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TEST ZahnweißcremesIch weiß nicht …


ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 1/2011 vom 30.12.2010

Zahnweißcremes suggerieren eine Aufhellung der Zähne. Doch ein dauerhafter Effekt ist nicht zu erwarten. Daher schneidet keine der 22 Pasten im Test besser als „befriedigend“ ab. Und in punkto problematische Inhaltsstoffe sind günstigere No-Name-Varianten wieder einmal besser als Markenprodukte.


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Laut der Gesellschaft fur Konsumforschung (GfK) ist der Umsatz bei Weismacherzahncremes im Zeitraum von August 2009 bis Juli 2010 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als acht Prozent gestiegen.

„Strahlend weise Zahne“ werden meist vorne auf der Tube versprochen. Hinten relativieren die ...

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... Hersteller allerdings oft: Die Pasten sollen dabei unterstutzen, das „naturliche Weis“ (wieder)zuerlangen. Sprich: Die Wiederherstellung der tatsachlichen Zahnfarbe soll das eigentliche Ziel des Putzens sein.

Die naturliche Zahnfarbe ist aber bei kaum einem Menschen ein strahlendes Weis. Eher handelt es sich um einen gelbgraulichen Ton. Zudem wird der Zahn- schmelz mit zunehmendem Alter dunner, wodurch die dunkleren inneren Schichten des Zahnes mehr hervortreten.

Auserdem lagern sich Farbstoffe aus Kaffee, Tee, Rotwein und Nikotin im Zahnschmelz ab. Individuelle Faktoren wie die Zusammensetzung des Speichels, Mundhygiene und Ernahrung spielen ebenfalls eine Rolle. Und Medikamente, etwa Psychopharmaka und Blutdruckpraparate, konnen Verfarbungen hinterlassen, wenn sie uber das Blut in die Zahne gelangen. Was konnen Zahnweispasten also? Laut den Herstellern reinigen die Zahnweiscremes mit Putzkorpern, welche Belage und auserliche Verfarbungen entfernen und Phosphaten, die Belage lockern. Alternativ zu Phosphaten werden auch oft Pyrophosphate eingesetzt, die die Bildung von Zahnstein verhindern sollen. Zahnstein bewirkt, dass Verfarbungen hartnackiger haften.

Putzkorper, Phosphate und Pyrophosphate finden sich allerdings auch in klassischen Zahncremes. Und der sogenannte RDA-Wert, der helfen soll, die Schleifwirkung einzuordnen, muss bei Zahnweiscremes auch nicht hoher sein als bei normalen Pasten.

OKO-TEST hat 22 Zahnweiscremes eingekauft, wie sie in Apotheken, Drogerien, Discountern und Supermarkten erhaltlich sind. Die Preisspanne reicht von 59 Cent bis hin zu stolzen 12,70 Euro pro Tube. Wir haben den suggierten Effekt unter die Lupe genommen und die Pasten auf bedenkliche und umstrittene Inhaltsstoffe testen lassen.

Das Testergebnis

■ Dauerhaft die Zahne aufhellen, das kann keine der sogenannten Zahnweispasten: „Zahnweiscremes fuhren nicht zu einer Aufhellung der Zahnhartsubstanz, sondern konnen helfen, Farbauflagerungen auf den Zahnen zu entfernen“, stellt Professor Thomas Attin, Direktor der Klinik fur Praventivzahnmedizin, Paradontologie und Kariologie der Universitat Zurich, klar. Schon per Definition durfen die Pasten die Zahnsubstanz nicht verandern. Laut Kosmetikverordnung ist namlich der ausschliesliche Zweck von Zahncremes, die Zahne zu reinigen, sie zu schutzen beziehungsweise, sie in gutem Zustand zu halten.


