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Titel: Nena & Larissa


petra - epaper ⋅ Ausgabe 9/2019 vom 04.07.2019

Deutschlands einzige Pop-Ikone Nena, 59, und Tochter Larissa, 29, verbindet sehr viel. Auch in modischen Dingen. Exklusiv inpetra präsentieren dieKERNERS gemeinsam ihreKOLLEKTION. Und sie sprechen über Kindheit und Erwachsensein, kurze und lange Haare, Stil und Charakter …


Artikelbild für den Artikel "Titel: Nena & Larissa" aus der Ausgabe 9/2019 von petra. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: petra, Ausgabe 9/2019

Larissa: Sweater von Tom Tailor, ca. 60 €; Rollkragenpulli, ca. 18 €, und Chino, ca. 60 €, beides von Tom Tailor Denim


Sweater von Tom Tailor, ca. 60 €; Bluse von Tom Tailor Denim, ca. 50 €; Culotte von Tom Tailor, ca. 60 €


Im Duo: Tochter und Mutter haben sichtlich viel Spaß bei ihrer kreativen Arbeit


Ein fast identisches ...

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... Lachen, das vergleichbare, schnell entfesselte Temperament, die alterslose Unbekümmertheit: Nena und Larissa Kerner kennt man als eingespieltes Duo von vielen Konzerten und gemeinsamen TV-Auftritten (z. B. „The Voice Kids“). Auch Im Lounge-Bereich der Hamburger Zentrale von Tom Tailor, wo Mutter und Tochter sich in eine Sofaecke nahe der Bar gekuschelt haben, setzen sie diesen entspannten Flow fort. Ein vertrautes Heimspiel – die Kerners sind hier nur wenige Kilometer entfernt zu Hause.

Wir sitzen hier inmitten der „Nena & Larissa“- Kollektion. Die erinnert mit poppigen Prints sowie den Mustern sehr an die Siebzigerjahre.
Nena: Ich liebe Farben, und meine bunten Lieblingsteile aus unserer Kollektion hängen bereits in meinem Kleiderschrank.

Haben Sie als Kind in Mamas Kleiderschrank gestöbert, Larissa?
Larissa: Ja, ständig! Ich denke, dass ich schon mit vier an Mamas Schuhe gegangen bin.
Nena: (lacht) Die Stöckelschuhe meiner Mutter, so nannte man High Heels damals, waren für mich auch das Größte, und ich bin damit ständig durch unsere Wohnung getorkelt. In Sachen Kleidung hatte ich schon als Kind eine ganz klare Vorstellung, und ich durfte das auch immer ausleben. In meiner „Ich will ein Junge sein und auch so aussehen“- Phase trug ich ausschließlich zünftige Lederhosen, auch im Winter. Und meine Haare mussten raspelkurz sein, bis ich irgendwann meine Vorliebe für Faltenröcke und Kniestrümpfe entdeckte und plötzlich Spaß daran hatte, ein Mädchen zu sein und mich auch so zu kleiden.

Wie ging es mit dem Kleidungsstil weiter?
Nena : Mit Cordhosen mit Schlag. Auf die bin ich völlig abgefahren. Dazu trug ich meistens einen breiten Secondhand-Gürtel und eng anliegende, kurze Shirts, gerne auch mit dem Aufdruck einer meiner Lieblingsbands, abgeranzte Stiefel und als perfekte Abrundung meinen heiß geliebten grünen Parka. Mit all diesen schönen Dingen ausgestattet fühlte ich mich total lässig und richtig gekleidet, weil es meinem Lebensgefühl entsprach. Aber meine Inspiration kam weder über Fernsehen noch irgendwelche Modemagazine. Tatsächlich waren es die Plattencover meiner Lieblingsalben. Wie zum Beispiel „Sticky Fingers“ von den Rolling Stones. Das berühmte Plattencover mit einem echten Reißverschluss.

