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TEST Kinderwagen: Ganz sicher nicht


ÖKO-TEST Ratgeber Kinder und Familie - epaper ⋅ Ausgabe 9/2011 vom 23.09.2011

Kinderwagen können ein kleines Vermögen kosten. Doch in unserem Test zeigten alle Marken Schwächen. Das Modell von Hauck steckte so voller Schadstoffe, dass es nicht einmal hätte verkauft werden dürfen; am „Sicherheitsband“ des Bugaboo kann sich ein Kind erdrosseln. Immerhin gibt es auch eine „gute“ und zwei „befriedigende“ Alternativen.


Artikelbild für den Artikel "TEST Kinderwagen: Ganz sicher nicht" aus der Ausgabe 9/2011 von ÖKO-TEST Ratgeber Kinder und Familie. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: ÖKO-TEST Ratgeber Kinder und Familie, Ausgabe 9/2011

Die ersten Kinderwagen hierzulande hat man gezogen und nicht geschoben: Babys wurden in beräderten Weidenkörbchen herumkutschiert. Heute ist der Kinderwagen nicht mehr nur Mittel zum Zweck, sondern Lifestyleprodukt und mancherorts auch Spielplatzstatussymbol. Bis zu 700 ...

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Die ersten Kinderwagen hierzulande hat man gezogen und nicht geschoben: Babys wurden in beräderten Weidenkörbchen herumkutschiert. Heute ist der Kinderwagen nicht mehr nur Mittel zum Zweck, sondern Lifestyleprodukt und mancherorts auch Spielplatzstatussymbol. Bis zu 700 Euro und mehr lassen sich Markenanbieter für ihre Babykarren bezahlen. Für diesen stolzen Preis erwartet man eigentlich Luxuskarossen.

Ein klassischer Kinderwagen mit fester Liegefläche ist meist schön geräumig. Allerdings sind die Modelle auch sehr sperrig und Eltern oft genervt, wenn der Nachwuchs nach nur wenigen Monaten aus seinem fahrbaren Untersatz hinauswächst. Die praktische Lösung sind Kombimodelle, die ab Geburt mit Liegewanne, Aufsatz oder Tragetasche und später – wenn das Kleine aufrecht sitzen kann – als Sportwagen genutzt werden. Was die Ausstattung betrifft, sind die Wünsche der Eltern sehr unterschiedlich. Großstädter bevorzugen leichte, wendige Modelle mit schwenkbaren Vorderrädern, die sich leicht durchs Gedränge in der U-Bahn navigieren lassen. Auf dem Lande sind eher gut gefederte Modelle mit größeren Reifen beliebt.

Ob Cityflitzer, Landrover oder Allrounder – wir haben zehn Kombikinderwagen für den Transport vom Säugling bis zum Kleinkind eingekauft. Im Alltag sollen die Wagen praktisch sein und gleichzeitig einiges aushalten, wenn Mama und Papa mitsamt Nachwuchs über Stock und Stein düsen. Ob sie diesen Herausforderungen gewachsen sind, ließ ÖKO-TEST in einer umfangreichen Praxis prüfung feststellen. Außerdem wurden Polster, Griffe, Verdecke und weitere Teile im Labor auf Schadstoffe untersucht.