Zwischen klassischen Zahncremes und Zahnweißpasten gibt’s kaum Unterschiede


„Im Grunde gibt es zwischen Zahnweispasten und normalen Zahncremes keinen wesentlichen Unterschied“, sagt der Leiter der Poliklinik fur Zahnerhaltungskunde und Praventive Zahnheilkunde in Giesen, Professor Joachim Klimek. Dies bestatigen auch die Erfahrungen des Zahnarzts Dr. Armin Jakel aus Eckernforde: „Ich habe an den Zahnen meiner Patienten, die spezielle Zahnweispasten verwenden, noch nie einen besonderen Effekt gesehen, der sich von normalen Zahncremes unterscheiden wurde.“

Blauer Farbstoff soll weißere Zähne vorgaukeln, doch unabhängige Studien fehlen

Bei einigen Zahnweispasten wird allerdings zusatzlich mit besonderen Inhaltsstoffen geworben. So verspricht der Hersteller derSignal White Now einen rein optischen Effekt durch einen blauen Farbstoff, der die Zahne „sofort sichtbar weiser erscheinen“ lasse. Eine Wirkung, die „einige Stunden“ anhalten soll. Die Farbe des Zahns erscheine durch den Stoff, der sich auf den Zahn legt, weniger gelb beziehungsweise weiser.

Leider sind alle auffindbaren Studien dazu vom Hersteller Unilever selbst verfasst. Doch auch, wenn’s funktionieren sollte: Mehr als der beworbene optische Kurzzeiteffekt scheint ohnehin nicht drin. Auserdem ist der blaue Farbstoff auch in sieben anderen Pasten zu finden, ohne dass deren Hersteller damit besondere Versprechungen verbinden. Die Firma Johnson & Johnson, Hersteller vonRembrandt Complete Mint , setzt auf das Enzym Papain und einen Zitronensaurepuffer.

Befragt nach der Wirkweise und Studien dazu, liefert Johnson & Johnson lediglich Zusammenfassungen von Studien uber alle moglichen Rembrandt-Zahnpasten, die aber die Frage nach der Wirksamkeit derRembrandt Complete Mint nicht beantworten konnen. Professor Thomas Attin von der Uni Zurich sagt, dass Papain eiweishaltige Zahnauflagerungen spalten konne und der Zitronensaurepuffer dafur sorgen solle, dass das Enyzm wirken konne. Ein prinzipiell vorstellbarer Mechanismus – doch ohne Studien uber die konkrete Paste lasst sich die Wirksamkeit nicht belegen.

Wir werteten also unter Weitere Mangel die von den Hersteller suggerierte, aber nicht belegbare Zahnaufhellung durch die Pasten durchweg ab. Deshalb kann keines der getesteten Produkte besser als „befriedigend“ abschneiden.

Unsere Empfehlungen

• Günstig und immerhin „befriedigend“ kann man seine Zähne mit einer großen Auswahl von Drogerie-, Discounter- und Einzelhandelseigenmarken putzen.

• Kinder und Jugendliche brauchen schon gar keine speziellen Zahnweißpasten. Für unter Sechsjährige sind sie aufgrund des zu hohen Fluoridgehalts ohnehin nicht geeignet.

• Bei Zahnverfärbungen hilft die professionelle Zahnreinigung (PZR) beim Zahnarzt, die zudem Karies und Parodontitis effektiv vorbeugt. Sie sollte ein- bis dreimal jährlich durchgeführt werden.

• Wer mit einer der 13 „befriedigenden“ Pasten seine Zahne putzen will, muss nicht tief in den Geldbeutel greifen. Denn die grosen Marken schneiden deutlich schlechter ab als die No-Name-Produkte: Fur samtliche Markenprodukte hagelt es ein „mangelhaft“ oder „ungenugend“. Dies liegt an problematischen Inhaltsstoffen.


