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TIROL: KAISER Jeden Tag ein Abenteuer WINKL


Clever reisen! - epaper ⋅ Ausgabe 1/2021 vom 05.01.2021
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Bildquelle: Clever reisen!, Ausgabe 1/2021

Majestätische Berge, sattgrüne Wiesen und ein smaragdfarbener See locken Wanderer und Aktivurlauber in die Region Kaiserwinkl


Der Walchsee ist mit einer Durchschnittstemperatur von 24 Grad Celsius im Sommer Tirols wärmster See und bietet viel Badespaß


Der Kaiserwinkl in Tirol ist eine der vielseitigsten Regionen für Aktivurlauber in Österreich: Wandern, Radfahren, Wassersport, Klettern, Canyoning, Rafting und Gleitschirmfliegen. Auch preislich gilt die Region noch als Geheimtipp.


Die Tiroler Ache ist ein Gebirgsfluss, auf dessen Stromschnellen man mit Gummibooten trefflich „reiten“ kann


Zahlreiche markierte ...

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... Wanderwege führen vom Walchsee im Tal auf die umliegenden Gipfel. Ob Gelegenheitswanderer oder Bergprofi, für jeden Gast lässt sich eine geeignete Tour finden.


Die urige Naringalm ist eine von über 30 Hütten im Kaiserwinkl. Auf der neuen Aussichtsterrasse kann man seine Brotzeit mit Blick auf die umliegenden Berge genießen.


Höhenangst sollte man nicht haben, wenn man vorhat, durch die Taxa-Klamm bei Kössen zu wandern. Und man sollte auch kein Warmduscher sein. Hinein geht es nämlich nur durch Abseilen über einen Wasserfall. Über 20 Meter tief stürzt der Taxabach an der Einstiegsstelle hinunter in die felsige Schlucht. Selbst im Sommer wird das Wasser nicht wärmer als neun Grad. Deshalb schickt Outdoor-Guide Andi Schlechter die Mitglieder seiner Gruppe erst mal in eine Gumpe: „Bis zum Kinn eintauchen, bitte!“ Vor allem die weiblichen Teilnehmer der Canyoning-Tour können ein Quieken nicht unterdrücken, als das eiskalte Wasser durch Ärmel und Halsausschnitt in die Neoprenanzüge schießt. Zweck der Übung: der dünne Wasserfilm zwischen Haut und Anzug erwärmt sich und sorgt von nun an zuverlässig dafür, dass die Abenteurer trotz des kalten Wassers nicht frieren.

Von Felsen abseilen, durch steinerne Rinnen rutschen, die das Wasser im Laufe der Jahrmillionen ausgewaschen hat, in Gumpen springen und zur nächsten Herausforderung weiterwaten: Canyoning zählt wohl zu den abenteuerlichsten Outdoor-Erlebnissen, die die Region Kaiserwinkl zu bieten hat. Eingebettet zwischen den Chiemgauer Alpen im Norden und dem schroffen Kaisergebirge im Süden hat die Natur diese Region so reich mit Gipfeln und Felsen, mit Wiesen und Wäldern, mit Seen und Flüssen ausgestattet, dass sie sich zu einer der vielseitigsten Regionen für Aktivurlauber in Österreich zählen darf. Wer mag, kann täglich eine neue Sportart ausprobieren.

Der Walchsee ist der wärmste Badesee Tirols

Das Herz des Kaiserwinkls ist der Walchsee. Bei sonnigem Wetter nimmt sein Wasser einen märchenhaften, smaragdgrünen Farbton an, weshalb die Einheimischen ihn gern als „unser Juwel“ bezeichnen. Durchschnittlich 24 Grad warm wird der Walchsee im Sommer. Er beansprucht damit das Prädikat für sich, Tirols wärmster Badesee zu sein. Klar, dass der Walchsee nicht nur Einheimische, sondern auch Urlauber begeistert. Auf einer hübsch angelegten Seepromenade lässt er sich komplett umrunden. Liegewiesen, Bänke und hölzerne Schwimmstege laden zu Mußestunden ein. Wassersportler haben die Qual der Wahl zwischen Schwimmen, Windsurfen, Segeln, Tretbootfahren, Stand-Up-Paddling, Rudern und Angeln. Es gibt quasi nichts, was es nicht gibt! Der Walchsee ist zum Beispiel auch der einzige Tiroler See, auf dem man von einem Motorboot gezogen Wasserski fahren kann.