Das Testergebnis

■ Leider müssen wir den Anbietern gehörig an den Karren fahren; die Kinderkutschen stecken voller übler Substanzen. Außerdem erwiesen sich einige als klobig, klapprig oder wenig kindgerecht. Drei von zehn Wagen fallen mit „ungenügend“ durch.
■ Einer davon ist der Hauck Boston Air, Trio Navy. Das Modell enthält im Stoff deutlich mehr verbotenes p-Aminoazobenzol als gesetzlich toleriert und ist damit nicht verkehrsfähig. P-Aminoazobenzol gehört zur Gruppe der aromatischen Amine, von denen sich einige im Tierversuch als krebserrregend erwiesen haben. Damit nicht genug: Auch die Etiketten des Hauck-Modells sind mit Schadstoffen gespickt, darunter Weichmachern, poly zyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und phosphororganischen Verbindungen. Anbieter Hauck teilte uns per Anwaltsbrief mit, dass der Kinderwagen kein p-Aminoazobenzol enthielte. Dies würden die von Hauck eingereichten Gutachten des TÜV Thüringen beweisen. Das von uns beauftragte Labor bestätigte den Fund von p-Aminoazobenzol, zumal in dem Kinderwagen auch der Farbstoff Dispersgelb 23 nach gewiesen wurde, der zu p-Aminoazobenzol gespalten wird. Von daher sehen wir keinen Anlass, an der Richtigkeit unserer Ergebnisse zu zweifeln. Auch Hersteller Hauck beließ es dabei und sah bis Redaktionsschluss von weiteren Schritten ab.

■ Auch in den anderen Babywagen stecken jede Menge Schadstoffe, teiweise im Hauptmaterial, teilweise in den Etiketten – und manchmal in beidem. Besonders problematisch ist die Stoffgruppe der PAK, von denen einige krebserregend sind und über die Haut aufgenommen werden können. Stark erhöhte Gehalte fand das Labor in den Griffen der Kinderwagen von Baby-Welt (Mon Booster +) und Hauck, erhöhte Gehalte in den Griffen der Modelle von Hartan, Teutonia, ABC-Design, Gesslein und Quinny.
■ Unter Krebsverdacht steht ebenfalls der Farbstoffbestandteil Anilin. Er wurde im Quinny Buzz 4 + Dreami Kinderwagenwanne, Electric Blue, im Chicco Trio Living Completo, Fb. Luxor-Orange und im Gesslein Future 1, Fb. 177222 nachgewiesen. Anbieter Gesslein erklärte sich immerhin bereit, „die entsprechenden Stoffbezüge des Zeitraums November zurückzunehmen und auszutauschen“.
■ Anders der knallrote Bugaboo Bee + Babykokon. Hier ist die Liste der gefundenen Schadstoffe nicht ganz so lang, dafür hagelt es Abzüge in punc to kindgerechter Gestaltung. Wichtigster Grund: Der „Sicherheitsriemen“ am Schieber, den Eltern ums Handgelenk tragen sollen, ist überflüssig und zudem gefährlich, da Kinder in der Schlaufe hängen bleiben können. Das sah der TÜV Süd anders und gab dem Bee + ein GS-Zeichen. „Zu Unrecht“, meinen unsere Tester und auch die Experten eines weiteren akkreditierten Prüfinstituts, das wir befragt haben – zumal beim GS-Zeichen auch der naheliegende Fehlgebrauch berücksichtigt werden müsse: „Ein Kind kann zum Beispiel nicht angeschnallt und kurze Zeit unbeaufsichtigt sein.“ Anbieter Bugaboo zeigte sich nach unserer Kritik einsichtig und versprach, den Mangel „baldmöglichst zu beheben“. Wer den Bee + schon gekauft hat, sollte das Band einfach entfernen – dann wäre der Wagen im Gesamturteil „befriedigend“.

ÖKO-TEST rät

■ Von den getesteten Wagen können wir die drei besten am ehesten empfehlen. Testsieger Teutonia Mistral S überzeugt in der Praxisprüfung und ist zudem relativ schadstoffarm.
■ Vor dem Kauf überlegen, wo der Wagen genutzt werden soll: Im Gelände fährt es sich mit großen Rädern am besten. Probieren Sie außerdem aus, ob der Favorit ins eigene Auto passt.
■ Durch mehrmaliges Waschen lassen sich Schadstoffe in den abnehmbaren Sitzbezügen teilweise reduzieren.
■ Falls Sie den Wagen von Hauck bereits gekauft haben, geben Sie ihn beim Händler zurück und verlangen Sie Ihr Geld wieder! Beim Chicco hat man das Recht zwar nicht, da er gegen keine Gesetze verstößt, versuchen kann man es trotzdem.

