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TEST BADREINIGER: Sauer macht sauber


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ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 7/2022 vom 23.06.2022

RATGEBER

1 Unter den empfehlenswerten Badreinigern glänzen die Marken Blink, Fit und Ecover besonders: Sie legen auch ohne aggressive Säuren einen „guten“ Praxistest hin.

2 Wollen Sie alle Inhaltsstoffe eines Reinigungsmittels in Erfahrung bringen, suchen Sie auf der auf dem Produkt angegebenen Homepage nach dem Datenblatt. Dort muss der Hersteller eine Volldeklaration hinterlegen.

3 Verwenden Sie Badreiniger bei geöffneten Fenstern und atmen Sie den Sprühnebel möglichst nicht ein. Asthmatiker greifen lieber zu Putzmitteln ohne Sprühfunktion.

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Bildquelle: ÖKO-TEST Magazin, Ausgabe 7/2022

D er Job eines Badreinigers ist nicht ganz einfach. Einerseits soll er es mit hartnäckigem Schmutz aufnehmen: Nicht nur mit den Kalkablagerungen, die hartes Wasser auf Waschbecken und Armaturen hinterlässt oder den Rückständen von Hautfett. Auch mit den besonders hartnäckigen „Kalkseifen“, die entstehen, wenn sich Seifenreste mit kalkhaltigem Wasser verbinden. ...

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... Gleichzeitig sollen die Putzmittel aber möglichst keine Schäden auf empfindlicher Badkeramik, Glas oder Kunststoffen hinterlassen.

Schaffen das die 20 Badreiniger in unserem Test? Geht so. Im Praxistest ist noch Luft nach oben. Aber immerhin haben wir nicht allzu viele problematische Inhaltsstoffe zu kritisieren, und so fallen die Gesamtnoten ganz passabel aus: 13 Badreiniger landen im grünen Bereich und sind „gut“, sechs schneiden immerhin noch „befriedigend“ ab. Die schlechteste Note ist „ausreichend“ – und sie trifft ausgerechnet ein Putzmittel mit ökologischem Anspruch: Der Eco2pur Bad- & WC-Reiniger Lavendel hat mit seinen Tabs zum Nachmischen zwar ein tolles Verpackungs-Konzept, schmiert aber in der Praxisprüfung total ab.

Ameisensäure belastet die Atemwege

Ein Badreiniger unterscheidet sich von einem Allzweckputzmittel vor allem durch seinen höheren Anteil an Säuren. Die braucht er neben den ebenfalls vorhandenen Tensiden, um Kalk und Kalkseifen zu lösen. Die Hälfte der Badreiniger erledigen das allein mit Zitronen-, Äpfel- oder Milchsäure. Das ist in unseren Augen eine gute Wahl, auch wenn man das Einatmen von Sprühnebeln mit Säuren grundsätzlich minimieren sollte. Kritischer sehen wir jedoch die in neun Produkten enthaltene Ameisensäure. Die Europäische Chemikalienagentur ECHA stuft reine Ameisensäure als „giftig beim Einatmen“ ein und selbst in verdünnter Form reizt sie laut Institut für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung die Atemwege.

Hinzu kommt: Ameisensäure geht wegen ihrer hohen Flüchtigkeit besonders stark in die Raumluft über. In unserem Praxistest fiel auf, dass bei jenen Badreinigern mit Ameisensäure jeweils eine höhere Anzahl der Tester angab, dass sich ihre Atemwege während der Anwendung gereizt anfühlten. Was uns besonders ärgert ist, dass Anbieter die kritische Säure nicht auf der Verpackung deklarieren müssen. In unserem Test macht das tatsächlich auch keiner. Eine vollständige Inhaltsstoff-Liste sollen Verbraucher im Internet finden. Die Frage ist nur: Wie? In einigen Fällen waren die Listen nur sehr schwer auffindbar, wir ziehen deshalb Punkte ab. Kritisch sehen wir außerdem Sulfamidsäure im Reiniger der Marke Eco2pur. Die Säure gilt laut ECHA als schwer abbaubar und ist gerade in einem Putzmittel mit grünem Anstrich fehl am Platz.

Meister Proper löst Kalk „mangelhaft“

Kommen wir zur Anwendung – was leisten die Putzmittel im Haushalt eigentlich? Um das herauszufinden, simulierte ein spezialisiertes Labor mittels standardisierter Methoden für uns die wichtigsten Anforderungen des Putzalltags. Disziplin Nummer eins: Wie wirken die Reiniger gegen Kalk?

