlei Ecken vorhanden, die sich während des Haltens in die Hand eindrücken würden. Die 1.309 Gramm des Modells (mmax , ohne Wasser) erwiesen sich auch während ausdauernder Sessions, in denen wir uns mehr als 10 Textilien vornahmen, als problemlos.

Will man das Modell an-& anschließend wieder ausschalten, so muss man nur den schon seiner Größe von 23 Millimetern (∅max ) wunderbar erreichbaren Taster drücken: Dies lässt sich auch mit der das Modell haltenden Hand verwirklichen, ohne dass man sich hier verrenken muss. Danach muss man aber noch 24 Sekunden (T∅ ) ausharren, bis von der Technik innerhalb des Modells eine ausreichende Temperatur erreicht worden ist. Das Modell ist schneller als viele andere: Manche Modelle lassen einen hier mehr als eine Minute warten. Während die TEFAL Access Steam Force DT8270 vorheizt, schaltet sich die mit der Ein-& Aus-Taste verbundene LED immer wieder an und aus; nach Abschluss des Vorheizens aber leuchtet sie andauernd, sodass schon anhand von ihr erkennen kann, ab wann man das Modell zur Textilpflege verwendbar ist.

Nun kann man das Modell endlich veranlassen, aus all den hier vorhandenen Auslässen Dampf auszustoßen. Man muss dazu nur den vorne am Handteil auszumachenden Taster drücken. Dieser lässt sich mühelos erreichen und dank der smoothen Mechanik auch ohne Mühen herab drücken. Aber: Das Modell stößt den Dampf nur während des Herabdrückens aus. Weil ein andauerndes Herabhalten des Tasters alles andere als bequem ist, kann man den Taster dank einer speziellen Mechanik nach dem Herabdrücken sichern und sie so in dieser Position halten: Dies lässt sich schnell und simpel anhand eines Schiebereglers erreichen. Dann kann man das Textil, das man aktuell vor sich hat, aus allen Winkeln mit einem vollkommen einheitliche Dampfausstoß pflegen und das Modell währenddessen auch in den Händen hin und her winden. Doch muss man hier ein ausreichendes Maß an Vorsicht walten lassen, da die Mechanik die Taste schon bei einem maßvollen Anrühren des Schiebereglers wieder loslassen kann, sodass der Dampfausstoß schließlich wieder anhält. Glücklicherweise kann man dieses Risiko ausgesprochen simpel minimieren: Man muss das Handteil nur weiter unten hin zum Fuß des Modells packen.

Wie viel Dampf das Modell ausstoßen soll, ist von dem aktuellen Modus abhängig. Man kann aus zwei Modi wählen: Der Delicate-Modus ist der, den man regelmäßig verwenden wird, kann man mit ihm doch auch anspruchsvollere Materialien, die nur wenig Wasser abbekommen sollten, wie bspw. Seide schon sehr wirksam glätten. Der Turbo-Modus wiederum ist vorzuziehen, wenn man sich anspruchsloserer, schwererer Materialien wie bspw. Leinen, Wolle usw. annehmen muss: Hier kann man auch in erheblichem Maße verknitterte Textilien von außen her wieder vollkommen smooth erscheinen lassen. Die Wahl des Modus ist anhand eines Tastenpaars am Modellrücken vorzunehmen. Diese Tasten sind mühelos erreichbar und mit Maßen von 15 × 5 Millimetern (Bmax ×Hmax ) auch von einer noch so eben ausreichenden Größe. Die Mechanik der Tasten aber ist außerordentlich starr, sodass man sie druckvoller herabpressen muss. Schön: Die Tasten sind von vornherein mit den Modusnamen, also Delicate & Turbo, versehen worden, sodass man mit einem Mal erkennen kann, wann welche Taste zu drücken ist. Ähnlich verhält es sich mit der Ein-& Aus-Taste sowie mit der Taste zum Starten des Dampfausstoßes: Sie wurden mit vollends verständlichen Symbolen versehen.

