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TEST WEISSE WANDFARBEN FÜR ALLERGIKER: REINES WEISS


ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 6/2019 vom 29.05.2019

„Ohne Konservierungsmittel“, „für Allergiker“ – wir haben Wandfarben mit diesen Auslobungen geprüft. Neun von zehn sind „sehr gut“.


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Foto: jesadaphorn/getty images

ÖKO-TEST RÄT

► Die als „frei von Konservierungsmitteln“ ausgelobten Wandfarben sind eine gute Wahl für alle Heimwerker, besonders für Allergiker.
► Je besser die Deckkraft, umso wahrscheinlicher ist es, dass einmal streichen genügt. Dabei sind manche Farben bei gleicher Deckkraft ergiebiger als andere.

Was für eine Wandlung. Noch im Dezember 2017 hatte das Umweltbundesamt (UBA) ein Papier veröffentlicht mit dem Titel „Konservierungsmittel in ...

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... wasserbasierten Wandfarben notwendig“.


Künftig dürfen Wandfarben nur noch den Blauen Engel tragen, wenn sie keine Konservierungsmittel mehr enthalten.


Das UBA gibt die Marschrichtung für das Umweltzeichen Der Blaue Engel vor. Mit dem 2017er-Papier hatte es bekräftigt, dass Wandfarben das Umweltzeichen auch tragen dürfen, wenn sie Konservierungsmittel enthalten. Doch immer mehr kritische Stimmen wurden laut. Viele der eingesetzten Konservierungsmittel können nämlich Allergien auslösen. Schon wenige Monate nach dem Papier folgte die Kehrtwende. Der Blaue Engel sollte strenger werden. Seit Januar 2019 gelten nun die neuen Kriterien. In „emissionsfreien Innenwandfarben“, die das Umweltzeichen tragen wollen, dürfen Hersteller künftig keine Konservierungsmittel mehr einsetzen.

Bislang verwendeten Farbenhersteller als Konservierungsmittel häufig Isothiazolinone. Das Problem: Die Zahl der Menschen, die auf diese Verbindungen allergisch reagieren, nahm dramatisch zu. Auch weil die Industrie die Stoffe häufig als Konservierer in Kosmetika nutzte und viele Verbraucher so in Kontakt mit ihnen kamen. Für Isothiazolinone in Kosmetika gelten mittlerweile Grenzwerte.

Auch für andere Anwendungen verschärfte der Gesetzgeber die Regeln. Das betrifft auch Gemische wie Farben und Lacke. So müssen zum Beispiel Rezepturen mit mehr als 50 Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) Benzisothiazolinon den Hinweis tragen: „Kann allergische Reaktionen hervorrufen.“ Von Mai 2020 an müssen Produkte, die mehr als 1,5 mg/kg des noch potenteren Allergens Methylisothiazolinon enthalten, mit diesem Satz gekennzeichnet werden.

Angesichts dieser Entwicklungen handelte auch die Jury Umweltzeichen, die den Blauen Engel vergibt. Bislang ließ er beide Verbindungen in einer Konzentration bis 100 mg/ kg zu. Künftig müssen Farben, die das Zeichen tragen sollen, ganz ohne Konservierungsmittel auskommen. Der Satz „Konservierungsmittel in wasserbasierten Wandfarben notwendig“ ist Geschichte. Denn die Industrie ist längst in der Lage, Dispersionsfarben ohne Konservierungsmittel herzustellen. Das ist denn auch der neue Standard für den Blauen Engel.

Das Streichen von Wänden mit einer Rolle ist auch für wenig geübte Heimwerker zu bewerkstelligen. Wichtig ist das Abkleben des Bodens.


Foto: EyeEm/getty images

DER „NEUE“ BLAUE ENGEL

Die komplett überarbeiteten Vergabekriterien für „Emissionsarme Innenwandfarben“ gelten seit Januar 2019. Die Hersteller dürfen für gelabelte Farben keine Konservierungsmittel mehr einsetzen. Lediglich geringe Rückstände an Isothiazolinonen und Formaldehyd toleriert die Jury, sofern sie mit den Rohstoffen in die Farbe gelangen. In unserem Test hat das Labor in den konservierungsmittelfreien Farben auch solch kleine Restmengen nicht nachgewiesen. Die Jury Umweltzeichen gewährt den Herstellern für die Umstellung der Rezepturen eine lange Übergangszeit bis Ende 2020. Solange darf Der Blaue Engel nach alten oder schon neuen Kriterien auf den Eimern prangen. Der Verbraucher kann leider nicht erkennen, mit welchem Label er es zu tun hat. Hersteller von konservierungsmittelfreien Farben werben aber sicherlich deutlich mit dieser Eigenschaft.