■ Das schlechteste Resultat bei der Stabilitätsprüfung erzielte der Chicco Trio Living Completo. Obwohl klein und wendig, verlor er auf dem Rollenprüfstand in der ersten Hälfte der Teststrecke ein Rad. Ins Gelände sollte man damit also lieber nicht, zumal auch keine Federung vorhanden ist. Obendrein löste sich der Hauptgurt aus der Halterung. Dennoch darf die Karre so verkauft werden, da die Kinderwagennorm nur Mindestanforderungen vorsieht: Einzelprüfungen der Gurte sind nicht enthalten und auch keine praxisgerechten Tests auf dem Rollenprüfstand, mit denen man dauerhaften Gebrauch und Fahrten auf holprigem Untergrund am besten simulieren kann – wie von Experten und auch von ÖKO-TEST gefordert.

■ Nicht immer zum Besten steht es mit der Alltagstauglichkeit. So sind die Schieber mancher Kinderwagen für große Menschen nicht hoch genug – oder die Wagen sind schlicht zu breit. Beispiel ABC Design Turbo 6 S: Er misst 67 Zentimeter und ist damit breiter als die lichte Mindestweite bei Einzelfahrgasttüren im Omnibus mit 65 Zentimetern – mit dem Turbo 6 S kann es also eng werden. Positiv in dieser Hinsicht: der Emmaljunga Mondial Duo Combi 3-in-1. Er bietet viel Komfort und Platz in der geräumigen Liegewanne und ist trotzdem schmal genug, um auch durch engere Türen zu passen.

