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TEST KINDER- UND JUNIORZAHNCREMES: GUTE ZAHNCREMES VON ANFANG AN


ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 3/2019 vom 28.02.2019

Erst eine Kinderzahncreme für die Milchzähne, später eine milde Juniorzahncreme: Kariesvorsorge sollte früh beginnen. Unser Test von 66 Zahnpasten zeigt Ihnen 38 „sehr gute“ und „gute“ Produkte, die Sie Ihren Kindern auf die Bürste geben können.


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Foto: kikovic/Shutterstock


Die Wangen rot, das Kind unruhig, die Eltern besorgt. Wenn die ersten Zähne durchbrechen, bekommen die Kinder Trost und ihre Eltern wenig Schlaf. Und ab jetzt heißt es auch: Bürste zur Hand nehmen und putzen. Denn „Karius“ und „Baktus“ mögen auch Milchzähne. Für das tägliche Reinigungsritual ist es nie zu früh.


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Kinderzahncremes mit Fluorid sind dafür geeignet. Der Inhaltsstoff schützt erwiesenermaßen vor Karies. Zu viel davon im Milchzahnalter kann aber auch zu einer Fluorose führen. Die zeigt sich später durch unansehnliche Flecken auf den bleibenden Zähnen. Weil das Fluoroserisiko in den ersten sechs Jahren besonders hoch ist, steckt in Kinderzahncremes weniger Fluorid als in herkömmlichen Zahnpasten. Einige enthalten sogar gar keins. Als Alternative kommen sie aber nur infrage, wenn das Kind anders versorgt ist: etwa durch Fluoridtabletten. Nach dem Zahnwechsel spricht eigentlich nichts gegen „Erwachsenenzahnpasta“. Juniorzahncremes mit ähnlich hohem Fluoridanteil sind im Vergleich aber milder. Sie sollen Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren das Zähneputzen versüßen. Keine süße, aber eine gesunde Kinderzahnpflege liegt auch ÖKO-TEST am Herzen. Wir haben 66 Produkte für Sie prüfen lassen – mehr als je zuvor in einem vergleichbaren Test.
Gute Noten. Egal ob vor oder nach dem Zahnwechsel: Für Kinder gibt es etliche „sehr gute“ und „gute“ Zahnpasten. In unserem großen Test finden Sie 38 empfehlenswerte Produkte. Das Ergebnis hätte noch deutlich besser ausfallen können, hätten die Hersteller besser informiert. Leider fehlen aber auf vielen Kinderzahncremes Anwendungshinweise, die für Eltern wichtig sind, um ihre Kinder altersgerecht vor Karies zu schützen und mit ausreichend Fluorid zu versorgen.
Fluorid beugt Karies vor und ist deshalb unverzichtbar. Darin sind sich Kinderund Zahnärzte einig, und das haben sie in einer Leitlinie aus dem Jahr 2013 auch so formuliert. Strittig ist hingegen seit langer Zeit, wie das Fluorid an die Milchzähne gelangen soll. Während Zahnärzte fluoridhaltige Kinderzahncremes favorisieren, raten Kinderärzte in den ersten Lebensjahren von Zahnpasten mit Fluorid ab. Weil die Kleinen die meist süßen, aber nicht immer bekömmlichen Produkte gern verschlucken, empfehlen Kinderärzte stattdessen Fluoridtabletten.

ÖKO TEST

„38 ‚sehr gute‘ oder ‚gute‘ Zahncremes, kaum Schadstoffe – da gelten keine Ausreden mehr.“

Christian Ippach , ÖKO-TEST-Redakteur


Foto: Anja Wägele

Illustrationen: Getty Images/iStockphoto

ÖKO-TEST RÄT

► Wenn Kinder fluoridhaltige Zahnpasta benutzen, sind Fluoridtabletten zu viel des Guten. Umgekehrt brauchen Kinder zusätzliches Fluorid, wenn die Zahnpasta keines enthält.
► Wer sich für Fluoridtabletten entscheidet: Lutschen lassen, dann wirkt das Fluorid auch lokal.
► Null Bock auf Zähneputzen? Mitputzen, eine Geschichte erzählen, ein Lied singen: Das motiviert Ihr Kind.