Und wie ging es musikalisch los?
Nena: Mein Vater hatte mir so eine Musiktruhe geschenkt, mit Radio und Plattenspieler in einem. Da habe ich erst mal die Beine abgesägt, sodass ich mich auf dem Boden direkt vor die Lautsprecher legen konnte. Die erste Single, die ich mir von meinem Taschengeld kaufte, war „Paranoid“ von Black Sabbath. Und dann kamen bald Neil Young, Pink Floyd und irgendwann auch die Rolling Stones mit „Angie“ in mein Leben.
Larissa: Diese Musik lief auch immer noch, als ich klein war, das gehörte zu Hause einfach zum Spirit. Bis heute.
Nena: Ich kann mich gefühlsmäßig sehr gut in meine früheste Kindheit beamen, und einige sehr spezielle Erlebnisse aus der späteren Zeit sind immer abrufbar. Zum Beispiel als ich mit 17 von einem jungen Gitarristen in meinem Lieblingsclub angesprochen wurde und er mich einfach so fragte, ob ich mit ihm eine Band gründen wolle. Ich wollte auf jeden Fall, und zwei Tage später stand ich das erste Mal in einem Proberaum in Hagen und hatte auch das erste Mal ein Mikrofon in der Hand und sang Ramones-Lieder über einen alten Gitarren-Amp. So hat alles angefangen. Und ich weiß genau, wie gut sich das angefühlt hat. Andere Erinnerungen an diese Zeit sind verschwommen, und ich frage mich manchmal, wer oder was ich damals eigentlich war. Wer war ich mit 17? Ich habe keine Ahnung.(lacht)

Mick Jagger oder David Bowie trugen feminine Klamotten, in der Frühzeit des Rock verwischten auch die Geschlechtergrenzen.
Nena: Bitte Marc Bolan von T. Rex nicht vergessen! In der Rockmusik wurde das Androgyne gefeiert, und ich hatte immer Zugang dazu. Ich bin als Frau geboren, habe fünf Kinder zur Welt gebracht und bin dank ihnen nun vierfache glückliche Großmutter. In diesen Rollen fühle ich mich wohl und total richtig. Und ich fühle in mir auch männliche Anteile, die ich sehr schätze. Ich mache da kein großes Ding draus. Wahrscheinlich haben wir alle beides in uns, und jeder kann damit machen, was er will. Modisch hat mich die androgyne Richtung immer schon sehr angezogen.
Larissa: Ich denke auch nicht in diesen starren Kategorien. Was ist männlich, was weiblich? Und in Sachen Style gibt es eine große Übereinstimmung mit meiner Mama. Wir mögen beide den Seventies-Look, große und gemütliche Pullis, be- stimmte Schnitte. Ich stand zum Beispiel noch nie auf bauchfrei. Mich hat aber schon ganz früh diese maskuline Hosenform, die Marlene Dietrich berühmt gemacht hat, begeistert.

Nena: Rollkragenpulli, ca. 18 €, Bluse, ca. 46 €, und Hose, ca. 50 €, alles von Tom Tailor Denim

Larissa: Longsleeve, ca. 30 €, Sweater, ca. 70 €, und Hose, ca. 50 €, alles von Tom Tailor Denim

Teamwork: Nena und Larissa beim Meeting mit Helena Esau, Creative Director Tom Tailor


Was ist mit der Jeans, die Sie gerade tragen?
Larissa: Die ist mindestens zehn Jahre alt. Die Hose kann alles. Ich trage sie im Atelier. Ich hab sie vor und nach meinen Schwangerschaften getragen, ich trage sie bei Umzügen, Reisen, Interviews. Warum ich sie so liebe?I don’t know. Jeans ist eben supernice zum Tragen. Ich mag meinen Po darin und dass sie so gar nichts will – nicht auffallen oder gesehen werden. Sehr angenehm.

Wie entstand die Kollektion für Tom Tailor?
Nena: In Zusammenarbeit mit dem tollen Team von Tom Tailor. Es war ein gemeinsamer Design- Prozess auf Augenhöhe, der sehr viel Spaß gemacht hat.
Larissa: Zuletzt waren in meiner Generation die Neunzigerjahre angesagt. Wir gehen jetzt mit den Retro-Elementen stärker zurück, gleichzeitig ist alles sehr verspielt, irgendwie alterslos. Es ist keine Kollektion für einen bestimmten Frauentyp, sondern sehr offen angelegt. Genau das mag ich.

