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TEST Kindersonnencremes: Sicher im Sommer


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ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 6/2022 vom 19.05.2022

RATGEBER

1 Startklar: Die Auswahl an „sehr guten“ und „guten“ Cremes ist groß und fängt bei kleinen Preisen an.

2 Auch wenn die Werbung auf den Kindersonnencremes die Wasserfestigkeit betont: Nach dem Abtrocknen unbedeckte Hautstellen großzügig nachcremen!

3 Kinder brauchen nicht unbedingt eine spezielle Kindersonnencreme. Wichtig ist ein hoher Lichtschutzfaktor von mindestens 30, besser 50.

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Sonnenschutz ist unverzichtbar, gerade für Kinder. Nach unserem Test von 21 Kindersonnenschutzmitteln haben wir gute und schlechte Nachrichten. Gut: Wir können dieses Mal mit neun „sehr guten“ und fünf „guten“ Produkten deutlich mehr Cremes empfehlen als noch vor zwei Jahren. So haben die von uns beauftragten Labore weder problematische Konservierungsmittel gefunden, noch enthielten die parfümierten Mittel stark allergene oder aus anderen Gründen gesundheitlich kritische Duftstoffe. Schlecht: Vier Produkte ...

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... enthalten noch immer bedenkliche UV-Filter. Und das Produkt von Rossmann enthält Silberchlorid – das hat in Produkten für Kinder unter drei Jahren nichts zu suchen. Insgesamt rasseln fünf Sonnencremes durch: darunter sowohl das billigste Produkt im Test von Ream für 3,95 Euro für 200 ml als auch die hochpreisigen von Lancaster und Eucerin.

Kritische UV-Filter

In der Eucerin Sensitive Protect Kids Sun Spray LSF 50+ kritisieren wir den Filter Homosalat. Neuere Daten aus Tierversuchen weisen darauf hin, dass er Leber, Nieren und Schilddrüse schädigen könnte. In den getesteten Produkten der Marken Bevola, Natuvell und Ream steckt Octocrylen. Für beide Filtersubstanzen gibt es zumindest aus Zellversuchen Hinweise auf eine mögliche hormonelle Wirkung. Aus Octocrylen kann sich zudem Benzophenon bilden, das als wahrscheinlich krebserregend gilt. Nachweisbar war der Stoff in allen drei Produkten mit Octocrylen – zweimal nur in Gehalten, die wir als Spuren bewerten. Im Ream Sun Care Sonnenspray Kinder 50 hat das Labor jedoch mehr als 100 Milligramm pro Kilogramm gemessen, wofür wir Punktabzug vergeben – vorsorglich, auch wenn das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eine gesundheitliche Beeinträchtigung bei solchen Mengen für unwahrscheinlich hält. Bei aller Bedenklichkeit einiger UV-Filter: Jede der Sonnencremes ist definitiv besser als ein Sonnenbrand. Da es aber Produkte mit chemischen UV-Filtern gibt, die Experten weniger kritisch sehen, empfehlen wir im Zweifel diese oder Sonnencremes mit den mineralischen Filtern Titandioxid und Zinkoxid. Cremes mit diesen mineralischen Filtern lassen sich für gewöhnlich etwas schwerer auftragen, sie verschmieren nicht so gut wie Cremes mit chemischen UV-Filtern. Dieser Effekt heißt „Weißeleffekt“ und ist für viele gewöhnungsbedürftig. Gerade bei Kindern hat er aber auch eine gute Seite: Beim Eincremen ist sichtbar, ob überall Creme hingekommen ist oder der Nachwuchs vielleicht eine Wange und die Nasenspitze vergessen hat.

