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TEST WÄRMEPFLASTER : TROSTPFLASTER


ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 10/2017 vom 28.09.2017

Rücken und Schultern entkrampfen, Muskel-, Gelenk- und Regelschmerzen lindern: Die Anbieter von Wärmepflastern versprechen viel. Doch ihre Wirksamkeit ist nur dürftig belegt.


Artikelbild für den Artikel "TEST WÄRMEPFLASTER : TROSTPFLASTER" aus der Ausgabe 10/2017 von ÖKO-TEST Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

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„Schätzelein, ich habe Rücken.“ Was bei Komiker Hape Kerkeling alias Horst Schlämmer noch als Running Gag taugt, schlägt im wirklichen Leben häufig auf die Stimmung. Der Rücken ist Problemzone Nummer eins. Seit Jahren sind Leiden entlang der Wirbelsäule in Deutschland einer der häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit. Chronischer Rückenschmerz, der sich mindestens drei Monate und nahezu täglich ...

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... bemerkbar macht, martert laut Robert-Koch-Institut jede vierte Frau und etwa jeden sechsten Mann.


Rund 82 Millionen Euro setzte die Pharmaindustrie laut Ims Health 2016 mit rezeptfreien Wärmepflastern um.


Grund für die Pein können etwa Arthritis, Osteoporose oder Bandscheibenvorfälle sein. Am häufigsten ist aber Rückenschmerz, der nicht auf einer konkreten Erkrankung oder Verletzung beruht. Ihm liegt meist eine Fehlbelastung zugrunde, die muskuläre Verspannungen auslöst. Bewegungsmangel, Stress im Beruf, aber auch etwa Übergewicht und Rauchen können den Schmerz verstärken. Gegen Rückenleiden gibt es zig Therapien. Neben Schmerzmitteln bewerten die Bundesärztekammer und die kassenärztliche Bundesvereinigung in ihrer wissenschaftlichen Leitlinie zu nicht spezifischem Kreuzschmerz ganze 29 nicht medikamentöse Ansätze. Darunter etwa auch Massagen und Wärmetherapie.

Die Autoren empfehlen vor allem Bewegungs- und Verhaltenstherapie, Rehasport und progressive Muskelentspannung: „Menschen mit unspezifischen Rückenschmerzen schonen sich häufig und erfahren so eine kurzfristige Linderung“, erklärt Professor Michael Hüppe, Vizepräsident der Deutschen Schmerzgesellschaft. Diese Einstellung sei aber falsch, denn zu viel Schonung verstärke eine langfristige Verfestigung des Schmerzes, so der leitende Psychologe der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Wärmetherapie – etwa mit Wärmepflastern – spielt dagegen in der Leitlinie eine nachgeordnete Rolle. Die Autoren erkennen sie lediglich als Anwendung ergänzend zu Bewegung an.

Nichtsdestotrotz gilt Wärme schon seit jeher als Hausmittel gegen Rückenprobleme. Denn Rotlicht, Wärmflasche und Vollbad fördern die Durchblutung im Gewebe. Ob das tatsächlich Muskeln entkrampft und gegen Kreuzschmerz hilft, ist strittig. Offenbar spielt auch der Glaube eine Rolle: „Ob Wärme Rückenschmerzen lindert, hängt stark davon ab, ob der Patient davon überzeugt ist, selbst etwas gegen die Schmerzen machen zu können“, erläutert Hüppe. Positive Erwartungen machten einen Effekt wahrscheinlicher.

Die Pharmaindustrie jedenfalls verdient bestens an der Wärmetherapie. Rund 82 Millionen Euro setzte sie laut Ims Health 2016 mit rezeptfreien Wärmepflastern um. Auf dem Markt finden sich Produkte, die über Wirkstoffe die Durchblutung anregen und so für ein Wärmegefühl sorgen. Das Gros des Geldes machen Pharmafirmen aber mit selbst erwärmenden Pflastern. Diese enthalten Eisenpulver, Aktivkohle und Wasser. Nach dem Öffnen der versiegelten Verpackung oxidiert das Eisen im Pflasterinneren langsam mit dem Luftsauerstoff. Das Pflaster gibt die Reaktionswärme nach außen ab und erreicht dabei anhaltende Temperaturen um die 40 Grad Celsius.