Wir haben in Bau- und Fachmärkten bereits neun weiße Wandfarben gefunden, die als „konservierungsmittelfrei“ ausgelobt sind. Vier davon tragen auch den Hinweis „für Allergiker“. Das zehnte Produkte im Test, die Farbe eines Naturfarbenanbieters, ist ebenfalls „für Allergiker“ ausgelobt und dürfte somit zumindest keine allergieauslösenden Konservierungsstoffe enthalten. Denn sie sind die Hauptursache für Allergien.
Sehr gut schnitten die neun als „konservierungsmittelfrei“ ausgelobten Farben ab. Die von uns beauftragten Labore haben bestätigt: Die Farben enthalten keine der umstrittenen Konservierungsmittel. Weder allergene Isothiazolinone noch krebsverdächtiges Formaldehyd, nicht einmal in Spuren.
Ungenügend fällt dagegen das Urteil für die Livos Dubron Natur-Dispersionsfarbe Nr. 413 aus. Sie enthält Bor, das ergab unsere Analyse. Laut Technischem Merkblatt, das auf der Homepage des Anbieters zu finden ist, stecken in der Farbe die Borverbindungen Borsäure und Borax. Sie gelten als besonders gefährlich, weil sie vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und das Kind im Mutterleib schädigen können. Wir haben bereits in früheren Tests Livos-Produkte wegen schädlicher Borverbindungen kritisiert. Besonders pikant: Die Biozid-Verordnung erlaubt es nicht, diese Stoffe als Konservierungsmittel in Farben zuzugeben. Auf unsere Bitte um eine Stellungnahme hat Anbieter Livos nicht geantwortet. Ob zur Konservierung oder in anderer Funktion: Aus unserer Sicht haben schädliche Borverbindungen in Wandfarben nichts zu suchen, wir werten ab.

Außerdem enthält die Farbe Silber. Silberionen sind antibakteriell wirksam und in medizinischen Anwendungen wie Wundauflagen wichtig. Kommen Sie auch außerhalb der Medizin in vielen alltäglichen Produkten zum Einsatz, kann das zur Folge haben, dass Bakterien resistent gegen Silberionen werden und Silber seine medizinische Wirkung verliert. Dazu kommt: Auch Silber ist nicht mehr als Konservierungsmittel in Farben erlaubt, auch wenn derzeit noch eine Übergangsregelung greift. Wir werten Silber grundsätzlich in Alltagsprodukten ab; es sollte der Medizin vorbehalten bleiben.

WIE GUT DECKT DIE FARBE?

Nach Norm lässt sich die Deckkraft in vier Klassen einteilen. In der Fachsprache bezeichnet man die Deckkraft als Kontrastverhältnis, weil Experten sie auf schwarz-weißen Kontrastkarten bestimmen.
Klasse 1: mindestens 99,5 % = hochdeckend
Klasse 2: mindestens 98,0 % = gut deckend
Klasse 3: mindestens 95,0 % = noch ordentlich deckend
Klasse 4: unter 95,0 % Die Deckkraft hängt ab von der Menge der aufgetragenen Farbe. Der Hersteller muss zur Klasse auch die Farbmenge angeben, mit der sich diese Deckkraft erreichen lässt.

WAS BEDEUTET DER NASSABRIEB?

Beim Nassabrieb geht es darum, wie viel Farbe beim Scheuern abgeht, etwa beim feuchten Abwischen der Wände. Es gibt fünf Abrieb-Klassen.
Klasse 1: qualitativ die höchste Stufe, die Farbe haftet fest
Klasse 2: scheuerbeständig, auch für stärker beanspruchte Bereiche wie Kinderzimmer, Flur und Küche
Klasse 3: waschbeständig, für normale Anwendungszwecke
Klasse 4: höherer Abrieb, für gering beanspruchte Räume wie Gästezimmer oder für Decken
Klasse 5: deutlicher Abrieb, nicht empfehlenswert für Wohnräume

Eine Farbe mit mittelmäßiger Deckkraft deckt den farbigen Untergrund beim ersten Anstrich nicht vollkommen ab.


