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TIPPS FÜR REISEN:Japan Entdeckungen im Fernen Osten


Tipps-for-Trips - epaper ⋅ Ausgabe 4/2020 vom 23.03.2020

Langsam schwebt der Airbus 350 der Lufthansa ein, ein Ruck und wir sind unten. Nach 11 Stunden Flug von München haben wir wieder festen Boden unter den Füßen. Tokio empfängt uns mit strahlendem Sonnenschein an diesem Tag im Mai.

Nach Pass- und Zollkontrolle, es geht schnell und unproblematisch, denn die Zollbeamten sind freundlich und sehr höflich, fahren wir mit der Bahn hinein nach Tokio. Das geht schnell, denn der Flughafen Haneda liegt nur rund zehn Kilometer vom Stadtzentrum Tokios entfernt.

Tokio, die Hauptstadt Japans, ist riesig, die Bezirke der Stadt sind so

groß wie bei uns Städte wie München, ...

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Bildquelle: Tipps-for-Trips, Ausgabe 4/2020

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... Hamburg oder Düsseldorf. Und überall brodelt nur so vor Kreativität und Innovation, Menschen wuseln durch die Straßen, Autos schieben sich über die Straßen. An jeder Ecke gibt es hier etwas Neues oder Verrücktes zu entdecken. Tokio selbst hat viele interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten, 14 Tage könnte man allein hier verbringen, ohne dass es langweilig wird - doch wer hat schon soviel Zeit. Zu den „Must See“- Punkten gehören die wunderschönen Tempel und Schreine, wie zum Beispiel der Senso- ji Tempel in Asakusa oder der Meiji Schrein in Harajuku, dann der beeindruckende Kaiserpalast, der mit einer Führung besucht werden kann und unbedingt die spektakulären Aussichten vom Tokyo Tower oder Tokyo Skytree. Auch bestimmte Stadtviertel wie Shibuya und Shinjuku sind einen Besuch wert. Die Stadt und Menschen ist durchaus auf ausländische Touristen eingestellt und gilt als eine der sichersten und saubersten Großstädte der Welt. Mit Englisch kommt man hier relativ gut durch.

Unser Hotel, das Super Hotel Shinjuku Kabukicho, haben wir vorbestellt. Es liegt zentral und vom Bahnhof Shinjuku laufen wir gerade mal zehn Minuten. Der Empfang ist warm und herzlich, das Zimmer ist bereit, ob wohl es erst Mittag ist. Ein guten Geist bringt unser Gepäck ins Zimmer.

Senso-ji Tempel in Asakusa rechte Seite


Das Shinkukuviertel in Tokio ist auch nachts sehr lebendigrechts oben Der Kaiserliche Palast in Tokio


der treue Hund im Bahnhof Shibuya


Es ist klein, rund 12 Quadratmeter - für japanische Verhältnisse ganz normal - dich es enthält alles, was der Reisende so braucht, vom Fernseher bis zum Wasserkocher (ja, auch Teebeutel sind da). Für die nächsten Tage ist es unser Zuhause. Wir machen uns kurz frisch und stürzen und dann ins Abenteuer

Tokio

Wir wandern vom Hotel aus nach Süden, durch viele Gassen und über große Straßen. Jetzt, um die Mittagszeit, sind die Restaurant über gefüllt, bei manchen gibt sogar lange

Schlangen von wartenden Gästen. Im Häusergrau der Stadt öffnen sich immer wieder grüne Inseln, so der recht große Shinjuku Gyoen Park, einem ehemaligen Landgut. Nicht weit davon entfernt finden wir den Meiji-Schrein, einem der wichtigsten Heiligtümer Tokios, wenn nicht Japans.Dann ist es nicht mehr weit zur Edelshoppingmeile Omotesando mit Geschäften, Restaurants, Boutiquen und vielen Cafés. Die verkehrsberuhigte Gasse Takeshitadori zieht ein sehr junges Publikum an - hier ist man richtig für Mangaund Cosplay-Kultur.

