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TIPPS FÜR DEN DRÜCKJAGD-NEULING:Bewegende Womente


JÄGER - epaper ⋅ Ausgabe 100/2019 vom 13.09.2019

Nach bestandener Jägerprüfung und der Sammlung der ersten Ansitzerfahrungen trudelt die erste Drückjagdeinladung ins Haus. Wie man sich auf dieses aufregende Ereignis vorbereitet und was man am Jagdtag selbst so alles zu bedenken hat, das schreibt Dr. Christian Holmseinem Neffen.


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Bildquelle: JÄGER, Ausgabe 100/2019

Auf dem Drückjagdstand: Für die passende Ausrüstung hat er vorab gesorgt. Außerdem hat er fleißig das Treffen geübt. Nun kann er durch richtiges Verhalten seinem Waidmannsheil etwas auf die Sprünge helfen.


Lieber Felix,

Waidmannsheil nochmal zu Deinem ersten Bock – das hast Du super gemacht! Ja, ich weiß, inzwischen hast Du ja ...

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... noch zwei, drei weitere Stücke erlegt, das mit dem Ansitz klappt also schon gut. Tja, und nun ist der Herbst da und auf einmal liegt da eine Einladung zur Drückjagd im Briefkasten: die erste Drückjagd als Schütze – spannend! Auch wenn meine erste Drückjagd inzwischen ein paar Jahrzehnte her ist, so kann ich mich doch noch gut erinnern. Ich sehe mich noch da stehen in der niedersächsischen Kiefernsteppe auf dem „Meetschower Weg“. Das Rotwildrudel hatte mich natürlich längst spitz bekommen und überfiel nun 90 Meter neben mir hochflüchtig den Weg, und ich habe da einen hingebrannt, zum Glück weit vorbei, wo ich heute die Kugel im Lauf lassen würde. Wenn Du mich fragst, sind Drückjagden eigentlich total ungeeignet für Jungjäger, denn es passiert einfach zu viel in zu kurzer Zeit, dafür braucht man sehr viel Erfahrung. Aber irgendwann muss man ja damit anfangen, und weil Du vieles im Vorfeld üben und am Jagdtag selber mit der richtigen Grundeinstellung viele Probleme umgehen kannst, möchte ich Dich hier nicht bange machen, sondern Dir ein paar Tipps geben, wie dieser Tag richtig schön werden kann.

VORBEREITUNG ZUM ERSTEN

Die Vorbereitung beginnt auf der Jagd, wo sonst! Du machst das richtig, denn Du bist auf dem besten Weg, ein richtiger Jäger zu werden und nicht nur ein Drückjagdschütze. Deshalb verbringst Du so viel Zeit wie möglich draußen und bist im Bilde. Du weißt, wie die Kitze jetzt ausschauen, dass die ersten Böcke gerade frisch abgeworfen haben, und ein paar Sauen, Bachen, Überläufer und auch Frischlinge, hast Du schon gesehen, das ist sehr gut! Damit steigen Deine Chancen gewaltig, am Drückjagdtag in den oft sich nur kurz bietenden Gelegenheiten richtig anzusprechen, und Du wirst auch mehr Wild entdecken als die Teilnehmer, die bis zur Drückjagdsaison nicht im Wald waren.