Foto: Mint Images RF/getty images

Livos-Deklaration katastrophal. Von Verbraucherinformation scheint Hersteller Livos ebenfalls nicht viel zu halten. In der als „Volldeklaration“ bezeichneten Inhaltsstoffangabe auf der Verpackung verschweigt er die Borverbindungen und auch Silber. Wenn sich der Verbraucher die Mühe macht, nach dem Technischen Merkblatt im Internet zu suchen, findet er eine Volldeklaration mit Borsäure und Borax. Von Silber ist auch hier nicht die Rede. Auf der Verpackung erwähnt der Hersteller stattdessen Parmetol. Das ist der Handelsname für ein Konservierungsmittel mit Isothiazolinonen. Die hat das Labor nun aber nicht nachgewiesen. Einerseits gut. Andererseits schlecht: Wenn auf der Verpackung etwas steht, was gar nicht drin ist, dann ist das ein Zeichen für eine chaotische Deklaration, die es mit der Wahrheit nicht sehr genau nimmt. Das geht gar nicht.
Eine gute Nachricht zum Schluss: Keine der Farben werten wir wegen flüchtiger organischer Verbindungen ab, das heißt keine der Rezepturen belastet beim Trocknen die Raumluft durch ausgasende Stoffe.

OHNE KONSERVIERUNGSMITTEL – WIE MACHEN DIE HERSTELLER DAS?

Statt mit Konservierungsmitteln rücken die Hersteller Bakterien und Schimmelpilzen mit einem hohen pH-Wert auf den Leib. Der pH-Wert der als konservierungsmittelfrei ausgelobten Rezepturen im Test ist so hoch, dass dauerhaft keine Mikroben wachsen können. Die pH-Werte liegen zwischen 11,1 und 11,4 auf der Skala von 0 bis 14. Sie sind also hoch alkalisch. Damit die Farbe sauber bleibt, müssen die Hersteller auch sorgfältig, besonders sauber und mit ausgewählten Rohstoffen produzieren. Denn nicht alle Rohstoffe vertragen einen hohen pH-Wert. Durch den höheren Aufwand sind die Farben im Schnitt etwas teurer als Farben mit Konservierungsmitteln. Farbreste im Eimer können Sie nach dem Streichen noch eine gewisse Zeit aufbewahren – sofern sie sauber sind. Der hohe pH-Wert schützt sie weiterhin gegen Schimmel.

SO TESTET ÖKO-TEST

Die neuen Vergabekriterien für den Blauen Engel für emissionsarme Innenwandfarben lassen künftig keine Konservierungsmittel mehr zu. Wir haben jetzt schon Dispersionsfarben getestet, die als „konservierungsmittelfrei“ ausgelobt sind oder für die die Hersteller mit dem Hinweis „für Allergiker“ werben. Letzteres legt nahe, dass die Farben zumindest keine allergieauslösenden Haltbarmacher enthalten. Unsere Einkäufer fanden in Bau- und Fachmärkten neun Farben mit der sinngemäßen Auslobung „frei von Konservierungsmitteln“ , vier davon mit dem Hinweis„für Allergiker“. Dazu kommt ein Produkt eines Naturfarbenherstellers, das der Hersteller ausschließlich mit „für Allergiker“ bewirbt.
Im Labor haben wir prüfen lassen, ob die Farben wirklich frei von Konservierungsmitteln wie allergenen Isothiazolionen oder Formaldhyd/-abspaltern sind. Darüber hinaus haben die Laborexperten die Anstrichmittel auf Stoffe geprüft, die ausgasen können. Zu diesen flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) gehören auch problematische Stoffe, etwa solche, die Krebs auslösen können. Außerdem standen bedenkliche Schwermetalle und umstrittene halogenorganische Verbindungen auf dem Prüfprogramm. Schließlich ließen wir den pH-Wert der Farben bestimmen. Denn mit einem hohen alkalischen pH-Wert machen die Hersteller ihre Farben haltbar und können deshalb auf Konservierungsmittel verzichten.
DieDeklarationen nahmen wir mit Blick auf wichtige Anwendungsund Gefahrenhinweise sehr genau unter die Lupe.
In dasGesamturteil fließen die Bewertungen der Inhaltsstoffe und der Deklarationen ein. Gesundheitlich bedenkliche Inhaltsstoffe wie Borverbindungen werten wir deutlich ab, ebenso eine falsche und irreführende Deklaration.

