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TEST Yoga- und Pilatesmatten: Mattematik


ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 1/2013 vom 28.12.2012

Wer regelmäßig zum Yoga oder Pilates geht, kauft sich irgendwann auch seine eigene Matte. Die klassischen Varianten aus Kunststoff und Latex haben’s leider meist ganz schön in sich. Auf Nummer sicher geht man nur mit Schur- und Baumwolle.


Artikelbild für den Artikel "TEST Yoga- und Pilatesmatten: Mattematik" aus der Ausgabe 1/2013 von ÖKO-TEST Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Foto: Bartosz Hadyniak/istockphoto.com

Welche Matte ist die richtige? In der Regel gibt der Yoga- oder Pilateslehrer einen Tipp, welches Modell am besten geeignet ist. Wer viele Bewegungen oder Asanas im Stehen macht, Sonnengruß oder Krieger, braucht vor allem eine rutschfeste Unterlage, die auch recht dünn sein kann. Wer eher ruhigere Yogavarianten bevorzugt, bei denen ...

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... man viel sitzt oder liegt, tut das meist lieber auf einer etwas dickeren Matte, die im Winter auch von unten wärmt. Hier kommen auch gefütterte Modelle oder solche mit einer Oberseite aus Schurwolle infrage.

Matte ist nicht gleich Matte!

Geht’s abends nach der Arbeit auf dem Rad ins Yogastudio, wird man sich die Anschaffung einer Kautschukmatte überlegen: Sie wiegt wesentlich mehr als das Standardkunststoffmodell. Manche Textilmatten sind nicht zum Rollen gedacht und fallen wegen Unhandlichkeit raus. Und: Nicht jedes Modell ist waschbar – auch das kann ein Ausschlusskriterium sein.

Pilatesmatten sind in der Regel etwas dicker als Yogamatten. Das tut Steiß und Rücken, die bei den Übungen in Anspruch genommen werden, gut, ist aber kein Muss. „Auf alten Aufnahmen von Josef Pilates aus den 1950er-Jahren lagen die Teilnehmer direkt auf dem Boden – das ging auch“, sagt Verena Geweniger, Chefin des deutschen Pilatesverbands.

Wer sich in Yoga- und Pilatesgeschäften umsieht, landet in einer Welt voller violett-, umbra- und altroséfarbenen Produkten, Hosen aus Bio-Baumwolle, Yogi-Tees und Räucherstäbchen. Viele Produkte werden als eco, öko, umweltfreundlich beworben. Wir wollten wissen, welche Materialien für den, der draufliegt, empfehlenswert sind und haben 15 Varianten aus verschiedenen Kunststoffen, Kautschuk, Kork, Baumund Schurwolle, eingekauft. Für alle, die sich fragen, warum man es statt Bauch-Beine-Po und Step-Aerobic mal mit Krieger, Katze und dem Powerhouse probieren sollte, haben wir auf den folgenden Seiten ein paar Infos zu Pilates und Yoga zusammengestellt.

Das zahlt die Krankenkasse

Viele Krankenkassen geben ihren Versicherten einen Zuschuss zu Yoga- und Pilateskursen. Allerdings sollte man vorher klären, welche Kurse anerkannt werden. Bei manchen Kassen kann man die entsprechenden Angebote online abrufen, bei anderen erhält man die Infos auf Anfrage. Die meisten Kassen bezuschussen, wie in der Präventionsrichtlinie aufgeführt, nur Hatha-Yoga-Kurse. Grundsätzlich kommen die Kassen für ein- und denselben Kurs nur alle zwei Jahre auf. Während die Techniker Krankenkasse zwei Kurse pro Jahr mit je bis zu 75 Euro unterstützt, gibt’s bei Barmer und DAK nur einmal 75 Euro dazu – 20 Prozent muss man jeweils selbst tragen. Bei den verschiedenen AOKs werden zum Teil eigene Kurse angeboten, die für Mitglieder kostenfrei sind. Bei externen Anbietern variiert die Höhe des Zuschusses, jährlich sind bis zu 150 Euro drin, Nachfragen lohnt sich.

