Lesezeit ca. 8 Min.
arrow_back

TEST Frische Spätzle: Fast wie von Oma


Logo von ÖKO-TEST Magazin
ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 5/2021 vom 29.04.2021

TEST: HANH FRIEDRICH

Artikelbild für den Artikel "TEST Frische Spätzle: Fast wie von Oma" aus der Ausgabe 5/2021 von ÖKO-TEST Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Die Eier in den Spätzle sind das Problem. Genauer: Die Umstände unter denen sie erzeugt wurden. Während die halbfrischen Spätzle aus dem Kühlregal in der Geschmacksprüfung durchweg Bestnoten erreichen und fast alle auch in Sachen Inhaltsstoffe „gut" oder „sehr gut" abschneiden, ist bei den Standards der verarbeiteten Eier viel Luft nach oben. Nur in drei von 20 Produkten stecken Eier aus einer besseren Kategorie als Bodenhaltung. Für alle Spätzle im Test mussten noch männliche Küken sterben.

Die Fertigspätzle bestehen zu bis zu 25 Prozent aus Eiern. Anders als beim Verkauf von unverarbeiteten Eiern müssen die Hersteller auf verarbeiteten Produkten keine Angabe zur Haltungsform der Hühner machen. Wie wichtig solche Angaben sind, zeigt die Geschichte der frischen Eier aus Käfighaltung. Sie gibt es in Deutschland praktisch nicht mehr zu kaufen. Verbraucherinnen und Verbraucher ...

Weiterlesen
Artikel 2,50€
epaper-Einzelheft 5,99€
NEWS Jetzt gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von ÖKO-TEST Magazin. Alle Rechte vorbehalten.
Lesen Sie jetzt diesen Artikel und viele weitere spannende Reportagen, Interviews, Hintergrundberichte, Kommentare und mehr aus über 1050 Magazinen und Zeitungen. Mit der Zeitschriften-Flatrate NEWS von United Kiosk können Sie nicht nur in den aktuellen Ausgaben, sondern auch in Sonderheften und im umfassenden Archiv der Titel stöbern und nach Ihren Themen und Interessensgebieten suchen. Neben der großen Auswahl und dem einfachen Zugriff auf das aktuelle Wissen der Welt profitieren Sie unter anderem von diesen fünf Vorteilen:

  • Schwerpunkt auf deutschsprachige Magazine
  • Papier sparen & Umwelt schonen
  • Nur bei uns: Leselisten (wie Playlists)
  • Zertifizierte Sicherheit
  • Freundlicher Service
Erfahren Sie hier mehr über United Kiosk NEWS.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 5/2021 von GUT DURCH DEN ALLTAG. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
GUT DURCH DEN ALLTAG
Titelbild der Ausgabe 5/2021 von ÖKO-TEST WIRKT. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
ÖKO-TEST WIRKT
Titelbild der Ausgabe 5/2021 von GEMEINSAM BESSER. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
GEMEINSAM BESSER
Mehr Lesetipps
Blättern im Magazin
Dolce Vita mit Flaschen-Tomaten
Vorheriger Artikel
Dolce Vita mit Flaschen-Tomaten
TEST Mundspülungen: Putzen, spülen, schützen
Nächster Artikel
TEST Mundspülungen: Putzen, spülen, schützen
Mehr Lesetipps

... wollen das nicht auf ihrer Eierpackung lesen. Sie haben mit ihren Kaufentscheidungen erreicht, dass die frischen Käfigeier aus dem Handel nahezu verschwunden sind. Doch in konventionellen Fertigprodukten können nach wie vor Eier aus miesesten Haltungsbedingungen stecken, eine Kennzeichnung der Herkunft ist immer noch nicht vorgeschrieben.

RATGEBER

1 Wer hohe Ansprüche ans Tierwohl stellt, macht derzeit Spätzle besser selber. In der Hühnerzucht für die Eier aller getesteten Produkte wurden noch männliche Küken getötet. 

Bei Bio-Produkten und wenn Freiland-Eier deklariert sind, gelten immerhin vergleichsweise bessere Standards für die Haltung der Hennen. 

Spätzle schmecken nicht nur klassisch mit Käse und Zwiebeln, sondern auch als Beilage und in schnellen Gemüse- oder Pilzpfannen.

Kein Auslauf für die Hühner

Auf vier Produkten im Test steht schlicht gar nichts zur Tierhaltungsform. Aus unserer Sicht ist das intransparent und nicht verbraucherfreundlich. Auf Rückfrage belegten uns die Hersteller, dass sie für ihre Spätzle Eier aus Bodenhaltung beziehen.

