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TEIL 2: TRENDSTARKE AKTIEN FOKUS 6 UND PLAN B: Mit Fokus und Plan B zur Multistrategie


Traders - epaper ⋅ Ausgabe 6/2021 vom 27.05.2021

In dieser Serie erfahren Sie Schritt für Schritt, wie durch die geschickte Kombination von drei bewährten Anlagestrategien die neue Multistrategie „Trendstarke Aktien Fokus 6 und Plan B“ entstanden ist. Diese Multistrategie, deren Bestandteile eigentlich gar nichts Neues sind, konnte mit einer durchschnittlichen Rendite von über 28 Prozent pro Jahr seit 2000 den ersten Platz unter den renditestärksten Anlagestrategien im Dauertest Oliver Paeslers RoboVisors erobern. Im letzten Teil (TRADERS´ 05/2021) haben wir uns im ersten Schritt mit der Kombination zweier bewährter Momentumstrategien beschäftigt.


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Bildquelle: Traders, Ausgabe 6/2021

Schritt 2: Stärkere Fokussierung auf maximal sechs statt zehn Aktien
Als erstes Zwischenergebnis ist die Anlagestrategie „Trendstarke Aktien Fokus 10“ entstanden. Im zweiten Schritt wird die Anzahl Aktien, die gleichzeitig nach Plan A gehalten werden dürfen, von zehn auf sechs reduziert. Durch die ...

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... Fokussierung auf drei Aktien aus dem deutschen Index HDAX und dreien aus dem Technologieindex Nasdaq-100 darf jetzt in maximal sechs Aktien gleichzeitig investiert werden. Diesen Ansatz nennen wir „Trendstarke Aktien Fokus 6“ (TSA F6).

Höhere Fokussierung macht geringeres Mindestkapital erforderlich
Die Fokussierung auf weniger Aktien, die gleichzeitig gehalten werden dürfen, bietet den Vorteil, dass ein geringeres Mindestkapital erforderlich ist und somit auch Privatanleger mit beispielsweise 24.000 Euro diese Multistrategie umsetzen können. Um das erforderliche Mindestkapital zu berechnen, wurde die maximale Anzahl Positionen, die gleichzeitig gehalten werden dürfen, mit 4000 Euro multipliziert. Bei diesem Betrag kann von jeder Aktie, die sich im Anlageuniversum befindet, zumindest eine gekauft werden. Mit über 3000 US-Dollar ist aktuell die Amazon-Aktie der teuerste Wert und Jeff Bezos scheint zurzeit keinen Vorteil in einem Aktiensplit zu sehen. Ursprünglich wurden 1000 Euro als Mindestpositionsgröße angesetzt, abgeleitet von einer fixen Mindestgebühr von fünf Euro, die je Transaktion gezahlt werden muss. Das würde eine Kostenbelastung von 0,5 Prozent je Transaktion bedeuten, womit eine gute Strategie noch profitabel umsetzbar sein sollte.
In unserem Beispiel erforderte das nur 6000 Euro Mindestkapital. Allerdings könnte dann bei einem aktuellen Kurs von zurzeit 2500 Euro nur eine Amazon-Aktie gekauft werden, wenn das aktuell der Strategie zur Verfügung stehende Kapital mehr als 15.000 Euro betrüge. Andernfalls unterbliebe die Transaktion, weil eine Stückzahl kleiner als eins berechnet würde. Eine höhere Positionsgröße bewirkt natürlich auch, dass die Kostenbelastung je Transaktion sinkt. Bei 4000 Euro pro Position liegen wir mit den angenommenen fünf Euro Transaktionskosten bei nur noch 0,125 Prozent je Transaktion. Damit sind wir nicht mehr weit von den im Backtest verwendeten 0,1 Prozent entfernt. Seit einiger Zeit bieten sogenannte Neobroker auch den gebührenfreien Wertpapierhandel an. Das hat für Privatanleger den Vorteil, dass rein von der Kostenseite betrachtet auch mit Positionsgrößen unter 1000 Euro agiert werden kann. Viele Neobroker legen allerdings 500 Euro als Mindestumfang bei einer Kauforder fest.

