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TEST Elastische Bodenbeläge: Volt Ihr das?


ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 7/2014 vom 27.06.2014

Als Alternative zu PVCBöden werden heute chlorfreie elastische Beläge angeboten. Unser Test zeigt: Sie sind deutlich geringer mit Schadstoffen belastet als PVCProdukte. Doch leider gibt es auch einen Wermutstropfen: Alle untersuchten Marken haben sich stark elektrostatisch aufgeladen. Von Anna Mai


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Foto: Florin Stana/Shutterstock

PVC-Bodenbeläge sind – wie unsere früheren Tests gezeigt haben – wahre Schadstoffschleudern. Da steckt so einiges drin: hormonell wirksame Weichmacher und Stabilisatoren, reizende und umweltbelastende Flammschutzmittel, krebsverdächtige polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe ...

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... und noch vieles mehr. Dennoch werden sie gut verkauft, weil sie zumeist billig sind und als pflegeleicht gelten.

Doch ÖKO-TEST-Leser fragten in unserer Verbraucherberatung immer wieder nach Alternativen. Tatsächlich gibt es auch elastische Bodenbeläge aus Kautschuk und anderen Kunststoffen, die das Umweltzeichen Der Blaue Engel tragen. Dessen Vergabekriterien verbieten immerhin ei nige Stoffe oder begrenzen deren Mengen. Bisher ist die Zahl der zertifizierten Produkte allerdings noch sehr überschaubar.

Die alternativen elastischen Bodenbeläge kosten bis zu 70 Euro pro Quadratmeter – für das Geld könnte man auch Parkett- und Fliesenbeläge bekommen. Warum Verbraucher trotzdem zum Kunststoffbelag greifen? Der geringe Pflegeaufwand und die Unempfindlichkeit sind zum Beispiel für unseren Leser Leo Meis entscheidend, außer dem sind ihm Fliesen zu kalt und stoßempfindlich.

Ähnlich argumentiert Axelle Bouteille, auf der Suche nach einem Belag für den Flur, der feuchte unempfindlich und angenehm beim Barfußgehen sein soll. Ihr Favo rit aus Polyurethan sei weich, fühle sich gut an, sei strapazierfähig und sähe dabei auch noch gut aus.

Bodenbeläge aus Kautschuk werden überwiegend aus synthetischem Kautschuk hergestellt – teilweise mit Anteilen von natürlichem Latex, gewonnen aus dem Milchsaft des Kautschukbaums. Das Material ist sehr elastisch, rutschfest, geräuscharm und leicht federnd beim Begehen. Daher wird es – vor allem als Noppenmaterial – selbst in stark frequentierten öffentlichen Bereichen wie Bahnhöfen und Flughäfen eingesetzt. Die Oberfläche ist sehr dicht, sodass sich kein Schmutz in Poren setzen kann.


Kautschuk und verschiedene Kunststoffmaterialien


Daneben werden Bodenbeläge aus den Kunststoffen Poly urethan (PU) und Polyolefin angeboten. Polyurethane entstehen aus Reaktionen mit Isocyanaten. Diese Ausgangsstoffe sind krebsverdächtig; wenn die Reaktion jedoch abgeschlossen ist, sind die problematischen Verbindungen nicht mehr im Material nachzuweisen. Darüber hinaus werden Katalysatoren und Stabilisatoren benötigt, um dem Material die notwendigen Eigenschaften wie Licht- und Farbechtheit zu geben. Polyurethan kann hart und spröde, aber auch weich und elastisch sein. Die Bodenbelagshersteller Windmöller und Vorwerk setzen nach eigenen Aussagen zu 80 bis 90 Prozent nachwachsende Rohstoffe wie Rizinusund Rapsöl ein und bezeichnen ihre Bodenbeläge als „Bio-Boden“ oder „Bio-Polyurethan“. Auf Isocyanate als Ausgangsstoff könnten sie jedoch nicht verzichten, dazu gebe es bislang noch keine Alternative – laut Windmöller werde jedoch daran gearbeitet. Polyolefine wiederum sind ein Sammelbegriff für Kunststoffe, die Polyethylen und Polypropylen enthalten, und die das Polyvinyl im PVC ersetzen. Zum Teil sind die Oberflächen noch beschichtet, zum Beispiel mit PU.