Foto: ÖKO-TEST

TITANDIOXID MACHT DIE FARBEN WEISS

Hochwertige Anstriche enthalten etwa fünf bis 25 Prozent des Weißpigments Titandioxid. Auch die meisten bunten Farben enthalten den weißen Stoff, wenn auch in geringerer Konzentration. Schon länger diskutiert die Europäische Kommission über eine Einstufung von Titandioxid in Pulverform als wahrscheinlich oder vermutlich krebserzeugend (siehe ab Seite 10). Der Grund: Tierversuche zeigten einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Einatmen von großen Mengen Titandioxid und Lungentumoren. Frankreich hatte die strenge Einstufung als wahrscheinlich krebserzeugend (Kategorie 1 B) vorgeschlagen. Der zuständige Ausschuss für Risikobewertung der Europäischen Chemikalienagentur veröffentlichte 2017 einen abgeschwächten Vorschlag: Verdacht auf krebserzeugende Wirkung beim Einatmen (Kategorie 2). Das ist der Vorschlag der Europäischen Kommission.
Die endgültige Entscheidung über diese Einstufung als Gefahrstoff ist mehrfach vertagt worden. Außer für den Arbeitsschutz bei der Produktion von Farben würde eine solche zum Beispiel Pulverlacke betreffen, die in der Industrie zum Einsatz kommen. Auf flüssige Gemische, wie es Farben und Lacke sind, müsste entsprechend dem aktuellen Vorschlag der Hinweis aufgedruckt werden: „Achtung! Beim Sprühen können sich gefährliche Tröpfchen bilden.“ Üblicherweise versprühen Heimwerker ihre Farben nicht. Die meisten Wandfarben sind dafür gar nicht geeignet. Beim Streichen und erst recht getrocknet an der Wand geht von den Farben keine Gefahr aus. Vorsicht ist jedoch beim Abscheifen von gestrichenen Oberflächen geboten. Bei solchen Arbeiten sollte immer eine Atemschutzmaske getragen werden.
Eine Konsequenz hätte die Einstufung als krebsverdächtig Kategorie 2 jedoch im Hinblick auf den Blauen Engel. Wandfarben dürften ihn nicht mehr tragen, denn das Umweltzeichen lässt – wie viele andere Siegel auch – solche Inhaltsstoffe nicht zu.

Fett gedruckt sind Mängel.
Glossar: Erläuterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 126.
Legende: Produkte mit dem gleichen Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um vier Noten: Borsäure/Borax (analysiert als Bor). Zur Abwertung um eine Note führt: Silber.
Unter dem Testergebnis Deklaration führen zur Abwertung um jeweils zwei Noten: a) keine Angabe von Konservierungsstoffen in einer nicht als konservierungsmittelfrei ausgelobten Farbe; b) irreführende Verwendung des Begriffs „Volldeklaration“; c) widersprüchliche Inhaltsstoffangaben auf der Verpackung und im Internet. Zur Abwertung um eine Note führt: Angabe der Inhaltsstoffe nur im Internet, wenn der Hersteller auf dem Etikett auf die auf der Homepage verfügbare Technische Information zum Produkt hinweist. In das Gesamturteil gehen das Testergebnis Inhaltsstoffe zu 70 Prozent und das Testergebnis Deklaration zu 30 Prozent ein.
Die Preisberechnung beruht auf Gebindegrößen von zehn Litern und der von den Herstellern angegebenen Reichweite (zur Erzielung der angegebenen Deckkraft).
Testmethoden undAnbieterverzeichnis finden Sie unter oekotest.de → Hefte → ÖKO-TEST Magazin. Wählen Sie die Ausgabe und scrollen Sie ans Seitenende.
Einkauf: Januar/Februar 2019.
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