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TEST ANNO 1800: DAS SCHÖNSTE ANNO ALLER ZEITEN


Computer Bild Spiele - epaper ⋅ Ausgabe 6/2019 vom 02.05.2019

Strategiespiel Na, endlich: Mit „Anno 1800“ besinnt sich die legendäre Reihe auf alte Stärken – und segelt einer goldenen Zukunft entgegen …


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Bildquelle: Computer Bild Spiele, Ausgabe 6/2019

TESTFAKTEN

PC

Das kommt mit den DLCs
Die erste Erweiterung ist schon geplant, und sie beinhaltet voraussichtlich: eine europäische Karte, ein arktisches Gebiet sowie einen botanischen Garten.

Der Mehrspieler-Modus
Bis zu vier Spieler können gegeneinander antreten, sind es weniger, nehmen KI-Gegner die Plätze ein. Der KoopModus kommt mit dem nächsten DLC.

Belohnungen im Spiel
Im Spiel selbst können Sie zahlreiche Errungenschaften freischalten und werden dafür etwa mit ...

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Belohnungen im Spiel
Im Spiel selbst können Sie zahlreiche Errungenschaften freischalten und werden dafür etwa mit neuen Charakteren oder Gebäuden belohnt!

FÜR FANS VON

„Anno 1404“, „Civilization 6“, „Tropico 6“

ENTWICKLER-PROFIL

Sitz und Mitarbeiter: Das deutsche Studio mit Hauptsitz in Düsseldorf beschäftigt aktuell rund 290 Mitarbeiter.

Schwerpunkt: Blue Byte ist seit 1993 verantwortlich für „Die Siedler“ und produziert „Anno“ seit „Anno 1404“ (2009).

Weitere Spiele: „Albion“, „Battle Isle“, „Champions of Anteria“, „Panzer General Online“, „Might & Magic – Heroes Online“.

Man möchte erleichtert seufzen, sobald „Anno 1800“ startet. Und eigentlich kommt man aus dem Seufzen für den Rest der Partie gar nicht mehr heraus, denn es ist wieder so schön wie früher in der Städtebausimulation. Vielleicht sogar noch ein kleines bisschen schöner, denn alles ist viel übersichtlicher, zugänglicher und ausführlicher erklärt – dabei aber nur selten zu einfach. Aber der Reihe nach: Sie starten das Spiel, und schon im Menü wirkt „Anno 1800“ aufgeräumt und klar. Sie wählen zwischen Kampagne, Freispiel oder Multiplayer. Sie suchen sich Ihren Charakter aus, wählen zwischen Schwierigkeitsgraden, entscheiden über die Spielwelt. Alles ist einfach erklärt und schön gestaltet.

Warum das erwähnenswert ist? Weil man von Aufbau- und Strategiespielen wie „Anno“ fast schon erwartet, dass schon das Menü irgendwie abschreckend wirkt – als kleiner Vorgeschmack für Anfänger, die sich später hoffnungslos überfordert durch die Tabellen und Graphen klicken. Ganz anders hier: Nach ein paar Klicks geht’s los. Nur wenn Sie unbedingt wollen, verlieren Sie sich in den Untermenüs der Untermenüs und legen jedes Detail selbst fest.

Kurz darauf liegt Ihr kleines Schiff auch schon an Ihrem Kontor. Vor Ihnen erstreckt sich Ihre noch unbebaute Insel, hinter Ihnen hängt dichter Nebel über dem Wasser. Wenn Sie wissen wollen, was sich im Nebel verbirgt, müssen Sie auf Erkundungsfahrt gehen, ganz wie früher. Das könnte aber gefährlich werden – da draußen lauern Piraten und andere Fraktionen. Andererseits müssen Sie irgendwann in See stechen, um zu handeln und fehlende Waren zu beschaffen. Aber das hat noch etwas Zeit. Zuerst einmal brauchen Sie ein paar Bauern und Arbeiter auf Ihrer Insel. Und Holz – denn was ist schon ein „Anno“ ohne Holz?