In 13 weiteren konventionellen Spätzlemarken stecken ebenfalls Eier aus Bodenhaltung. Der Unterschied: Die Hersteller geben das immerhin auf der Verpackung an. Ja, Bodenhaltung ist besser als Käfighaltung. Und doch ist sie denkbar weit entfernt von einer artgerechten Tierhaltung. Bodenhaltung heißt in der Regel: Auf einem Quadratmeter Platz drängen sich bis zu neun Tiere. Im Stall. Einen Anspruch auf Auslauf im Freien haben die Hühner nicht.

Besser sind hier die Hilcona Spätzlini Minis und die Schmid’s No.1 Frische Gutshof-Spätzle mit Freilandeiern und die Bio Verde Frische Eier Spätzle. In der Freilandhaltung und der ökologischen Erzeugung dürfen die Hennen täglich mehrere Stunden ins Freie – wenn nicht gerade die Vogelgrippe grassiert.

„Wir brauchen dringend verbindliche Angaben zu Haltungsstandards auf Lebensmitteln mit tierischen Zutaten.“

WISSEN

Eierproduktion

Käfighaltung verboten? 

Die berüchtigte Käfighaltung von früher mit weniger als einem DIN-A4-Blatt Platz pro Legehenne ist seit Januar 2012 in der gesamten Europäischen Union verboten. Stattdessen kam die sogenannte ausgestaltete Käfighaltung beziehungsweise die Haltung in „Kleingruppenkäfigen“.

„Kleingruppe“ aus 60 Hennen

Der Platz pro Tier hat sich in den Käfigen gerade einmal um die Fläche von fünf Kreditkarten vergrößert (von 550 auf 800 cm²). Die „Kleingruppen“ bestehen aus bis zu 60 Hennen! Sie sitzen auf durchlöchertem Boden. Laut Albert-Schweizer-Stiftung leben in Deutschland noch etwa fünf Prozent der Eier legenden Hennen in so einer Käfighaltung. Sie ist nur noch in bestehenden Anlagen bis 2025 erlaubt.

Es geht noch schlimmer

Von außerhalb der EU können Lebensmittelproduzenten immer noch Eier aus Legebatterien der schlimmsten Art importieren. Die Verbraucher können solche Eier etwa im Restaurantessen oder den fertigen Keksen nicht erkennen. Einzige Möglichkeit: Bei eihaltigen Produkten solche mit freiwilligen Angaben oder gleich Bio-Produkte bevorzugen. Und im Lieblingsrestaurant nachfragen, woher die Eier kommen.

Kükentöten der Normalfall

Männliche Küken werden in der Legehennenzucht gleich nach dem Schlüpfen aussortiert und getötet. Das ist noch der Normalfall. Im Segment der frischen Hühnereier gibt es mittlerweile einige Marken, in deren Lieferkette männliche Küken als Bruderhähne aufgezogen werden. In der Eierproduktion für die fertigen Spätzle ist das nicht der Fall. Lediglich ein Hersteller gab auf unsere Nachfrage an, auch Eier aus Bruderhahn-Aufzucht zu verwenden, aber eben nur teilweise. Bis 2022 sollen immerhin sechs Produkte im Test – laut Hersteller-Ankündigungen – auf Eier ohne Kükentöten umgestellt werden. Bis dann will die Bundesregierung die Praxis in Deutschland im Übrigen auch gesetzlich verbieten.

Mit Mineralöl verunreinigt

Was die Inhaltsstoffe angeht, ist unser häufigster Kritikpunkt Mineralöl. Ein Viertel der Produkte enthält Verunreinigungen mit gesättigten Mineralölkohlenwasserstoffen (MOSH), die wir als „leicht erhöht“ bewerten. Die Stoffe sammeln sich in Organen wie der Leber an. In Tierversuchen haben Forscher Organschäden beobachtet. Lebensmittel sollten deshalb vorsorglich möglichst wenig MOSH enthalten. Denkbar ist, dass das Mineralöl aus Schmierfetten an Geräten in der Produktion in die Spätzle gelangt ist.

Bedenkliche Pestizide

In den Dehlerhof Schwäbische Spätzle hat das von uns beauftragte Labor das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat nachgewiesen, in den Ulmer Frisch Nudel Spatz geschabte Spätzle steckt das Insektizid Pirimiphos-methyl, und in den Schmid’s No.1 Frische Gutshof-Spätzle finden sich gleich beide Stoffe. Die Internationale Krebsforschungsagentur IARC stuft Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ ein. Die Europäische Chemikalienagentur ECHA sieht keinen Krebsverdacht. Pirimiphos-methyl ist bienentoxisch. Die Gehalte sind zwar relativ gering, dennoch meinen wir, dass solche bedenklichen Substanzen besser nicht in Lebensmitteln stecken sollten.