Mit desinfizierenden Substanzen wird der Mund „tot“ gemacht


■ Mancher Hersteller meint nach wie vor, die Mundhohle desinfizieren zu mussen. So findet sich der Bakterienkiller Triclosan, der haufig mit Dioxinen verunreinigt ist, in derColgate Total Whitening . Wir werteten dies um vier Noten ab.
■ Das Tensid Natriumlaurylsulfat (NLS), das neun der untersuchten Pasten enthalten, soll reinigen und schaumt stark. Da es die Mundschleimhaut reizen kann, werteten wir um zwei Noten ab.
■ Einige Hersteller setzen umstrittene Farbstoffe und Tenside ein. Das muss nicht sein, wie andere Produzenten beweisen. Der rote Farbstoff (CI 73360) in derBlend-amed 3D White und der grune Farbstoff (CI 74260) in derDr. Best Brillantweiss werden um zwei Noten abgewertet. Sie gehoren zur Gruppe der umstrittenen halogenorganischen Verbindungen. In derOdol-med 3 Extra White befinden sich sowohl der rote als auch grune Farbstoff. Beim in derRembrandt Complete Mint enthaltenen Farbstoff Tartrazin (CI 19140) besteht ein starker Verdacht, dass er bei oraler Aufnahme Unvertraglichkeitsreaktionen wie Hautausschlage, Juckreiz, Asthma, Odeme oder Schnupfen hervorrufen kann.
■ Vier Zahnpasten enthalten PEG/PEG-Derivate. Diese werden als Tenside zur Reinigung eingesetzt. Sie konnen die Haut aber auch durchlassiger fur Fremd- und eventuell auch Schadstoffe machen. Wir werteten den Einsatz um zwei Noten ab.

So reagierten die Hersteller

■ GlaxoSmithKline Consumer Healthcare schreibt, dass die inOdol-med 3 Extra White undDr. Best Brillantweiss gefundenen PEG-Derivate „seit Jahrzehnten weltweit bei nahezu allen marktgangigen Zahncremes“ eingesetzt wurden. In 18 der 22 Pasten verzichten die Hersteller aber darauf. Es gibt okologisch und gesundheitlich vertragliche Alternativen. Auserdem argumentiert GlaxoSmithKline mit einer Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft fur Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) von 1993, laut der das Putzen mit Pasten, die weniger als zwei Prozent des Schaummittels NLS enthalten, Zahnfleischentzundungen reduziere. Laut DGZMK ist die Stellungnahme jedoch nicht mehr gultig und es gibt noch keine neue.Heike Neubrand

Kompakt

Backpulver und Salz sind kein Zahnpastaersatz

Im Internet kursieren Tipps, die Zähne mit Backpulver oder Salz zu schrubben, um sie weißer zu bekommen. Davon halten Experten wie Professor Joachim Klimek allerdings wenig. Und zwar nicht nur, weil Konsistenz und Geschmack gewöhnungsbedürftig sind. „Eine normale Zahnpasta ist mit ihren Inhaltsstoffen darauf abgestimmt, die Zähne bestmöglich zu reinigen und nicht anzugreifen“, sagt der Leiter der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und Präventive Zahnheilkunde in Gießen.

Bleaching hellt die Zähne mit Wasserstoffperoxid auf

Das Bleaching mit Wasserstoffperoxid gibt es als kosmetische Behandlung beim Zahnarzt, aber auch als Do-it-yourself-Produkte in der Drogerie oder Apotheke. Dabei handelt es sich um mit Bleichgel gefüllte Schienen, aufklebbare Zahnweißstreifen oder Gele, die man auf die Zähne pinselt. Die günstigeren freiverkäuflichen Mittel enthalten geringere Bleichmittelmengen. Anwendungsfehler können ein gereiztes Zahnfleisch oder ein fleckiges Gebiss verursachen. Im ÖKO-TEST Zahnaufheller schnitten die Bleichmittel vom Zahnarzt besser ab. In den Praxen muss man mit Kosten in Höhe von etwa 300 Euro pro Kiefer rechnen. Die Summe hängt von der Anzahl der zu bleichenden Zähne und der Methode ab. Am besten bittet man vorab um eine Gebührenaufstellung.

Vor dem Bleichen zum Zahnarzt

Vor dem Bleaching müssen die Zähne professionell gereinigt werden. Undichte Füllungen können zu sensiblen Zähnen und Schmerzen führen, wenn Bleichmittel eindringt. Kronen, Füllungen oder Verblendschalen lassen sich nicht aufhellen und müssen nach dem Bleaching auf eigene Kosten ausgetauscht werden. Je nach ursprünglicher Zahnfarbe ist eventuell nur eine geringe Aufhellung möglich, die nicht einem Hollywoodlächeln entspricht. Dauerhaft ist die Aufhellung nicht, etwa nach drei Jahren muss nachgebessert werden.

