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TEST FRÜCHTEMÜSLI: Gemischte Pestizide


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ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 1/2022 vom 27.12.2021

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RATGEBER

1 Die Bio-Müslis im Test sind weitestgehend unbelastet von Pestiziden.

2 Für Kinder besser zu einem der Müslis greifen, die weniger als 15 Prozent Zucker enthalten (siehe Tabelle).

3 Wer bisher nur fertige Müslis gegessen hat: Unbedingt selbst mischen und mit frischem Obst probieren (Rezepte Seite 38–40).

Bis zu 31 Pestizide im vermeintlich gesunden Früchtemüsli: Das allein ist schon eine unappetitliche Vorstellung. Aber in der Mehrzahl der konventionellen Müslis stecken auch noch besonders bedenkliche Spritzgifte, darunter in sechs Produkten solche, die in der EU nicht mehr eingesetzt werden dürfen. Guten Appetit! Einige Müslis kritisieren wir für Verunreinigungen mit Mineralölbestandteilen. Doch es gibt auch Gutes zu berichten: 21 Produkte erreichen mit tadellosen Inhaltsstoffen die Bestnote.

Große Pestizid-Cocktails

Einen Negativrekord in der Pestziduntersuchung stellt das Seitenbacher ...

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... Müsli glutenfrei auf. Es enthält Spuren von 31 Einzelsubstanzen. Mischungen von mehreren Pestiziden halten wir unter anderem deshalb für problematisch, weil mögliche Gesundheitsrisiken durch Wechselwirkungen kaum erforscht sind. Die beiden konventionellen Seitenbacher-Müslis im Test gehören zudem zu den Produkten, bei denen auch Pestizide Teil des „Cocktails“ sind, deren Anwendung in der EU nicht mehr erlaubt ist. Acht solcher Substanzen hat das Labor insgesamt in Früchtemüslis in diesem Test gefunden.

Dass diese Spritzgifte in anderen Ländern noch erlaubt sind, und die Zutaten theoretisch aus solchen Ländern stammen können, macht die Sache nicht besser. Angenommen, die Gifte wurden in einem der vielen Anbauländer mit laxeren Regeln ganz legal zum Beispiel auf die Weinreben für die Rosinen gesprüht – von der Sache her bleibt das ein Skandal. Denn die Anwendung dieser Chemikalien ist mit gutem Grund in der EU verboten, etwa wegen erbgutverändernder oder krebserregender Eigenschaften oder weil die Stoffe für Bienen giftig sind und Insekten und Vögel gefährden. So werden einmal mehr inakzeptable Risiken für Landarbeiter, Anwohner und die Umwelt für die Produktion unseres Essens in andere Länder ausgelagert.

Fünfmal auch Glyphosat

In der EU hoch umstritten, aber noch nicht verboten ist das krebsverdächtige Spritzgift Glyphosat, dessen massenhafter Einsatz ebenfalls die Artenvielfalt gefährdet. Das beauftragte Lebensmittellabor hat in fünf Früchtemüslis Spuren davon nachgewiesen.

Mit Mineralölbestandteilen

Elfmal kritisieren wir Verunreinigungen mit gesättigten Mineralölkohlenwasserstoffen (MOSH). Im Rosengarten Früchtemüsli und dem Spielberger Mühle Müsli Dinkel sind die festgestellten Gehalte nach ÖKO-TEST-Bewertung sogar „stark erhöht“. MOSH reichern sich im menschlichen Körper an. Welche Folgen das hat, ist noch unklar.

In den getesteten Müslis von Rapunzel, Basic, Rossmann und Alnatura hat das Labor aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH) gefunden. Zu dieser Stoffgruppe können auch krebserregende Verbindungen gehören. Lebensmittel sollten deshalb vorsorglich frei von MOAH sein. Die Mineralölbestandteile könnten etwa aus Verpackungen oder Schmierölen an Maschinen in die Müslizutaten gelangt sein.