„Hersteller müssen aggressive Säuren in ihren Badreinigern nur im Internet deklarieren. Ärgerlich wie schlecht auffindbar sie dort häufig sind.“

WISSEN

Was bringen diese Öko-Siegel?

Ecocert Reinigungsmittel, die dieses von der internationalen Zertifizierungsstelle Ecocert vergebene Siegel tragen, müssen zu 95 Prozent aus Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs bestehen. Tabu sind unter anderem aus Erdöl hergestellte Tenside. Allerdings erlaubt der Standard ein paar wenige Zutaten petrochemischen Ursprungs und steht deswegen immer wieder in der Kritik durch die strenge Naturwarenbranche.

Blauer Engel und EU-Ecolabel Das staatliche Siegel Blauer Engel, dessen Kriterien das Umweltbundesamt festlegt, umfasst Anforderungen an die Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit der zertifizierten Reinigungsmittel. Auf einer Verbotsliste stehen bedenkliche Chemikalien wie Moschusdüfte, Formaldehyd, Nanosilber oder auch festes Mikroplastik. Verwenden die Hersteller Tenside auf Basis von Palmöl, müssen sie dessen nachhaltigen Anbau auf zertifizierten Plantagen nachweisen. Der Standard schreibt auch Rezyklate bei Plastikverpackungen vor. Im Bereich Reinigungsmittel stimmen seine Kriterien weitgehend mit denen des EU-Ecolabels überein, welche die 27 EU-Mitgliedstaaten gemeinsam erarbeiten.

Um das herauszufinden tauchten die Tester Marmorplatten in die Produkt-Lösung und wogen nach der jeweiligen Einwirkzeit, wie viel Kalk der Badreiniger aus dem Marmor herausgelöst hatte. Dabei konnten mehr als die Hälfte der Produkte nicht besonders überzeugen, die Reiniger der Marken Meister Proper und Eco2pur lösten Kalk sogar nur „mangelhaft“. Nun war zu erwarten, dass Putzmittel mit der aggressiven Ameisensäure auch effektiver gegen Kalk sind – und tatsächlich bestätigt unser Praxistest diesen Zusammenhang. Interessanter ist allerdings, dass es auch anders geht. Der Blink Öko Badreiniger schafft ein Kalklösevermögen mit der beachtlichen Zwischennote 1,67 – und zwar ausschließlich mit Milchsäure.

Kalkseife: Allzu hartnäckig

Im Durchschnitt etwas besser lief es für die Badreiniger in Disziplin Nummer zwei: dem Lösen der besonders hartnäckigen Kalkseife. Nur zwei Produkte fielen hier durch: Der Meister Proper Badreiniger Frische empfiehlt eine maximale Einwirkzeit von fünf Minuten – hatte zu diesem Zeitpunkt in unserem Praxistest aber noch nicht einmal zehn Prozent der Kalkseife entfernt. Erst nach 22 Minuten schaffte er die von unseren Prüfern angelegte Messlatte von 90 Prozent. Schlechter war in dieser Disziplin nur noch das Eco2pur-Produkt, das nach 30 Minuten gerade mal 61 Prozent der Kalkseife geknackt hatte. Am Ende gelingt es fast allen Badreinigern, mit durchweg ordentlichen Leistungen in der Handhabung und Ergiebigkeit – hier floss auch die gefühlte Reizung der Atemwege ein – ihre Gesamtnote im Praxistest noch ein wenig anzuheben.

Überflüssig: Plastik im Putzmittel

Einen Kritikpunkt haben wir aber noch: Sechs Badreiniger enthalten synthetische Polymere oder Silikon. Die dienen in den Rezepturen dazu, ein schnelles Wiederanschmutzen der Flächen zu verhindern. Wir finden sie mehr als überflüssig: Denn diese löslichen Kunststoffe kommen über Putzmittel massenweise ins Abwasser und damit in die Umwelt, wo sie sich teilweise sehr schwer wieder abbauen. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) schätzt, dass hierzulande jährlich rund 23.000 Tonnen gelöste Polymere ins deutsche Abwassersystem gelangen – genauso viele wie aus Kosmetik.

So haben wir getestet

Wir haben 20 Badreiniger ohne Chlor eingekauft. Darunter bekannte Marken sowie Eigenmarken von Supermärkten und Discountern. Im Test sind 18 flüssige Produkte in Sprühflaschen und zwei Produkte in Tab- bzw. Pulverform, die Verbraucher selbst mit Wasser zum Badreiniger verdünnen. Bezogen auf einen Liter Reiniger bezahlten wir zwischen 95 Cent und 7,98 Euro.