Die Nanofrage

Titandioxid und Zinkoxid als UV-Filter sind in der Regel zu erheblichen Teilen nanoförmig. Auch die Wirkung von Nanopartikeln im menschlichen Körper ist leider noch schlecht erforscht. Titandioxid ist zwar unter anderem als vermutlich krebserregend eingestuft, aber nur wenn man es einatmet. Zudem ist es ab August in Lebensmitteln verboten, weil die EU- Chemikalienagentur (Echa) nicht sicher ausschließen kann, dass es im Körper erbgutschädigend wirkt. Durch die intakte Haut gelangt aber auch nanoförmiges Titandioxid nach derzeitigem Kenntnisstand nicht in den Körper. Weil manche Verbraucher Nano jedoch meiden wollen, müssen Hersteller Zutaten in Nanogröße kenntlich machen. Bei den getesteten Naturkosmetika von Lavera und Eco Cosmetics fehlt uns dieser Hinweis. Denn das beauftragte Labor fand die Filter auch darin überwiegend im Nanobereich.

„Bei Sonnencremes für Kinder müssen Eltern keine Kompromisse machen: Mehr als jedes zweite Produkt im Test ist zu empfehlen, darunter auch preisgünstige.“

Christine Throl ÖKO-TEST-Projektleiterin

WISSEN

Sonne und Hautkrebs

Der Aufwand lohnt sich!

Ist es okay, Kinder nackt oder in Badehose und Bikini in der Sommermittagssonne am Mittelmeer spielen zu lassen, weil sie ja ordentlich eingecremt sind? Oder sie in Deutschland im Freibad mal nicht einzucremen, weil sie letztes Mal auch keinen Sonnenbrand bekommen haben? Üblich ist es noch, leider aber nach heutigem Kenntnisstand unverantwortlich. Denn auch eine leichtere Hautrötung ist schon ein Sonnenbrand, der das Risiko erhöht, dass ein Kind Jahre später an Hautkrebs erkrankt. Viel wirksamer als Sonnenschutzmittel sind dicht gewebte, die Schultern und möglichst auch Arme und Beine bedeckende Kleidung in dunklen Farben sowie Schirmmützen und Sonnenbrillen.

Mythos gesunde Bräune

Schon bevor es zum Sonnenbrand kommt, entstehen in der ungeschützten Haut Schäden an der DNA der Hautzellen – oft mehr, als der Körper schafft zu reparieren. Die Schäden häufen sich mit der Zeit an, lassen die Haut frühzeitig altern und können zu Hautkrebs führen. Sich absichtlich für eine „gesunde Bräune“ in die pralle Sonne zu legen, ist so gesehen in Wahrheit ungesund.

Rossmann-Produkt nichts für Kleine

Ein Unding: Die Sunozon Kids Sonnenmilch 50+ von Rossmann enthält ein umstrittenes Konservierungsmittel, das aus Silberchlorid auf Titandioxid besteht. In Mitteln für Kinder unter drei Jahren dürfen Hersteller dieses Mittel laut Kosmetikverordnung überhaupt nicht einsetzen. Denn: Es lässt sich nicht ausschließen, dass sich Silber im Körper so anreichert, dass es zu schiefergrauen Verfärbungen auf der Haut kommen kann. Der Anbieter argumentiert, dass das Produkt aber auch gar nicht für Kinder unter drei gedacht sei. Nur blöd, dass er das den Eltern auf der Verpackung nicht mitteilt – das wäre das Mindeste. Unser Urteil: „ungenügend“.

Und sonst?

Umstrittene Emulgatoren aus der Gruppe der PEG/PEG-Derivate finden sich nur noch in den Produkten von Lancaster und La Roche-Posay. PEG/PEG-Derivate können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. Einige andere Marken vermasseln sich ihr Gesamtergebnis durch Umweltaspekte: Sie setzen beispielsweise in ihren Kunststoffflaschen kein Recyclingmaterial ein oder konnten es uns nicht für die getestete Charge ausreichend nachweisen. In der Hälfte der konventionellen Cremes setzen die Hersteller noch Kunststoffverbindungen in der Rezeptur ein, die unnötig die Umwelt belasten können. Das ist ein Fortschritt: In unserem Test von 2020 kamen gerade einmal zwei ohne aus.