Das Testergebnis

Autsch! Die meisten Yogaund Pilatesmatten stecken voller Schadstoffe. Gerade mal drei Modelle verdienen die Note „sehr gut“, zwei davon bestehen aus zertifizierter Bio-Baumwolle und Schafschurwolle. Für alle, die eine klassische Kunststoffmatte suchen, können wir nur mit einem „sehr guten“ Unterleger dienen – der Nike Yoga Mat. Die restlichen Modelle schneiden bestenfalls „befriedigend“, häufig wesentlich schlechter ab.
Kunststoffmatten gibt es in zwei Varianten. Zum Teil arbeiten die Hersteller mit thermoplastischen Elastomeren, „TPEs“, die ohne Weichmacher auskommen, zum Teil mit einer Kombination aus PVC und Weichmachern. Die gute Nachricht: statt fiesen, teils verbotenen Phthalaten werden inzwischen Weichmacher wie DEHT eingesetzt, die als weniger problematisch gelten. Ganz besonders leichte Unterlagen bestehen aus EVA. Der aufgeschäumte Kunststoff kann allerdings fruchtschädigendes Formamid enthalten – bei der Reebok Yogamatte Performance ist genau das der Fall. Ein weiteres unerwünschtes Nebenprodukt aus der Kunststoffherstellung ist 2-Phenyl-2-propanol, bei dem man befürchtet, dass es Allergien auslösen kann. Es wurde in der EVA Yogamatte von Hansson und der Yogistar Yogimat Kork – die nicht nur aus Kork besteht, sondern eine Kunststoffunterseite hat – nachgewiesen. In etlichen Kunststoffmatten stecken polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, die im schlimmsten Fall krebserregend sein können.
Latexmatten haben ein Nitrosaminproblem. Wer auf der Suche nach einer ökologisch korrekten Matte ist, landet schnell bei Naturkautschukmodellen. Bis auf die Kansho Yoga-Matte von Grüne Erde, deren rutschfeste Unterseite mit Latex beschichtet ist, enthalten alle Kautschukmatten erhöhte Gehalte an krebserregenden Nitrosaminen, zum Teil in Kombination mit nitrosierbaren Vorstufen, aus denen sich Nitrosamine bilden können. Die Eco-Yoga Ecomat enthält darüber hinaus Latexproteine, die Allergien auslösen können.

So haben wir getestet

Der Einkauf

Sowohl die großen Sportmarken wie auch „grüne“ Labels haben Yoga- und Pilatesmatten im Programm, hinzu kommen unzählige Spezialanbieter. Wir haben 15 Matten aus verschiedenen Materialien ausgewählt.

Die Inhaltsstoffe

So unterschiedlich die Materialien, so unterschiedlich die möglichen Schadstoffe. Wird bei der Vulkanisierung des Kautschuks für die Latexmatte der falsche Beschleuniger eingesetzt, können krebserregende Nitrosamine entstehen. Matten aus dem Moosgummikunststoff EVA können Formamid enthalten. Und wo PVC verarbeitet wird, sind Weichmacher nicht weit. Bei textilen Matten wurden im schlimmsten Fall verbotene Azo-Farbstoffe zum Färben eingesetzt, bei Schurwolle das Fell mit Insektiziden behandelt. Und aus unserem Gymnastikmattentest wissen wir, dass giftige zinnorganische Verbindungen ein Problem in Kunststoffen sein können.

Je nach Material wurde das Prüfprogramm für die einzelnen Matten zusammengestellt.


Foto: A. Wägele

Weitere Mängel

Standard bei ÖKO-TESTs ist die Prüfung auf PVC oder andere umweltverschmutzende chlorierte Verbindungen in der Verpackung. Bei den textilen Unterlagen sind Nonylphenolethoxylate ein Thema. Gelangen diese Tenside bei der Herstellung der Produkte ins Abwasser, kann daraus Nonylphenol entstehen, das Wasserorganismen schädigt und hormonell wirksam ist.

Die Bewertung

Ob man seine Matte nur mit den Füßen tritt oder stundenlang darauf meditiert: Sie hat sauber zu sein. Enthält eine Latexmatte etwa krebsauslösende Substanzen wie Nitrosamine, kann sie nicht besser als „mangelhaft“ sein, auch wenn der Gesetzgeber solche Produkte noch problemlos als verkehrsfähig einstuft.