Das alte Gründergefühl

Vom ersten Bauernhaus an versprüht „Anno 1800“ längst verloren geglaubten Charme und weckt ein motivierendes Gründergefühl: Sie gestalten ein kleines Dorf, mit Marktplatz und Wirtshaus und vielen Wohnhäusern. Dann bauen Sie die ersten Produktionsketten auf: Ein Holzfäller und ein Sägewerk produzieren Holzlatten, eine Schaffarm und eine Weberei fertigen Arbeitskleidung, noch ein Kartoffelfeld und schließlich eine Schnapsbrennerei für ein bisschen Luxus, den man sich als Arbeiter im 19. Jahrhundert eben gönnt. Sind die Bedürfnisse der Bauern gestillt – haben sie also Zugang zu einem Marktplatz, genügend Fisch und ausreichend Arbeitskleidung, sind sie bereit, aufzusteigen und zu Arbeitern zu werden.

Es dauert nicht lange, und schon tritt die alte „Anno“-Geschäftigkeit ein. Die ersten Arbeiter haben doppelt so viele Bedürfnisse und benötigen doppelt so viele neue Gebäude, um zufrieden zu sein wie die Bauern. Und es kommen auch neue Produktionsketten hinzu: Eine Schweinefarm und eine Metzgerei erzeugen Wurst, ein Getreidefeld, eine Mühle und eine Bäckerei sorgen für Brot. Neben Brot und Wurst wollen die Arbeiter aber auch Luxusgüter wie Bier.

Raus in die Welt!

Bier brauen ist aber etwas anspruchsvoller. Denn für Bier benötigen Sie Hopfen – und Hopfen wächst nicht auf jeder Insel. Spätestens jetzt müssen Sie über Ihren Inselrand hinausschauen: Sie könnten Hopfen von einer anderen Fraktion einkaufen. Sie könnten sich aber auch eine nahegelegene Insel suchen, auf der Hopfen-Fruchtbarkeit vorhanden ist, und dort anbauen. In beiden Fällen müssen Sie aber weg von Ihrer Insel und raus in die Welt!

NEUE HEIMAT Nicht jede Insel eignet sich für den Anbau aller Rohstoffe. Schon bald machen Sie sich auf die Suche nach einer zweiten, fruchtbaren Heimat.


+ Große Freiheit
Sie erkunden mit Ihrem Schiff eine zufällig generierte InselWelt.

+ Eingängig
Der Einstieg hat nur wenige Hürden, zu einfach ist „Anno“ aber nicht!

- Hin und her
Neue und Alte Welt zu koordinieren ist manchmal etwas nervig.

AUF GROSSER EXPEDITION Dank richtigem Schiff, guter Vorbereitung und jeder Menge Rationen stehen die Erfolgsaussichten für diese Expedition sehr gut!


ACHTUNG, BRANDSTIFTER! Die Kampagne führt Sie in die Neue Welt. Hier warten nicht nur unschuldige Flüchtlinge, sondern auch gemeine Zündler.


SELTENE ITEMS In der Hafenmeisterei setzen Sie einen Schiffsbaumeister ein, der mit seiner Expertise die Bauoder Unterhaltskosten senkt.


Um die zufällig generierte Inselwelt zu erkunden, Kontakt zu anderen Nationen aufzunehmen und unbesiedelte Inseln zu finden, brauchen Sie ein Schiff. Zum Glück haben Sie zum Spielstart schon eines bekommen: Ihr Flaggschiff liegt in Ihrem Hafen und wartet auf Befehle. Es ist immerhin gut genug, um einen ersten kleineren Radius um Ihre Heimat zu ziehen, bald brauchen Sie aber auch andere Schiffstypen. Sobald Sie eine Werft gebaut haben, geben Sie kleine Kanonenboote, Handelsschiffe oder große Kriegsschiffe in Auftrag. In ein Gefecht schippern Sie immer mal wieder, denn auf den Gewässern lauern nicht nur die bereits erwähnten Piraten, sondern gegebenenfalls auch die Flotten feindlich gesinnter Nationen. Der Krieg bleibt in „Anno 1800“ aber auf dem Wasser. Abgesehen von Kanonenund Geschütztürmen in Ihrem Hafen gibt es keine Landeinheiten.