„Früchtemüsli – das klingt gesund. Für die Produkte mit Pestizidcocktail oder einen guten Viertel Zuckeranteil stimmt das aber nicht unbedingt.“

Vanessa Christa ÖKO-TEST-Redakteurin

Süß, süßer, Müsli

Auch wenn Anbieter gerne „ohne Zuckerzusatz“ auf die Verpackung schreiben: Ob ein Früchtemüsli übermäßig viel Zucker enthält oder nicht, lässt sich daran nicht ablesen. So bestehen einige Müslis zu einem Viertel und mehr aus Zucker, ohne dass in der Zutatenliste Zucker, Rohrzucker oder Glukosesirup auftauchen würden. Die Süße ist natürlich und stammt vor allem aus den Trockenfrüchten, auch beim Spitzenreiter, dem Dm Bio Früchte Müsli mit 32 Prozent Zucker. Für den Körper bleibt Zucker aber Zucker. Für sechs Müslis im Test gilt: Eine Erwachsene hat schon mit einer 50-Gramm-Portion davon die Hälfte der täglichen Zuckermenge zu sich genommen, die die Weltgesundheitsorganisation WHO noch für gesundheitlich unbedenklich hält.

Und sonst?

Ballaststoffgehalte sind für gesundheitsbewusste Verbraucher besonders von Interesse. Wo diese Nährwertangabe fehlte, haben wir deshalb Punktabzug vergeben. Die deklarierten Fruchtanteile stimmten erfreulicherweise weitgehend.

TEST

Wir haben getestet

WISSEN

Sind Trockenfrüchte gesund?

Bittere Wahrheit

Trockenfrüchte sind beliebt, um Zuckerzusätze oder Süßigkeiten zu ersetzen. Der Haken dabei: Der Fruchtzucker selbst aus dem getrockneten Obst ist erst einmal nicht gesünder als zum Beispiel weißer Haushaltszucker. Es kommt deshalb auf die Menge an. Wer wenig Zucker essen möchte, muss eine Handvoll Trockenfrüchte ehrlicherweise unter „was Süßes genascht" verbuchen.

Frucht schlägt Schoko

Rosinen und getrocknete Datteln bestehen zu mehr als 60 Prozent aus Zucker, getrocknete Äpfel zirka zur Hälfte. Frische Weintrauben gehören mit gut 14 Gramm Zucker pro 100 Gramm zu den süßesten Obstsorten. Frische Äpfel enthalten, ja nach Sorte, um die elf Prozent. Trotzdem hat das fertige Früchtemüsli dem Schokomüsli ein paar Dinge voraus: Zum einen ist in Trockenfrüchten nicht nur der Zucker konzentriert, sondern auch viele Vitamine und Mineralstoffe aus den frischen Früchten. Und sie sind reich an Ballaststoffen (Rosinen 5, getrockneter Apfel 11, Datteln 9 Prozent), die satt machen und vor Heißhunger auf noch mehr Süßes schützen.

Für diesen Test haben wir 50 beliebte Früchtemüslis mit Fruchtanteilen von sieben bis 55 Prozent eingekauft. Entsprechend des großen Bio-Angebots an Müslis haben wir allein 29 Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau in den Test aufgenommen.

In spezialisierten Laboren ließen wir die Müslis auf zahlreiche verbotene sowie in der konventionellen Landwirtschaft zulässige Pestizide untersuchen. Außerdem auf gesundheitsschädliche Schimmelpilzgifte, die sowohl Getreide als auch (Trocken-)obst befallen können, und auf Schwermetalle. Zudem ließen wir überprüfen, ob so viele Ballaststoffe und Früchte in den Mischungen stecken wie deklariert.

Wir prüften auch, ob die Verpackungsinformationen aus unserer Sicht vollständig sind und die Werbeaussagen sich in einem angemessenen Rahmen bewegen. War ein Müsli als glutenfrei ausgelobt, haben wir nachgemessen, ob es den Claim zu Recht trägt. Als glutenfrei ausgelobte Produkte dürfen nicht mehr als 20 Milligramm Gluten pro Kilogramm enthalten, das ist für die meisten Menschen mil Zöliakie noch verträglich.