ÖKO-TEST rät

• Bis auf eine Ausnahme haben die klassischen Kunststoffmatten in unserem Test bestenfalls mit „befriedigend“ abgeschnitten. Reine Kautschukmatten sind leider auch keine Alternative: Sie enthalten allesamt krebserregende Nitrosamine. Richtig empfehlenswert sind nur Matten aus Baum- und Schafschurwolle.

• Beim Kauf einer Matte lässt man sich am besten vom Yoga- oder Pilateslehrer beraten. Wer üble Inhaltsstoffe befürchtet und nicht allzu viel Hautkontakt mit seiner Matte haben möchte, kann ein Handtuch unterlegen – wenn es bei den einzelnen Übungen stört, zumindest bei der Schlussentspannung oder Meditation.

Fett gedruckt sind Mängel.
Abkürzungen: kbA = kontrolliert biologischer Anbau; TPE = Thermoplastische Elastomere; EVA = Ethylenvinyl acetat.
Glossar: Erläuterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 140.
Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung. 2) Weiterer Mangel: Nonylphenolethoxylate.
Legende: Produkte mit dem gleichen Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um vier Noten: mehr als 50 μg/kg Nitrosamine. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) mehr als 100 bis 1.000 μg/kg einer oder mehrerer Einzelverbindungen polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe, soweit sie sich nicht auf mehr als 1.000 μg/kg addieren; b) mehr als 30 mg/kg Formamid; c) mehr als 200 μg/kg nitrosierbare Vorstufen, falls nicht bereits wegen Nitrosaminen abgewertet wurde. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) optische Aufheller im Etikett oder im Klettband; b) PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe im Produkt; c) halogenorganische Verbindungen; d) mehr als 1.000 mg/kg des Ersatzweichmachers DEHT; e) mehr als 100 mg/kg 2-Phenyl-2-propanol; f) mehr als 50 μg/g Latexproteine. Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um zwei Noten: Nonylphenolethoxylate. Zur Abwertung um eine Note führt: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung. Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „befriedigend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note.
Testmethoden und Anbieterverzeichnis finden Sie unter www.oekotest.de → Suchen → „M1301“ eingeben.
Einkauf der Testprodukte: Oktober 2012.
Preisberechnung basiert auf dem kleinsten Produktangebot.

Ohmmmmm

Es soll ja tatsächlich noch Menschen geben, die nicht wissen, wo ihr Powerhouse ist. Dass Sonnengruß, Krähe und Krieger etwas mit Yoga zu tun haben, dürfte hingegen bei den meisten Menschen angekommen sein. Was unterscheidet Pilates von Yoga? Wer ist eher ein Fall für Hatha-, wer für Kundalini-Yoga? Und was bringt es, bei 40 Grad einen Kopfstand zu machen? Wir erklären es Ihnen.


Foto: Kristian Sekulic/istockphoto.com

Pilates

So funktioniert es: Die Übungen werden langsam und konzentriert ausgeführt, ein wesentliches Element ist die Atemtechnik. Dreh- und Angelpunkt im Pilates ist das „Powerhouse“ – die Körpermitte, die durch Anspannung von Beckenbodenmuskel, Zwerchfell und Rückenmuskulatur zum Kraftzentrum wird.
Das bringt es: Die Übungen erreichen vor allem die tiefe Muskulatur. Das Training verbessert Körperkraft, Beweglichkeit, Balance, Koordination und Haltung. Es eignet sich zur Rehabilitation von Sportverletzungen, bei Nackenproblemen, Rücken- und Schulterverletzungen. Die Übungen können auch zu Hause gut ausgeführt werden.
Wie gemacht für: Alle, die nicht auf die klassische Bauch-Beine-Po-Gymnastik zu dröhnendem Diskosound stehen, die eher mit Ruhe und Geduld zur Sache gehen, aber mit dem philosophischen Überbau des Yoga auch nicht viel anfangen können. Die Übungen werden entsprechend der persönlichen Konstitution ausgeführt.