Der Bahnhof Shibuya ist nur eine Bahnstation entfernt - gleich neben der berühmten Statue des treuen Hundes Hachiko ist die „weltweit belebteste Fußgängerkreuzung“, Shibuya Crossing. Und ringsum brummt das Leben in den zahlreichen Restaurants und Kneipen.

Auch am nächsten fesseln uns die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wir besuchen den Kaiserpalast, den Kannon-Tempel im Bezirk Asakusa, schlendern durch die Straßen der Vergnügungsviertel Ginza und genießen den Ausblick vom Rathaus, dem mit 200 Meter höchsten Rathaus der Welt. Sicher, wir könnten noch viel höher hinaus, der Tokyo Skytree, ein Fernsehturm, ist sagenhafte 634 Meter hoch und damit nach dem Burj Khalifa in Dubai das zweithöchste Gebäude der Welt. Es gibt zwei Aussichtsplattformen auf dem Skytree, eine auf 350 Metern Höhe und eine auf 450 Metern Höhe. Der Eintritt für die untere Plattform kostet 2.000 Yen, wer noch höher hinaus will, muss noch einmal 1.000 Yen zusätzlich bezahlen. Doch die lange Schlange vor dem Eingang und die Gebühr schreckten uns ab.

Nikko

Mit dem Zug fahren wir nach Norden, nach Nikko. Die Fahrt, etwa eine Stunde, ist angenehm, der Zug fast leer. Die Stadt Nikko ist für ihre architektonischen Sehenswürdigkeiten wie den Toshogu- und

den Futarasan-Schrein sowie den Rinnoji-Tempel bekannt. Der weltberühmte Toshogu-Schrein wurde im Jahre 1611 als Mausoleum für Tokugawa Ieyasu, den Begründer des Tokugawa-Shogunats, errichtet. Sein Yomeimon-Tor übertrifft an Pracht alle anderen Tore Japans. Der kleine Ort ist touristisch sehr gut erschlossen, alle Sehenswürdigkeiten lassen sich mit dem dichten Busnetz gut erreichen. Dies gilt auch für den Nationalpark Nikko, ist ein weites Gebiet mit bewaldeten Bergen, Seen, Flüssen und erstklassigen Erholungs- und Freizeiteinrichtungen. Besondere Attraktionen sind der Chuzenji-See und der Kegon-Wasserfall.

Eindrücke aus Tokio


Tempel und Schreine in Kyoto


Kyoto

Mit dem Shinkansen, dem japanischen Hochgeschwindigkeitszug, fahren wir die Küste entlang. Nach rund drei Stunden erreichen wir die alte Hauptstadt von Japan, Kyoto. Kyoto war von 794 bis 1868 die Hauptstadt Japans und Sitz der Kaiserfamilien, unter deren Einfluss Kultur und Künste blühten, bis Ende der Edo-Zeit die Hauptstadt nach Tokyo verlegt wurde. Die Stadt Kyoto liegt in einem von Hügeln umgebenen Becken und hat sich zu einem Zentrum der Wirtschaft und Bildung entwickelt. Dennoch bewahrte sich Kyoto den Reiz einer Stadt mit reicher Vergangenheit, deren Spuren

überall anzutreffen sind. So ist Kyoto noch heute das Zentrum des traditionellen japanischen Kunsthandwerks, und im ganzen Stadtgebiet verstreut liegen die während dieser nahezu elf Jahrhunderte dauernden Zeit als Hauptstadt entstandenen Anlagen: Zwei Paläste, 1.700 buddhistische Tempel, 400 schintoistische Schreine und eine Vielzahl von Gärten von außergewöhnlicher Schönheit.

Kaum sind wir aus dem Bahnhof in Richtung Stadt unterwegs, liegen drei Tempelanlagen auf unserem Weg, die uns auf die Atmosphäre des alten Japan eingestimmten: der Higashi-Honganji-Tempel und der Nishi-Honganji-Tempel, beide schöne Beispiele buddhistischer Architektur und im Besitz wertvoller Kunstwerke, sowie der Toji-Tempel mit seiner 55 m hohen Pagode.