Solange sich die Experten nicht auf eine einheitliche Linie einigen, akzeptiert ÖKO-TEST beide Varianten. Sowohl Kinderzahncremes mit als auch die ohne Fluorid können „sehr gut“ abschneiden. Allerdings verlangen wir in beiden Fällen eindeutige Verpackungsangaben, die sicherstellen, dass Eltern ihre Kinder nicht über- oder unterversorgen. Hersteller fluoridfreier Kinderzahncremes müssen deshalb unbedingt darauf hinweisen, dass Fluorid auf anderem Weg dem Kind zugeführt werden muss. Von fluoridhal- tigen Kinderzahncremes verlangen wir im Gegenzug eine Warnung, zusätzliches Fluorid nicht ohne ärztlichen Rat zu geben. Leider fehlen solche Angaben auf rund der Hälfte aller Kinderzahncremes.
Oft fehlen auch Informationen zur Dosierung und Anwendungshäufigkeit, teilweise vermissen wir Altersangaben. Auch diese Infos sind wichtig, um sicherzustellen, dass ein Kind die für sein Alter richtige Menge an Fluorid erhält (siehe Kasten Seite 72).
Problemstoffe sind seltener ein Thema, aber ja, wir haben auch an den Inhaltsstoffen der Zahncremes einiges zu kritisieren. Elf Kinder- und drei Juniorzahncremes fallen mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ durch. Häufigste Kritikpunkte sind PEG/PEG-Derivate und Natriumlaurylsulfat. Sie dienen als Tenside und sollen die Zahnpasta im Mund richtig aufschäumen lassen. PEG/PEG-Derivate können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen, Natriumlaurylsulfat gilt als hautreizend.
Giftiges Cadmium steckt in der Kinderzahncreme von Bio-Spectra, die zwei Cremes von Pure Beginnings enthalten Blei und Aluminium, eine davon zusätzlich Antimon. Die genannten Schwer- und Halbmetalle können aus mineralischen Putzteilchen wie Kaolin, Calciumcarbonat und Kieselgel stammen. Blei ist nervenschädigend, Cadmium krebserzeugend, Antimon wirkt giftig, wenn es in die Blutbahn gelangt. Aus gutem Grund sind diese Stoffe in Kosmetika verboten. Allerdings tolerieren die Behörden kleine Spuren dieser Problemstoffe in Kosmetika mit mineralischen Bestandteilen, in denen sie von Natur aus vorkommen. In den von ÖKO-TEST kritisierten Produkten liegen die gemessenen Gehalte leicht über den Mengen, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) als technisch unvermeidbare Spuren ansieht. Aluminium reichert sich im Körper an und gilt als schädlich für das Nervensystem und die Fruchtbarkeit. In den Produkten von Pure Beginnings steckt so viel, dass die wöchentliche Aufnahmemenge, die die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) als tolerierbar erachtet, weit überschritten ist.
Zink. In derZendium Kids 1-6 steckt Zinkgluconat, es wirkt antibakteriell. Doch Kinder sollten keine Zahnpasten mit Zink bekommen, sagt auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Ein Zuviel an Zink kann schaden, der Bedarf ist über Lebensmittel ausreichend gedeckt.

Putzen lernen mit der KAI-Methode: Die Zahnbürste zunächst über dieK auflächen, dann über dieA ußenund dieI nnenflächen kreisen lassen.


Foto: imago/Westend61

Fett gedruckt sind Mängel.
Glossar: Erläuterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 120.
Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: Umkarton, der kein Glas schützt und kein Zubehör enthält.2) Weiterer Mangel: unzureichende Dosierangabe.3) Laut Anbieter wird der Fluoridgehalt dieser Produkte voraussichtlich ab März/April 2019 auf 1.000 ppm erhöht.4) Weiterer Mangel: kein eindeutiger Hinweis zu notwendigen Fluoridgaben bei einer fluoridfreien Kinderzahncreme.5) Weiterer Mangel: kein Hinweis bezüglich mehrfacher Fluoridgaben bei einer fluoridhaltigen Kinderzahncreme.6) Synthetische Polymere.7) Laut Anbieter wird zurzeit die Deklaration überarbeitet.8) Laut Anbieter wird das Produkt nicht mehr hergestellt und ab Juni 2019 durch ein Produkt mit geänderter Rezeptur ersetzt.9) Laut Anbieter wird das Produkt seit dem ersten Quartal 2018 nicht mehr ausgeliefert.10) Laut Anbieter wird das Produkt seit Ende 2018 in veränderter Form hergestellt.11) Laut Anbieter wurde die Rezeptur mittlerweile geändert. Das Produkt enthalte kein Triclosan mehr.12) Laut Anbieter wurde das Layout mittlerweile geändert. Der Untertitel lautet jetzt Bio-Apfel & Bio-Papaya.13) Laut Hersteller werden seit Oktober 2017 andere Farbstoffe eingesetzt.14) Laut Hersteller ist im Laufe des Jahres 2019 eine

