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TEST: LEICHT GEWICHT: Jeti DS-12 von Hepf Modellbau


FMT Flugmodell und Technik - epaper ⋅ Ausgabe 10/2019 vom 26.09.2019

Lange mussten wir warten, nun ist sie endlich lieferbar: die neue Jeti DS-12. Der Hersteller will sich mit diesem Sender nun auch im preislichen Mittelfeld platzieren und bietet wie bereits bei der DS-14 die Möglichkeit an, den Sender durch Updates an die Bedürfnisse des Piloten anzupassen. Wir haben einen der ersten Sender von Hepf Modellbau bekommen und ihn uns im Detail angesehen.


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Bildquelle: FMT Flugmodell und Technik, Ausgabe 10/2019

Jeti-Gene

Im Gegensatz zur DS-14, die auf demselben Gehäuse wie auch die DS-16 bzw. DS-24 aufbaut, handelt es sich bei der DS-12 um eine komplett neue Konstruktion. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und weist die ...

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... Jetitypischen Merkmale wie die ebene, bedruckte Frontplatte sowie das einzigartige Design der Sticks auf.

Auch die Anordnung der Trimmung sowie der Bedienelemente für die Menüführung entspricht dem bekannten Bild. Nachdem bereits die bestehenden Sender in verschiedenen Designs und Farben erhältlich sind, lässt einem der Hersteller auch bei der DS-12 die Wahl aus vier Farben. Meine Wahl fiel hier eindeutig auf das leuchtende Gelb, aber unter den angebotenen Farben ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei.

Haptik und Ausstattung

Obwohl der Sender auf den ersten Blick einen etwas kantigen Eindruck macht, liegt er doch sehr gut in der Hand und man kommt bequem an alle Schalter heran. Die insgesamt sechs Schalter sind auf der Ober- sowie Vorderseite des Senders angeordnet. Alle Bedienelemente und insbesondere die Knüppel hinterlassen haptisch einen sehr guten und hochwertigen Eindruck. Die Knüppel laufen extrem präzise und ohne einen Hauch von Spiel. Besonders auffällig ist das sehr geringe Gewicht, wodurch sich der Sender auch mit nur einer Hand, beispielsweise beim DLG-Start, sehr gut greifen lässt.

Die seitlichen Drehschieber, die bei den Prototypen noch zu sehen waren, haben es leider nicht in die Serie geschafft, sie wurden durch zwei Drehschalter mit spürbarer Mittelstellung ersetzt, welche auf der Oberseite neben den Schaltern angeordnet sind. Im Test kam ich mit dieser Anordnung aber sehr gut zurecht, denn die Drehgeber sind gut zu erreichen und lassen sich dank der griffigen Oberfläche auch mit nur einem Finger bequem und feinfühlig bedienen.

Was das Äußere betrifft, fand ich nur einen kleinen Punkt, der mir nicht so recht gefallen konnte: Das Gehäuse ist zwar robust ausgeführt und ergonomisch sehr gut gestaltet, es fühlt sich rein haptisch aber etwas einfach - böse Zungen würden sagen billig - an. Dazu trägt wohl die glatte Rückseite ohne Gummierung oder ähnlichem sowie das insgesamt geringe Gewicht bei. Hierdurch bekommt die DS-12 einfach einen leichten „Spielzeug-Charakter“. Dies ist aber ein rein subjektiver Eindruck, funktionell gibt es absolut keinen Grund zur Kritik. Ich muss zugeben, dass mich dies doch etwas gestört hat, als ich den Sender das erste Mal in der Hand hielt. Das geringe Gewicht macht sich aber im gesamten Handling bemerkbar, was ich im Laufe des Tests sehr zu schätzen gelernt habe. Um vorweg zu greifen: Insgesamt hat mich diese Einfachheit so sehr überzeugt, dass meine DS-16 immer öfters zu Hause blieb.

Die inneren Werte

Nach dem Öffnen der sieben Torx-Schrauben mit dem beiliegenden Werkzeug lässt sich der hintere Gehäusedeckel komplett abnehmen.

Der Lieferumfang: Sender, Anleitung, Ladegerät, USB-Kabel, Torx-Schlüssel.