Wer Ruhe sucht, findet diese außerhalb der Saison bzw. in den Morgen- und Abendstunden. Spätestens wenn die Schatten der umliegenden Berge länger werden und die Familien in die Hotels zum Abendessen gehen, wird es still am Walchsee. Jetzt kann man am Ufer scheinbar verwaiste Kleiderhaufen und Wanderstiefel liegen sehen. Es ist die Stunde der Bergfexe, die ihre vom Wandern oder Mountainbiken erhitzten Körper im See abkühlen. Auf der Wasseroberfläche treibend haben die Gipfelstürmer oft sogar ihre jüngste „Eroberung“ im Blick: die Ackerlspitze zum Beispiel, die mit 2329 Metern der zweithöchste Gipfel des Wilden Kaiser ist oder den Stripsenkopf (1807 Meter). Möglicherweise haben sie an diesem Tag aber auch die Pyramidenspitze erklommen, die mit einer Höhe von 1998 Metern den Zahmen Kaiser krönt. Und wenn die Felsen des Kaisergebirges am Ende eines schönen Sommertags im Licht der tief stehenden Sonne rötlich leuchten, fühlt man sich mitunter in die Dolomiten versetzt.

Canyoning zählt zu den abenteuerlichsten Outdoor-Erlebnissen im Kaiserwinkl


Über 30 Hütten und zig Gipfel

Überhaupt die Berge! Ob Halb- oder Ganztageswanderungen, mit der Familie oder dem Hund, zu über 30 Hütten oder auf zig Gipfel: es gibt unzählige Möglichkeiten, die Bergwelt des Kaiserwinkls zu Fuß zu entdecken. Über 200 Kilometer markierte Wanderwege bietet die Region. Ob Gelegenheitswanderer oder Bergprofi – für jeden Gast wird sich da eine geeignete Tour finden lassen. Mountainbiker haben die Qual der Wahl unter 37 verschiedenen Strecken – von leicht bis anspruchsvoll. Und auch für Radfahrer haben die Touristiker Routenfasziniert vorschläge ausgearbeitet, die – zusammengenommen - 180 Kilometer lang sind.

Eine der schönsten Bergwanderungen, die man vom Kaiserwinkl aus unternehmen kann, führt hinauf zum Ellmauer Tor, einer Einsattelung im Hauptkamm des Wilden Kaisers. Der abwechslungsreiche Anstieg führt zunächst über satte Almwiesen. Später geht es dann in weiten Kehren hinauf durch ausgedehnte Geröllfelder. Karg, ja fast schon lebensfeindlich – so präsentiert sich der Wilde Kaiser oberhalb der Baumgrenze. Doch gerade das Spröde macht den Reiz dieser Landschaft aus. Wer genauer hinsieht, entdeckt überall Leben in der vermeintlichen Einöde: Zwischen dem Geröll leuchten die violetten Dolden des Alpendosts und die pinkfarbenen Blüten des Rosa Almrausches herüber. Oben angekommen, Routenfasziniert die Aussicht auf die umliegende schroffe Felskulisse und natürlich der Fernblick. Bei klarem Wetter kann man bis zu den Hohen Tauern sehen.

Lebensraum für seltene Arten

Doch nicht immer muss man im Kaiserwinkl hoch hinaus oder besonders mutig sein, wenn man in der Natur aktiv sein will. Vor allem bei Familien und Senioren sind Wanderungen durch die sogenannte Schwemm beliebt. Das Naturschutzgebiet nordwestlich des Walchsees ist die größte erhaltene Moorlandschaft Nordtirols und ein ausgewiesenes „Natura 2000-Gebiet. Die Schwemm bietet zahlreichen, teils seltenen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum, darunter Säugetieren wie der Zwergfledermaus, Amphibien, wie der Gelbbauch-Unke oder dem Kleinen Wasserfrosch sowie zahlreiche Libellen- und Schmetterlingsarten. Von Ende Mai bis Anfang Oktober führt ein Team von Experten interessierte Besucher in die faszinierende Welt der Moore ein. Für Übernachtungsgäste ist die Teilnahme an einer Schwemmführung übrigens kostenlos.