In den kleinen Gassen, meist als Fußgängerzone ausgewiesen, flanieren unzählige Menschen, viele Touristen, aber auch Besucher aus Japan selbst, oft sind Frauen und Mädchen in traditioneller Tracht gekleidet.

In der Stadtmitte Kyotos liegen die beiden Palastanlagen, der Alte Kaiserpalast und das Schloss Nijo. Der Kaiserpalast war von 1331 bis 1868 Residenz der Kaiserfamilie und fasziniert durch seine noble Einfachheit. Zur Besichtigung muss eine Besuchserlaubnis bei der Kaiserlichen

Hofverwaltung eingeholt werden, wir haben keine und können den Palst nur von außen bewundern. Das Schloss Nijo wurde 1603 erbaut und diente dem Shogun Tokugawa als Aufenthaltsstätte bei seinen Besuchen in Kyoto. Der Tag vergeht schnell mit Schauen, Flanieren und Besichtigen. Auch am nächsten Tag sind wir wieder in Kyoto unterwegs, im Stadtteil Higashiyama wähnen wir uns wieder im alten Nippon, denn hier sind die Straßen mit Hausern deralten japanischen Art bebaut. Auchhier finden wir wieder zahlreiche Tempel und Schreine. Der Sanjusangendo-Tempel, bekannt für die hölzerne Statue der Tausendhändigen Kannon inmitten ihrer Gefolgsleute und 1001 kleinere Kannonstatuen; der Kiyomizu- Tempel, am Hang gelegen, und mit einem schönen Blick von der Holzveranda auf Kyoto, sowie der Heian- Schrein, eine Nachbildung des Kaiserpalastes von 794 in kleinerem Maßstab, mit seinem schönen Landschaftsgarten. Nicht weit davon befindet sich der Ginkakuji-Tempel, auch Silberner Pavillon genannt, mit seiner kunstvollen Gartenanlage. Ein weiterer Höhepunkt unseres Besuchs in Kyoto ist der Kinkakuji- Tempels, auch als Goldener Pavillon bekannt. Durch die Verwendung von Goldfolie erhält das von einer Villa in einen Tempel umgewandelte Gebäude einen goldenen Glanz.

Kyoto, der Kinkakuji- Tempels, auch als Goldener Pavillon bekannt.


Tempel und der Bambushain in Nara


Der Kinkakuji-Tempel ist von einem schön angelegten Garten umgeben. Nahebei gelegen ist der Ryoanji- Tempel, der durch seinen mit Sand und Steinen angelegten Zen-Garten berühmt wurde. Der Daikokuji- Tempel ist eine riesige Tempelanlage im typischen Zen-Baustil. Am Nachmittag besuchen wir noch des Nationalmuseum von Kyoto mit seine prachtvollen Exponaten - es lohnt sich wirklich und ist ein schöner Abschluss unseres zweiten Tages in Kyoto

Nara

Von Kyoto aus fahren wir mit Express- Zug nach Nara, für rund 600

Yen ein günstiges Vergnügen. Noch am Bahnhof besorgen wir uns ein Tagesticket für die städtischen Busse, denn die Sehenswürdigkeiten von Nara sind ziemlich weit auseinander. Doch gibt es eine City Loop Line (Bus 1 und 2), die im Kreis rund um die Innenstadt fährt und an den wichtigsten Tempeln hält.

Nara war zwischen 710 und 794 die erste feste Hauptstadt Japans und wird als Wiege der japanischen Kultur bezeichnet. Unter starker Förderung durch die herrschenden Kaiser gelangte der Buddhismus während dieser Zeit zu seiner ersten Blüte.