Fett gedruckt sind Mängel.

* Angegeben sind die deklarierten Zucker-und Ballaststoffgehalte Glossar: Erläuterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 126. Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: keine Angabe des Ballaststoffgehaltes. 2) Weiterer Mangel: fehlende quantitative Angabe des Gesamtfruchtgehalts oder des Anteils bestimmter Früchte im Zutatenverzeichnis. 3) Weiterer Mangel: fehlende Adresse des Herstellers. 4) Weiterer Mangel: fehlerhafte Nährwertdeklaration. 5) Weiterer Mangel: keine zusätzliche Kennzeichnung, dass es sich bei „Dinkel“ um eine Weizenart handelt. 6) Weiterer Mangel: Werbung mit Selbstverständlichkeiten (hier: „Für dieses Bio-Lebensmittel gilt gemäß den gesetzlichen Vorgaben: Herstellung ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel, keine Verwendung mineralischer Stickstoffdünger.“ bzw. „Ohne Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln ohne Farb-oder Aromastoffzusatz*, Ohne Konservierungsstoffe*, Gentechnikfrei*; *laut EU-Bio-Verordnung“). 7) Besonders bedenkliche Pestizide: Cypermethrin, Glyphosat, Indoxacarb. 8) Besonders bedenkliche Pestizide: Acetamiprid, Dimethomorph, Famoxadon Tebuconazol. 9) Besonders bedenkliche Pestizide: Chlorpyrifos, Propargit, Tebuconazol. 10) Besonders bedenkliche Pestizide: Acetamiprid, Deltamethrin, Dimethomorph, lambda-Cyhalothrin, Indoxacarb. 11) Besonders bedenkliche Pestizide: Acetamiprid, Glyphosat, Dimethomorph, Fenvalerate, Indoxacarb, lambda-Cyhalothrin, Penconazol, Tebuconazol. 12) Besonders bedenkliche Pestizide: Acetamiprid, Carbendazim, Indoxacarb, Pirimiphos-methyl. 13) Besonders bedenkliche Pestizide: Acetamiprid, Dimethomorph, Famoxadon, Fenvalerate, Glyphosat, Penconazol, Tebuconazol. 14) Besonders bedenkliche Pestizide: Acetamiprid, Carbendazim, Dimethomorph, Famoxadon, Fenvalerate, Glyphosat, Myclobutanil, Proquinazid, Penconazol, Thiacloprid, Triadimenol. In der EU nicht zugelassen: Carbendazim, Famoxadon, Fenvalerate, Myclobutanil, Thiacloprid, Triadimenol. 15) Laut Anbieter ist das Produkt inzwischen mit neuem Layout mit Deklaration des Ballaststoffgehalts von 9,8 g/100 g auf dem Markt. 16) Laut Anbieter wird die Deklaration der Ballaststoffe auf 11 g/100g angepasst. 17) Laut Anbieter wird die Deklaration des Zucker-und Ballaststoffgehalts auf 19 g/100g bzw. auf 9 g/100g angepasst. 18) Laut Hersteller wird das Produkt Anfang 2022 auf einen Folien-Standbodenbeutel umgestellt. 19) Laut Herstellergutachten wurden keine MOAH nachgewiesen. 20) Laut Anbieter ist inzwischen eine neue Rezeptur erhältlich. 21) In einem Herstellergutachten wurden keine Mineralölbestandteile (MOSH) nachgewiesen. 22) Laut Hersteller wird die Verpackung und die Deklaration verändert, das Produkt künftig u.a. in einer matten statt der glänzenden Folie verpackt. 23) Laut Hersteller wird das Produkt Anfang 2022 ein neues Layout bekommen, u.a. mit Kennzeichnung Nutri-Score A. 24) Laut Anbieter wird das Produkt im Februar 2022 mit veränderter Verpackung u.a. mit Nutri-Score-Kennzeichnung in den Handel einfließen.