VORBEREITUNG ZUM ZWEITEN

Kommen wir zum zweiten Punkt, der Ausrüstung. Die alte Kanone von Deinem Großvater, der ein sehr guter Jäger war, ist für die Ansitzjagd in Ordnung gewesen, aber als Drückjagdwaffe ist der 98er mit seiner Flügelsicherung und vor allem mit dem Deutschen Stecher ein echtes Problem. Dein Plan, einen modernen Repetierer mit Spannschieber und einem trockenen Flintenabzug zu kaufen, halte ich für goldrichtig! Meide teures Schaftholz, Magnumkaliber und Mammutzielfernrohr, sondern wähle überall die goldene Mitte und investiere den Rest Deiner Finanzen in das Übungsschießen. Die Büchse kann nix – Du musst es können. Sofern Du ein bewährtes Standardkaliber wie .308, .30-06 oder 8x57 gewählt hast, solltest Du in der Lage sein, preiswerte Übungsmunition zu bekommen. Die RWS Cineshot ist hier eine sehr gute Wahl, und der Treffpunkt liegt meistens dicht genug an dem Deiner Jagdmunition. Nun ein kurzer Satz zu den Kalibern: auch .270 und 7x64 oder 9,3x62 sind in Ordnung, aber exotische Kaliber würde ich tunlichst meiden. Wie gesagt, treffen ist das beste Kaliber, also gehe üben. Achte bitte sehr genau auf Deine Waffenhandhabung: laden, sichern, entsichern, schießen, repetieren, sichern, entladen – das muss alles in Fleisch und Blut übergehen. Übe das Repetieren an der Wange zu Hause vor dem Spiegel. Der Kopf bleibt auf dem Schaft, nicht hochnehmen. Das muss ein Automatismus werden, auch auf dem Stand selbst, wenn die Waffe da meistens nur mit einem Schuss geladen werden darf. Im Schießkino kannst Du später auch den zweiten und dritten Schuss in Folge üben – aber Achtung: gewöhne Dir bitte nicht das Ballern an! Es geht nicht darum, einen Kugelhagel loszulassen, sondern einen präzisen, wenn auch schnellen Schuss abzugeben und unter Umständen schnell in der Lage zu sein, nachzuschießen, oder, nur wenn das erste Stück sicher liegt, ein weiteres zu beschießen. Ich sage das deshalb, weil Du Dich durch einschlägige Videos und Clips im Internet nicht zu der irrigen Annahme verleiten lassen darfst, dass Du ebenfalls jedes Mal mindestens drei bis vier Frischlinge aus einer Rotte kegeln wirst. Diese Filmchen sind die „besten“ Szenen aus unzähligen Stunden unzähliger Jagden von Schützen mit weit über tausend Stück Drückjagderfahrung. Du kannst aus manchen dieser Filme etwas über Standverhalten und Timing lernen, aber Du musst wissen, dass Du noch am Anfang eines recht langen Wegs stehst, der nicht auf Kosten des Wilds gehen darf. Deshalb ist das Übungsschießen auch so wichtig, denn Du hast auf der Drückjagd genügend andere Sorgen und Stress, da muss zumindest Dein Schießen schon möglichst „automatisch“ vonstatten gehen. Wähle eine mittlere Vergrößerung um dreifach, wenn Du hast, schalte den Leuchtpunkt ein und gehe vorweg in den Anschlag, wie Du es meistens auf dem Drückjagdstand bei Erscheinen des Wilds auch tun wirst. Schwinge von hinten durch die Sau und drücke am richtigen Punkt sofort ab, kein Rumgeziele. Auf der Drückjagd wird Dein Frischling nicht brav auf einer geraden Bahn wie der laufende Keiler daher kommen, sondern Du wirst im Mitschwingen den richtigen Augenblick abpassen müssen.