Ein Schmankerl kann das Modell aber doch noch vorweisen: Wenn man die Turbo-Taste einen Moment hält, stößt die TEFAL Access Steam Force DT8270 mit einem Mal einen außerordentlich starken Dampfstrahl aus, der noch einmal sehr viel intensiver als der im Turbo-Modus zu erzielende ist (Boost). Dies ist bspw. dann wertvoll, wenn man in schwererem Material stärkere Falten präzise und punktuell einebnen will. Man kann den Boost aber nur sehr sporadisch verwenden: Ehe die Technik des Modells wieder ein ausreichendes Maß an Druck aufbauen kann, muss man warten; hält man 20 Sekunden (T∅ ) diese Spanne nicht ein, passiert nichts weiter.

Die Dauer, über die sich das Modell verwenden lässt, ehe man neues Wasser herbeiholen muss, ist vor allem vom verwendeten Modus abhängig. Mit dem Delicate-Modus kann das Modell volle 8:58 Minuten (T∅ ) aushalten, was als Wasserverbrauch von 21,2 Millilitern pro Minute (V∅ ) zu verstehen ist. Mit dem Turbo-Modus wiederum sind es 7:35 Minuten (T∅ ) und 25,1 Gramm pro Minute (V∅ ). Natürlich muss man ein Textil nicht immer mit ein und demselben Modus pflegen: Es kann auch sinnvoll sein, den Modus mehrmals zu verändern und die Arbeit des Modells so an die Ansprüche des aktuellen Materials, des Ausmaßes der in ihm vorhandenen Falten usw. anzupassen. Wenn der Tank kein Wasser mehr in die Mechanik des Modells leiten kann, lässt sich leider kein Hinweis vernehmen. Das aber ist nicht wirklich verdrießlich: Schließlich wird das Placken der Pumpe sehr viel hörbarer, wenn kein Wasser mehr vorhanden ist. Auch das Modell kann das Fehlen von Wasser erkennen und sich innerhalb von nur ein paar Momenten von allein ausschalten. Apropos Ausschalten: Das Modell schaltet sich auch dann aus, wenn man 8 Minuten keine Taste mehr betätigt haben sollte. Diese Automatik ist in puncto Stromverbrauch durchaus dankbar.

Auch wenn die Mechanik des Modells Temperaturen von 100 °C erreichen muss, um das Wasser vaporisieren zu können, lässt es sich von außen doch immer sicher handhaben: Das Handteil bspw. wird nie wärmer als 36,4 °C (tmax ), sodass man sich an ihm nicht verbrennen kann. Am nach oben hin abschließenden Teil des Modells wird es mit 66,0 °C (tmax ) aber schon sehr viel wärmer: Doch auch hier wird man sich nicht verbrennen, wenn man dieses Teil nur einmal versehentlich anrühren sollte. Anders verhält es sich bloß mit der vorderen, 120,0 °C (tmax ) erreichen könnenden Metallplatte. Der Dampf schließlich, der das Modell nach vorne heraus verlässt, ist in einem Abstand von 10 Millimetern nurmehr 84,3 °C (tmax ) warm und verliert diese Wärme anschließend – Millimeter um Millimeter – immer weiter, sodass man sich bei der Arbeit mit der Access Steam Force DT8270 auch dann nur schwerlich verbrennen kann, wenn der Dampf vom Textil abprallen und sich in andere Winkel ausbreiten sollte.

Alles, was man über das Verwenden des Modells wissen muss, lässt sich in der Dokumentation lesen: Diese kann schließlich alles Wesentliche in kurzen, knappen und dadurch voll verständlichen Texten abhandeln. Das Textverständnis unterstützen viele anschauliche Graphiken von exzellenter Qualität. Allein dadurch, dass all die Texte immer in drei verschiedenen Sprachen parallel zu sehen sind, kann die Dokumentation manchmal verworren erscheinen, sodass die Suche nach dem aktuell interessierenden Textpassus den ein oder anderen Moment dauern kann. Ein wirkliches Problem stellt dies aber nicht dar.