TEST Wir haben getestet

So haben wir getestet

Wir haben 21 Kindersonnencremes in Drogerien, (Bio-)Supermärkten, in der Apotheke und im Reformhaus eingekauft, darunter drei zertifizierte Naturkosmetika. Bevorzugt griffen wir zu parfümfreien oder als sensitiv ausgelobten Produkten mit einem hohen oder sehr hohen Lichtschutzfaktor (LSF) von 50 oder 50+. Anhand der für Kosmetikhersteller verpflichtenden Inhaltsstoffliste prüfte ein Labor, ob die Cremes Problemstoffe wie bedenkliche UV-Filter enthalten. Im Labor ließen wir die Produkte unter anderem auf halogenorganische Verbindungen und Formaldehyd/-abspalter analysieren, die auch in Kinderkosmetika immer noch als Konservierer eingesetzt werden dürfen. Außerdem ließen wir messen, ob sich in Cremes mit dem UV-Filter Octocrylen größere Mengen der krebsverdächtigen Substanz Benzophenon gebildet haben. Um herauszufinden, ob auf Sonnencremes mit den mineralischen Filtern Titandioxid und Zinkoxid eventuelles Nanomaterial richtig deklariert ist, hat das beauftragte Labor nach einer im EU-Projekt „NanoDefine“ beschriebenen Methode gearbeitet. Schließlich checkten wir, ob alle wichtigen Anwendungs-und Warnhinweise, die helfen, Hautkrebs zu vermeiden, auf den Flaschen, Tuben oder Kartons abgedruckt sind. Was wir bei Sonnenschutzmitteln nicht in Auftrag geben, ist ein Anwendertest, weil dabei bei Probanden Sonnenbrand ausgelöst wird. Die gängigen Filtersubstanzen sind wirksam. Die größten Unterschiede im Schutz entstehen dadurch, ob man das Produkt großzügig aufträgt.

Fett gedruckt sind Mängel.

Glossar: Erläuterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 126.

Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: Umkarton, der kein Glas schützt. 2) Weiterer Mangel:

Anwendungs-und Warnhinweise zum Umgang mit der Sonne unvollständig. 3) Weiterer Mangel: fehlende Angabe „nano“ bei Titandioxid (Eco Cosmetics, Lavera) bzw. Zinkoxid (Lavera) in der Liste der Inhaltsstoffe. Laut Laboranalyse lagen die beiden eingesetzten UV-Filter zu mehr als 50 Prozent nanoförmig vor. 4) Auf der Verpackung des Produkts ist der Recyclingcode 81 für Pappe/Kunststoff angegeben. Unsere Anfrage zum jeweiligen Anteil von Pappe und Kunststoff in der Gesamtverpackung hat der Anbieter nicht beantwortet. Laut Anbieter ist das Produkt mittlerweile mit einer neuen Rezeptur erhältlich. Nach der vom Anbieter mitgeteilten Inhaltsstoffliste der neuen Rezeptur sind kein Ethylhexysalicylat, Dimethicone und Synthetic Wax mehr enthalten. 5) Laut Anbieter wird das Produkt seit 2020 nicht mehr hergestellt. 6) Laut Anbieter ist das Produkt seit Mai mit neuem Verpackungslayout und einer minimalen Rezepturänderung im Angebot.

Erkennbar sei das neue Layout unter anderem an dem Hinweis „95 % Recycling-Material (Flasche). 50 % Recycling-Material (Etikett).“ 7) Silberchlorid aufgebracht auf Titandioxid darf laut Kosmetik-VO nicht in Mitteln für Kinder unter 3 Jahren verwendet werden. Laut Anbieter ist das Produkt seit Mai mit geändertem Verpackungslayout und einer minimalen Rezepturänderung im Angebot. Erkennbar sei das neue Layout an dem Hinweis „Richtig Trennen: Gelbe Tonne – Flasche, Verschluss, Etikett getrennt voneinander entsorgen“. Laut Anbieter handele es sich bei dem eingesetzten Titandioxid nicht um einen UV-Filter, sondern um das in der EU-Kosmetikverordnung 1223/2009 beschriebene Konservierungsmittel „Silberchlorid, aufgebracht auf Titandioxid“.