Doch hilft das wirklich? ÖKO-TEST hat elf selbst erwärmende Pflaster eingekauft und prüfen lassen, ob sie tatsächlich, wie beworben, gegen Schmerzen aller Art helfen und ob sie Schadstoffe enthalten.

ÖKO-TEST

„Mehr als vier Millionen Packungen selbst erwärmender Pflaster wurden 2016 bundesweit gekauft. Das ist viel vermeidbarer Müll. Denn Verbraucher können von ihnen wohl allenfalls einen Placeboeffekt erhoffen.“

Kai Thomas, Redakteur Gesundheit & Fitness, geht zum Entspannen lieber in die Sauna.


Foto: Anja Wägele

DAS TESTERGEBNIS

Lau: Die wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit sind dünn. So schneidet kein Pflaster besser als mit „ausreichend“ ab. Sechs Wärmer sind wegen Schadstoffen und fehlender Arzthinweise „mangelhaft“.
Dürftig: Die Anbieter der Wärmepflaster versprechen meist nicht nur Linderung von Kreuzleiden, sondern etwa auch Abhilfe bei Muskel- und Gelenkschmerzen, einen Nutzen bei Muskel- und Gelenksteifheit, Muskelkater, Zerrungen oder Verstauchungen. Auch gegen Hexenschuss, Schleudertrauma, Arthritis und Menstruationsbeschwerden sollen einzelne Pflaster wirken. Belegt ist das alles mehr als dürftig: „Wenn überhaupt gibt es sehr schwache Hinweise, dass Wärmepflaster kurzfristig gegen unspezifische, akute Schmerzen im unteren Rücken wirken“, urteilt unser Berater Professor Manfred Schubert-Zsilavecz vom Institut für Pharmazeutische Chemie der Uni Frankfurt. Für Effekte bei chronischen Rückenleiden, allgemeinen Muskel- und Gelenkschmerzen, Regelschmerzen sowie alle übrigen Anwendungsfelder mangelt es gänzlich an belastbaren, hochwertigen Studiendaten.
Fehlende Hinweise: Das Herbachaud Wärmepflaster hilft laut Anbieter gegen Arthritisschmerzen. Wärmetherapie kann diese rheumatische Erkrankung jedoch verschlechtern. Weil der Anbieter in der Gebrauchsinformation vor der Nutzung bei Arthritis nicht mal zu einem Arztgespräch rät, gibt es Notenabzug. Auf der Verpackung oder der Gebrauchsinformation von vier Wärmern fehlt zudem der Hinweis, einen Arzt aufzusuchen oder die Anwendung zu stoppen, sollten sich die Beschwerden nicht bessern. Dabei kann anhaltender Schmerz auf eine schwerwiegende Erkrankung hinweisen.
Tragbar: Im Tragetest, mit dem wir ein technisches Prüflabor beauftragten, klebten nur zwei Pflaster nicht optimal: Das Kade Wärmepflaster fiel nach 5,5 Stunden vom Bauch der Versuchsperson. Das Reginaplast Universal XXL-Wärmepflaster löste sich nach 3,5 Stunden zur Hälfte vom Rücken. Alle Pflaster hielten im Schnitt eine Temperatur von mehr als 40 Grad Celsius über acht Stunden: Der niedrigste Wert betrug 40,3, der höchste 46,3 Grad Celsius. Kein Pflaster rötete oder reizte spürbar die Haut. Unser Fazit: Neun Wärmer sind „in Ordnung“, zwei „noch akzeptabel“.
Tabu auf der Haut: Das Urgo Wärme-Pflaster ist mit Dioktylzinn belastet. Die zinnorganische Verbindung ist europaweit ab bestimmter Konzentration in etwa Babyartikeln und Textilien mit Hautkontakt verboten. Die nachgewiesene Menge liegt noch deutlich unter dem Grenzwert. Der Stoff führte laut Bundesinstitut für Risikobewertung in Tierversuchen zu Entwicklungsstörungen und beeinträchtigte das Immunsystem. Zudem kann er reizend auf Haut und Augen wirken.
Unnötig: In sechs Wärmern stecken optische Aufheller im Pflasterklebstoff. Sie können mit dem Schweiß auf die Haut gelangen. Kombiniert mit Sonnenstrahlung können einige Weißmacher zu allergischen Reaktionen führen.