Die glatte Rückseite des Gehäuses. Die noch beim Prototypen vorhandenen, seitlich am Gehäuse abgebrachten Drehgeber haben es nicht in die Serie geschafft.


Die Schalter sowie Drehgeber sind an der Ober- und Vorderseite angeordnet, sie sind durchweg sehr gut zu erreichen. An der Vorderseite finden sich neben den Schaltern noch die USB- und PPM-Buchse.


Die inneren Werte

Nach dem Öffnen der sieben Torx-Schrauben mit dem beiliegenden Werkzeug lässt sich der hintere Gehäusedeckel komplett abnehmen. Im Gegensatz zu vielen anderen Sendern, ist er eine reine Abdeckung und enthält kein Akkufach oder Ähnliches. An ihm ist jedoch der metallene Tragegriff befestigt, welcher bei der DS-12 noch eine weitere Funktion hat: Er dient als Antenne für das 900-MHz-Backup-System. Trotzdem kann der Deckel abgenommen werden, ohne einen Stecker zu lösen, denn die Kontaktierung erfolgt über einen Feder-Kontakt. Der zugehörige Satellit war zum Testzeitpunkt leider noch nicht verfügbar, so dass diese Option noch nicht getestet werden konnte. Im Gegensatz zur DS-24 handelt es sich um das 900-MHz-NG-System, das nicht mit dem bisherigen kompatibel ist.

Was den inneren Aufbau des Senders betrifft, so erinnert hier vieles an die bisherigen Sender und es geht sauber und aufgeräumt zu. Hier wurde also definitiv nicht gespart, sondern der neuen Anlage eine durchweg hochwertige Hardware verpasst. Als Akku kommt auch bei der DS-12 der bekannte 2s-LiIon zur Anwendung. Die Ladeelektronik ist wie bei allen Jeti-Sendern integriert, so dass die Fernsteuerung nur mit 12 V versorgt werden muss. Der Ladevorgang kann, wenn gewollt, sogar während des Betriebs erfolgen. Es ist auch möglich, die DS-12 über den USB-Port, beispielsweise über eine Powerbank, zu laden. Auch dies ist während des Betriebs möglich.

Knüppel mit Hallsensoren

Die beiden Knüppelaggregate bestehen wie bei der DS-14 aus Kunststoff, sind aber durchweg kugelgelagert und mit verschleißfreien Hallsensoren ausgestattet. Natürlich kann der Sender in jeden gewünschten Mode umgebaut sowie softwareseitig entsprechend konfiguriert werden. Die herstellerseitig verbauten Schalter lassen sich, wenn gewünscht, ebenfalls austauschen. Wird ein Schalter gegen einen anderen Typ ausgewechselt, so wird dies von der Software erkannt und der Sender weist einem beim Öffnen eines neuen Modellspeichers auf die Änderung hin, sofern der Schalter bei diesem Modell zur Anwendung kommt.

Als Speichermedium für die Modelldaten dient eine Micro-SD-Karte, womit die Anzahl an Speicherplätzen so gut wie unbegrenzt ist. Ein Wechsel der SD-Karte ist nur nach dem Öffnen des Gehäuses möglich. Dies ist aber kein Problem, da man in der Praxis eigentlich nie an sie heran muss, da der gesamte Datenaustausch über die USB Buchse erfolgen kann.

Ebenfalls Jeti-typisch ist die Platzierung der Antennen im Gehäuse, so dass es keine überstehenden Bauteile am Sender gibt. Die beiden Antennen sind im 90°-Winkel zueinander platziert, was eine gute Abdeckung gewährleistet. Links unten im Gehäuse versteckt sich ein Detail, über das aktuell nicht einmal die DS-14 bzw. DS-16 verfügen, nämlich ein kleiner Motor für den Vibrationsalarm. Dieser lässt sich in Verbindung mit dem Timer oder Telemetriewerten als Alarm nutzen.