Legende: Produkte mit gleichem Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Soweit nicht abweichend angegeben, handelt es sich bei den hier genannten Abwertungsgrenzen nicht um gesetzliche Grenzwerte, sondern um solche, die von ÖKO-TEST festgesetzt wurden. Die Abwertungsgrenzen wurden von ÖKO-TEST eingedenk der sich aus spezifischen Untersuchungen ergebenden Messunsicherheiten und methodenimmanenter Varianzen festgelegt.

Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um fünf Noten: „Silberchlorid aufgebracht auf Titandioxid“ in Produkten für Kinder, die eine Anwendung bei Kindern unter drei Jahren nicht ausdrücklich ausschließen. Gemäß Anhang V der EU-Kosmetikverordnung darf das Konservierungsmittel nicht in Mitteln für Kinder unter drei Jahren verwendet werden. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) PEG/PEG-Derivate; b) bedenkliche UV-Filter (hier: Homosalat); c) ein gemessener Gehalt von mehr als 100 mg/kg Benzophenon. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) bedenkliche UV-Filter (hier: Octocrylen); b) mehr als ein Prozent Silikonverbindungen und/oder Paraffine/ künstliche paraffinartige Stoffe.

Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um zwei Noten: Silikone, wenn nicht schon wegen Silikonen unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe abgewertet wurde und/oder synthetische Polymere als weitere Kunststoffverbindungen (hier: Acrylates Copolymer, Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Acrylates/Vinyl Neodecanoate Crosspolymer, Ammonium Polyacryloyldimethyl Taurate, C12-22 Alkyl Acrylate/Hydroxyethylacrylate Copolymer, Dimethicone, Hydrogenated Polyisobutene, Poly C10-30 Alkyl Acrylate, Silica Dimethyl Silylate, Triacontanyl PVP, VP/Eicosene Copolymer, VP/Hexadecene Copolymer). Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) Umkarton, der kein Glas schützt; b) das Fehlen eines oder mehrerer der folgenden Anwendungs-und Warnhinweise nach den Empfehlungen des Industrieverbands Körperpflege-und Waschmittel (IKW) auf der Verpackung oder auf dem Beipackzettel: 1 = Intensive Mittagssonne meiden. 2 = Vor dem Sonnen auftragen. 3 = Mehrfach auftragen, um den Lichtschutz aufrechtzuerhalten, insbesondere nach dem Aufenthalt im Wasser. 4 = Sonnenschutzmittel großzügig auftragen. Geringe Auftragsmengen reduzieren die Schutzleistung. 5 = Babys und Kleinkinder vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. 6 = Für Babys und Kleinkinder schützende Kleidung sowie Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF größer als 25) verwenden. 7 = Auch Sonnenschutzmittel mit hohen Lichtschutzfaktoren bieten keinen vollständigen Schutz vor UV-Strahlen; c) fehlende Angabe „nano“ bei Titandioxid und/oder Zinkoxid in der Liste der Inhaltsstoffe gemäß EU-Kosmetikverordnung 1223/2009 und der Empfehlung 2011/696 der EU-Kommission zur Definition von Nanomaterial, wenn das in den Produkten enthaltene Titandioxid-bzw. Zinkoxid nach Messung zu mehr als 50 Prozent nanoförmig vorliegt; d) ein Anteil von Rezyklaten (Post-Consumer-Rezyklat, PCR) von weniger als 30 Prozent in Relation zum Gesamtgewicht der Kunststoffverpackung oder keine Angabe hierzu oder kein ausreichender Nachweis auf unsere Anfrage hierzu.

Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „mangelhaft“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um zwei Noten. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „ausreichend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „gut“ ist, verschlechtert das Gesamturteil nicht. Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass wir die von den Herstellern versprochenen Wirkungen der Produkte nicht überprüft haben.

Testmethoden und Anbieterverzeichnis finden Sie unter oekotest.de/M2206.

Einkauf der Testprodukte: März 2022. Dieser Test löst den Test Kindersonnencremes aus dem ÖKO-TEST Magazin 6/2020 und dessen Wiederveröffentlichungen im Ratgeber Kinder und Familie 2020 und im Jahrbuch 2021 ab.

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