Beim Rafting durch die Entenlochklamm beeindruckt der Blick auf die bizarren Felswände und aufs türkisfarbene Wasser


Während professionelle Anleitung beim Canyoning unerlässlich und bei Touren in die Schwemm empfehlenswert sind, kann man sich in die sogenannte Schmugglerschlucht Klobenstein getrost in Eigenregie wagen. Sie gilt seit Menschengedenken als geheimnisvoll verborgenes Eingangstor in die Alpen. Unzählige abenteuerliche Geschichten ranken sich um den grenzüberschreitenden, heute gut ausgeschilderten Gebirgspfad, der das bayerische Schleching mit der Kaiserwinkl-Gemeinde Kössen verbindet. Ziel der Wanderung ist ein sagenumwobener Ort, an dem ein fast fünf Meter hoher Felsen steht, der in der Mitte gespalten ist: der Klobenstein.

Hängebrücke über Wildwasser

Das Wort „kloben“ stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bedeutet spalten. Der Legende nach wurde in dem Tal vor langer Zeit eine Frau mit ihrem Kind von einem Gewitter überrascht. Eine Mure schob einen Felsbrocken direkt auf sie zu. Die Frau flehte die Mutter Gottes um Hilfe an, daraufhin soll sich der Fels in der Mitte geteilt haben, so dass die Mutter mit ihrem Kind - ohne Schaden zu nehmen - in der Mitte hindurchgehen konnte. Bis heute erinnert die Wallfahrtskapelle an diese wundersame Rettung. Durch den Spalt kann man auch heute noch hindurchgehen.

Das nächste Highlight lässt nicht lange auf sich warten: nicht weit vom Klobenstein entfernt führt eine Hängebrücke über die Tiroler Ache. Von hier oben kann man ganz wunderbar beobachten, wie Kajakfahrer und die Crews von Schlauchbooten versuchen, ihre Vehikel durch die Engstelle zu manövrieren. Denn die Tiroler Ache ist Gewässer, auf dessen Stromschnellen man mit Booten trefflich reiten kann. Gischt spritzt auf, wenn die Gummibootmannschaften ihre Stechpaddel ins Wasser tauchen. Die Befehle, die der Bootsführer gibt, echoen an den Felswänden der Entenlochklamm zurück. Die Engstelle unterhalb der Hängebrücke ist der Höhepunkt aller Rafting-Touren auf der Tiroler Ache.

Die Trendsportart Canyoning wird auch Schluchtenklettern genannt


Mit einem E-Mountainbike erklimmt man mühelos jede Steigung


Das nächste Highlight lässt nicht lange auf sich warten: nicht weit vom Klobenstein entfernt führt eine Hängebrücke über die Tiroler Ache. Von hier oben kann man ganz wunderbar beobachten, wie Kajakfahrer und die Crews von Schlauchbooten versuchen, ihre Vehikel durch die Engstelle zu manövrieren. Denn die Tiroler Ache ist Gewässer, auf dessen Stromschnellen man mit Booten trefflich reiten kann. Gischt spritzt auf, wenn die Gummibootmannschaften ihre Stechpaddel ins Wasser tauchen. Die Befehle, die der Bootsführer gibt, echoen an den Felswänden der Entenlochklamm zurück. Die Engstelle unterhalb der Hängebrücke ist der Höhepunkt aller Rafting-Touren auf der Tiroler Ache.