Für den Datenaustausch mit dem PC ist an der Vorderseite des Gehäuses neben den Schaltern eine Mini-USB-Buchse angebracht. Am PC lassen sich über das Jeti Studio sowohl die Modelldaten sichern als auch Telemetriedaten/ Logs auswerten und natürlich Updates installieren. Wer bereits einen Jeti-Sender besitzt und die DS-12 als Zweitsender nutzen möchte, kann die bestehenden Programme einzeln oder auch komplett auf den neuen Sender übertragen. Werden dabei die Möglichkeiten der DS-12 überschritten, da beispielsweise zu viele Kanäle genutzt werden, so wird eine Fehlermeldung angezeigt und das entsprechende Programm kann nicht geladen werden.

Das aufgeräumte und saubere Innere des Senders, wie man es von Jeti kennt. Der LiIon-Akku befindet sich nicht im Deckel. Ein Ausbau/Wechsel während dem Flugbetrieb ist hier nicht vorgesehen. Der Energiespender reicht aber für bis zu 10 Stunden und kann unterwegs über 12 V oder den USB-Anschluss aufgeladen werden.


Da die DS-12 über ein grafikfähiges, hintergrundbeleuchtetes Farbdisplay verfügt, lässt sich zum jeweiligen Modellspeicher auch das Bild des Modells anzeigen. Es kann per USB-Verbindung ganz einfach vom PC auf den Sender kopiert werden. Dabei sollte man sich bei der Dateigröße an den vorhandenen Beispielbildern orientieren und Bilder mit deutlich weniger als 100 kB verwenden. Sind die Bilder zu groß, so verlangsamt dies das Laden eines Modells am Sender extrem. Um die Leserlichkeit der Daten auf dem Display nicht zu verschlechtern, kann das Bild stufenweise „transparent“ eingestellt werden. Die Bilder können beim Erstellen eines neuen Modellspeichers oder auch nachträglich aus dem entsprechenden Ordner auf der SD Karte ausgewählt werden.

Der Aufbau des Menüs sowie die Strukturierung der Funktionen entsprechen den anderen Jeti-Sendern. Hier versteht es Jeti sehr gut, den Grundaufbau ihrer Sender, sowohl was die Soft- als auch die Hardware angeht, so weit als möglich einheitlich zu halten. Hat man sich einmal eingearbeitet bzw. an den Sender gewöhnt, so findet man sich auch bei einem Wechsel sehr schnell zurecht.

Software-Upgrade

Bereits in der Grundausstattung ohne Updates hat man eine solide Grundlage, mit der sich schon viel anfangen lässt. Am meisten vermisst habe ich hier die Sprachausgabe sowie die Möglichkeit, Funktionskurven zu programmieren. Wie bei der DS-14 gibt es hier aber die Möglichkeit, einzelne Funktionen hinzuzukaufen bzw. als Paket zu erwerben. Eine entsprechende Übersicht gibt es auf der Homepage von Hepf, hier sind alle Funktionen mit den jeweiligen Preisen sowie der Umfang der Pakete aufgeführt.

Für den Test habe ich das „Full-Paket“ auf meinem Sender installiert. Preislich liegt die DS-12 damit jedoch nicht mehr in der Mittel-, sondern eher in der Oberklasse. Schaut man sich den Umfang der Möglichkeiten aber an, so muss man zugeben, dass der Sender damit eigentlich keine Wünsche mehr offen lässt. Auch aufwändigere Modelle mit vielen Sonderfunktionen stellen in dieser Konfiguration keine Herausforderung mehr dar. Hier hilft auch eine weitere Eigenschaft der Jeti-Sender, die auch die DS-12 inne hat: Sämtliche Schalter/Knüppel sowie Kanäle lassen sich völlig frei verwenden und zuordnen, so dass hier keine Kanäle verloren gehen, weil sie nur für eine bestimmte Funktion genutzt werden können. Ebenso kann jeder Schalter für jede gewünschte Funktion frei vergeben werden. Man ist also in der gesamten Programmierung eines Modells sehr frei und kann so auch jede Art von Sonder- oder Zusatzfunktionen umsetzen.

Vorn rechts befinden sich die beiden HF-Module des Senders. Die beiden 2,4-Ghz-Antennen sind im 90° Winkel zueinander angeordnet. Die Feder, die im schwarzen Schaumgummi-Block sitzt, stellt den Kontakt des 900-MHz-HF-Moduls zum Tragegriff dar. Der Griff dient gleichzeitig als Antenne. Wie man ebenfalls sehen kann, sind die Schalter wie auch bei den anderen Jeti-Sendern über Flachbandkabel mit der Leiterplatte verbunden.


