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TEST Blutdruckmessgeräte: Messbarer Erfolg


ÖKO-TEST Ratgeber Gesundheit & Fitness - epaper ⋅ Ausgabe 99/2010 vom 17.06.2010

Der Blutdruck lässt sich auch bequem zu Hause kontrollieren. Ob am Oberarm oder am Handgelenk: Die meisten getesteten Geräte leisten gute Arbeit. Allerdings stecken in den Manschetten jede Menge Schadstoffe.


Artikelbild für den Artikel "TEST Blutdruckmessgeräte: Messbarer Erfolg" aus der Ausgabe 99/2010 von ÖKO-TEST Ratgeber Gesundheit & Fitness. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Foto: PAUL HARTMANN AG

Bevor sich Bernhard Müller zusammen mit seiner Frau an den Frühstückstisch setzt, macht der 65-Jährige einen kurzen Zwischenstopp am Schreibtisch. Neben dem Telefon hat dort ein Blutdruckmessgerät seinen festen Platz gefunden. Seit Müller vor gut sechs Jahren einen leichten Schlaganfall erlitt, der zum Glück keine bleibenden Schäden zurückließ, misst er täglich seinen ...

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Bevor sich Bernhard Müller zusammen mit seiner Frau an den Frühstückstisch setzt, macht der 65-Jährige einen kurzen Zwischenstopp am Schreibtisch. Neben dem Telefon hat dort ein Blutdruckmessgerät seinen festen Platz gefunden. Seit Müller vor gut sechs Jahren einen leichten Schlaganfall erlitt, der zum Glück keine bleibenden Schäden zurückließ, misst er täglich seinen Blutdruck. Denn möglicherweise war ein schon lange bestehender zu hoher Blutdruck die Ursache für den Schlaganfall.

Routiniert legt Bernhard Müller die Manschette des Geräts um den freien linken Oberarm, drückt den Startknopf und wartet das Ergebnis ab: 138 zu 88 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) erscheint auf dem Display, der Puls wird mit 68 Schlägen pro Minute angegeben. Müller notiert die Werte zufrieden in sein Blutdrucktagebuch und freut sich auf den Morgenkaffee.

Einen Blutdruck von 138 zu 88 mmHg stuft die aktuelle Leitlinie der Deutschen Hochdruckliga und der Deutschen Hypertonie Gesellschaft als „hoch normal“ ein. Ab Werten von 140 zu 90 mmHg spricht man von Bluthochdruck, als optimal gelten Werte unter 120 zu 80 mmHg. Weltweit gesehen erreichen aber 55 bis 60 Prozent aller Bluthochdruckpatienten nicht die Zielwerte von unter 140 zu 90 mmHg.

Bernhard Müller, der regelmäßig blutdrucksenkende Medikamente einnimmt, ist also vergleichsweise gut eingestellt: „Bis zu meinem Schlaganfall habe ich den zu hohen Blutdruck nicht wirklich ernst genommen – tat ja nie weh.“

Vor allem der systolische Blutdruck (der obere der beiden Blutdruckwerte) nimmt mit dem Alter kontinuierlich zu, da die Gefäße an Elastizität verlieren. Mit steigenden Blutdruckwerten wächst das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte.

Da die Blutdruckmessung beim Arzt immer nur eine Momentaufnahme darstellt, ist es für Bluthochdruckpatienten wichtig, regelmäßig zu Hause zu messen. Apotheken und Sanitätshäuser bieten eine ganze Reihe von Geräten an. ÖKO-TEST hat 15 Blutdruckmessgeräte – acht fürs Handgelenk, sieben für den Oberarm – eingekauft, einem Praxistest unterzogen und im Labor auf umstrittene und bedenkliche Inhaltsstoffe untersuchen lassen.