Legende: Produkte mit dem gleichen Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Soweit nicht abweichend angegeben, handelt es sich bei den hier genannten Abwertungsgrenzen nicht um gesetzliche Grenzwerte, sondern um solche, die von ÖKO-TEST festgesetzt wurden. Die Abwertungsgrenzen wurden von ÖKO-TEST eingedenk der sich aus spezifischen Untersuchungen ergebenden Messunsicherheiten und methodenimmanenter Varianzen festgelegt.

Zur Abwertung um jeweils vier Noten führen: a) 15 und mehr Pestizide nachgewiesen; b) fünf oder mehr als besonders bedenklich eingestufte Pestizide in Gehalten von jeweils mehr als 0,01 mg/kg (hier: Acetamiprid, Carbendazim, Chlorpyrifos, Cypermethrin, Deltamethrin, Dimethomorph, Esfenvalerat/Fenvalerate, Famoxadon, Glyphosat, Indoxacarb, Cyhalothrin, Myclobutanil, Penconazol, Permethrin, Pirimicarb, Pirimiphosmethyl, Propargit, Proquinazid, Tebuconazol, Thiacloprid, Triadimenol). Als besonders bedenklich werden Pestizide eingestuft, wenn sie PAN-gelistet sind (in Gruppe 2 oder als bienentoxisch), nach EU-Datenbank oder ECHA kanzerogen oder reproduktionstoxisch sind oder aus Gründen der Toxizität in der EU nicht mehr zugelassen sind; c) ein Gehalt an MOSH/MOSH-Analoga der Kettenlängen C17 bis C35 von mehr als 4 mg/kg (in der Tabelle: „MOSH stark erhöht“). Zur Abwertung um drei Noten führen: 11–14 nachgewiesene Pestizide. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) 7–10 nachgewiesene Pestizide; b) 3–4 als besonders bedenklich eingestufte Pestizide über 0,01 mg/kg; c) ein Gehalt an MOSH/MOSH-Analoga der Kettenlängen C17 bis C35 von mehr als 2 bis 4 mg/kg (in der Tabelle: „MOSH erhöht“); d) der Nachweis von MOAH. Zur Abwertung um jeweils eine Note führt: a) 3–6 nachgewiesene Pestizide; b) ein bis zwei als besonders bedenklich eingestufte Pestizide in Gehalten von jeweils mehr als 0,01 mg/kg; c) ein nicht in der EU zugelassenes Pestizid in Gehalten von jeweils mehr als 0,01 mg/kg (hier: Chlorpyrifos, Carbendazim, Famoxadon, Fenvalerate, Permethrin, Propargit, Thiacloprid, Triadimenol); d) in Gehalt an MOSH/MOSH-Analoga der Kettenlängen C17 bis C35 von mehr als 1 bis 2 mg/kg (in der Tabelle: Mineralölbestandteile „MOSH leicht erhöht“); e) ein Zuckergehalt von mehr als 12,5 g pro 50 g Portion (entspricht einer Ausschöpfung um mehr als 50 % der empfohlenen Zuckeraufnahme der WHO von max. fünf Energieprozent am Tag); f) der Zusatz von Aroma. Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) keine Angabe des Ballaststoffgehalts in der Nährwertdeklaration; b) eine fehlende quantitative Angabe des Fruchtanteil oder des Anteils bestimmter Früchte im Zutatenverzeichnis; c) eine fehlende Adresse des Herstellers; d) eine fehlerhafte Nährwertdeklaration; e) keine zusätzliche Kennzeichnung, dass es sich bei „Dinkel“ um eine Weizenart handelt; f) Werbung mit Selbstverständlichkeiten. Steht bei konkret benannten Analyseergebnissen „nein“, bedeutet das „unterhalb der Bestimmungsgrenze“ der jeweiligen Testmethode.

Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „ausreichend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „gut" ist, verschlechtert das Gesamturteil nicht.

Testmethoden und Anbieterverzeichnis finden Sie unter oekotest.de/M2201.

Einkauf der Testprodukte: September 2021.

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