Von Freund und Feind

Jede Karte wird von mehreren Fraktionen besiedelt, die mit Ihnen bald um Ressourcen, Inseln und Handelspartner konkurrieren. Wie in „Civilization“ hat jeder Anführer einer Fraktion seine ganz persönlichen Vorlieben und Abneigungen. Bei dem einen sammeln Sie Sympathiepunkte, wenn Sie Ihre lokalen Medien mit Propaganda füllen, bei dem anderen fallen Sie in Ungnade, weil Sie schneller expandieren als er. In „Anno 1800“ bricht zwar nicht sofort ein Krieg aus, wenn man sich mal doof findet: Trotzdem ist die Sympathie Ihrer Mitstreiter wichtig – jedenfalls wenn Sie nicht jeden einzelnen Rohstoff selbst anbauen wollen. Im Diplomatiemenü sehen Sie schön übersichtlich, wie Ihnen die anderen Parteien gegenüberstehen, ob friedlich, in Allianz oder als Handelspartner. Wenn die Sympathie nicht ausreicht, schmeicheln Sie sich ein oder helfen mit Geldgeschenken nach. Wie hoch die Chance auf Erfolg ist, sehen Sie sofort. Besonders vielschichtig ist das Diplomatiesystem nicht, dafür leicht verständlich, sodass Sie nur selten einen Fauxpas begehen. Wesentlich anstrengender als die Diplomatie sind die Piraten, vor denen Sie vor allem im späteren Spielverlauf auf der Hut sein müssen. Piraten sind überall auf der Karte unterwegs, haben trotz der enormen Instandhaltungskosten von Schiffen erstaunlich viele davon und zerschießen Ihnen gerne mal ein wichtiges Schiff auf einer noch wichtigeren Handelsroute.

WAREN GEHEN UM DIE WELT In der Übersicht wählen Sie andere Spieler zum Handeln aus.


Die Neue und die Alte Welt

Und während Sie gerade dabei sind, Ihre zweite Insel zu bevölkern und sich langsam auf der ersten in Richtung Handwerker oder Ingenieure hochzuarbeiten, erscheint plötzlich eine weitere Karte auf der Bildfläche: „Anno 1800“ eröffnet Ihnen, dass es neben der Alten Welt, in der Sie gerade sind, noch eine Neue Welt gibt, in der Sie ab sofort auch siedeln können. Und alsbald auch müssen, denn hier gibt es Rohstoffe, die Sie in der Alten Welt nicht finden. Sie sind also gezwungen, zwei Welten simultan zu bespielen und Handelsoder Charterrouten zwischen beiden aufzubauen, um die Bürger zu versorgen. Für „Anno“Veteranen und Spieler, die bereits 40 Stunden und mehr investiert haben, mag das eine willkommene Abwechslung und gelungene Herausforderung sein. Für alle anderen kommt das neue Gebiet jedoch eher zu früh und hat einen zu großen Einfluss auf Erfolg und Scheitern. Aber es hilft ja nichts, Sie müssen sich damit arrangieren. Das Managen beider Welten erfordert viel Aufmerksamkeit und Konzentration – kompliziert ist es aber eigentlich nicht: Während Sie in der Alten Welt Getreide und Wurst produzieren, sind es in der Neuen Welt Baumwolle und Tortillas.

Die beiden Welten dürften aber nur der Anfang sein. Die große Übersichtskarte lässt darauf schließen, dass ein Addon für „Anno 1800“ kommt, das etwa eine arktische oder eine Wüstenregion hinzufügt. Neue Gebiete mit ganz eigenen Anforderungen klingen zwar spannend, viel Abwechslung dürften sie aber nicht ins Spiel bringen. Vorschlag an die Entwickler: lieber die neuen Expeditionen im Spiel weiter ausarbeiten.

Bislang sind die nämlich alles andere als aufregend. Sie wählen ein Schiff aus und statten es mit Rationen und Waffen aus. Dann erhalten Sie Statusmeldungen von unterwegs. Hin und wieder treffen Sie Entscheidungen, wenn die Crew auf etwas reagieren soll – und erfahren anschließend, ob Ihre Männer erfolgreich waren. Mitkämpfen können Sie nicht. So unspektakulär die Expeditionen auch ablaufen, die Belohnungen für erfolgreiche Fahrten ins Unbekannte sind sehr hilfreich: Die neuen Items verbessern auf Ihrer Insel die Produktion, aber auch den Hafen oder Ihre Schiffe.

Von Items und Modulen

Anders als es der Name suggeriert, sind Items nicht nur Gegenstände, die Sie auf Expeditionen finden, aus dem Meer ber gen oder geschenkt bekommen. Manchmal gabeln Sie auch Experten wie einen Schiffsbaumeister auf. Egal ob Mensch oder Sache: Jedes Item hat eine besondere Fähigkeit, so lässt sich etwa die Produktivität von bestimmten Gebäuden steigern. Um davon Gebrauch zu machen, platzieren Sie das Item aus Ihrem Wagenlager heraus in einer Handelskammer, einer Hafenmeisterei oder direkt in einem Schiff. Seltene und besonders starke Items motivieren noch einmal zusätzlich, auf Expeditionen zu gehen.