Um zu prüfen, ob die alternativen Materialien wirklich weniger belastet als PVC sind, schickten wir acht Beläge aus Kautschuk- und anderen Kunststoffmaterialien, die alle den Blauen Engel tragen, in die Labore und unterzogen sie einem aufwendigen Prüfprogramm auf Schadstoffe und Oberflächenspannung.

ÖKOTEST rät

• Elastische Bodenbeläge hin und her – erste Wahl sind und bleiben natürliche Materialien wie Holzdielen und Parkett.

• Die Verlegehinweise der Hersteller beachten. Bei einigen Produkten reicht es, den Belag mit doppelseitigem Klebeband zu fixie ren. Damit die Oberflächenspannung besser abgeleitet wird, ist jedoch die vollfächige Verklebung auf dem Untergrund die beste Lösung. Beim Verkleben auf emissionsarme und elektrisch leitfähige Klebstoffe achten.

• Bei Abnahme größerer Flächen werden im Handel oft günstigere Preise angeboten.

Das Testergebnis

Alternativen zu PVC. In Bezug auf die Schadstoffbelastung sind vier elastische Bodenbeläge mit dem Blauen Engel eine gute Wahl. Und selbst die Produkte, die nur „mangelhaft“ oder „ungenügend“ abschneiden, enthalten deutlich weniger Schadstoffe als PVC-Böden. Allerdings laden sich alle Kunststoff- und Kautschukmaterialien ordentlich elektro statisch auf.
Kaum Weichmacher, kein Ausgasen. Im Gegensatz zu PVC-Böden enthalten die Testprodukte so gut wie keine Weichmacher. Lediglich CBC Flooring setzt im Halo Free Ersatzweichmacher ein. Diese sind noch nicht ausreichend erforscht. Aus keinem untersuchten Boden belag gasten flüch tige organische Verbindungen (VOC) aus. Und in den Kautschukmaterialien waren keine krebserregenden Nitrosamine nachweisbar.

So haben wir getestet

Der Einkauf

… konzentrierte sich auf elastische Boden beläge mit dem Umweltsiegel Der Blaue Engel, die als PVCAlternative angeboten werden. Falls möglich, wählten wir leicht handhabbare Fliesen oder Planken, teilweise gibt es sie jedoch auch als Bahnenware.

Die Inhaltsstoffe

Sind die alternativen Beläge tatsächlich weniger belastet als die PVCSchadstoffschleudern? Wir ließen die Bodenbeläge analog zu den PVCBelägen aus früheren Tests analysieren. Das Prüfprogramm umfasste Weichmacher und Flammschutzmittel, zinnorganische Verbindungen und Schwermetalle, die als Katalysatoren oder Stabilisatoren eingesetzt werden, sowie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) – das sind Rückstände aus der Erdölindustrie. All diese Stoffe können negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt haben; zum Teil greifen sie in den Hormonhaushalt ein oder sind krebserregend. Da Der Blaue Engel für emissionsarme Produkte steht, wurde zudem gemessen, ob tatsächlich nur wenig ausgast.

Die Oberflächenspannung

Kunststoffoberflächen können sich elektrostatisch aufladen, je nach Zusammensetzung bauen sich die Spannungen schneller oder langsamer wieder ab. Sie wirken sich negativ auf das Raumklima aus, Staub und mit ihm auch Allergene und Schadstoffe werden aufgewirbelt. Im Labor wurden diese Oberflächenspannungen durch realistische Alltagsbedingungen erzeugt und gemessen, welche Widerstände ein Ableiten der Spannung verzögern.

Die Oberflächenspannung entstand zum Beispiel durch Reibung mit einer Schuhsohle.


Foto: Labor

Die Bewertung

Großflächige Bodenbeläge, mit denen man ständig in Berührung kommt, sollten möglichst keine Schadstoffe enthalten. Deshalb gewichten wir die Inhaltsstoffe stärker als die Oberflächenspannung. Sehr kritisch sehen wir – ganz im Einklang mit der Europäischen Kommission und der Europäischen Chemikalienagentur ECHA – die nachgewiesenen zinnorganischen Verbindungen, die das Immunund das Hormonsystem schädigen können, und die deshalb auch in Verbraucherprodukten wie Bodenbelägen verboten sind – wenn auch mit hohem Grenzwert.