AUF DEM STAND

Der große Tag ist endlich da, nun gilt es. Du hast am Vorabend ein paar Kumpel nach längerer Zeit wieder getroffen, aber Ihr ward klug genug, das Fest auf den nächsten Abend zu verschieben, denn Schlafmangel und Kater sind die denkbar schlechtesten Standbegleiter. Natürlich bist Du toppünktlich eine halbe Stunde früher am Sammelplatz, Ausrüstung ist bereits griffbereit, Jagdschein am Mann. Höre genauestens zu bei der Parole, und mache Dir notfalls eine Notiz auf dem Handy, falls es keinen Zettel mit der Freigabe gibt. Auch die Zeit für „Hahn in Ruh“ würde ich notieren, oder stelle Dir den Wecker. Du glaubst gar nicht, was eine Rotte Sauen an Gehirnwäsche auslösen kann. Halte bei der Fahrt zum Stand ruhig schon die Augen auf, vielleicht siehst Du schon Dinge wie Einstände oder Wechsel, welche später gut zu wissen sind. Spätestens beim Angehen zum Stand heißt es dann wirklich Augen auf. Siehst Du andere Stände, fallen Dir Wechsel auf? Wenn Du Deinen Stand erst erreicht hast, darfst Du ihn ja bis zum „Hahn in Ruh“ nicht mehr verlassen. Jetzt ein Geheimtipp von mir: Sieh zu, dass Du möglichst schnell auf Deinen Stand kommst! Die Eile hat zwei Gründe: erstens sichert das Wild in der Umgebung des Stands meistens dem abfahrenden Wagen des Anstellers hinterher und Du hast dadurch bessere Chancen, selber nicht bemerkt zu werden. Und zweites darf auf den meisten Bewegungsjagden nach Bezug des Stands sofort geschossen werden, sobald Sicherheit gewährleistet ist. Gerade beim Anstellen wird ja schon viel Wild angerührt, und deshalb hast Du zu Hause bereits schon alles so vorbereitet, dass Du mit ganz wenigen Griffen die Waffe geladen hast und fertig sein kannst. Setze Dich auf jeden Fall erst mal hin und sei so ruhig wie möglich. Das meiste Wild im Revier hat längst mitbekommen, dass heute etwas nicht stimmt, und es macht deshalb vor allem eins: es sichert. Wer jetzt auf seinem Stand rumhampelt und Anschlagübungen oder ähnliches macht, beraubt sich häufig schon um die erste Chance des Tages und wird es häufig nicht einmal bemerken. Viele Drückjagdschützen unterschätzen die Wichtigkeit, selber nicht entdeckt zu werden. Dein Ziel und Deine Hoffnung ist es ja, auf anwechselndes und verhoffendes Wild zu Schuss zu kommen – das setzt aber voraus, dass Du es entdeckst, bevor es Dich bemerkt. Bevor Du aber den ersten Schuss abgeben kannst, musst Du Dir über Deine Sicherheitssektoren im Klaren werden: Wo sind die Bereiche, wo Du einen sicheren Schuss abgeben kannst? Wo besteht zweifelsfreier Kugelfang, also Boden, der die Kugel sicher schluckt? Denke daran: Der Auftreffwinkel entscheidet über die Qualität eines Kugelfangs! Trifft die Kugel im Winkel spitzer als zehn Grad auf den Boden, so wird sie nicht drinbleiben, das haben Versuche gezeigt. Daher darfst Du auch nie in die Richtung anderer Jagdteilnehmer, Straßen oder Häuser schießen, selbst wenn Du den besten Kugelfang hast. Das weißt Du ja alles, und deshalb legst Du Dich genau fest, wo Du schießen wirst und wo keinesfall, komme was wolle.

Keilerdusel: kann man bei der ersten, zehnten, aber auch letzten Drückjagd haben – oder auch gar nicht. Auf der Drückjagd ist alles möglich! Chancen – sie können einmalig sein – sind somit von Anbeginn der Drückjagdkarriere an zu nutzen. Gewisse Vorbereitungen helfen dabei.


Überreichung des Erlegerbruchs: ein Moment, von dem ein jeder Neuling vor der Drückjagd träumt.


Ansprache des Jagdleiters: Als Neuling ist man einer von vielen und erfährt keine Sonderbehandlung. Die Freigabe ist Gesetz, also unbedingt merken!