Drei Mal zu viel Salz

Salz ist natürlich kein Schadstoff. Dauerhaft hoher Salzkonsum erhöht aber das Risiko für Bluthochdruck und Folgeerkrankungen. Die Alb Gold Gourmet Spätzle, die Ulmer Frisch Nudel Spatz geschabte Spätzle und die Unsere Heimat Frische Eierspätzle enthalten mehr als 1,1 Gramm Salz pro 100 Gramm. In Finnland müssen Fertig-und Halbfertiggerichte mit solchen Salzgehalten schon seit mehr als zehn Jahren einen Warnhinweis tragen. In Deutschland gilt in der Salz-wie in der Zuckerreduktion in Fertiglebensmitteln das Prinzip Freiwilligkeit – bisher ohne durchschlagenden Erfolg.

Keine Schimmelpilzgifte, gute Hygiene

Wir haben auch gute Nachrichten: Die Teigwaren im Test sind frei von Schimmelpilzgiften. Auch das in der Umwelt weit verbreitete Schwermetall Cadmium war nur in Spuren nachweisbar. Außerdem sind die Spätzle hygienisch einwandfrei. In Frischnudeln können sich leicht Keime vermehren, wenn in der Herstellung und Abfüllung unsauber gearbeitet oder die Kühlkette unterbrochen wurde. Die getesteten Spätzle haben die mikrobiologische Prüfung zum Ende der Mindesthaltbarkeit bestens bestanden. Weder Krankheitserreger wie Salmonellen und Listerien noch Enterobakterien hat das beauftragte Labor nachgewiesen.

REZEPT

Vegane Spätzle

Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten, mit Spätzlereibe/-hobel

Zutaten für ca. 4 Portionen

• 320 g Weizenmehl Type 405 oder Dinkelmehl Type 630

• 80 g Hartweizengries

• 2 gestrichene TL Kala Namak (Schwarzsalz)

• 1 Messerspitze Kurkuma

• 4 TL Olivenöl

• 300 ml Hafer- oder Sojamilch

• 100 ml Wasser

Zubereitung

1. Weizenmehl, Hartweizengrieß, Kala Namak und Kurkuma vermischen. Öl, Hafermilch und Wasser dazugeben und mit einem Schneebesen kräftig zu einem gleichmäßigen, zähflüssigen Teig schlagen. Kala Namak riecht beim Anrühren komisch, bringt aber eine angenehme Ei-Note in die Spätzle. 

2. 2L Wasser zum Kochen bringen, ¼ vom Teig in den Trichter der Spätzlereibe geben und ins sprudelnd kochende Wasser pressen. 

3. Kurz umrühren und mit einer Schaumkelle herausnehmen, sobald Spätzle oben schwimmen. Gut abtropfen lassen. Schritte 2 und 3 mit dem übrigen Teig wiederholen. Die fertigen Spätzle währenddessen warm halten und ab und zu wenden.

Blog-Tipp: Eat this! Das Rezept (hier mit weniger Salz) stammt von Jörg Mayer, Autor veganer Kochbücher, zusammen mit Nadine Horn. In ihrem Blog veröffentlichen sie vegane Rezepte für „jeden Tag und jeden Jieper“. eat-this.org

Vollei statt frische Eier 

Die Zutaten der Eierspätzle aus dem Frischeregal sind traditionellen Rezepten recht ähnlich: Mehl, Wasser, Ei und Salz. Hinzu kommen bei den meisten lediglich Rapsöl und Zitronensäure. Das Ei ist allerdings in der Regel nicht frisches Ei, sondern sogenanntes Vollei. Eiweiß und Eigelb sind darin schon miteinander verquirlt und zum Haltbarmachen erhitzt worden. Die Spätzle-Hersteller kaufen das Vollei entweder in flüssiger Form oder als Pulver ein. Einige wenige helfen der Farbe mit Kurkuma nach.

Geschmack nahe an selbst gemacht 

Und das schmeckt? Nach dem Urteil der Sensorikexperten ist das Endergebnis für Auge, Nase und Geschmacksknospen stimmig. Das gilt sowohl für die billigsten Spätzle für 96 Cent als auch für das Markenprodukt für 3,63 Euro pro 500 Gramm. Alle Proben bieten die typischen Eigenschaften von selbst gemachten Spätzle: Sie werden in der Pfanne cremefarben bis goldgelb und schmecken deutlich bis stark nach Ei und Teig. Das Mundgefühl ist leicht bis deutlich kochfest und nicht etwa schwammig. Die frischen Fertigspätzle haben zudem eine schöne raue und porige Oberfläche, und sie sind locker. Ein Vorteil übrigens gegenüber getrockneten Spätzle, die meist kompakter und fester sind.