Hatha-Yoga

So funktioniert es: Hatha-Yoga basiert auf drei Säulen: Körperübungen (Asanas), Atemtechniken (Pranayama) und muskuläre Tiefenentspannung. Auch wenn Hatha in vielen Yoga- und Fitnessstudios angeboten wird: Zunächst einmal handelt es sich dabei nur um einen Überbegriff für verschiedene Yogaarten. Auch Kundalini- und Asthanga-Yoga sind Formen von Hatha. Meist heißt Hatha-Yoga aber: entspannendes, ruhiges Yoga.
Das bringt es: Für Hatha-Yoga gilt, was für alle Yogaarten gilt: Yoga fördert die Körperwahrnehmung, verspannte Muskeln lösen sich, der Bewegungsapparat wird verbessert. Letztlich ist es mehr als Fitnesstraining, man begibt sich auf den Weg zu einem neuen, bewussteren Lebensweg.
Wie gemacht für: Menschen, die es eher ruhig angehen wollen. Es sei denn, es handelt sich um „dynamisches Hatha-Yoga“, dann wird es durchaus schweißtreibend.

Foto: Lit Liu/istockphoto.com

Foto: Juanmonino/istockphoto.com

Bikram-Yoga

So funktioniert es: Bikram-Yogastunden finden in Räumen statt, die auf 38 Grad hochgeheizt sind. Der Ablauf der Stunde besteht aus 26 Übungen, die jeweils zweimal durchgeführt werden – zur freiwilligen Selbstkontrolle ist der Raum verspiegelt.
Das bringt es: Schweiß! Bei hohen Temperaturen ist es natürlich wesentlich anstrengender, die Übungen durchzuführen. So trainiert man im Bikram-Yoga Ausdauer, Herz-Kreislauf und Willensstärke.
Wie gemacht für: Yogaschüler, die eine körperliche Herausforderung suchen. Und für Saunafans.

Foto: Olga Zorina Courtnage

Power-Yoga

So funktioniert es: Power-Yoga ist eine moderne Form des Asthanga-Yogas. Es basiert auf fließenden, körperlich fordernden Bewegungen, die allerdings nicht ganz so akrobatisch wie im Asthanga-Yoga ausfallen.
Das bringt es: Power-Yoga fordert Kraft und Ausdauer, wobei die Botschaft des Power-Yoga-Erfinders Bryan Kest ist, dass man immer selbst entscheiden kann, wie weit man gehen möchte – man soll nicht gegen sich selbst arbeiten.
Wie gemacht für: Yogaschüler, die es dynamischer und anstrengender als im Hatha-Yoga haben möchten.

Asthanga-Yoga

So funktioniert es: Die Bewegungen werden hier im Fluss, ohne Ruhepausen, durchgeführt. Charakteristisch ist die Verknüpfung von Atmung und Bewegung und die Konzentration auf feste Blickpunkte. Im Asthanga-Yoga gibt es festgelegte Serien, je weiter fortgeschritten man ist, desto anspruchsvoller wird’s, für manche Übungen ist jahrelanges Üben notwendig.
Das bringt es: Einen durchtrainierten, biegsamen Körper.
Wie gemacht für: Alle, die es anstrengend mögen. Auch für Anfänger geeignet – sofern sie eine gewisse Grundfitness mitbringen.

Foto: Stephen Orsillo/fotolia.com

Kundalini-Yoga

So funktioniert es: Eine Unterrichtseinheit besteht aus Körperübungen, Entspannung und Meditation – wesentliche Bestandteile sind eine bewusste Atemführung, Mantras (Meditationswörter) und Mudras (spezielle Handgesten). Extreme Beugungen und Spreizungen sucht man im Kundalini vergebens.
Das bringt es: Kundalini-Yoga ist körperlich anstrengend, dennoch spielt die spirituelle Seite eine große Rolle.
Wie gemacht für: Alle, die eine dynamische, fließende Yoga-Variante suchen. Die Lehrer tragen häufig die weißen Turbane der Sikhs, um ihre Anhängerschaft zum Erfinder, dem Sikh Yogi Bhajan, zu zeigen. Davon muss man sich aber nicht beunruhigen lassen.

Foto: visualspectrum/istockphoto.com