Fett gedruckt sind Mangel.
Abkürzungen: DBT = Dibutylzinn. DOT = Dioktylzinn. PAK = polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. PET-G = Polyethylenterephthalat mit Glykol.
Anmerkungen: 1) Der Bodenbelag wird auch als Rollenware angeboten (teilweise mit anderen Dekoren). 2) Der Bodenbelag wird auch in anderen Formaten angeboten.Glossar: Erlauterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 156.
Legende: Produkte mit dem gleichen Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Unter dem Testurteil Inhaltsstoffe fuhrt zur Abwertung um vier Noten: ein stark erhohter Gehalt von mehr als 1.000 μg/ kg der zinnorganischen Verbindungen Dibutylzinn (DBT) und Dioktylzinn (DOT). Zur Abwertung um jeweils zwei Noten fuhren: a) mehr als 100 bis 1.000 μg/kg einer PAK-Einzelverbindung (hier: Anthracen); b) ein erhohter Gehalt von mehr als 100 bis 1.000 μg/kg der zinnorganischen Verbindung Dioktylzinn (DOT). Zur Abwertung um eine Note fuhrt: mehr als 1.000 mg/kg eines Ersatzweichmachers (hier: DEHT und Dipropylenglycoldibenzoat). Unter dem Testergebnis elektrostatische Oberflachenspannung fuhrt zur Abwertung um drei Noten: eine stark erhohte Oberflachenspannung ab 5.000 Volt (im Mittel). Zur Abwertung um zwei Noten fuhrt: eine erhohte Oberflachenspannung ab 3.000 bis unter 5.000 Volt (im Mittel). In das Gesamturteil gehen das Testergebnis Inhaltsstoffe zu 70 Prozent und das Testergebnis elektro statische Ober flachenspannung zu 30 Prozent ein. Es kann nicht besser sein als das Testergebnis Inhaltsstoffe.
Testmethoden undAnbieterverzeichnis finden Sie unter www.oekotest.de → Suchen ☻6 „M1407“ eingeben.
Einkauf der Testprodukte: Marz 2014.Preisangaben sind UVP-Angaben der Hersteller, sofern uns diese mitgeteilt wurden, beziehungsweise die Einkaufspreise von OKO-TEST.
Tests und deren Ergebnisse sind urheberrechtlich geschützt. Ohne schriftliche Genehmigung des Verlags dürfen keine Nachdrucke, Kopien, Mikrofilme oder Einspielungen in elektronische Medien angefertigt und/oder verbreitet werden.