Layoutänderung geplant.15) Laut Anbieter wird das Produkt in dieser Form nicht mehr in Deutschland verkauft.16) Laut Anbieter wird demnächst die Altersangabe auf der Tube ergänzt.17) Verpackung enthält Fingerzahn/Fingerling. Dieser wurde nicht getestet.Legende: Produkte mit dem gleichen Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führen zur Abwertung um jeweils vier Noten: a) mehr als 0,5 mg/kg Blei; b) mehr als 0,1 mg/kg Cadmium; c) mehr als 0,5 mg/kg Antimon; d) Triclosan. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) Natrium- laurylsulfat; b) PEG/PEG-Derivate; c) Zinksalze; d) keine Angabe, für welches Alter bzw. welche Zähne geeignet. Zur Abwertung um eine Note führt: mehr als 10 % Ausschöpfung der wöchentlich duldbaren Aufnahmemenge (TWI) für Aluminium (Annahme: Kind mit 10 kg Körpergewicht bei einer Zahncreme bis 3 Jahre bzw. 15 kg Körpergewicht bei einer Zahncreme ab 3 Jahren, einer Aufnahme von 0,2 g Zahncreme pro Tag durch Verschlucken). Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um jeweils vier Noten: a) kein Hinweis bezüglich mehrfacher Fluoridgaben bei fluoridhaltigen Zahncremes, es sei denn, eine Juniorzahncreme ist explizit nicht für Kinder unter 6 Jahren ausgelobt; b) keine Hinweis auf notwendige Fluoridgaben bei einer fluoridfreien Kinderzahncreme. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) keine oder unzureichende Dosierangaben bei fluoridhaltigen Kinderzahncremes (vgl. Dosierempfehlung der Zahnärzte: ein dünner Film 1x täglich ab Durchbruch der ersten Milchzähne bzw. nach den neuen Empfehlungen 2018 eine erbsengroße Menge 2x täglich bei einer Konzentration von 500 ppm Fluorid; eine erbsengroße Menge 2x täglich ab dem Alter von 2 Jahren); b) keine oder unzureichende Dosierangaben (keine Angabe, wie oft die Zähne geputzt werden sollten) bei fluoridfreien Kinderzahncremes; c) synthetische Polymere (hier: Carbomer). Zur Abwertung um eine Note führt: ein Umkarton, der kein Glas schützt und kein Zubehör (Fingerling/Fingerzahn) enthält. Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass wir die (vom Hersteller versprochenen) Wirkungen der Produkte nicht überprüft haben. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „befriedigend“ oder „ausreichend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „mangelhaft“ oder „ungenügend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um zwei Noten. Testmethoden und Anbieterverzeichnis finden Sie unter → Hefte → ÖKOTEST Magazin. Wählen Sie die Ausgabe und scrollen Sie ans Seitenende.

SO VIEL FLUORID FÜR MILCHZÄHNE

Das sagen die Experten bislang: Schwarze Löcher, weiße Flecken: Wie viel Fluorid soll in Kinderzahncreme, um Milchzähne vor Karies und bleibende Zähne vor Fluorose zu schützen? Derzeit folgen noch viele Hersteller der Leitlinie „Fluoridierungsmaßnahmen zur Kariesprophylaxe“ aus dem Jahr 2013. Diese empfiehlt Produkte mit 500 ppm (Milligramm pro Kilogramm), wenn gleichzeitig Kost mit fluoridiertem Salz auf dem Speiseplan steht.Bis zum zweiten Geburtstag sollen Kinder einmal täglich einen dünnen Film auf die Zahnbürste bekommen und nach dem Zahnwechsel zweimal täglich eine erbsengroße Menge – das ist auch unsere aktuelle Bewertungsgrundlage. Seit September 2018 sprechen sich die zahnärztlichen Fachgesellschaften aber für Kinderzahnpasten mit mehr Fluorid aus. Ihre Empfehlung wird sich vermutlich auch in einer neuen Leitlinie niederschlagen, mit der frühestens Ende 2019 zu rechnen ist. Viele Hersteller sind aber schon jetzt dabei, ihre Kinderzahncremes entsprechend zu verändern.

Das empfehlen die Zahnärzte künftig: Kinderzahncremes sollen künftig1.000 ppm statt 500 ppm Fluorid enthalten und dann auch häufiger zum Einsatz kommen:bis zum zweiten Geburtstag zweimal täglich in reiskorngroßer Menge und danach zweimal täglich in erbsengroßer Menge . „Ein kariesvorbeugender Effekt lässt sich nur für Zahnpasten mit 1.000 ppm und mehr belegen“, sagt Professor Stefan Zimmer, Leiter des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Witten/Herdecke.

Und das raten die Kinderärzte: Sie favorisieren vorerst Fluorid in Tablettenform: 0,25 mg pro Tag in den ersten beiden Lebensjahren und 0,5 mg pro Tag im Alter von zwei bis vier Jahren, wenn keine fluoridhaltige Zahnpasta im Einsatz ist. Da Fluorid in einigen Mineralwässern und manchen Lebensmitteln steckt, sollte ein Gespräch mit dem Arzt oder Zahnarzt vorausgehen.

SO TESTET ÖKO-TEST

Kariesvorsorge kann nicht früh genug beginnen. In unserem Test haben wir 66 Produkten auf den Zahn gefühlt, die den Grundstein für ein gutes Gebiss legen sollen:47 Kinderzahncremes für die Milchzähne und19 Juniorzahncremes für die ersten Jahre nach dem Zahnwechsel. Bei den Kinderzahncremes haben wir besonders großen Wert auf dieDosierungs- und Anwendungsangaben gelegt. Sie sollten mit den Empfehlungen von Zahn- und Kinderärzten im Einklang stehen, um sicherzustellen, dass die Beißerchennicht zu viel und nicht zu wenig Fluorid bekommen. Natürlich wollten wir ebenso wissen, ob die ProdukteSchadstoffe enthalten: etwa schleimhautreizende Schaumbildner wieNatriumlaurylsulat oder giftigeSchwermetalle , die über Putzteilchen in die Paste gelangen können.

Foto: Sergii Kuchugurnyi /Shutterstock

Einkauf der Produkte: Oktober/November 2018.
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