Nervenkitzel Rafting

Bevor es acht Kilometer weiter flussaufwärts losgeht, sind jedoch erst mal Trockenübungen angesagt. Denn die Fähigkeiten fürs Rafting, einer Trendsportart, bei der mit einem Schlauchboot (Raft) reißende Flüsse bezwungen werden, werden schließlich niemanden in die Wiege gelegt. „Gewöhnlich befährt man Wildwasser verschiedener Schwierigkeitsgrade von 2 bis 6. Vor uns liegt eine 2“, sagt Christian Durcan, der Bootsführer. Halb so wild also, deshalb dürfen bereits Kinder ab fünf Jahren mit an Bord. Dann zeigt Christian seiner „Besatzung“, wie sie die Paddel einsetzen müssen. Außerdem erklärt er die „Befehle“ und warum es wichtig ist, dass jeder sich daranhält. „Nur wenn wir als Team funktionieren, werden wir die Stromschnellen problemlos passieren.“

Während Christians Gruppe ins Abenteuer-Entenlochklamm startet, hat die Truppe um Andi Schlechter die Herausforderungen in der Taxa-Klamm mit Bravour gemeistert. Der Adrenalinspiegel ist hoch, die Meute will mehr. Deshalb karrt Andi seine Gäste kurzerhand zu einem weiteren Adrenalinkick: zum Klippenspringen am Schwarzlofer Wasserfall. Neun Meter hoch ist der Felsen über einem tiefer liegenden, glasklaren Wasserbecken. Diesmal quieken die Damen nicht nur, sie kreischen ohrenbetäubend nach jedem Absprung. Alle (außer der Autorin) trauen sich. Da jede von ihnen mehrmals springt, kann es jedoch nicht so schlimm sein, wie es sich anhört. Und was tun, wenn das noch immer nicht reicht? Wie wäre es mit einem Tandem-Gleitschirmflug? Es heißt, neben dem Canyoning sei das das ultimative Highlight für Adrenalin-Junkies im Kaiserwinkl!

Canyoning in der Taxa-Schlucht: Hinein kommt man nur durch Abseilen an einem 20 Meter hohen Wasserfall


Sonnenbad mit Ausblick: Die markanten Felsformationen des Kaisergebirges sind das Wahrzeichen der Region

GUT ZU WISSEN: KAISERWINKL

ANREISE

Mit dem Auto – vignettenfrei: Auf der A8 von München kommend bis zum Inntaldreieck, dann auf der Inntalautobahn A93 Richtung Kufstein, Ausfahrt Oberaudorf nehmen, auf der B 172 nach Kössen, Walchsee, Schwendt und Rettenschöss. Mit dem Zug: Bester Zielbahnhof für Urlauber, die mit der Bahn anreisen, ist Kufstein. Mit dem Sparpreis der Deutschen Bahn ab 19 Euro möglich. Von Kufstein entweder mit dem Shuttle der Firma Four Seasons Travel direkt zur Unterkunft. Die Hotline ist 24 Stunden erreichbar unter Tel. 0043/512/58 41 57, www.tirol-taxi.at/de-kaiserwinkl_shuttle. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man bequem in den Kaiserwinkl. Ab dem Bahnhof Kufstein nimmt man den Regio Bus Nr. 4030 (Mit der Kaiserwinkl-Card, kostenlos, mehr Infos siehe Extratipp). Mit dem Flugzeug: Der nächstgelegene Flughafen ist in Salzburg (75 km). Die Flughäfen Innsbruck und München sind 93 km bzw. 130 km entfernt. Auch hier kann man den Shuttle der Firma Four Seasons Travel in Anspruch nehmen.

ÜBERNACHTUNGEN

Hotel Alpina **** Superior Wellness & Spa Resort, Außerkapelle 2, A-6345 Kössen, DZ mit Frühstück ab 179 Euro, www.hotel-alpina.at. Ferienwohnungen im Landhaus Bergblick, Gundharting 8, A-6345 Kössen, Apartment (55 m², max. 4 Personen) ab 60 Euro pro Tag, www.ferienwohnung-kaiserwinkl.com/de. SonnenCamping Seespitz, Seespitz 1, A-6344 Walchsee, Preise/Hauptsaison, Stellplatz für Wohnmobil/Wohnwagen oder Zelt mit Auto pro Nacht 9 Euro, zuzügl. 9 Euro pro Person und 5 Euro für Kinder (3-12 Jahre), www.camping-seespitz.at