Um zu überprüfen, ob die Reiniger halten, was sie versprechen, führte ein spezialisiertes Labor einen umfangreichen Praxistest auf Grundlage der Empfehlungen zur Qualitätsbewertung des Industrieverbands für Körperpflege- und Waschmittel (IKW) durch. Um das Kalklösevermögen zu überprüfen mussten Marmorplatten herhalten. Diese wurden in die Reiniger eingetaucht. Um die Anwendung an einer senkrechten Fläche zu simulieren, wurden die Platten senkrecht aufgestellt. Um die Anwendung auf waagerechten Flächen zu testen, ließen die Prüfer die Platten im Reiniger liegen. Nach einer bestimmten Einwirkzeit wurden die Marmorplatten abgespült, getrocknet und gewogen, um den Kalkabtrag zu bestimmen. Wie gut die Reiniger Kalkseifen entfernen, wurde mit eingefärbter Schmutzlösung geprüft. Damit behandelte Kacheln tauchten die Experten in die Badreiniger und beurteilten nach verschiedenen Einwirkzeiten, wie viel Schmutz entfernt wurde. Die Prüfer gaben auch an, ob sie bei vorgeschriebener Anwendung Hautkontakt mit dem Reinigungsmittel und ob sie das Gefühl hatten, dass die Atemwege gereizt wurden. Außerdem beurteilten sie, wie gleichmäßig und zielgenau sich die Badreiniger anwenden lassen. Weitere Labore untersuchten die Reiniger auf umstrittene halogenorganische Verbindungen, auf allergieauslösende Duftstoffe und Konservierungsstoffe wie Chlormethylisothiazolinon. Anhand der Deklaration und des Datenblatts erfassten wir die eingesetzten Säuren und enthaltene synthetische Polymere.

Wir überprüften, ob das Datenblatt mit den Inhaltsstoffen im Internet gut zu finden ist und ließen die Verpackungen auf chlorierte Verbindungen analysieren.

Fett gedruckt sind Mängel. *Die Angabe Zitronensäure bezieht sich sowohl auf die Verwendung von „Citric Acid“ als auch auf „Sodium Citrate“.

Abkürzungen: CIT = Chlormethylisothiazolinon.

Glossar: Erläuterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 158.

Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: Enthaltene Säuren nicht oder nicht vollständig auf der Verpackung genannt. 2) Weiterer Mangel: Datenblatt schwer über die angegebene Webseite zu finden oder falsches Datenblatt hinterlegt. 3) Das Produkt trägt das EU-Ecolabel und den Blauen Engel. 4) Das Produkt trägt das Label Ecocert. 5) Der Produktpreis bezieht sich auf die Pulverform. Alternativ kann für 9,99 Euro ein Set aus Glasflasche und Pulverpäckchen (insg. 0,5 l Produkt) erworben werden. 6) Der Produktpreis bezieht sich auf die Tabform. Alternativ kann für 2,95 Euro ein Set aus Flasche und Tabs (insg. 1,5 l Produkt) erworben werden. 7) Laut Anbieter wurde das Produkt inzwischen durch ein Nachfolgeprodukt ersetzt, in dem keine synthetischen Polymere mehr enthalten seien. Erkennbar sei die überarbeitete Rezeptur an dem Siegel „Rezeptur ohne Mikroplastik“ auf der Front. 8) Nachfüllpack verfügbar. 9) Laut Anbieter befindet sich das Produkt in der Umstellung und werde in den nächsten Monaten aus dem Sortiment genommen. 10) Laut Anbieter fließt das Produkt demnächst mit einer komplett neuen Rezeptur und veränderter Verpackung in den Markt ein: Dabei sollen die Isothiazolinone aus dem Produkt entfernt werden und die Flasche soll auf 50 % PCR umgestellt werden. Erkennbar sei das Produkt an einem neuen Layout. 11) Laut Anbieter ist das Produkt inzwischen mit verändertem Design mit der Auslobung „Rezeptur ohne Mikroplastik“ erhältlich. 12) Das Produkt trägt das Label Ecogarantie.

Legende: Produkte mit dem gleichen Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.

Soweit nicht abweichend angegeben, handelt es sich bei den hier genannten Abwertungsgrenzen nicht um gesetzliche Grenzwerte, sondern um solche, die von ÖKO-TEST festgesetzt wurden. Die Abwertungsgrenzen wurden von ÖKO-TEST eingedenk der sich aus spezifischen Untersuchungen ergebenden Messunsicherheiten und methodenimmanenter Varianzen festgelegt.

Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führen zur Abwertung um jeweils zwei Noten: a) Sulfamidsäure; b) Chlormethylisothiazolinon. Zur Abwertung um eine Note führt: Ameisensäure.

Das Testergebnis Praxisprüfung beruht zu je 30 % auf dem Kalklösevermögen und dem Kalkseifenlösevermögen und zu 40 % auf Handhabung und Ergiebigkeit. Dabei werden die Ergebnisse kaufmännisch gerundet. 1) In das Kalklösevermögen gehen zu 66,7 % das Kalklösevermögen senkrecht und zu 33,3 % das Kalklösevermögen waagerecht ein. Kalklösevermögen senkrecht: ab 100 mg = sehr gut; 80–99 mg = gut; 61–79 mg = befriedigend; 46–60 mg = ausreichend und <46 mg = mangelhaft. Kalklösevermögen waagerecht: ab 1.500 mg = sehr gut; 1.000 – 1.499 mg = gut; 750 – 999 mg = befriedigend; 431–749 mg = ausreichend; weniger als 430 mg = mangelhaft. 2) Beim Kalkseifenlösevermögen wird die Zeit bewertet, nach der mehr als 90 % der Kalkseife gelöst war: 7,5 min = sehr gut; 10 min = gut; 12,5 min und 15 min = befriedigend; 17,5 min bis 25 min = ausreichend; 27,5 und 30 min = mangelhaft; mehr als 30 min = ungenügend. 3) In die Handhabung und Ergiebigkeit gehen zu gleichen Teilen die Noten für die Zielgenauigkeit, die Gleichmäßigkeit, das Sprühbild, die Ergiebigkeit (je Mittelwert aus Sprüh- und Schaumfunktion, falls vorhanden) und die Einstufung des Hautkontakts und der Atemwegsreizung ein.

Die Ergiebigkeit basiert auf der Menge an Produkt, die benötigt wird, um 1 m² Fläche zu benetzen mit: 15 bis 19,9 g = sehr gut; 20 bis 24,9 g= gut; 25 bis 29,9 g = befriedigend; mehr als 30 g = ausreichend. Die Note des Hautkontakts basiert auf der Anzahl der Prüfer, die angaben, bei Verwendung nach Gebrauchsanleitung in Kontakt mit dem Produkt zu kommen (bei Sprüh- und Schaumfunktion wurde das schlechtere Ergebnis verwendet) (0x = sehr gut; 1x = gut; 2x = befriedigend; 3x = ausreichend 4x = mangelhaft, 5x = ungenügend). Die Note der Atemwegsreizung basiert auf der Anzahl der Prüfer, die angaben, das Produkt reize die Atemwege (0x = sehr gut; 1x = gut; 2x = befriedigend; 3x = ausreichend; 4x = mangelhaft).

Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um zwei Noten: Silikone und/oder weitere synthetische Polymere als weitere Kunststoffverbindungen (hier: VP/Dimethylaminoethylmethacrylate Copolymer, Starch/Acrylates/Acrylamide Copolymer, Dimethicone, Acrylat Copolymer, modifizierte Polymere, Acrylic Copolymer).

Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) ein Anteil von Rezyklaten (Post-Consumer-Rezyklat, PCR) von weniger als 30 Prozent in Relation zum Gesamtgewicht der Kunststoffverpackung oder keine Angabe hierzu oder kein ausreichender chargenbezogener Nachweis hierzu; b) Inhaltsstoffliste im Internet nur schwer unter der auf der Verpackung angegebenen Webseite zu finden oder falsches Datenblatt hinterlegt; c) Art der Säure nicht auf der Verpackung genannt.

Das Gesamturteil setzt sich zu 60 Prozent aus dem Testergebnis Praxistest und zu 40 Prozent aus dem Testergebnis Inhaltsstoffe zusammen. Dabei werden alle Ergebnisse kaufmännisch gerundet. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „befriedigend“ oder „ausreichend“ ist, verschlechtert das Testergebnis Inhaltsstoffe um eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „mangelhaft“ oder „ungenügend“ ist, verschlechtert das Testergebnis Inhaltsstoffe um zwei Noten. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „gut“ ist, verschlechtert das Testergebnis Inhaltsstoffe nicht.

Testmethoden und Anbieterverzeichnis finden Sie unter oekotest.de/M2207.

Einkauf der Testprodukte: Januar – Februar 2022.

Dieser Test löst den Test Badreiniger aus dem ÖKO-TEST Magazin 1/2013 und dessen Wiederveröffentlichung im ÖKO-TEST Jahrbuch für 2014 ab.

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