Höhere Fokussierung kann zu höherer Rendite führen
Tabelle 1 zeigt, dass die Fokussierung von zehn auf sechs Aktien zu einer deutlichen Steigerung der durchschnittlichen Jahresrendite von rund 20 auf 25 Prozent geführt hat. Das lässt sich auf zwei Ursachen zurückführen. Zum einen ist man mit weniger Aktien schneller wieder voll investiert. So dauert es beispielsweise bei der Turtle-Investor-Strategie nicht so lange, bis nach einem Crash drei Aktien wieder ein neues Jahreshoch ausgebildet haben als fünf Aktien. Zum anderen ist der Momentumeffekt stärker ausgeprägt, je weiter sich eine Aktie an der Spitze befindet.

Höhere Fokussierung kann höheres Risiko bedeuten
Die Fokussierung sollte auch nicht übertrieben und nur noch in je eine Aktie pro Teilstrategie investiert werden. Das würde bedeuten, dass die Hälfte des Anlagekapitals auf einen Schlag verloren sein kann, wenn eines der beiden Unternehmen plötzlich in existenzielle Schwierigkeiten gerät. Der Fall des früheren Highflyers Wirecard hat gezeigt, wie schnell das gehen kann.
Nun lässt sich natürlich argumentieren, dass Momentumaktien seltener von diesem Problem betroffen sind, weil sie schon vorher an relativer Stärke verlieren und dadurch nicht mehr im Bestand sind, wenn die Schwierigkeiten öffentlich bekannt werden. Doch verlassen sollte man sich darauf nicht. Wenn eine Aktie plötzlich wertlos wird, hätte man bei sechs Aktien rund 16,6 Prozent und bei zehn Aktien nur zehn Prozent des Anlagekapitals auf einen Schlag verloren.

Wie ebenfalls aus Tabelle 1 hervorgeht, haben sich die meisten Risikokennzahlen durch die Fokussierung auf sechs statt zehn Aktien sogar verbessert. Nur die Volatilität der Renditen hat sich leicht erhöht. Das ist im ersten Moment überraschend, da eine höhere Diversifikation theoretisch das Risiko senken sollte. Das zeigt aber auch, dass Diversifikation innerhalb einer Assetklasse in bestimmten Marktphasen nicht ausreichend schützen kann.
Bei einem Börsencrash fallen die meisten Aktien fast im Gleichschritt. Eine höhere Diversifikation bietet dann nur wenig Mehrwert. In solchen Situationen hilft nur Timing oder Augen zu und durch. Wer im zweiten Fall allerdings seine Augen zu früh aufmacht und sieht, dass schon die Hälfte oder auch mehr seines Geldes verloren ist, verliert leider oft die Nerven und steigt am Tiefpunkt aus. Da wäre Risikoreduktion durch Timing deutlich angenehmer, auch wenn man so gelegentlich mal danebenliegt.
Das heißt aber nicht, dass Diversifikation weniger wichtig ist. Ganz im Gegenteil: Diversifikation über Einzelwerte, Assetklassen und Anlagestrategien ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. In Kombination mit Timing zur Risikoreduktion und einer Aktienauswahl nach wissenschaftlich ermittelten Marktanomalien haben Sie gute Chancen, Ihr Vermögen langfristig zu erhalten und zu vermehren. Schon der Nobelpreisträger Harry Markowitz, der die Portfoliotheorie maßgeblich entwickelt hat, wies mit dem Ausspruch „Diversification is the only free lunch in investing“ auf den Mehrwert der Diversifikation hin.