PAUSCHALANGEBOTE

„Aufi aufn Berg“, 3 oder 7 Übernachtungen in der gewünschten Kategorie inkl. 1 geführte Wanderung inkl. Wanderstöcke, Wanderkarte, Wanderpass- und -Nadel, ab 109 Euro/p. P. „Radfahren mit Rückenwind“, 3 oder 7 Übernachtungen in der gewünschten Kategorie, inkl. E-Bike für 2 Tage, E-Bike-Radkarte, Kaiserwinkl Cap, ab 108 Euro/p. P. „Urlaubsspaß im Kaiserwinkl“, 7 Übernachtungen in der gewünschten Kategorie, inkl. 1x Minigolf-Eintritt, inkl. 1/2 Std. Elektroboot auf dem Walchsee, inkl. 1x Berg- und Talfahrt Unterberghornbahn Kössen, ab 182 Euro/p. P. Infos und Buchungen: www.kaiserwinkl.com

INSIDERTIPPS

FÜR SINGLES

Im Sommer findet jeden Mittwoch abends ein Kunst- & Kulturmarkt mit Livebands am Walchsee statt. Dann werden Sitzgelegenheiten am Ufer bereitgestellt. Jongleure und Stelzengeher treten auf, es gibt Verkaufsstände mit Kunsthandwerk sowie regionale Schmankerln und Cocktails an der Beach-Bar. Beginn ist jeweils ca. 19.30 Uhr. Bei schlechtem Wetter wird auf Donnerstag verschoben, www.kaiserwinkl.com/de/veranstaltungentirol/ sommernachtstraum.html

FÜR PAARE

Zurücklehnen, zusammenkuscheln und genießen – das geht prima bei einer Kutschenfahrt durch den Kaiserwinkl. Preis: 17 Euro, mit Kaiserwinkl-Card 12 Euro. Anmeldung und Treffpunkt: Dagnhof, Alleestrasse 3, A-6344 Walchsee, Tel. 0043 (0)676 5101381

FÜR FAMILIEN

Zwischen Ende Juni und Anfang September bietet der Tourismusverband unter dem Motto „Hier sind auch die kleinen Kaiser“ ein Kinder- und Familienprogramm an. Es beinhaltet u.a. Parcour & Trampolin-Workshops, Geocaching, Bogenschießen, Alpaka-Wanderungen, Rafting-Touren, Workshops im Brotbacken oder Butterstampfen. Die Gebühr (mit der Kaiserwinkl-Card) beträgt 6 Euro, www.kaiserwinkl.com/de/familienurlaub-tirol/ kreative-sommerwerkstaette.html

FÜR ALLE

Wer Outdoor-Aktivitäten wie Rafting oder Canyoning ausprobieren möchte, findet in Kössen in der Hüttfeldstraße mehrere Anbieter z.B. Sport und Natur. Rafting und Canyoningtouren zählen ebenso zum Angebot wie E-Bike und Fatbike-Touren, Kanu-Touren, Bogensport und GEO-Caching. Preise: Rafting ab 42 Euro pro Person/Kinder 38 Euro, Canyoning ab 40 Euro/Kinder ab 35 Euro. Mehr Infos und Buchung unter www.sportundnatur.at

SOUVENIRTIPP

Aus frischer Milch von Kühen, die garantiert kein Silofutter erhalten, erzeugen verschiedene lokale Sennereien köstlichen Heumilchkäse. Unter den zahlreichen Sorten findet sicher jeder seinen Lieblingskäse zum mit nach Hause nehmen, z.B. in der Kaiserwinkl-Sennerei, Mühlbachweg 3, A-6345 Kössen.

EXTRATIPP

Mit der Kaiserwinkl Card können Übernachtungsgäste viele Angebote im Urlaub vergünstigt oder sogar gratis nutzen. Jeder übernachtende Gast ab dem 6. Lebensjahr erhält die Kaiserwinkl Card von seinem Gastgeber bei der Ankunft kostenlos überreicht. Man kann sie sich aber auch schon vor der Anreise vom Gastgeber zuschicken lassen, damit man z.B. schon bei Anreise den Regiobus kostenlos benutzen kann. Alle Konditionen unter www.kaiserwinkl.com/de/kaiserwinkl-card.html

INFOS

www.kaiserwinkl.com