Nicht besser als eine normale Zahnpasta

„Zahnweißcremes machen die Zähne nicht weißer, sondern können dasselbe wie klassische Zahnpasten bewirken: Beläge entfernen und so die natürliche Zahnfarbe wieder herstellen und erhalten.“

Professor Joachim Klimek , Leiter der Poliklinik Zahnerhaltungskunde und Präventive Zahnheilkunde in Gießen

So haben wir getestet

Der Einkauf

Strahlend weiße Zähne sind ein Schönheitsideal. Zahnweißcremes erfreuen sich dementsprechend laut Gesellschaft für Konsumforschung großer Beliebtheit und sorgen in der Industrie für ein Umsatzplus. Wir kauften sowohl große Marken als auch Eigenmarken von Drogeriemärkten, Discountern und Supermärkten ein.

Die Inhaltsstoffe

In der Vergangenheit hatten wir bereits in Zahnweißcremes das schäumende Natriumlaurylsulfat (NLS), das die Mundschleimhaut reizen kann, umstrittene halogenorganische Verbindungen und PEG/PEG-Derivate bemängelt, für die es unbedenkliche Alternativen gibt. Uns interessierte natürlich, ob die Pastenhersteller diese problematischen Inhaltsstoffe noch immer einsetzen.

Fluoride machen den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Karies. Deshalb ist der Zusatz von 1.000 bis 1.500 mg/ kg auch in Zahnweißcremes für Erwachsene und Schulkinder wünschenswert, und eine Angabe zum Fluoridgehalt muss auf der Tube zu finden sein. Wir prüften: Kommen die Anbieter der Zahnweißpasten dieser Aufforderung nach?

Der Effekt

Die Hersteller selbst relativierten auf die Frage nach der Wirkungsweise ihrer Produkte dahingehend, dass diese dazu beitragen könnten, die natürliche Zahnfarbe (wieder) zu erhalten. Die Wirkung des Zähneputzens ist damit zu einem großen Teil von individuellen Faktoren wie Ursprungszahnfarbe, Grund der Verfärbungen – Koffein, Nikotin oder etwa Medikamente – und auch von der Art und Weise des Putzens abhängig. Vorab hatten wir die Anbieter gebeten, uns Studien zuzuschicken, die den Weißmachereffekt ihrer Pasten belegen. Einige wenige, darunter die großen Firmen Colgate-Palmolive und Procter & Gamble, antworteten gar nicht. Von anderen Anbietern wurden kaum unabhängige Studien geschickt, meist war die Kosmetikindustrie Auftraggeber. Manche zogen Studien heran, in denen zwar Wirkstoffe untersucht wurden, die aber in anderen Zahnpasten als den getesteten stecken. Mehrere schickten dieselben Studien und hatten damit offenbar nur wenige wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit ihres Produktes. Handfeste Nachweise für Vorteile von Zahnweißcremes im Vergleich zu klassischen Pasten lieferte kein Anbieter.

Die Bewertung

Die sogenannten Zahnweißcremes können – allen Werbeversprechen zum Trotz – Zähne nicht weißer machen, als sie von Natur aus sind. Dies werteten wir unter Weitere Mängel um vier Noten ab, so dass keines der getesteten Produkte besser als „befriedigend“ abschneiden kann. Ansonsten sollen auch Zahnweißpasten die Zähne pflegen, vor Karies schützen und die Schleimhaut nicht reizen – genauso wie die normalen Allrounder. Problematische Inhaltsstoffe haben darin nichts zu suchen. Zwar enthalten alle untersuchten Zahnpasten Aroma. Aber weil die Mundschleimhaut laut Professor Axel Schnuch, Leiter des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken, als allergologisch weniger anfällig gilt, werteten wir den Einsatz dieser Stoffe nicht ab. Sämtliche Produkte enthalten laut den Angaben auf der Tube die für Erwachsene und Schulkinder wünschenswerte Dosierung an Fluorid. Leider weisen aber viele Anbieter nicht darauf hin, dass die Pasten damit eindeutig nicht für Kinder unter sechs Jahren geeignet sind. Dies werteten wir unter Weitere Mängel um eine Note ab. Ebenfalls eine Note Abzug gibt es für einen überflüssigen Umkarton.