Das Testergebnis

■ Sowohl die Oberarm-als auch die Handgelenksgeräte messen den Blutdruck recht zuverlässig. Bei zwei Geräten lässt die Messgenauigkeit allerdings heftig zu wünschen übrig. Zudem trüben Weichmacher und andere problematische Inhaltsstoffe in vielen Manschetten das Bild.
Der Praxistest: Mehr als die Hälfte aller untersuchten Geräte schneidet bei der Blutdruckmessung mit „gut“ ab. Die mittlere Abweichung der Blutdruckwerte zum Referenzwert lag beim oberen systolischen Wert in der Regel zwischen 5,5 und 7 mmHg, beim unteren diastolischen Wert zwischen 4 und 7 mmHg. Ideal wäre allerdings eine mittlere Abweichung von weniger als 3 mmHg, weshalb alle Geräte hier Notenabzug bekommen. Je nach Anteil der Fehlmessungen verschlechtert sich das Teilergebnis Blutdruckmessung weiter. Hier ließen vor allem dasPrima Oberarm Blutdruck-Messgerät KP 7501 von Polygreen und dasBraun Vital Scan Plus BP 1600, Handgelenk von Kaz Hausgeräte zu wünschen übrig: Zirka jede fünfte Messung war als Fehlmessung zu werten, das heißt, die Messwerte wichen um 15 mmHg und mehr vom Referenzwert ab.
■ Als Zusatzfunktion verfügen viele Geräte über eine Arrhythmiekontrolle, die einen unregelmäßigen Herzschlag anzeigt. Ob dieser Krankheitswert hat, kann nur eine ärztliche Untersuchung feststellen.
■ Die Geräte lassen sich größtenteils „gut“ handhaben, in fünf Fällen fällt die Beurteilung der Handhabung sogar „sehr gut“ aus. Hier gehen die Vollständigkeit der Gebrauchsanleitung sowie die Positionierungshilfen, die Durchführung der Messung sowie das Ablesen und Speichern des Messwerts ein.
■ Die Gebrauchsinformation sollte auf alle Fälle die Blutdruckwerte richtig interpretieren und darauf hinweisen, dass immer unter gleichen Bedingungen und nach einer Ruhephase gemessen werden sollte, nicht geraucht oder Kaffee getrunken werden sollte, im Sitzen ohne dabei zu sprechen oder den Arm zu bewegen zu messen ist und die Manschette nicht über der Kleidung angelegt werden sollte. Zudem sind Hinweise wünschenswert, was ganz allgemein den Blutdruck beeinflussen kann, zum Beispiel der Tagesverlauf, Essen und Trinken oder auch Alkohol. Bei vier Geräten fehlen einige dieser Hinweise.
■ Positionierungshilfe: Das A und O für eine ordentliche Blutdruckmessung ist die korrekte Positionierung des Gerätes. Deutliche Mängel wiesen hier dasHydas - und dasMedisana -Gerät auf: Es fehlten sowohl eine Markierung am Gerät und an der Manschette für die richtige Lage über der Arterie als auch eine Abbildung für die Manschettenposition am Gerät. Bei einigen Handgelenksgeräten beschränkt sich die Positionierungshilfe auf eine grobe Skizze.

Um den Verlauf der Blutdruckwerte verfolgen zu können, sollten die Geräte über ausreichend Speicherplatz verfügen. Unter der Annahme, dass der Patient zweimal täglich misst und einmal im Monat zum Arzt geht, braucht das Messgerät also mindestens 60 Speicherplätze. Die stellen fünf Geräte nicht zur Verfügung.
Die Inhaltsstoffe: In etlichen Manschetten stecken Weichmacher aus der Gruppe der Phthalate. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. Hinzu kommen als Flammschutzmittel eingesetzte phosphororganische Verbindungen in zwei sowie antimikrobiell wirkendes Phenol in drei Geräten.

So reagierten die Hersteller

■ Die Firma Beurer und das Tochterunternehmen Hans Dinslage monieren, der Praxistest entspräche nicht den Anforderungen der Norm EN 1060-4 für Blutdruckmessgeräte. Die Zahl der Probanden sei zu gering, um eine Aussage über die klinische Genauigkeit des Blutdruckmessgeräts machen zu können, zudem hätten mindestens zwei Prüfer die Messungen durchführen müssen. Des Weiteren vermuten viele Hersteller aufgrund der hohen Mittelwertabweichung einen systematischen Fehler in unserem Test.