Schall & Strom

Das Modell ist aber auch deshalb so wunderbar zu verwenden, weil es relativ leise ist. Wir haben hier einen Schalldruckpegel von 56,6 dB(A) (LP max aus d: 1,0 Meter) erheben können, was vollkommen annehmbar ist. Schließlich handelt es sich hierbei auch nur um einzelne Peaks, die das Modell bloß ab und an mal erreichen kann. Der durchschnittliche Schalldruckpegel ist mit 49,2 dB(A) (LP ∅ aus d: 1,0 Meter) exzellent: Viele Menschen stoßen schon während des Sprechens mehr Schall aus. Man kann die TEFAL Access Steam Force DT8270 also verwenden, ohne dadurch andere Anwohnerinnen und Anwohner des Hauses zu stören. Der Stromverbrauch wiederum ist erheblich: Wir maßen hier 926,3 W (P∅ ). Wenn man das Modell also 5 Mal je 5 Minuten pro Woche verwenden sollte, so wäre das – den aktuellen durchschnittlichen Strompreis innerhalb der Bundesrepublik Deutschland von 0,3619 € pro kWh annehmend – mit alljährlichen Stromkosten von 7,26 € verbunden.

Funktionalität

Mit der TEFAL Access Steam Force DT8270 kann man Falten leichten bis mittelschweren Ausmaßes in allen Textilien glätten, einerlei aus welchem Material diese Textilien auch sind. Das Modell ist dadurch universell verwendbar und kann in vielen Situationen, in denen man ein Textil wie bspw. ein Hemd oder eine Bluse schnell wieder ansehnlich machen muss, wertvoll sein.

Eindrucksvoll vor allem ist die Wirksamkeit des Modells bei Wäsche aus synthetischen Materialien wie bspw. Acryl, Nylon oder Polyester: Gerade auch schwerere Falten verschwinden hier innerhalb von nur ein paar Malen des Hin-& Hermanövrierens des Modells. Währenddessen ist der Delicate-Modus schon vollkommen ausreichend, um am Ende ein einheitlich-ebenes Textil zu erreichen. Will man sicher-stellen, dass die Temperaturen der Metallplatte keinerlei Schäden am Material verursachen können, so ist das Modell vorab noch mit der hier vorhandenen Haube zu versehen. Genauso wirksam ist das Modell bspw. auch bei Wolle, in der es nur ab und an mal zu anspruchsvolleren Falten kommen kann.

Ein Großteil der Wäsche, die viele Menschen regelmäßig anziehen, ist aus Baumwolle: Man denke hier nur an T-Shirts, Sweatshirts & Co. Welch Glück ist es, dass das Modell auch mit diesem Material wunderbar auskommen kann: Gerade leichtere Falten, die sich bspw. schon durchs Sitzen ins Textil einprägen können, verschwinden hier in einem Mal. Für schwerere Falten aber sollte man dann doch den Turbo-Modus anstoßen: Dann kann man auch sie voll einebnen, auch wenn man das ein oder andere Mal mit dem Modell übers Material muss.

Wann immer man aber Wäsche aus schwereren Materialien wie bspw. Leinen vor sich haben sollte, ist das Modell anders zu verwenden: Hier verschwinden Falten nur dann, wenn man vorab den zum Zubehörpack des Modells zählenden, das Textil während des Hoch-& Herabschiebens des Modells auseinander ziehenden Adapter anschließt. Dann aber ist das Modell so wirksam wie auch an all den anderen Materialien.

Wirklich anspruchsvoll ist allein die Arbeit an Seide, vor allem wenn das Material nicht nur schwach, sondern schon in stärkerem Maße verknittert sein sollte: Dann muss man mehrmals über das Textil, ehe es wieder wunderbar-smooth wird. Einzelne Falten lassen sich dann nurmehr erkennen, wenn man das Material aus einem Abstand von ein paar Millimetern inspizieren sollte.

Was lässt sich aus alledem ableiten? Dass die Access Steam Force DT8270 von einer sehr ansprechenden, alle wesentlichen Materialien abdeckenden Qualität ist und sie nur wirklich stark verknitterte Textilien nicht voll glätten kann. Dies ist auch durchaus verständlich, da sie – anders als bspw. ein klassisch-konventionelles Eisen – ohne ausgeprägten Anpressdruck auskommen muss.