Unser erstes Ziel ist der Nara-Park, ganz in der Nähe des Bahnhofs. In dem weitläufigen Gelände leben zahme Rothirsche, die sich frei bewegen und sich ohne Probleme füttern lassen Im Parkgelände liegt der Kofukuji-Tempel mit seiner fünfstufigen Pagode und seinem Schatzhaus. Das Nationalmuseum in der Nähe, das eine umfassende Ausstellung buddhistischer Kunst aus allen Epochen zeigt, lassen wir aus. Wir wollen weiter zum bedeutendsten Ziel in Nara, dem Todaiji-Tempel mit dem „Daibutsu”, der mit 15 m Höhe und 250 t Gewicht die größte bronzene Buddhastatue der Welt ist. Das Hauptgebäude des Todaiji- Tempels, in dem der Buddha zusammen mit anderen imposanten Figuren steht, ist das größte Holzgebäude der Welt.

Todaiji-Tempel mit dem „Daibutsu”, der mit 15 m Höhe und 250 t Gewicht die größte bronzene Buddhastatue der Welt


Dann fahren wir weiter zum Kasuga- Schrein, dessen zinnoberrot lackiertes Holz in schönem Kontrast zum Grün des Parks steht. Nara war zwischen 710 und 794 die erste feste Hauptstadt Japans und wird als Wiege der japanischen Kultur bezeichnet. Unter starker Förderung durch die herrschenden Kaiser gelangte der Buddhismus während dieser Zeit zu seiner ersten Blüte.

Nara ist heute eine kleinere Stadt und die meisten Sehenswürdigkeiten können in schönen Parkanlagen in Ruhe besichtigt werden. Unweit des Bahnhofs betritt man den Nara- Park, in dem sich zahmes Rotwild frei bewegt. Im Parkgelände liegt der Kofukuji-Tempel mit seiner fünfstufigen Pagode und seinem Schatzhaus. Das Nationalmuseum in der Nähe präsentiert eine umfassende Ausstellung buddhistischer Kunst aus allen Epochen.

Eine Besonderheit Naras ist der Todaiji-Tempel mit dem „Daibutsu”, der mit 15 m Höhe und 250 t Gewicht größten bronzenen Buddhastatue der Welt. Das Hauptgebäude des Todaiji-Tempels, in dem der Buddha zusammen mit anderen imposanten Figuren untergebracht ist, ist das größte Holzgebäude der Welt.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der im Jahre 768 errichtete Kasuga- Schrein, dessen zinnoberrot lackiertes Holz in schönem Kontrast zum Grün des Parks steht. Im Schreinbereich stehen etwa 2.000 Steinlaternen und von den Dachtraufen hängen etwa 1.000 weitere Laternen aus Metall.

Im Schreinbereich stehen etwa 2.000 Steinlaternen und von den Dachtraufen hängen etwa 1.000 weitere Laternen aus Metall.

Nara ist schön, doch wir müssen zurück nach Tokio. Unterwegs machen wir noch einen kurzen Halt im Hakone - Nationalpark, einem waldreichen Gebiet mit Bergzügen, Vulkanen, Orten mit heißen Quellen und historischen Sehenswürdigkeiten. Es liegt zwischen dem Berg Fuji und der lzu-Halbinsel und ist ein Teil des Fuji-Hakone-Izu-Nationalparks. Eine der Hauptattraktionen ist der Ashi-See mit seiner schönen Lage zwischen bewaldeten Bergen und dem Blick auf den Berg Fuji. Interessant ist der Besuch des Owakudani- Tals mit den aus der Erde aufsteigenden Schwefeldämpfen. Rund um den Ashi-See gibt es viele kleine Hotels, darunter auch die typisch japanischen Ryokans. Es ist schon eine besondere Gegend, die wir auf einer weiteren Reise nach Japan genauer erforschen wollen.

Dann hat uns Tokio wieder, vor unserem Rückflug besuchen wir noch einmal das Ginza-Viertel und essen in einem der typischen kleinen Restaurants, es ist ein würdiger Abschluss dieser schönen Reise.