Die vorgebrachten Bedenken wurden jedoch bei der Auswertung der Testmessungen berücksichtigt: Die Werte der Fehlmessungen sind nicht in die Berechnung der Abweichung des Mittelwerts vom Referenzwert eingeflossen, Mittelwertabweichungen von bis zu 7,5 mm Hg (bei weniger als 7,5 % Fehlmessungen) wurden noch als „gut“ eingestuft.
■ Polygreen, Anbieter desPrima Oberarm Blutdruck-Messgeräts KP 7501 empfiehlt uns, zum Nachweis der Messgenauigkeit „ein örtliches Eichamt mit der Kontrolle der statischen Druckkennlinie zu beauftragen“. Diese in den Gebrauchsinformationen mit ±3 mmHg angegebene Messgenauigkeit sagt jedoch nichts über die Genauigkeit aus, mit der das jeweilige Gerät den Blutdruck am Menschen misst. Darüber hinaus bemängelt Polygreen, dass bei den von uns durchgeführten Messabläufen ein subjektiver Faktor nicht auszuschließen sei, weil bei der Referenzmessung mit einem klassischen Blutdruckmessgerät das menschliche Ohr der entscheidende Sensor sei. Nur: Auch bei der Prüfung nach der Norm EN 1060-4 und der Prüfung für das Siegel der Hochdruckliga wird so verfahren.