Fett gedruckt sind Mängel.
Glossar: Erläuterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 158.
Anmerkungen: 1) PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung.2) Weiterer Mangel: Optische Aufheller in abziehbarer Klebstoffabdeckung.3) Deklarationsmangel: fehlender Hinweis auf Arztgespräch und/oder Anwendungsstop, wenn keine Symptombesserung eintritt.4) Deklarationsmangel: fehlender Hinweis auf vorhergehendes Arztgespräch bei rheumatoider Arthritis und gleichzeitige Empfehlung für eine Anwendung bei Arthritisschmerzen.5) Pflaster löst sich nach 5,5 Stunden komplett von rechter Bauchseite.6) Pflaster löst sich nach 3,5 Stunden zur Hälfte von oberem Rücken, aufgeklebt quer über die Wirbelsäule.
Legende: Produkte mit gleichem Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Unter dem Testergebnis Wirksamkeitsbelege und Beipackzettel führt zur Abwertung um drei Noten: eine in klinischen Studien nur wenig überzeugend belegte Wirksamkeit für ein oder mehrere ausgelobte Anwendungsgebiete. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) Deklarationsmangel: fehlender Hinweis auf vorhergehendes Arztgespräch bei rheumatoider Arthritis und gleichzeitige Empfehlung einer Anwendung bei Arthritisschmerzen, die das Risiko einer Symptomverschlechterung birgt; b) Deklarationsmangel: fehlender Hinweis auf Arztgespräch und/oder Anwendungsstop, wenn keine Symptombesserung eintritt. Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um zwei Noten: Ein Gehalt von mehr als 100 bis 1.000 μg/kg der zinnorganischen Verbindung Dioktylzinn (DOT). Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) halogenorganische Verbindungen; b) optische Aufheller im Produkt. Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) optische Aufheller in der Pflasterverpackung; b) PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung. Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Wirksamkeitsbelege und Beipackzettel. Ein Testergebnis Inhaltsstoffe, das „befriedigend“ oder „ausreichend“ ist, verschlechtert das Testergebnis Wirksamkeitsbelege und Beipackzettel um eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „befriedigend“ oder „ausreichend“ ist, verschlechtert das Testergebnis Inhaltsstoffe um eine Note. Das Ergebnis des Tragetests fiießt nicht in die Gesamtnote ein. Unter dem Fazit Tragetest erhalten Produkte ohne Auffälligkeiten drei Punkte. Zum Abzug von jeweils einem Punkt führt: ein Pflaster, das sich bereits unter 8 Stunden bis zur Hälfte oder komplett löst. Drei Punkte entsprechen „in Ordnung“. Zwei Punkte entsprechen „noch akzeptabel“.
Testmethoden undAnbieterverzeichnis finden Sie unteroekotest.de → Suchen → „M1710“ eingeben.Einkauf der Testprodukte: Juni 2017.

Tests und deren Ergebnisse sind urheberrechtlich geschützt. Ohne schriftliche Genehmigung der Verlags dürfen keine Nachdrucke, Kopien, Mikrofilme oder Einspielungen in elektronischen Medien angefertigt und/oder verbreitet werden.

ÖKO-TEST RÄT

ِ► Sparen Sie sich das Geld: Die Pflaster im Test wärmen zwar, wirken aber nicht überzeugend gegen Muskel- oder Gelenkbeschwerden.
► Bewegen Sie sich im Alltag weiterhin ausreichend bei akuten oder chronischen Rückenschmerzen. Unter fachkundiger Anleitung empfiehlt sich zudem etwa Muskeltraining, Aerobic, Yoga und Pilates.
► Halten Ihre Muskel- und Gelenkschmerzen länger als eine Woche an, gehen Sie zum Arzt. Schmerzen können auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen.