Larissa, Sie machen Musik, haben sich aber auch mit Ihrer Kunst in die Kollektion eingebracht …
Larissa: Wir haben zwei Shirts, die Prints von meinen Bildern zeigen. Sie zeigen Selbstporträts, die eigentlich großformatig auf Leinwand gemalt sind. Da es für mich einen persönlichen Wert hat, kann ich sagen, dass es meine Lieblingspieces sind. Ich mag es, wenn Fashion, Kunst und Musik verschmelzen. Ich find das immer spannend. Beides liegt ja auch nah beieinander.
Nena: Larissa hat sich von klein auf in unterschiedlicher Weise künstlerisch ausgedrückt. Sie hat immer schon gerne gemalt, getanzt, Texte geschrieben, Theater gespielt, Kunstprojekte an ihrer Schule organisiert. Die Arbeiten meiner Tochter haben mich immer inspiriert, und ich bin voller Bewunderung, wie sie Projekte entwickelt und umsetzt.

Die große Gemeinsamkeit ist die Musik. Alle Ihre Kinder sind da engagiert.
Nena: Wächst ein Kind in einem Elternhaus auf, wo überall Instrumente herumstehen, ist das erst einmal nur ein Angebot. Meine Kinder haben diese Möglichkeit genutzt. Im Prinzip hat jedes Kind einen natürlichen Zugang zur Musik. Wir Men- schen sind Musik. Wir schwingen auf bestimmten Frequenzen und können uns so gegenseitig spüren. Das ist ganz natürlich, es sei denn, dieser Zugang wird einem aberzogen oder verwehrt.
Larissa: Ich wollte in der Schule mit zwölf Geige spielen. Da bekam ich gesagt: „Dafür bist du eigentlich zu alt.“ Solche Äußerungen können ein Kind schnell verunsichern.

T-Shirt, ca. 18 €, Blazer, ca. 80 €, und Hose, ca. 70 €, alles von Tom Tailor Denim


Nena, Sie betreiben seit mehr als zehn Jahren eine alternative Privatschule, und Sie haben einmal gesagt, dass Sie das Wort „Erziehung“ nicht mögen. Warum nicht?
Nena: Bei dem Wort sehe ich immer einen Erwachsenen, der ein Kind in seine Richtung zieht, und bei dem Gedanken wird mir prinzipiell schlecht. Menschen haben ein Recht auf freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit, so steht es übrigens auch in unserem Grundgesetz, Artikel 2.
Larissa: Genau so durfte ich aufwachsen! Und als Mama habe ich rausgefunden, dass es für mich am wichtigsten ist, meinen Kindern bedingungsloses Vertrauen entgegenzubringen. Das ist viel effektiver, als an ihnen herumzuzerren und sie erziehen zu wollen. Kinder müssen in ihrer natürlichen Entwicklung wachsen und gedeihen können.

Derzeit trägt die Mutter die Haare länger als die Tochter. In ihrer langen Karriere überraschte Nena aber immer mal wieder mit extremer Kurzhaarfrisur.
Nena: Auf meine erste Kurzhaarfrisur habe ich in frühester Kindheit bestanden, als ich den starken Wunsch hatte, wie ein Junge auszusehen. Dank meiner Eltern durfte ich das voll und ganz ausleben. Später war ich mal echter Twiggy-Fan, die für ihren Bubikopf-Look gefeiert wurde. Kurzhaarfrisuren mag ich einfach, und es passierte bei mir immer spontan und war nie die Reaktion auf eine Trennungsgeschichte oder eine bestimmte Lebensphase, wie manchmal spekuliert wurde.
Larissa: Du liebst einfach Veränderung. Und ich fand diese hammerkurzen Haare bei dir immer toll. Das hatte so eine Klarheit und wirkte zugleich sehr feminin. Ich mag meine langen Haare und meide eher die Schere. Allerdings hab ich mir als kleines Kind fröhlich den Pony selbst geschnitten.