WILD KOMMT

Da sitzt Du also, Sicherheitssektoren geklärt, und beobachtest ganz ruhig Deine Umgebung. Versuche, Dir vorzustellen, was als nächstes passiert. Von wo erwartest Du das Wild am ehesten? Du weißt, dass Sauen, Rot- und Damwild ungern mit Rückenwind fliehen, Du siehst den jungen Laubholzbestand, idealer Einstand, vor Dir, Du siehst den ausgetretenen Wechsel durchs Altholz zur Linken. Denke daran, das Wild wird nur in zwei Situationen verhoffen: entweder wenn es sich sicher fühlt oder wenn es unsicher wird. Klingt wie ein Widerspruch? Ich erkläre es Dir: Wenn ein Rudel Rotwild durch die Laubholzdickung vor Dir wechselt, so wird das Leittier sich in dem dichten Bestand sicher genug fühlen, um auch zu verhoffen. Es wird dies wohl auch tun, sofern Hunde oder Treiber nicht schon zu sehr in ihrem Nacken sind, um nach draußen in das lichte Altholz zu sichern, weil dem misstraut es. Wie hoch sind die Chancen, dass das Rudel auch im Hochwald noch verhoffen wird? Deutlich niedriger! Für Wege kann ich Dir sogar zusagen – sie stehen annähernd bei Null. Was will ich Dir damit sagen? Du musst versuchen, das Umfeld Deines Stands im Sinne des Wilds zu interpretieren, nicht nach Deinen Wünschen. Deshalb bieten die Bereiche, in denen sich das Wild noch vergleichsweise sicher fühlt, oft Deine besten Chancen. Du musst natürlich sehen können, ob Dein Stück frei steht, also nicht das nächste Rudelmitglied dahinter auch getroffen werden kann. Bedenke: Der erste Schuss ist immer mit Abstand der wichtigste. Wenn also beim Anwechseln ein Kitz, Kalb oder Frischling sicher erlegt werden kann, ist das perfekt, und die Frage, ob Du anschließend noch ein weiteres Stück bekommen kannst, ist absolut zweitrangig. Wollen sie partout nicht stehen bleiben, rufe ruhig im rechten Augenblick! Beim Rehwild ein Schrecker, beim Rot- und Damwild ein quäkender Laut, aber auch ein Pfiff geht. Ziehen sie weiter, dann ist nicht viel verloren, aber bleiben sie stehen, bekommst Du Deine Chance für einen sicheren Schuss. Sauen allerdings sind nur selten aktiv zu stoppen, so jedenfalls ist mein Eindruck. Wenn das Wild Dich schon bemerkt hat, dann wird es nicht mehr zu stoppen sein. Hast Du das Kalb oder das Kitz erlegen können, Du schießt natürlich kein führendes Wild, behalte das Tier oder die Ricke im Auge – manchmal stoppen sie am Rande der nächsten Deckung, um zu schauen, wo der Nachwuchs bleibt. Aber nur schießen, wenn Du sicher weißt, dass es wirklich das dazugehörige Stück ist! Und bitte auf die Freigabe achten, nicht dass Du es am Ende auf mich schiebst. Ach ja, und schieße bitte immer genau aufs Blatt, nicht dahinter. An einem Drückjagdtag gibt es oft genug schwere Nachsuchen, da will man nicht unnötigerweise noch lange Totsuchen haben, wo das Wild mit Adrenalin hochgeputscht deutlich mehr abkann.


Freud und Leid liegen nirgendwo so eng beieinander wie bei der Drückjagd.


FREUD UND LEID …

… liegen nirgendwo so eng beieinander wie bei der Drückjagd – gewöhne Dich besser gleich daran. Versuche Dein Bestes und lebe mit der Tatsache, die für uns alle gilt, egal wie erfahren wir sind: Man lernt nie aus! Jeder Tag ist anders, und immer wieder denkt man: „Ach hätte ich doch …“ Versuche nur Schüsse abzugeben, bei denen die Chance auf einen tödlichen Treffer zumindest 50:50 steht. Es ist Wild, leidensfähig wie Dein Hund, und keine sportliche Zielscheibe. Ist der Schuss draußen, sei bitte immer ehrlich mit dem Jagdherrn und seinem Vertreter, dem Ansteller. Erspare ihm und Dir die Ausreden – sage klar und deutlich, was passiert ist, und versuche mit dem Ansteller, die Anschüsse zu klären. Nimm Anschussband mit! Bitte ausdrücklich um Kontrollsuchen, falls Du keinen Schweiß findest. Rufe am nächsten Tag an und frage, wie es gelaufen ist. Du glaubst nicht, wie viele Stücke jedes Jahr in unseren Wäldern wegen dem Spruch „100prozentig vorbei“ vergammeln. Indiskutabel. Aber ich weiß, dass Du das nie tun wirst. Nebenbei, oft kommt’s am Ende doch raus, und wenn Du Deinen Ruf erst mal ruiniert hast, wird es zäh. Es ist auch umgekehrt wichtig, denn oft genug passieren die blödesten Geschichten auf der Drückjagd, und wenn Du eine führende Bache, die schwerkrank mit Laufschuss bei Dir ankam, richtigerweise mit vielen weiteren Schüssen niedergekämpft hast, dann kann Dir der Jagdherr nur noch glauben oder eben nicht.

NICHTS IST UNMÖGLICH

Nun denn, lieber Felix, das soll vorerst einmal reichen! Vielleicht geht es Dir so wie mir, und Du erlegst den ältesten Keiler Deines Jägerlebens auf Deiner ersten Drückjagd! Der kam nach dem Rotwild und auf acht Meter. Nichts ist unmöglich auf der Drückjagd. Ich wünsche es Dir von Herzen – Waidmannsheil!


FOTO: KARL-HEINZ VOLKMAR

FOTO: BILDAGENTUR SCHILLING (2), KARL-HEINZ VOLKMAR (KEILERERLEGER)