WÄRME, SONST NICHTS?

Sie kleben, erwärmen sich und sehen auch so aus wie die medizinischen WärmePflaster im Test. Ausdrückliche Wirkversprechen gegen Schmerzen fehlen aber. Die Aktivkohlewärmer von The Heat Company, Thermopad und Werunia sollen – auf Kleidung, nicht auf Haut geklebt – vorgeblich nur wärmen; etwa Wintersportler auf der Piste, Jäger auf der Pirsch oder Stadionbesucher. Aber darüber informieren die Anbieter nur auf Internetseiten. Trotzdem zeigt die Packungstüte des Thermopad Rückenwärmers eine Frau, die sich den Rücken stützt. Auf der Front vom The Heat Körperwärmer glüht das Produkt in Abbildungen auf Kreuz, Nacken und Schulter. Und auf der Hülle des Figo Wärmekissens ist gar eine Frau dargestellt, die das Pflaster über dem Unterbauch trägt. Ein Unding: Denn natürlich verleitet solche Aufmachung Käufer auch zur Anwendung bei Kreuz- oder Regelschmerzen. Im Dunkeln bleibt dabei, ob die Produkte den Qualitätsanforderungen für Medizinprodukte genügen. Registriert als solche sind sie offensichtlich nicht, die Anbieter sparen so Kosten. Immerhin wiesen beauftragte Labore im Pflasterklebstoff des Figo Wärmekissens „nur“ optische Aufheller und im The Heat Körperwärmer und im Thermopad Rückenwärmer keine bedenklichen und/oder umstrittenen Inhaltsstoffe nach. Empfehlen können wir die Produkte, deren Bildsprache Verbraucher auf Suche nach Schmerzlinderung anspricht, trotzdem nicht.

SO HABEN WIR GETESTET

Der Einkauf
Wir haben elf Pflaster eingekauft, die Wärme nach dem Prinzip des Aktivkohlewärmers abgeben. Alle sind Medizinprodukte, deren Anbieter eine Wirkung versprechen. WärmePflaster mit Wirkstoffen wie Capsaicin haben wir in diesem Test nicht berücksichtigt.

Wirksamkeitsbelege und Beipackzettel
Wie empfehlenswert sind die Pflaster etwa bei Muskel- und Gelenkbeschwerden? Wie steht es um Risiken und Nebenwirkungen? Diese Fragen hat Professor Manfred Schubert-Zsilavecz von der Uni Frankfurt für uns beantwortet.

Die Inhaltsstoffe
Stecken in den Pflastern gesundheitsgefährdende Stoffe? Wir haben die Pflaster auf problematische Weichmacher untersuchen lassen. Spezialisten testeten die Wärmer zudem auf giftige zinnorganische Verbindungen. Auch wollten wir wissen, ob in den Pflastern optische Aufheller, PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen oder umstrittene halogenorganische Verbindungen stecken.

Der Tragetest
Uberhitzen die Pflaster, werden sie zu schnell kalt oder reizen die Haut? Haften sie ausreichend? Eine Einschätzung lieferte ein auf technische Prüfungen spezialisiertes Labor. Eine Probandin trug die Pflaster mehr als acht Stunden. Darüber zog sie Unterhemd und T-Shirt. Sensoren erfassten die Temperatur jede halbe Stunde. Auch wie gut die WärmePflaster kleben, nahmen die Experten unter die Lupe.

Die Weiteren Mängel
Ein Labor untersuchte die Pflasterverpackungen auf umweltschädliche PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen.

Die Bewertung
Die Wirksamkeit der Pflaster steht im Zentrum unserer Bewertung. Sie ist für die ausgelobten Anwendungen wenig überzeugend belegt. Je nach ausgelobtem Anwendungsgebiet können die Pflaster sogar schaden. Weitere Minuspunkte gibt es für problematische Inhaltsstoffe wie zinnorganische und halogenorganische Verbindungen sowie optische Aufheller.

Pflaster drauf, Kleidung drüber: Ein technisches Prüflabor analysierte das Temperaturverhalten und die Haftleistung der Wärmer.


Foto: Labor