Besitzen Sie den roten Minirock von Ihrer legendären „Nur geträumt“-Performance noch?
Nena: Der rote Minirock ist wie vom Erdboden verschluckt. Ich hab das Ding irgendwann vor vielen Jahren mal eingerahmt und aufgehängt, aber ich weiß nicht, wo es geblieben ist. In meiner frühen Berlin-Zeit, als es die ersten Preise und goldenen Schallplatten regnete, hab ich angefangen, einen ganzen Raum damit zu tapezieren. Es waren wirklich viele goldene Schallplatten und viele Preise, und es kamen aus der ganzen Welt immer noch mehr dazu: Das war sagenhaft, und ich habe mich über jedes einzelne Stück gefreut.

KURZ-BIO

Nena: Am 24.3.1960 in Hagen als Gabriele Susanne Kerner geboren. Mit ihrer Berliner Band Nena wurde sie ab 1982 nicht nur zum Gesicht der „Neuen Deutschen Welle“ (NDW), sondern mit dem Hit „99 Luftballons“ auch ein Weltstar. Bis heute hat Nena mit ihrer Musik ca. 25. Mio. Tonträger verkauft. Bis 7.9. (Timmendorfer Strand) ist sie auf „Nichts versäumt“- Open-Air-Tour. Info & Tickets: nena.de/de/tour

Larissa: Am 7.4.1990 in Berlin geboren. Tochter von Nena und dem Schauspieler Benedict Freitag. Sie hat einen Zwillingsbruder (Sakias) und ist zweifache Mutter. Mit Nena war Larissa 2017/18 in der Jury von „The Voice Kids“. Larissa ist Künstlerin und Musikerin. Instagram:@larissa.kerner

Larissa, haben Sie noch Erinnerungen an Ihre Geburtsstadt Berlin?
Larissa: Als wir umzogen, war ich fünf. Ich liebte Berlin sehr und weiß noch, dass ich mich zunächst in Hamburg ein bisschen wie eine Außerirdische gefühlt habe.
Nena: Du bist ja auch ein echtes Berliner Kind. Und Berlin hat euch auch schon in frühester Kindheit zu einem selbstbestimmten Leben animiert. Erinnerst du dich daran, als du und dein Bruder eines Morgens vor unserem Bett standet, fertig angezogen und startklar zum Brötchenholen …? Da ward ihr gerade mal drei, und auf dem Weg zum Bäcker hättet ihr eine Ampel einer viel befahrenen Straße überqueren müssen. Bei dem Gedanken zuckte ich kurz zusammen, aber wir haben euch gehen lassen, und es war gut so. Ihr seid gemeinsam losmarschiert und wenig später mit den Brötchen wieder zu Hause gelandet. Das war für uns alle eine wichtige Erfahrung.
Larissa: Das war krass, aber super von dir!
Nena: Wir wollten die Natur in der Nähe haben und haben uns deshalb für den Hamburger Stadtrand entschieden. Der Kirschbaum, den wir vor mehr als 20 Jahren gepflanzt haben, ist jetzt riesig. Und wir sind jedes Jahr aufs Neue fasziniert, wenn er anfängt zu blühen.
Larissa: Das hat sich auf mich übertragen. Ich brauche den Wald, den Wind, die Naturgeräusche.

In der Kerner-Landkommune ist es inzwischen leerer geworden, oder?
Nena: Früher habe ich mir oft ausgemalt, wie es sein würde, wenn alle Kinder aus dem Haus sind. Das tun wahrscheinlich die meisten Eltern. Irgendwann habe ich kapiert, dass auch das ein Prozess ist und so was nicht von heute auf morgen passiert, und plötzlich sind über Nacht alle weg.
Larissa: Wir sind da sehr italienisch drauf, können gut miteinander, unter einem Dach. Wir fahren auch immer noch gemeinsam in den Urlaub.

Wer kocht?
Nena: Meistens die Kinder. Und ich bin so froh, dass die das alle richtig super können. Viel besser als ich.
Larissa: Du hast uns aber immer sehr liebevoll das Frühstück gemacht.

Nena: T-Shirt, ca. 18 €, und Blazer, ca. 80 €, beides von Tom Tailor Denim

Larissa: Rollkragenpulli, ca. 18 €, und Bluse, ca. 45 €, beides von Tom Tailor Denim


FOTOS: ESTHER HAASE FÜR TOM TAILOR