Fett gedruckt sind Mängel.
Glossar: Erläuterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 144.
Anmerkungen: 1) Phosphororganische Verbindungen. 2) Laut Anbieter handelt es sich um ein Auslaufmodell. 3) Laut Anbieter verfügen sowohl dasTensoval Mobil als auch das Tensoval Duo Control über eine Arrhythmiekontrolle, die dem Benutzer über den Fehlercode indirekt angezeigt werde. Von einer Auslobung auf der Verpackung oder in der Gebrauchsanleitung sei bisher aus medizinisch-diagnostischen Gründen abgesehen worden. 4) Laut Anbieter misst das Gerät den Blutdruck primär nach der Korotkoff-Methode. Sind die dabei erfassten Pulstöne zu leise, schalte es automatisch auf die oszillometrische Messung um. 5) Laut Anbieter wird bei Arrhythmie kein Messwert ausgegeben. 6) PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe. 7) Gehalt von in der Summe 1.000 bis 10.000 mg/kg der in Kinderspielzeug und Babyartikeln gesetzlich reglementierten Phthalate. 8) Gehalt von in der Summe mehr als 10.000 mg/kg der in Kinderspielzeug und Babyartikeln gesetzlich reglementierten Phthalate. 9) Phenol.
Legende: Produkte mit gleichem Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.
Das Testergebnis Praxisprüfung setzt sich zusammen aus den Teilergebnissen Blutdruckmessung (70 %) und Handhabung (30 %). Unter dem Teilergebnis Blutdruckmessung führt zur Abwertung um fünf Noten: eine mittlere Abweichung des oberen und/oder unteren Blutdruckmesswerts vom Referenzwert um mehr als 7,5 mmHg und mehr als 18 Prozent Fehlmessungen. Zur Abwertung um vier Noten führt: eine mittlere Abweichung des oberen und/oder unteren Blutdruckmesswerts vom Referenzwert um mehr als 3 und bis 7,5 mmHg und mehr als 18 Prozent Fehlmessungen. Zur Abwertung um drei Noten führt: eine mittlere Abweichung des oberen und/oder unteren Blutdruckmesswerts vom Referenzwert um mehr als 3 und bis 7,5 mmHg und mehr als 13 bis 18 Prozent Fehlmessungen. Zur Abwertung um zwei Noten führt: eine mittlere Abweichung des oberen und/oder unteren Blutdruckmesswerts vom Referenzwert um mehr als 3 und bis 7,5 mmHg und mehr als 7,5 bis 13 Prozent Fehlmessungen. Zur Abwertung um eine Note führt: eine mittlere Abweichung des oberen und/oder unteren Blutdruckmesswerts vom Referenzwert um mehr als 3 und bis 7,5 mmHg und bis zu 7,5 Prozent Fehlmessungen. Unter dem Teilergebnis Handhabung führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) unzureichende Hinweise in der Gebrauchsinformation zum Blutdruck allgemein (Messen immer unter gleichen Bedingungen) oder zur Blutdruckmessung (Einfluss von Essen und Trinken oder weder reden noch bewegen während der Messung) oder eine falsche Interpretation der Blutdruckwerte; b) eine fehlende oder nicht deutlich sichtbare Abbildung für die eindeutige Manschettenposition am Gerät; c) weniger als 60 Speicherplätze.
Unter dem Testergebnis Material führen zur Abwertung um vier Noten: in der Summe mehr als 10.000 mg/kg der in Kinderspielzeug und Babyartikeln gesetzlich reglementierten Phthalate Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP), Benzylbutylphthalat (BBP), Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP). Zur Abwertung um zwei Noten führt: in der Summe 1.000 bis 10.000 mg/kg der in Kinderspielzeug und Babyartikeln gesetzlich reglementierten Phthalate DEHP, DBP, BBP, DINP, DIDP und DNOP. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) mehr als 10 mg/kg migrierbares Phenol; b) mehr als 10 mg/kg phosphororganische Verbindungen; c) PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe. Das Gesamturteil beruht zu 70 % auf dem Testergebnis Praxisprüfung und zu 30 % auf dem Testergebnis Material.
Testmethoden: Praxistest: 21 Testpersonen mit unterschiedlichem Alter, Geschlecht, Körpergröße und Blutdruck. Genauigkeitsprüfung: Referenzmessung: Noninvasive Blutdruckbestimmung nach dem Verfahren von Riva Rocci mittels Sphygmomanometer (systolisch und diastolisch) durch medizinisch geschulte Prüfer. Testpersonen prüfen alle Blutdruckmessgeräte in Eigenanwendung nacheinander, maximal fünf Geräte am Tag. Messung nach einer Beruhigungsphase (mindestens 10 Minuten) ruhig und entspannt auf einem Stuhl sitzend. Armposition: entspannte Ablage des gestreckten Arms auf einer Tischauflage aus Schaumstoff. Die Hand ist auf Herzhöhe positioniert. Vor Beginn der Prüfung bestimmt ein medizinisch geschulter Prüfleiter bei jeder Testperson den Referenzblutdruck. Die Prüfperson legt den ersten Prüfling an und führt die erste Eigenmessung aus. Nach erfolgter Messung wird die Manschette wieder abgenommen. Nach zwei Minuten Wartezeit Wiederholung. Nach dreimaliger Messung mit dem ersten Prüfling erfolgt eine weitere Referenzmessung vom Prüfleiter, die gleichzeitig auch als Ausgangsmessung des Referenzblutdruckes für Prüfling Nr. 2 angesehen wird. Handhabung: a) Punktabzugsmethode für Vollständigkeit, Verständlichkeit, Transparenz der Gebrauchsanweisung: Urteil von zwei Experten; b) Punktabzugsmethode für Blutdruckmessung (Positionierungshilfen, Messung durchführen, Messwert ablesen und speichern): Urteil von zwei Experten unter Berücksichtigung der Aussagen von 21 Probanden.
Material: Bromierte Flammschutzmittel (auf der Platine): GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan. Phosphororganische Flammschutzmittel/Weichmacher (Adipate, Phthalate, sonstige), freie und freigesetzte phenolische Verbindungen (in einem repräsentativen Stück der Manschette mit Hautkontakt): GC/MS nach Extraktion mit Aceton/Ethylacetat und Derivatisierung. Migration Phenol: LC/FLD nach Migration in Anlehnung an Methode DIN EN 71-10. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Beilsteinprobe.
Bereits veröffentlicht: ÖKO-TEST-Magazin 5/2010. Aktualisierung der Testergebnisse/ Angaben, sofern sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder ÖKO-TEST neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt hat.
Anbieterverzeichnis: siehe Seite 142.

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Unsere Empfehlungen

■ Sowohl mit Handgelenks-als auch Oberarmgeräten kann man den Blutdruck zuverlässig messen. Die Handgelenksgeräte lassen sich aber etwas einfacher handhaben und sind preiswerter.
■ Da der Blutdruck vielen Einflüssen unterliegt, immer zur gleichen Zeit und unter gleichen Bedingungen am gleichen Arm und in der gleichen Position messen.
■ Ein Display mit großen Ziffern und Symbolen erleichtert die Lesbarkeit der angezeigten Werte.