Die Knüppelaggregate sind komplett kugelgelagert und verfügen über eine kontaktlose und somit verschleißfreie Positionserfassung per Hallsensor. Die Auflösung beträgt 4096 Schritte.


Sprachsteuerung

Auf ein Touchdisplay muss man aktuell noch verzichten, in der Praxis gefällt mir persönlich aber die Bedienung per Taster auch deutlich besser. Bei Jeti arbeitet man hautsächlich mit dem 3D-Drehgeber sowie den daneben angeordneten Tasten. Damit lässt es sich intuitiv durch das Menü blättern. Kommt man nicht weiter, so bietet der Sender ein innovatives Novum: Die gesamte Anleitung ist auf dem Sender gespeichert und lässt sich jederzeit über das Display aufrufen bzw. am PC als PDF ansehen.

Ein neues Feature ist auch das integrierte Mikrofon. Über dieses lassen sich beispielsweise Telemetrieansagen selbst einsprechen. Viel interessanter ist aber die Möglichkeit, Sprachbefehle einzulernen (nur nach Update verfügbar). Bis zu 15 solcher Befehle lassen sich programmieren. In der Anleitung wird aktuell noch davor gewarnt, dieses Feature für sicherheitsrelevante Funktionen zuzuordnen, es ist aber beispielsweise denkbar, sich per Sprachbefehl Telemetriewerte ansagen zu lassen oder Funktionen wie die Beleuchtung am Modell oder die Rauchanlage per Sprache zu steuern.

Der Lehrer/Schüler Betrieb mit anderen Jeti-Sendern kann wie gewohnt kabellos erfolgen. Ebenfalls kann hierfür ein PPM Signal genutzt werden, das über die externe Buchse eingespeist wird.


Doch wie funktioniert so ein Update auf neue Funktionen? Bei der Bestellung der gewünschten Funktionen oder Pakete muss die ID-Nummer des Senders angegeben werden. Daraufhin bekommt man eine Datei, die auf den Sender überspielt werden muss. Über die USB-Verbindung kann man auf die integrierte SD-Karte wie auf ein normales Laufwerk zugreifen, um so Daten auf den Sender zu schicken oder von ihm herunterzuladen. Die Modellbilder werden ebenfalls auf diese Art aufgespielt und auch die einzelnen Modellspeicher können heruntergeladen oder zwischen zwei Sendern ausgetauscht werden. Auf diesem Weg wird nun auch das Update-File auf die Fernsteuerung gezogen, nun muss sie nur noch aus- und wieder eingeschaltet werden. Beim Hochfahren werden die neuen Konfigurationen automatisch geladen.

Durch die ID-Nummer sind die Updates an einen bestimmten Sender gebunden und können somit nicht für mehrere Sender bzw. einen anderen Sender als den angegebenen genutzt werden. Durch die Möglichkeit, die Funktionen auch einzeln erwerben zu können, kann hier jeder individuell entscheiden, welche Funktionen er wirklich benötigt und ob er diese einzeln oder in einem der Pakete erwirbt.

Fazit

Mit der DS-12 geht Jeti nun den richtigen Schritt in Richtung eines preiswerten Senders für den Einstieg in die „Jeti-Welt“. Die DS-12 ist aber nicht nur für fortgeschrittene Einsteiger interessant, die nach einem hochwertigen und zukunftssicheren System Ausschau halten. Durch ihr geringes Gewicht eignet sie sich auch sehr gut als Zweitsender, beispielsweise für das Hangfliegen oder für ambitionierte F3K-Piloten. Ich habe den Sender gerade aus diesem Grund sehr zu schätzen gelernt und mit ihm die unterschiedlichsten Modelle geflogen, ohne dabei an die Grenzen der Möglichkeiten zu stoßen. Bezieht man die Updates mit ein, so dürften sich meiner Ansicht nach fast alle Modelle problemlos programmieren lassen, vom Motormodell über Jets bis hin zum Segler mit aufwändigem Mehrklappenflügel.