Schritt 3: Die 16-Wochen-Strategie als Plan B
Plan B bedeutet, dass in Phasen, in denen nicht nach Plan A in Aktien investiert werden kann, eine alternative Anlagestrategie zum Einsatz kommt. Dadurch wird die Liquidität besser ausgelastet. In diesen Marktphasen wird die 16-Wochen-Strategie mit maximal einem Drittel des Anlagekapitals eingesetzt. Diese Strategie beruht auf einem sich wiederholenden 16-Wochen-Rhythmus, in dem es am deutschen Aktienmarkt statistisch betrachtet Wochen gibt, die auffällig gute, aber auch welche, die eine besonders schlechte Performance zeigen. Der Entwickler der 16-Wochen-Strategie Thomas Gebert identifizierte die Wochen acht, elf und 16 als besonders schwache und 13, 14 und 15 als starke Wochen.
In seinem 2016 erschienenem Buch „Was zu tun ist, wenn es so weit ist“, hat Gebert erstmals seine 16- Wochen-Strategie vorgestellt. Das Finanzmagazin Focus Money kürte sie in der Titelstory der Ausgabe 37-2016 sogar zur „besten Börsenstrategie der Welt“. Auch gut vier Jahre danach zeigt sie noch erstaunlich gute Ergebnisse, allerdings ist sie deshalb noch nicht als „beste Börsenstrategie der Welt“ zu bezeichnen.
Kritisch anzumerken ist, dass kein wirklich kausaler Hintergrund erkennbar ist, warum genau dieser 16- Wochen-Rhythmus am deutschen Aktienmarkt existiert und was ihn auslöst. In einem Interview im Portfolio Journal 06/2020 sagte Thomas Gebert: „Nein, eine Erklärung habe ich nicht … Das Entscheidende ist, dass ich bei dieser Strategie keine dauerhafte Richtungswette eingehe. Wenn dieser 16-wöchentliche Rhythmus von heute auf morgen verschwindet, sollte mir kein großes Unheil zustoßen. Dann lande ich auf Dauer bei plus/ minus null, statistisch gesehen.“ In TRADERS´ 02/2020 wurde die 16-Wochen-Strategie auch sehr detailliert beschrieben.

Was spricht für die 16-Wochen-Strategie als Plan B?
Die 16-Wochen-Strategie eignet sich besonders gut als Plan B, weil sie in der Vergangenheit bei ausgeprägten Abwärtsbewegungen am Aktienmarkt besonders gute Anlageergebnisse gezeigt hat. Sie lässt sich aufsplitten in eine Nur-long-Variante, bei der in den drei zusammenhängenden positiven Wochen mit Hilfe eines DAX-ETF auf steigende Kurse gesetzt wird, und in eine Nur-short-Variante, die in den drei einzelnen schwachen Wochen mit Hilfe eines Short-DAX-ETFs auf fallende Kurse setzt. Besonders bemerkenswert ist, dass die Nur-long-Variante auch in ausgeprägten Abwärtsphasen am Aktienmarkt wie 2000 bis 2002 und 2008 Gewinne erzielen kann, obwohl sie nur auf steigende Kurse setzen darf. Auch im Umfeld des Coronacrashs konnte sich die 16-Wochen-Strategie bewähren. So konnte die kombinierte Long- und Short-Variante im ersten Quartal 2020 einen Gewinn von 4,8 Prozent verbuchen, die Nur-short-Variante verlor allerdings 4,1, die Nur-long-Variante legte 9,4 Prozent zu. Zum Vergleich: Der DAX verlor im ersten Quartal 2020 fast 18 Prozent.
Als Plan B ist dieser Ansatz außerdem gut geeignet, weil der Anwender bei der 16-Wochen-Strategie keine Richtungswette eingeht und deshalb das Risiko minimal ist. Selbst wenn die Kursbewegungen einmal einer zufälligen statistischen Verteilung folgen sollten, ist damit zu rechnen, dass diese Strategie auf Dauer zumindest keinen Verlust produziert. Ebenfalls vorteilhaft für den Einsatz als Plan B ist die relativ kurze Haltedauer von jeweils dreimal eine Woche, wenn auf fallende Kurse und einmal drei Wochen, wenn auf steigende Kurse gesetzt wird. Hier wird die Liquidität immer schnell wieder freigegeben und steht bei Bedarf für Plan A zur Verfügung.