Fett gedruckt sind Mängel.
Abkürzungen: PAK = polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoff e.
Glossar: Erläuterungen zu den untersuchten Parametern: siehe Seite 162.
Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: perfl uorierte Verbindungen. 2) Weiterer Mangel: optische Aufheller nur in den Etiketten. 3) Optische Aufheller im Hauptmaterial und als Weiterer Mangel in den Etiketten. 4) Nachweis 4,4-Methylen-bis-(2-Chloranilin) im beschichteten, schwarzen Stoff . 5) Laut Anbietergutachten wurden in einer Probe der Griff e 900 μg/kg PAK in der Summe mit einer weniger empfi ndlichen Methode analysiert. 6) Getestet wurde der Wagen mit kleinen Vorderrädern. 7) Enthält die phosphororganische Verbindung TCEP, die auch eine halogenorganische Verbindung ist. 8) Getestet wurde nur der Wagen inklusive Liegewanne und Verdeck mit Netzstoff fenster. 9) Nachweis p-Aminoazobenzol in einer Mischprobe aus Oberstoff dunkelblau, Futterstoff und Stoff schwarz.
Legende: Produkte mit dem gleichem Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Bewertung Inhaltsstoff e: Zur Abwertung um fünf Noten führen: mehr als 30 mg/kg verbotene aromatische Amine (p-Aminoazobenzol). Zur Abwertung um jeweils vier Noten führen: a) Anilin; b) ein stark erhöhter Gehalt von mehr als 1.000 μg/kg polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoff en (PAK) in der Summe; c) 5 bis 30 mg/ kg aromatische Amine (hier 4,4-Methylenbis(2-Chloranilin). Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) ein erhöhter Gehalt von mehr als 100 bis 1.000 μg/kg einer oder mehrerer PAK-Einzelverbindungen, soweit sie sich nicht auf mehr als 1.000 μg/kg addieren; b) ein stark erhöhter Gehalt von mehr als 1.000 mg/kg phosphororganischen Verbindungen. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) halogenorganische Verbindungen, die nicht bereits als phosphororganische Verbindung abgewertet wurden; b) optische Aufheller mit Hautkontakt (im Hauptmaterial); c) mehr als 1.000 mg/kg der Weichmacher Diethylhexylterephthalat (DEHT) und/oder Acetyltributylcitrat (ATBC); d) ein erhöhter Gehalt von 10 bis 1.000 mg/kg phosphororganischen Verbindungen; e) chlorierte Kunststoff e. Bewertung Praxisprüfung: Stabilität: Zur Abwertung um fünf Noten führt: sicherheitsgefährdender Schaden auf dem Rollenprüfstand in der ersten Hälfte der Prüfstrecke. Zur Abwertung um zwei Noten führt: Hauptgurt aus der Halterung gelöst. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) nur „gutes“ Ergebnis Rollenprüfstand (geringe Beeinträchtigungen durch lose Schraube(n) und/oder zu viel Spiel in den Rädern/ Gelenken); b) keine Federung; c) ein Schultergurt aus der Halterung gelöst. Kindgerechte Gestaltung: Zur Abwertung um fünf Noten führt: Strangulierungsgefahr durch ein Band, das länger als 220 mm ist. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) keine waagrechte Liegeposition möglich; b) scharfe Kanten unter dem Polster im Kopfbereich. Zur Abwertung um eine Note führt: zu kurze Liegewanne/Tragetasche (zu kurz = 80 Zentimeter). Handhabung/Transport: Zur Abwertung um zwei Noten führt: sehr hohes Transportvolumen. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) maximale Schieberhöhe für große Personen zu niedrig (1,10 Meter); b) geringe maximale Zuladungsangabe des Anbieters für den Einkaufs-/Gepäckkorb (4 Kilogramm) oder keine Angabe der maximalen Zuladung; c) zu breit für enge Türen (61 Zentimeter); d) hohes Leergewicht (17 Kilogramm); e) hohes Gebrauchsvolumen, falls nicht bereits wegen hohem Leergewicht oder sehr hohem Transportvolumen abgewertet wurde; f) hohes Transportvolumen, falls nicht bereits wegen hohem Gebrauchsvolumen abgewertet wurde. Das Testergebnis Praxis prüfung setzt sich zusammen aus den Ergebnissen Stabilität (40 %), kindgerechte Gestaltung (40 %) und Handhabung/Transport (20 %). Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) perfl uorierte Verbindungen (im Verdeck); b) optische Aufheller in Etiketten, falls nicht bereits wegen optischer Aufheller mit Hautkontakt unter Inhaltsstoff e abgewertet wurde. Das Gesamturteil setzt sich aus dem Testergebnis Praxisprüfung (60 Prozent) und dem Testergebnis Inhaltsstoff e (40 Prozent) zusammen. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „befriedigend“ oder schlechter ist, verschlechtert das Testergebnis Inhaltsstoff e um eine Note. Zusätzlich haben wir den Kinderwagen von Bugaboo wegen „Strangulierungsgefahr“ sowie den Wagen von Chicco aufgrund des sicherheitsgefährdenden Schadens auf dem Rollenprüfstand sowohl im Testergebnis Praxisprüfung als auch im Gesamturteil mit „ungenügend“ bewertet. Das Bugaboo-Modell hätte ansonsten mit „befriedigend“ und das von Chicco mit „ausreichend“ abgeschnitten. Außerdem haben wir den Kinderwagen von Hauck, der ebenfalls „ausreichend“ abgeschnitten hätte, wegen der Grenzwertüberschreitung eines verbotenen Farbstoff s im Gesamturteil mit „ungenügend“ bewertet. Testmethoden: siehe www.oekotest.de→Suchen→N1109
Bereits veröff entlicht: ÖKO-TEST-Magazin 6/2011. Aktualisierung der Angaben, sofern die Anbieter Produktänderungen mitgeteilt haben oder sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder ÖKO-TEST neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt hat.
Anbieterverzeichnis: Seite 160.
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Foto: irisblende.de