DAS IST NEU IN ANNO

Auch wenn vieles in „Anno 1800“ an frühere Teile erinnert, gibt es ein paar Neuerungen: Items bergen Sie nach Kämpfen oder erhalten Sie als Geschenk und verbessern die Produktion auf Ihrer Insel. Propaganda ermöglicht es Ihnen, die lokale Zeitung zu „lektorieren“ und die Stimmung im Volk zu beeinflussen. Der Blaupausen-Modus stellt zur Stadtplanung Gebäude als Blaupause auf – auch wenn Sie noch kein Material dafür haben.

ITEMS unterstützen Betriebe und verbessern die Produktion.


PROPAGANDA ersetzt kritische Zeitungsberichte gegen positive.


DER BLAUPAUSEN-MODUS lässt Sie ohne Material Gebäude planen.


Eine weitere Möglichkeit für Produktionssteigerungen sind Module: Jedes Rohstoff produzierende Gebäude erlaubt eine bestimmte Anzahl davon. So bauen Sie etwa bis zu fünf Schweineställe pro Schweinefarm oder bis zu 30 Getreidefelder pro Plantage. Mit Blick auf die Produktivität ist es stets sinnvoll, alle Modulplätze zu füllen. Nur wer bei seiner Stadt auch die Optik im Blick hat, verzichtet vielleicht in manchen Vierteln auf den einen oder anderen Ausbau. Für nen Arbeiterhäuser, Lagerhallen oder das Kontor gibt es keine Module. Sie lassen sich stattdessen mit Upgrades verbessern.

Der Rubel rollt

Es gibt beim Spielen von „Anno 1800“ eigentlich kaum einen Grund, sich zu beschweren. Eine positive Bilanz zu halten und so jede Menge Geld zu verdienen, ist vielleicht etwas zu einfach. Selbst auf höherem Schwierigkeitsgrad ist die schwarze Null kein Hexenwerk. Allerdings gibt es andere Einschränkungen, wenn Sie beispielsweise auf „Experte“ spielen: Reißen Sie ein Gebäude ab, erstattet Ihnen das Spiel nicht die Baukosten. Und wenn Sie ein Gebäude versetzen, wird jedes Mal eine Gebühr fällig. Hier sollten Sie bei Finanzen und Stadtentwicklung doch nicht ganz so sorglos vorgehen. Genau wie im Multiplayer: Bis zu vier Spieler finden sich hier auf einer Karte zusammen. Hier baut jeder für sich, schließt wie im normalen Spiel Handelsbündnisse oder Allianzen oder erklärt anderen Spielern den Krieg. Fehlt mal ein Spieler, springt die KI ein. Per Erweiterung soll ein Koop-Modus hinzukommen: Hier lenken Spieler gemeinsam die Geschicke einer Fraktion und mehrerer Inseln

FAZIT

„Anno 1800“ vereint alles, was die legendäre Reihe zu ihren besten Zeiten ausmachte. Wer insgeheim noch von „Anno 1404“ schwärmt, liegt hier genau richtig. Neben den alten Spielelementen gibt es auch neue Mechaniken, die für einen komfortablen, hübschen und spannenden Städtebau sorgen – aber auch für mehr Anspruch als früher. Was anfangs so einfach wirkt, entwickelt schnell eine hohe Komplexität. Trotzdem ist das neue „Anno“ auch für Neulinge leicht zugänglich, da es geschickt in die Tiefen des Gameplays einführt. Und weil das alles auch noch grafisch so wunderschön ist, fesselt „Anno“ den Spieler stundenlang an den Bildschirm, ohne dass er es merkt. Und genau das muss ein Strategiespiel auch tun.

SELTENE TIERE Auf Expeditionen oder als Geschenk erhalten Sie seltene Tiere für Ihren Zoo.


LOHNENSWERT Erfüllen Sie Aufträge für Bewohner, erhalten Sie oft Items als Geschenke.


KAMPF AUF OFFENER SEE Auf dem Meer zwischen den Inseln fechten die Fraktionen ihre Konflikte aus.