TEST

ÖKO TEST

Wir haben getestet

So haben wir getestet

Wir haben 20 frische Spätzle aus dem Kühlregal eingekauft. Weil es insgesamt relativ wenig frische Bio- Spätzle im Handel gibt, ist nur eine Bio-Marke dabei. Auf dem Prüfplan standen Pestizidrückstände und Schimmelpilzgifte, die etwa über die Zutat Mehl in die Spätzle gelangt sein können, außerdem das Schwermetall Cadmium und Mineralöl. Zum Ende des Mindesthaltbarkeits- datums untersuchte das von uns beauftragte Labor die Produkte auf Krankheitserreger wie Salmonellen, Staphylokokken und Listerien.

Anhand der verpflichtenden Angaben auf der Verpackung prüften wir, ob die Fertigspätzle kritische Zusatzstoffe enthalten, und erfassten die Salzgehalte.

Geschulte Sensorikprüfer brieten die Teigwaren jeweils gemäß der Packungsangaben in der Pfanne an und beurteilten Aussehen, Geruch und Mundgefühl. Für Eier aus der wenig artgerechten Bodenhaltung haben wir unter dem Testergebnis Weitere Mängel Noten abgezogen. Auch wenn in der Zucht der Legehennen männliche Küken getötet wurden, führt das zu Notenabzug.

Fett gedruckt sind Mängel. 

Glossar: Erläuterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 158. Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: Angabe einer unrealistisch kleinen Portionsgröße von 125 Gramm. 2) Weiterer Mangel: Mangelnde Transparenz aufgrund fehlender Deklaration zur Haltungsform der verwendeten Eier auf der Verpackung. 3) Laut Anbieter wird die Umstellung auf OKT (ohne Küken töten) vorbereitet. Man gehe davon aus, dass ab Ende 2021 bis Mitte 2022 genügend OKT-Eier für die Produktion zur Verfügung stehen werden. 4) Laut Anbieter werden ab Mai 2021 Freilandeier verwendet, bei denen für jede Legehenne die Aufzucht eines männlichen Kükens ermöglicht werde. Die Veränderung werde an dem roten Logo der „Huhn & Hahn Initiative“ erkennbar sein. 5) Laut Gutachten des Herstellers wurde kein Glyphosat gefunden. Laut Anbieter werden in der aktuellen Ware sowohl Eier mit Bruderhahn-Aufzucht als auch Eier, bei denen das Töten männlicher Küken praktiziert wird, verwendet. Voraussichtlich werde ab 2022 komplett auf Bruderhahn-Ware umgestellt.

Legende: Produkte mit dem gleichen Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) ein Gehalt von MOSH/MOSH-Analoga der Kettenlängen C17 bis C35 von mehr als 1 bis 2 mg/kg (in der Tabelle: Mineralölbestandteile „leicht erhöht“); b) ein deklarierter Salzgehalt ab 1,2 g/100 g; c) ein bis zwei als besonders bedenklich eingestufte Pestizide in Gehalten von mehr als 0,01 mg/kg (hier: Glyphosat und/ oder Pirimiphos-methyl). Steht bei konkret benannten Analyseergebnissen „nein“, bedeutet das unterhalb der Bestimmungsgrenze der jeweiligen Testmethode.

Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um zwei Noten: die Verwendung von Eiern aus Bodenhaltung. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) die Angabe einer unrealistisch kleinen Portionsgröße von 125 Gramm; b) mangelnde Transparenz aufgrund fehlender Deklaration zur Haltungsform der Legehennen der verwendeten Eier; c) das Töten männlicher Küken in der Zucht der Legehennen, die die Eier legen.

Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „ungenügend“ oder „mangelhaft“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um zwei Noten. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „befriedigend“ oder „ausreichend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „gut“ ist, verschlechtert das Gesamturteil nicht.

Testmethoden und Hersteller-/Anbieterverzeichnis finden Sie unter oekotest.de/ M2105.

Einkauf der Testprodukte: Januar 2021.

Tests und deren Ergebnisse sind urheberrechtlich geschützt. Ohne schriftliche Genehmigung des Verlags dürfen keine Nachdrucke, Kopien, Mikrofilme oder Einspielungen in elektronische Medien angefertigt und/oder verbreitet werden.