Trendstarke Aktien Fokus 6 und Plan B
In Bild 1 sehen Sie die Wertentwicklung aller Strategien, die sich nach jedem Schritt ergeben hat. Es wird deutlich, wie wir uns Schritt für Schritt verbessert haben. Die Kombination der beiden bewährten Momentumstrategien sorgte für ein attraktives Chance/Risiko-Verhältnis. Durch die Fokussierung auf sechs statt zehn Aktien konnte die Rendite gesteigert werden, ohne dabei die Risikokennzahlen zu verschlechtern. Im dritten Schritt kam in Phasen mit geringer Liquiditätsauslastung die 16-Wochen-Strategie als Plan B zum Zuge. Dadurch konnte die Rendite weiter gesteigert und die Risikokennzahlen sogar etwas verbessert werden.
Wie Sie außerdem Tabelle 1 entnehmen können, waren die Anlageergebnisse in der Vergangenheit vielversprechend. Auch wenn vergangene Renditen keine Garantie für künftige sind, hat sich die Multistrategie „Trendstarke Aktien Fokus 6 und Plan B“ in sehr unterschiedlichen Börsenphasens seit dem Jahr 2000 bewährt. Im Durchschnitt des mehr als 20-jährigen Betrachtungszeitraums konnte eine Rendite von 28 Prozent pro Jahr erzielt werden. Dabei hielt sich der Stressfaktor gemessen am maximalen zwischenzeitlichen Wertverlust von etwas weniger als 26 Prozent noch in vertretbarem Rahmen.
Im Jahr 2020 konnte die Anlagestrategie auch den Coronacrash mit Bravour meistern. Während des Crashs sind beide Plan-A-Strategien komplett ausgestiegen und konnten so die Verluste begrenzen. Dann erfolgten ein zügiger Neueinstieg und eine zugegebenermaßen glückliche Aktienauswahl, sodass 2020 ein Zuwachs von fast 80 Prozent erzielt werden konnte. Auch das erste Quartal 2021 war mit einem Wertzuwachs von rund zehn Prozent sehr positiv. Das Jahr 2020 war außergewöhnlich erfolgreich und sollte nicht als Maßstab dienen. Wer nun enttäuscht ist, dass nun „nur“ zehn Prozent Plus im ersten Quartal zu Buche stehen, sollte diese Strategie besser nicht einsetzen. Denn auch bei diesem Ansatz wird es Jahre geben, die mit Verlust enden. Allerdings ist diese sehr fokussierte Anlagestrategie nichts für Hasenfüße. 26 Prozent zwischenzeitlichen Wertverlust muss man aushalten können. Das kann schneller gehen, als man denkt, und dann sind Disziplin und Durchhaltevermögen gefragt. Insbesondere dann, wenn man die Anlagestrategie erst seit Kurzem im Einsatz hat und vor den erhofften Gewinnen erst einen Verlust verkraften muss.

Wann ist nun der richtige Zeitpunkt, um mit einer solchen Anlagestrategie zu starten?
Die Antwort auf diese Frage ist bei einer langfristig erfolgreichen Strategie immer: Jetzt! Denn wir können die Zukunft nicht vorhersagen. Wir wissen nicht, ob diese Strategie 2021 genauso erfolgreich wird wie 2020. Deshalb interessiert nicht das letzte Jahr, sondern nur die langfristige Perspektive. Allerdings braucht es möglichst viel Zeit und Disziplin, um Verluste aufzuholen und den Zinseszinseffekt für sich arbeiten zu lassen. Um an der Börse systematisch zu gewinnen, brauchen Sie neben einer Anlagestrategie mit einem statistischen Vorteil eben genau das: ausreichend Zeit und Disziplin.

Oliver Paesler
Oliver Paesler entwickelt nicht nur Anlagestrategien, sondern mit dem Captimizer (www.captimizer.de) auch die entsprechende Software zum Erstellen und Testen. Privatanleger können seinen Strategien mit dem Anlageroboter RoboVisor (www.robovisor.de) folgen. Auf seinem YouTube-Kanal (www.youtube.com/c/OliverPaesler) sowie als Fachbuchautor gibt er sein Wissen weiter.


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