Immer wieder Zinnorganik. In den vier Kunststoffbelägen aus Polyurethan, Polyolefin und PET stecken die zinnorganischen Verbindungen Dibu tylzinn oder Dioktylzinn, die das Immun- und Hormonsystem schädigen können. Beide sind mittlerweile in Produkten für Endverbraucher verboten, so auch in Bodenbelägen. Allerdings gilt das erst ab sehr hohen Gehalten. Die gemessenen Werte liegen deutlich darunter. Die zinnorganischen Verbindungen werden zum Beispiel als Katalysatoren oder Stabilisatoren eingesetzt. Der Belag Takiron Wels enthält außerdem Anthracen, einen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoff(PAK). Er ist sehr umweltschädlich, reichert sich über die Nahrungskette im Menschen an und steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe.
Spannungsgeladen. Beim Begehen und Benutzen können sich auf allen untersuchten Böden durch die Reibung mit Schuhen, Strümpfen oder der bloßen Haut ganz ordentliche elektrostatische Oberflächenspannungen aufbauen. Gemessen wurden bei alltäglicher Reibung bis zu 10.000 Volt – da stehen einem sprichwörtlich die Haare zu Berge. Die höchsten Werte wurden beim Re/Cover Green Parts von Vorwerk gemessen, sehr ungünstig waren auch der Lifeline und der Wineo Purline Stone. Selbst wenn diese Beläge leitfähig verlegt werden – also so, dass die Spannungen abgeleitet und abgebaut werden können –, treten wahrscheinlich immer noch relevante und lang an-Noten fuhren: a) mehr als 100 bis 1.000 μg/kg einer PAK-Einzelverbindung (hier: Anthracen); b) ein erhohter Gehalt von mehr als 100 bis 1.000 μg/kg der zinnorganischen Verbindung Dioktylzinn (DOT). Zur Abwertung um eine Note fuhrt: mehr als 1.000 mg/kg eines Ersatzweichmachers (hier: DEHT und Dipropylenglycoldibenzoat). Unter dem Testergebnis elektrostatische Oberflachenspannung fuhrt zur Abwertung um drei Noten: eine stark erhohte Oberflachenspannung ab 5.000 Volt (im Mittel). Zur Abwertung um zwei Noten fuhrt: eine erhohte Oberflachenspannung ab 3.000 bis unter 5.000 Volt (im Mittel). In das Gesamturteil gehen das Testergebnis Inhaltsstoffe zu 70 Prozent und das Testergebnis elektro statische Ober flachenspannung zu 30 Prozent ein. Es kann nicht besser sein als das Testergebnis Inhaltsstoffe.Testmethoden undAnbieterverzeichnis finden Sie unter www.oekotest.de  Suchen  „M1407“ eingeben.Einkauf der Testprodukte: Marz 2014.Preisangaben sind UVP-Angaben der Hersteller, sofern uns diese mitgeteilt wurden, beziehungsweise die Einkaufspreise von OKO-TEST.Tests und deren Ergebnisse sind urheberrechtlich geschützt. Ohne schriftliche Genehmigung des Verlags dürfen keine Nachdrucke, Kopien, Mikrofilme oder Einspielungen in elektronische Medien angefertigt und/oder verbreitet werden. dauernde Oberflächenspannungen auf. Sie wirken sich ungünstig auf das Raumklima aus, Staub und Reizstoffe wirbeln vermehrt durch die Luft. Kein Material im Test kann die Spannung gut ableiten. In Bezug auf die elektrostatischen Eigenschaften waren die PVCBeläge, die wir vor zwei Jahren getestet hatten, zum überwiegenden Teil besser. Hier haben die Hersteller also noch Nachholbedarf.

Der Blaue Engel für elastische Bodenbeläge

Das Umweltzeichen steht für emissionsarme Produkte. Allerdings gelten erst nach vier Wochen Auslüften strenge Werte für die Raumluft. Nur krebserzeugende ausgasende Stoffe werden stark begrenzt. In Kautschukmaterialien dürfen keine krebserregenden Nitrosamine nachweisbar sein. Ansonsten sind Phthalate als Weichmacher und halogenorganische Verbindungen in der Rezeptur tabu, ebenso Stoffe, die als besonders besorgniserregend eingestuft sind. Als Verunreinigungen können sie jedoch noch im Material stecken. Insgesamt bietet Der Blaue Engel eine Orientierung bei der Wahl eines Produkts, aber keine Gewähr für einen schadstofffreien Bodenbelag, wie auch unser Testergebnis zeigt.

So reagierten die Hersteller

Vorwerk undWindmöller erklärten, dass nach heutigem Stand der Technik zinnorganische Verbindungen „in sehr geringen Mengen“ als Katalysatoren in Polyurethanen verwendet werden. „Trotz aller Bemühungen seitens der chemischen Industrie ist bislang noch kein vollständiger Verzicht auf diese Verbindungsklasse möglich“, ergänzte Vorwerk. Alternativen würden jedoch geprüft.
Mehrere Hersteller weisen darauf hin, dass sie die elektrostatische Oberflächenspannung nach EN 1815 prüfen würden, nach der sie unter 2.000 Volt läge. Dabei wird die Gleichspannung im menschlichen Körper nach Begehen der Bodenbeläge gemessen. Liegt diese unter 2.000 Volt, gilt der Boden als antistatisch, weil die Stromschläge dann in der Regel nicht für den Menschen spürbar sind.

ÖKO-TEST hat sich von Baubiologen beraten lassen und ist hier strenger. Unsere Experten messen die Spannung knapp über dem Bodenbelag. Denn wie die Baubiologen halten wir ein unbeeinflusstes und natürliches Raumklima für wünschenswert, in dem sich auch sensible Menschen dauerhaft wohl und gesund fühlen.